DE1908616U - Anordnung zur elastischen abstuetzung eines behaelters in einem gehaeuse. - Google Patents

Anordnung zur elastischen abstuetzung eines behaelters in einem gehaeuse.

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DE1908616U
DE1908616U DES33845U DES0033845U DE1908616U DE 1908616 U DE1908616 U DE 1908616U DE S33845 U DES33845 U DE S33845U DE S0033845 U DES0033845 U DE S0033845U DE 1908616 U DE1908616 U DE 1908616U
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spring
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jaws
housing
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Description

SIEISNS -EIiEGTROGERÄTE AICTIEMGESELLSOHiIlT Berlin und München
PVA 16/60
BerTTn-Gcrfenfeld
^ 5» April 19'o0
Anordnung sur elastischen Abstützung des
Laugenbehälters in dem Gehäuse einer
Tr omme lwas chmas chine
Zur elastischen Abstützung, insbesondere Aufhängung, des Laugenbehälters in einem ohne Befestigungsmittel auf dem Fußboden aufgestellten Gehäuse einer Trommelwaschmaschine ist es bekannt, in Schraubenfederform oder in Form einer Spirale gewundene Stahlfedern anzuwenden. Die elastische Aufhängung des Laugenbehälters ist deshalb besonders wichtig, weil beim Schleudergang durch ungleichmäßige Verteilung der Wäsche in der vorzugsweise waagerecht liegenden Trommel sich eine Uiiwuäit ergibt, die heftige Rüttelerscheinungen im Gehäuse zur Folge hat. ,. ,ie »tw ^ w *"
·'?■>*■■
-1- Gre/H
180
Die elastische Aufhängung mit Hilfe von Stahlfedern gestattet es, diese liiittelerscheimmgeB hinreichend· zu dämpfen; und eine» ruhigen Lauf der Maschine zu sichern. Bei den bekannten Anord-^ ν nungen werden Stahlfedern verwendet, die an der Befestigungs:- stelle stark aus der Richtung der Federwindung abgebogen eind. Das hat zur Folge, daß sich eine erhebliche Beanepruchuiig der Federenden an diesen abgewinkelten Stellen der Federn ergibt. Ferner ergibt sich durch diese an beiden Federenden verwendetem abgewinkelten Befestigungshaken eine verhältnismäßig groBe: Bamhöhe für die Federanordnung. ^Ss^äi^i^^^gemäB; wird dieser laeiiteil dadurch vermieden, daß die zwischen Kleismb-etcken gehalten«t Enden der Federn ohne wesentliche Richtungsänderung in die faäerwindung übergehen. Man erhält auf diese Weise eine Anordnung, bei der die Ableitung der Kraft aus der Feder ohne erhöhte Beanspruchung äex Federenden erfolgen kann. Es kommt hinzu, dal durch das Festklemmen der Federenden zwischen den Klemmbacken, eine einwandfreie Befestigung möglich ist, wobei die Befestigungsstellen selbst nur sehr geringe Bauhöhe benötigen. Das ist besonders dann wichtig, wenn man FederanOrdnungen mit geringer Eigenfrequenz wählen will, weil dabei die welchen Federn as sick mehr Bauhöhe erfordern.
Man wird die Anordnung vorzugsweise so wählen, daß die Federenden zwischen ebenen Druckflächen zweier Klemmbacken gehalten: werden« Bin solches Festklemmen der Federenden ist bei der Erfindung ohne weiteres möglich, da die Federn in ihrem Befestigungsbereich keine wesentliche Richtungsänderung erfahren und infolgedessen ohnehin schon praktisch in einer Sbene verlaufeß,.: .-■ so daß die ebenen Druckflächen der Klemmbacken beim festpressen
pya/e/s
der Federenden keine wesentliche Formänderung dieser Federenien;
hervorbringen müssen, line besonders vorteilhafte Anordnung ^m-::j
gibt sich, wenn man die ebenen Druckflächen 3©r Klemmbacken war- V
ter Ausnutzung der Feder Steigung horizontal legt, wliireni die
Achsen der Federn selbst gegen die senkrechte Achse geneigt angp:—
ordnet werden. Bei dieser Anordnung kann man die den Feefern zugeordneten Befestigungslaschen am Gehäuse und am elastisch aufzuhängenden Behälter so ausbilden, daß sie horizontal liegen.
Hierdurch wird die Montage, insbesondere das Festschrauben, der
Klemmbacken wesentlich erleichtert.
Das Ende der Feder kann man etwa rechtwinklig zu einem Haken abbiegen, der in ein loch einer der beiden Klemmbacken greift. Auf
diese Weise ergibt sich eine zusätzliche Lagesicherung für die
festzuklemmenden Federenden.
Neuerung
Man kann bei derxEiöissfeBii!: jede Stahlfeder für sich mit entspre
chenden Befestigungsmitteln am Gehäuse und am schwingenden Behäl—
ter festmachen. Besonders vorteilhafte Formen der Erfindung er- :: geben sich, wenn man mehrere nebeneinander liegende Federn zu
einer Gruppe zusammenfaßt und an beiden Enden zwischen je zwei .' gemeinsamen Klemmbacken befestigt. Eine solche G-ruppenanordnimg - V der Federn läßt sich besonders einfach konstruktiv ausbilden unä
montieren. '"'■■;
Weitere für die Erfindung wesentliche^ Merkmale werden im dem; inr ;:: den Figuren dargestellten Äusführungsbeispiel behandelt. ■
Fig.1-3 zeigt schematisch eine Torderansicht, eine Seitenansicht : ;j und eine Draufsicht eines im Gehäuse einer Waschmaschine elastismtr j
PVA/E/B 180 Ί
aufgehängten Laugenbehälters. Mit 1 ist der Laugenbehälter, mit 2 die Wand des Außengehäuses der Waschmaschine bezeichnet. Ks handelt sich dabei um eine fromme!waschmaschine mit im wesentlichen waagerecht liegender Troiamelach.se 3. Diese Trommel ist im üblicher Weise im Laugenbehälter 1 eingebaut und in de» Figuren, nicht näher dargestellt. Das Gehäuse 2 der !suchmaschine is* ohmrn '% besondere Befestigungsmittel auf dem Fußboden aufstellbar.
Zur elastischen Aufhängung des Laugenbehälters dienen Gruppen β von Federn 4 und 5, die im Bereich des Gehäuses 2 zwischen: eben«!. ) Druckflächen zweier Klemmbacken 6,7 bzw. 8,9 mit Hilfe von Schräm--;' ; ben 10 gehalten sind.Im Bereich des Laugenbehälters 1 sind die Federenden zwischen ebenen Druckflächen von Klemmbacken 11,12 !' bzw. 13,14 gehalten. Die ebenen Druckf liehen der Klemmbacken lie- :| gen unter Ausnutzung der Federsteigung bei dieser Anordnung horizontal, während die Achsen der Federn selbst gegen die saskreA-te Achse geneigt liegen. <:
In den Figuren 4 und 5 ist die Befestigung der Federenden für die Federngruppe 4 größer herausgezeichnet. Mehrere Federn 4 sind zu einer Gruppe zusammengefaßt und. durch die Schienen 6 bzw. 11 und die Winkelstücke 7 bzw. 12 gehalten, in der Form, d&S ; die beiden Klemmbacken jeder Federendenseite Miteinander durch. : die den Schienen 6 bzw. 11 zugeordneten Schrauben 10 verachr&ufet . sind. Hier werden die Klemmbacken also durch die beiden Sehienesy > 6,7 bzw. 11,12 gebildet, von denen die Schienen 7 und 12 am Gehäuse 2 bzw. am Behälter 1 starr befestigt sind, während iie --' Schienen 6 bzw. 11 durch die zwischen den Federenden befindlichen Schrauben 10 an den Schienen 7 bzw. 12 festgeschraubt sind.
Biß late W ü ±m © 11 vm&-. It «ea?

Claims (8)

S c hut ζ ans prüche
1. Anordnung zur elastischen Abstützung, insbesondere Aufhängung, des Laugenbehälters in dem ohne Befestigungsmittel auf dem Fußboden aufgestellten Gehäuse einer Trommelwaschmaschine mit Hilfe von in Schraubenlinienform oder in Form einer Spirale gewundenen Stahlfedern, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Klemmbacken gehaltenen Enden der Feder ohne wesentliche Richtungsänderung in die Federwindung übergehen.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federenden zwischen ebenen Druckflächen zweier Klemmbacken gehalten werden.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ebenen Druckflächen der Klemmbacken unter Ausnutzung der Federsteigung horizontal und die Achsen der Federn gegen die senkrechte Achse geneigt liegen.
4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der Feder etwa rechtwinklig zu einem Haken abgebogen ist, der in ein Loch einer der beiden Klemmbacken greift.
5. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere nebeneinanderliegende Federn zu einer Gruppi zusammengefaßt und an beiden Enden zwischen je zwei gemeinsamen Klemmbacken gehalten sind.
-6-
6. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Klemmbacken eines Federendes miteinander verschraubt sind.
7. Anordnung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken durch zwei Schienen gebildet sind, deren eine am Gehäuse bzw. am Behälter starr befestigt ist, während die andere durch zwischen den IPederenden befindliche Schrauben an der ersten befestig" ist.
8. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der Klemmbacken, an denen die Feder heraustritt, abgerundet sind.
-7-
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