DE1908556A1 - Vorentfeuchtungsvorrichtung zur Erzeugung eines vorentfeuchteten Warmluftstromes - Google Patents

Vorentfeuchtungsvorrichtung zur Erzeugung eines vorentfeuchteten Warmluftstromes

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DE1908556A1
DE1908556A1 DE19691908556 DE1908556A DE1908556A1 DE 1908556 A1 DE1908556 A1 DE 1908556A1 DE 19691908556 DE19691908556 DE 19691908556 DE 1908556 A DE1908556 A DE 1908556A DE 1908556 A1 DE1908556 A1 DE 1908556A1
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DE19691908556
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Umberto Tomiati
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/22Helmets with hot air supply or ventilating means, e.g. electrically heated air current

Landscapes

  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description

1908558
RudolfB'Jiroelmeier ' ■■ -,■'._ . __.,.-
Patentanwalt Augsburg, den 20. Februar I969
Augsburg
RehllngenstraBe 8 . „ Umberto TOMIATI
5296/OI Em Via FiüPPini 19
Verona - Italien
Priorität: 23· Februar I968 Italien '· .' ' Pat.Anm.Nr. 61215 A/68
Pat ent anme1dung
" Vor Befeuchtungsvorrichtung zur Erzeugung eines vorentfeuchteten
Warmluftstromes."
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorentfeuchtungsvorrichtung zur Erzeugung eines vorentfeüchteten Warmluftstromes, welche einem Haartrockengerät u.dgl. zugeordnet werden kann,
Insbesondere betrifft die Erfindung ein Haartrockeng«rH.t| welche* Organe zur Entfeuchtung das auf die Haare auftreffenden Luftetrbmes aufweist und Auslässe für den An-
Schluss an weitere Verwendungsstellen aufweist, die auf diese Weise mit einem- vorentfeuchteten Luftstrom gespeist wer* Aen können.
Es ist insbesondere im Zusammenhang mit Haartrockeiigeräten bekannt, erwärmte Luft den vom Waschen, Färben »d. dgl. nassen Haaren zuzuführen. Aus dem Gerät selbst tritt als Folge der Entfernung der Feuchtigkeit aus dem Haar feuchte Luft aus, welche das gewöhnlich schlecht gelüftete Lokal ausfüllt und folglich neuerlich aufgenomm' ; wird, um die in der Folge auf das Haar derselben oder /!derer behandelter Personen gelangenden Luftströme <a speisen. Daraus resultiert ein äusserst ungünstiger th/ Aischer Nutzeffekt, der sich in einem nicht unbedeutend' » Zeitverlust bei der Trocknung auswirkt»
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Ziel vorliegender Erfindung ist die Schaffung einer Luf tvorentfeuchtungsvorrichtung, welche einem Haartrockengerät zugeordnet werden kann, so dass auf die Haare konstant entfeuchtete Luftströme auftreffen, und als Folge hiervon , eine bedeutende Steigerung des ¥,ärmenutzeffektes und eine Herabsetzung der Trockenzeiten erzielt werden,» . .
Insbesondere betrifft die Erfindung ein Haartrockengerät , bei dem in den Haubeteil entfeuchtete Luft einströmt, welche in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Sättigungskurve eine grössere Dampfmenge aufzunehmen und damit zu bewirken, dass die unmittelbar unter den feuchten Haaren liegende Hautoberfläche keiner Gefahr eines allfälligen Temperaturanstieges der vorentfeuchteten Luft als Folge des erhöhten Wärmeentzuges an der Haut entsprechend der erhöhten spezifischen Verdampfung ausgesetzt wird, ,
Diese und weitere Ziele werden mit der erfindungsge— massen Vorrichtung erreicht, welche Organe zur Erzeugung eines ~rarmluftstromes für eine Verwendungsstelle, insbesondere b eine Hat·.:.- trockenhaube, aufweist und dadurch gekennzeichnet. ist, dass sie thermodynamisch^ Austauschorgane aufweist,, die auf dem Weg des erwähnten Luft stromes vorgesehen und zur , Entfeuchtung der Luft befähigt sind. Insbesondere ist die . Vorrichtung durch eine Kühleinheit, bestehend aus einem- Kompressor, wenigstens einem Kondensator und wenigstens einer Expansionseinheit, welche letztere in der Nähe wenigstens eines Abschnittes des Strömungsweges der Trockenluft angeordnet ist, gekennzeichnet.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind deutlicher der folgenden Beschreibung einiger Ausführungsb&ispiele der erfindungsgemäsren Vorrichtung zii entnehmen s die
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beispielsweise und ohne darauf beschränkt zu sein in der beiliegenden Zeichnung dargestellt sind, in welcher Fig. 1 schematisch im Vertikal schnitt den Bodenteil und einen Teil der Säule eines Haartrockengerätes, wobei die erfindungsge— massen Organe im Bodenteil und in der Säule vorgesehen sindf zeigt, Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Teiles dieser Organe gentäss einer Variante ist, Fig. 3 eine weitere Variante mit sesselförmigem Bodenteil, in der auch die Anschlüsse zur Zuführung des Luftstromes zu einer ebenfalls schematisch im Vertikalschnitt gezeigten Trockenhaube veranschaulicht sind, zeigt, und die Fig. h und 5 Darstellungen von zwei Varianten der die Säule mit der Trockenhaube verbindenden Organe sind.
Gemäss der Zeichnung besteht das Gerät aus einem Bodenteil 1 und einer Säule 2. Im Bodenteil 1 sind ein Kompressor 3 und ein Filter 4 sowie ein Motor 5 für die Betätigung eines Ventilatorflügels 6 vorgesehen, welch letzterer eine Kühlventilation für einen Kondensator 7 bildet, der aus einer im Inneren eines Gehäuses 9 untergebrachten Rohrschlange 8 besteht. Für die Sammlung des Kondenswassers ist weiter eine herausnehmbare Wasserschale 10 vorgesehen. Der Bodenteil ist auf Rädern 11 aufgesetzt. In der Säule 2 befindet sich ein mittleres rohrfönniges Element 12, das ausson mit einer Kühlrippe 13 versehen ist, die sich windungs— artig im Inneren eines spiralförmig gewickelten Rohres 14 erstreckt. Die Rohrspirale 14 liegt im Innern einer zylindrischen Wand 15» die aus nicht wärmeleitendem Material besteht und vom Materialteil der Säule 2 umschlossen ist. Von der Druckseitc 16 des Kompressors, führt ein Rohr 17 weg, welches mit einor zylindrischen, gegebenenfalls leicht ke-
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gelstumpfförmigen Spiralschlange 18 in Verbindung steht, die einen weiteren Abschnitt des Kondensators bildet. Das andere Ende der zylindrischen Spirale ist über ein Rohr 19 .mit der Schlange 8 deö Kondensators 7 verbunden. Von diesem Kondensator aus gelangt das vom Kompressor geförderte und folglich immer unter Druck stehende Medium, in Richtung der Pfeile und durch das Rohr 20 strömend, zur Filterpatrone h, von wo aus ein als Kapillarrohr bezeichnetes Rohr mit viel geringerem Querschnitt, das in Form einer zylindrischen Schlange in einem Gefäss 21 angeordnet ist, wegführt, um sodann über das Kapillarrohr 22 das obere Ende der zylindrischen Rohrspirale 14 zu erreichen, die, da sie viel grössere Abmessungen sowohl hinsichtlich Durchmesser als auch hinsichtlich Gesamtvolumen besitzt, eine Expansion des bisher komprimierten Mediums und folglich, falls sich dieses im flüssigen Zustand befindet, eine Verdampfung desselben unter bedeutendem Wärmeentzug aus der umgebenden Zone und folglich unter Abkühlung dieser Zone bewirkt. An ihrem unteren Ende ist die Rohrspirale 1^ über die Leitung 23 mit einem Rohr 12 verbunden, wo eine weitere Expansion stattfindet, und das daher eine zweite Verdampfungsstufe, in der eine weitere Kälte in der Umgebung erzeugt wird, darstellt. Im Rohr 12 erstreckt sich eine Leitung Zk nach oben, die an ihrem oberen Ende das expandierte und verdampfte Medium ansaugt, da sie über die durch das Gefäss 21 gebildete Kammer mit der Ansaugseite 16 des Kompressors in Verbindung steht. Auf diese Weise wird der beschriebene Kühlkreis geschlossen.
Gemäss Fig. 2 ist dieser Kühlkreis etwas abgeändert, indem das Kapillarrohr 22 a direkt mit der Unterseite des zylindrischen Spiralrohrec 1^a verbunden ist, wogegen das
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obere Ende des Rohres 14a über den Anschluss 23a mit dem Oberteil des Rohres 12a in Verbindung steht, wobei das Medium dieses nach unten durchströmt, um. sodann über die Leitung 20 und die Kammer des Gefässes 21a an der Saugseite des
zu
Kompressors angesaugt werden. Die Beschreibung der Zeichnungsfiguren 1 und die in Fig. 2 eingezeichneten Pfeile lassen die Arbeitsweise dieser Variante der erfindungsgemässen Vorrichtung leicht erkennen. Bei der Bezeichnung der Hauptbestandteile wurden die gleichen Bezugsziffern, jedoch mit dem Buchstaben "a" versehen, verwendet.
Bei der in Fig.2 gezeigten Ausführungsform ist jedoch die Wand 15 unten geschlossen und mit einer Öffnung 15a versehen, während in geringem Abstand von diesem geschlossenen Rohrteil eine kleine Wanne 10a vorgesehen ist, deren oberer Rand sich in einer oberhalb der Öffnung 15a liegenden Höhe befindet. Diese Wanne ist derart angeordnet, dass sie in die Wassersammelschale 10 entleert werden kann. Folglich wird die kleine Wanne mit dem von der abgekühlten Luft abgegebennen Kondenswasser gefüllt und xfird die Öffnung 15a, da die Wanne höher liegt als diese, durch das Kondenswasser verschlossen. Der Luftkreislauf ist durch die Pfeile Fa angedeutet und nützt den Raum zwischen der Wand 15a und dem zylindrischen Rohr i4a aus.
Der obere Teil der Säule 2 weist einen ringförmigen Schutzdeckel 25 und einen kalottenförmigen Stützkörper 2.6 auf, mit welchen beiden Organen jener Säulenabschnitt 27 verbunden ist, in welchem sich eine Spiralfeder 28 befindet, die sich unten auf dem Körper 26 und oben auf dem verschiebbaren Ring 28 abstützt, der mit einem- Rohrkörper 29 im Eingriff steht und somit bes"! 5~ebt ist, diesen nach oben zu
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drücken. Zwischen dem Rohrkörper 29. und dem; Säulenabschnitt 27 sind die, Feststellsektoren 30, bestehend aus. einem Ge- ■ ,; windeteil 31 und einem-konischen Teil 32, vorgesehen. Ein Klemmring 33 ist auf das Gewinde 31 aufschraubbar und kann mit seinem konischen Teil die Sektoren 30 gegen den Körper 29 pressen und verhindern, dass sie sich nach oben oder un-· ten verschieben bzw· diese Verschiebung ermöglichen, wenn. · der Ring 33 gelockert wird. . -.
™ Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform besteht
der Bodenteil aus einem Sessel 1a, dessen Profil aus der Darstellung ersichtlich ist. Auch die Ausführungsform gemäss Fig. 3 weist Teile auf, die in Fig. 1 dargestellt und mit denselben Bezugsziffern bezeichnet sind» Diese Teile werden nicht weiter beschrieben. Am oberen Ende der Säule 2 ist eine Kupplung vorgesehen, die einerseits die Anlenkung der Haube 3k ermöglicht und andererseits den Durchtritt der entfeuchteten Luft zur Haube gestattet. In Fig. 3 ist eine Kupplung
^ dargestellt, die in der in Fig. 4 gezeigten Art ausgebildet ist und einen axial durchbohrten Körper 35 aufweist, dessen oberes Ende eine kreisbogenförmige Öffnung J6 und. einen kreisbogenförmigen Aufnahmeteil 37 besitzt, in welchem nach der Art einer Kniescheibe ein kreisförmiger Einsatzteil 38 läuft, der eine kreissegmentfiJrmige öffnung und einen Rohranschluss 39 hat, der in die Haube 34 eintritt. Am Kniescfceibettkörper 38 ist bei 40 das Ende einer Feder 41 befestigt* deren anderes Ende mit einer Regelschraube 42 zusammenwirkt, mit der die Spannung der Feder 4i regelbar ist« Mit dieser* Anordnung bleibt, während es möglich ist, das Anschlusstafel 39-/and folglich dön Helm 34 zu verstellen, letzteres?^ ws^la ai? lcs— gelassen wird, stätiil in d-3r eiitgeitelltön Lage £@e-fcjge-stelXt»
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Dasselbe Ergebnis wird mit der Vorrichtung gemäss Fig. 5 erreicht, gemäss weicher eiil Rohrkörper 35a oben zwei Gabelarme 35b und eine Rohrverbindung ko% die ihrerseits zwei Gabelarme 4obträgtj aufweist) wobei die Arme 35b und 4Cbmiteinander gelenkig durch den Zapfen 44 und mit Hilfe einer Feder verbunden sind, während ein Fortsatz 40edes Körpers 39a ein Ende der Feder 42 hält, deren anderes Ende mit dem Körper 35a zusammenwirkt. Auch bei dieser Anordnung ist es offensichtlich, dass die Feder der Berührungszone zwischen den sich gegenseitig bewegenden Teilen eine gefederte Reibung erzeugt, die dazu dient, nach Beendigung der Einstellungsbewegung des Körpers 40azu gewährleisten, dass letzterer zusammen mit der von ihm getragenen Haube 34 stabil in der erreichten Lage festgestellt bleibt. Eine balgartige Muffe 46 überzieht die aneinander anstossenden Enden der Körper 35a und 40a und gewährleistet die Abdichtung beim Durchgang der Luft von einem Rohrkörper zum andern.
Gemäss Fig. 3 weist die Haube 34 einen Motor 47 auf, der ein Laufrad betätigt, das durch ein doppeltes Lüfterrad 48 gebildet ist, das aus einem oberen Ltifterrad, das die vom Rohrkörper kommende Luft ansaugt' und sie peripher über die Seitenwände der Haube in Richtung gegen deren untere Öffnung befördert, und aus einem.unteren Lüfterrad 49 besteht, das in seiner Mittelzone die Luft ansaugt, und sie in der peripheren Aussenzone in die Haube ausstösst.
Die Aussaugung der Luft erfolgt durch den Körper 39, das Innere der Körper 29 und 27, den Kondensator 18 und die Zone zwischen dem Rohrelement 12 und dem· zylindrischen Spiralrohr i4, in welcher Zone sich die Rippen 13 erstrecken. Es ist daher offensichtlich, dass die über eine durch oine.Mün-
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dung an der Aussenseite des Bodenteils 1 angesaugte Luft beim· Durchströmen der Zone zwischen den Rohrelementen 12 und 1^ in Richtung der Pfeile F einer Kondensation des suspendierten Wasserdampfes unterworfen wird, der die Feuchtigkeitskomponente der Luft darstellt. Dieses Kondenswasser füllt den Behälter 10, während die Luft in vorentfeuchtetem Zustand weiter durch den Kondensator 18 strömt. In diesem Kondensator, der auch als Sparaustauscher fungiert, wird die Luft vorgewärmt. Eine weitere Erwärmung der Luft erfolgt in an sich bekannter ¥eise im Helm 3k, weshalb die Luft in entfeuchtetem und erwärmtem Zustand auf das Haar auftrifft.
In der Praxis konnte festgestellt werden, dass auf diese ¥eise eine bedeutende Herabsetzung der für die Trocknung der Haare erforderlichen Zeit bei Erzielung der anderen, bereits erforderlichen Vorteile, erreicht wird.
Gemäss einem Merkmal der Erfindung ist es möglich, sekundäre Abnahmemündungen für den Anschluss der Entfeuchtungsvorrichtung an andere Nutzungsstellen vorzusehen, wie beispielsweise an einen Schrank für die Trocknung von Perrücken, oder an pneumatische Hülsen zum Anlegen an bestimmte Körper— flächen bei gewissen Abmagerungsbehandlungen, die mit einer übermässigen Körpertranspiration verbunden sind. Es ist offensichtlich, dass die Anwendung der sekundären Abnahmesteilen vielfältig ist und in den Rahmen der Erfindung fällt.
Gemäss einer weiteren Variante können gewisse Endverbindungen der Rohrleitung auseinandernehmbar ausgebildet sein, wie es auch denkbar ist, eine einzige zentrale Entfeuchtungsvorrichtung vorzusehen, welche die entfeuchtete Luft an eine Vielzahl von Hauben abgibt. In diesem Falle müssen Mehrfachst eckverbind ungen vorge^^e^ werden, die derart ausgebildet
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sein können, dass bei ihrem Herausziehen eine automatische Verschliessung stattfindet, oder die abnehmbaren, hermetisch abdichtenden Organen zugeordnet sind.
Gegebenenfalls können in der Haube Jalousien zur Sperrung des entfeuchteten und erwärmten Luftstromes unmittelbar oberhalb der Heizwiderstände vorgesehen werden.
Es ist weiters möglich, einen einzigen Motor 5 sowohl für die Betätigung des Ventilators als auch für die Betätigung des Kompressors vorzusehen. Weiters ist denkbar? dass dieser Motor auch einen Zentrifugalventilator steuert, welcher die Luft durch die Säule zur Haube befördert.
Es konnte festgestellt werdm, dass besondere Vorteile eintreten, wenn.die Steigerung der wendeiförmigen Spiralrippen unten grosser ist und nach oben hin abnimmt.
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Claims (3)

  1. Patentansprüche
    Entfeuchtungsvorrichtung, welche mit einem Haartrockengerät od. dgl« kombinierbar ist, mit Organen zur Erzeugung eines Warmluftströmes für eine Verwendungsstelle, insbesondere eine Haartrockenhaube, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf dem Weg des erwähnten Luftstromes thermodynamisehe Austauschmittel besitzt, die zur Entfeuchtung der Luft befähigt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach dem Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austauschmittel eine Kühleinheit aufweisen, die aus einem Kompressor, wenigstens einem Kondensator und wenigstens einer Expansionseinheit, welch letztere in der Nähe wenigstens eines Abschnittes der Strömungsbahn der Trockenluft angeordnet ist, besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Bodenteil, in dem der Kompressor, wenigstens ein Teil des Kondensators und ein motorgetriebener Ventilator für die Belüftung des Kondensators untergebracht sind, und weiters, eine Säule aufweist, welche unten mit der Luftaufnahme in Verbindung steht, eine Mittelzone für den Durchtritt und die Kühlung dieser Luft besitzt und auf ihrem oberen Ende die Trockenhaube trägt, wobei Organe für die Herstellung der Verbindung zwischen dem oberen Ende der Säule und dem Inneren der Haube vorgesehen sind.
    h. Vorrichtung nach Patentanspruch 3i dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Säule oberhalb des Verdampfers ein Rohr vorgesehen ist, welches einen Teil des Kondensators bildet und als Spar-¥ärmeaustauseher arbeitet.
    5· Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass der Verdampfer ein inneres Rohrelement, eine im Inneren die—
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    ses Rohrelementes befindliche und mit der Ansaugseite in Verbindung stehende Leitung, eine Reihe von Rinnen auf diesem rohrförmigen Element und ein spiralförmig gewickeltes., zylindrisches Rohr aufweist, wobei die Erzeugende der zylindrischen Geometrie aussen in Bezug auf das rohrförmige Element und die Rippen liegt und das spiralförmig gewickelte Rohr einerseits mit der Druckseite des Kompressors über die Kondensatoren in Verbindung steht und andererseits eine erste Expansionszone bildet, die an die zweite, durch das Innere des rohrförmigen Elementes gebildete Expansionszone angeschlossen ist.
    6, Vorrichtung nach Anspruch 3< dadurch gekennzeichnet, dass die Organe zur Herstellung der Verbindung zwischen dem oberen Ende der Säule und dem Inneren der Haube ein erstes, wenigstens teilweise rohrförmiges Element, welches mit dem erwähnten oberen Ende verbunden ist $ ein zweites, teilweise rohr— förmiges Element, das mit dem erwähnten Teil verbunden ist, Gleitkontaktflächen zwischen dem ersten und dem zweiten Element, Federorgane für die Gewährleistung eines ausreichenden Kontaktdruckes zwischen den Flä .chen und Gelenkverbindungs— organe zwischen den Kontaktflächen aufweist, wobei im ersten und inr zweiten Element Offnungen vorgesehen sind, welche sich nur begrenzt in BerüliungsZonen zwischen den Elementen erstrek-
    "7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass* sie eine Muffe aus biegsamem Material aufweist, welche auf das; erste und das zweite der erwähnten Elemente aufgesteckt ist, und die Zone, in welcher die Offnungen vorgesehen sind,abdeckt. 8. Vorrichtung nach dem· Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Haube ein Lüfterrad vorgesehen ist, das aus zwei verschiedenartig geformten Teilen besteht«
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