DE1908604U - Buestenoberteil fuer badeanzuege, korsagen u. dgl. - Google Patents

Buestenoberteil fuer badeanzuege, korsagen u. dgl.

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DE1908604U
DE1908604U DEG31209U DEG0031209U DE1908604U DE 1908604 U DE1908604 U DE 1908604U DE G31209 U DEG31209 U DE G31209U DE G0031209 U DEG0031209 U DE G0031209U DE 1908604 U DE1908604 U DE 1908604U
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DEG31209U
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English (en)
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Glumann & Co GmbH
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Glumann & Co GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D7/00Bathing gowns; Swim-suits, drawers, or trunks; Beach suits
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41CCORSETS; BRASSIERES
    • A41C3/00Brassieres
    • A41C3/0007Brassieres with stay means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Corsets Or Brassieres (AREA)

Description

Glumann & Go. G.m.b.H., Parmstadt, An der Stadtkirche
Büstenoberteil für Badeanzüge, Corsagen und dergleichen
Die !Teuerung bezieht sich auf Büstenoberteile mit Schalen zur Formung· der Büste zur Te rwendung in Badeanzügen, Corsagen, Abendkleidern und dergleichen.
Es sind bereits zahlreiche Büstenschalen aus verschiedenen Materialien zu diesem Zweck bekannt. Die Erfindung betrifft eine den anatomischen Gegebenheiten besonders gut angepaßte Formgebung von Büstenoberteilen, die sich in besonders einfacher Weise in den Kleidungsstücken verarbeiten lassen.
Gemäß der Neuerung sind bei einem Büstenoberteil für Badeanzüge, Gors-agen und dergleichen mit den aus flexiblem Kunststoff bestehenden Büstenschalen je ein nach unten zu anschließender, wenigstens 2 cm, vorzugsweise wenigstens 2,5 cm breiter Streifen und nach außen zu (in Richtung zum Rücken der Trägerin) je ein
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anschließender, wenigstens 4 cm, vorzugsweise wenigstens 5 cm breiter Streifen im Material verbunden. Der hierdurch gebildete untere Ansatz stützt die Brust, und es werden dadurch in vielen Fällen besondere zusätzliche Maßnahmen, wie z.B. eine Ausfütterung
Futterstoff
mit äsisauEx, eingespart. Außerdem unterstützen die sich nach außen zu anschließenden Streifen, welche* sich in ■ Gebrauchslage an den Körper der Trägerin anlegen, die Brust.
Fei einer bevorzugten Ausführungsform der Feuerung sind die beiden Büstenschalen und ein sie verbindender Streifen aus einem zusammenhängenden Stück elastischen Kunststoffes und die Innenseiten der beiden Büstenschalen sind mit einem aufkaschierten elastischen Stoff bedeckt.
Es ergibt sich dadurch für die Verarbeitung dieser Büstenschalen ein wesentlicher Vorteil, wenn nicht zwei Büstenschalen, jede für sich, in dem betreffenden Kleidungsstück zu befestigen sind, bzw» Aufnahmevorrichtungen für zwei Büstenschalen in dem betreffenden Kleidungsstück vorgesehen werden müssen, sondern wenn
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nur ein einziger zusammenhängender Teil zu befestigen ist. Dadurch, daß die mit den Büstenschalen im Material verbundenen Streifen "beiderseits über die äußerste Begrenzung der Büstenschalen um ein erhebliches Stück hinausragen, wird die Verarbeitung der Büstenoberteile besonders erleichtert, weil es dann in vielen Fällen genügt, wenn die äußeren Enden der beiden Streifen in die ohnedies am Kleidungsstück üblicherweise vorhandenen Nähte eingearbeitet werden.
Es ist günstig, wenn der Streifen zwischen den beiden Schalen im unteren Bereich eine nach innen in Richtung zum Körper der Trägerin vorspringende Auswölbung, die im allgemeinen sich vom unteren Rand des Streifens nach oben zu bis in den zwischen den Büstenschalen liegenden Bereich erstreckt.
Zweckmäßigerweise hat dabei der ausgewölbte Teil eine Breite von wenigstens 1 cm, vorzugsweise etwa 2 cm. Hierdurch wird erreicht, daß der mittlere Bereich des Büstenoberteils eine zusätzliche Elastizität erhält, derart, daß er auf Zugbeanspruchungen nachgibt.
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Hierdurch wird der Trägerin des Büstenoberteils eine "bessere Bewegungsfreiheit ermöglicht.
In manchen Fällen, insbesondere bei der Verarbeitung für Abendkleider, kann es vorteilhaft sein, wenn die Büstenschalen am oberen Rand eine konkave, bogenförmige Begrenzungslinie nach Art der sogenannten Halbschalen aufweisen.
Im Nachstehenden wird die Neuerung in Verbindung mit den ein Ausführungsbeispiel darstellenden Figuren beschrieben. Einander entsprechende Teile sind in den Figuren in gleicher Weise bezeichnet. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf das flach aufgelegte Büstenoberteil,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie A-B, Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie O — D.
Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Ausführungsform des Büstenoberteils besteht im wesentlichen aus den beiden Büstenschalen 1 und 2, die sich nach außen
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zu, also in Richtung zum Rücken der Trägerin in breite Streifen 3 und 4 und nach, unten zu in Streifen 5 und 6 fortsetzen. Die beiden Streifen 5 und 6 sind unmittelbar im Material miteinander verbunden. Der obere Rand des Streifens 5 trifft bei 8 den Rand der Büstenschale 1. Diese Stelle liegt etwa 2 1/2 cm unterhalb der Stelle, an welcher der Abstand der beiden Büstenschalen 1 und 2 einen Kleinstwert hat, und ist von dieser Stelle, entlang des Randes der Büstenschale gemessen, etwa 3,5 cm entfernt. Hierdurch ergibt sich im mittleren Bereich des Büstenoberteils eine Aussparung, die beim Tragen angenehm empfunden wird und bei Bewegungen der Trägerin eine gute Beweglichkeit gewährleistet.
Aus den Schnittzeichnungen der Fig. 2 und 3 läßt sich deutlich erkennen, wie die Streifen 3 bzw. 4 und 5 bzw. 6 an die Büstenschalen angesetzt und mit diesen im Material verbunden sind, und zwar wenigstens entlang drei Viertel der Länge der unteren Hälfte jedes Büsten-
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Schalenrandes. Der verbindende Streifen besitzt im mittleren Bereich eine durch eine punktierte Linie angedeutete begrenzte flache Wölbung in Richtung zum Körper der Trägerin. Der ausgewölbte Bereich 11 hat am unteren Rand des Streifens eine Breite von etwa 45 mm; die Breite nimmt in Richtung nach oben auf etwa die Hälfte ab. Durch diese speziell geformte Auswölbung wird eine elastische Nachgiebigkeit des Büstenoberteils bei Bewegung der Trägerin gewährleistet.
Die beiden Büstenschalen 1 und 2 sind sowohl zu dem durch die Brustspitze gelegten größten Durchmesser als auch zu dem durch die Brustspitze senkrecht hierzu gelegten Durchmesser asymmetrisch. Durch die Streifen 5 und 6 sind sie miteinander verbunden, derart, daß die größten Durchmesser beider Büstenschalen miteinander einen Winkel von wenigstens 10°, höchstens 30 einschließen. Hierdurch ergibt sich ein den anatomischen Formen besonders gut angepaßtes Büstenoberteil.
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Die Büstenschalen "und die Streifen Gestehen aus hochelastischem Kunststoff mit auf der Innenseite aufkaschiertem elastisch gewirktem Stoff, wie er z.B. unter der geschützten Bezeichnung Helanca im Handel ist.
In manchen Fällen kann es zweckmäßig sein, wenn die Büstenschalen am oberen Rand eine konkave bogenförmige Begrenzungslinie nach Art der sogenannten Halbschalen aufweisen.
8 -

Claims (1)

  1. - 8 - 2o.ll.
    406*24.11.64 λ
    9η.Π _6Α Li
    Ansprüche.
    1. Büstenoberteil für Badeanzüge, Corsagen und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß mit den beiden aus flexiblem Kunststoff bestehenden BüstenschalenCl, 2) je ein nach unten zu anschließender, wenigstens 2 cm, vorzugsweise wenigstens 2,5 cm breiter Streifen (5> 6) und nach außen zu (in Richtung zum Rücken der Trägerin) je ein anschließender·, wenigstens 4 cm, vorzugsweise wenigstens 5 cm breiter Streifen (3> 4) im Material verbunden sind.
    2. Büstenoberteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der nach unten zu sich erstreckende Streifen (5 bzw. 6) mit der Büstenschale (l bzw, 2) wenigstens entlang drei Viertel der Länge der unteren Hälfte des Büstenschalenrandes mit der Büstenschale im Material verbunden ist.
    3. Büstenoberteil nach Anspruch 1 und 2, dadurch
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    gekennzeichnet, daß die Büstenschalen und der sie verbindende Streifen aus einem zusammenhängenden Stück elastischen Kunststoffes "besteht, und die Innenseiten der "beiden Büstenschalen mit einem aufkaschierten elastischen Stoff "bedeckt sind.
    4. Büstenoberteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand des die beiden Büstenschalen verbindenden Streifens wenigstens 1 1/2 cm, vorzugsweise etwa 3 cm? unterhalb der Stelle liegt, an welcher der Abstand der beiden Büstenschalen einen Kleinstwert hat.
    5. Büstenoberteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand des die beiden Büstenschalen verbindenden Streifens den Rand jeder der beiden Büstenschalen an einer Stelle trifft, die von der Stelle des Randes, wo der Abstand der beiden Büstenschalen einen Kleinstwert hat, wenigstens 2,5 cm entfernt ist, entlang des Randes der Büstenschale gemessen.
    - 10-
    - 10 - 2ο.11.64
    β. Büsteno"berteil nach Ansprucli 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen zwischen den beiden Schalen im unteren Bereich eine nach innen in Richtung zum Körper der Trägerin Torspringende flache Auswölbung (ll) hat.
    7. Büstenoberteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der ausgewölbte Bereich des Streifens in Richtung von o"ben nach unten breiter wird.
    8. Büstenoberteil nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der ausgewölbte Teil eine Breite von wenigstens 1 cm, vorzugsweise etwa 2 cm, hat.
    9. Büstenoberteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Büstenschalen im mittleren Bereich mit Löchern versehen sind..
DEG31209U 1964-11-24 1964-11-24 Buestenoberteil fuer badeanzuege, korsagen u. dgl. Expired DE1908604U (de)

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