DE1908551U - Behaelter aus flexiblem werkstoff. - Google Patents

Behaelter aus flexiblem werkstoff.

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DE1908551U
DE1908551U DEW29584U DEW0029584U DE1908551U DE 1908551 U DE1908551 U DE 1908551U DE W29584 U DEW29584 U DE W29584U DE W0029584 U DEW0029584 U DE W0029584U DE 1908551 U DE1908551 U DE 1908551U
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DE
Germany
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container
flexible
truncated cone
flexible material
zipper
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Application number
DEW29584U
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Wetzell Gummiwerke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/02Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage
    • B65D81/03Wrappers or envelopes with shock-absorbing properties, e.g. bubble films

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Meine Akte ETr. ^l9a
wird in der Antwort erbeten
Aktenzeichen: ¥ 29 584/8I c Gm
Jirnia Wetzeil Gummiwerke Aktiengesellschaft, Hildesheim
Heue Beschreibung
Behälter aus flexiblem Werkstoff
Behälter mit und ohne Deckel aus beliebigem Werkstoff und in beliebiger lorm und Grosse sind bekannt.
Offene Behälter zeichnen sich dadurch aus, dass die Behälterwand zum Behälterboden in der Regel einen Neigungswinkel
von 90Φ und mehr aufweist. Bei Verwendung iron flexiblem Material hat dieser Umstand zur folge, dass bei einem derartigen Behälter ohne Inhalt schon beim Aufsetzen auf eine waagerechte Ebene in Abhängigkeit von verwendeten Werkstoff die Seitenwände ihre Form verändern, so-dass beim Einfüllen von Flüssigkeit diese sofort wieder auslaufen würde. Die Aufgabe der Erfindung ist es, das Herauslaufen der Flüssigkeit aus einem flexiblen Behälter zu vermeiden.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, den
flexiblen Bellälter als abgestumpften Kegel auszubilden. Die Basis des abgestumpften Kegels ist der Behälterboden. Er ist kreisförmig. Der Neigungswinkel zwischen Behälterwand bzw» -wänden und Behälterboden ist kleiner als 90°· Dadurch, wird die Standfestigkeit des Behälters erzielt, ohne dass die Seitenwände bzw» Seitenwand die ihr gegebene Form t^erändern bzw. verändert. Die Standfestigkeit erfährt aueh dadurch keine Einschränkung, dass der Behälter auf eine ungleicnmässige oder schiefe Ebene gestellt wird. Die flexible Standfläche dringt z.B. in die "Unebenheit des Bodens ein, wodurch die Zweckverwendung des Behälters jedoch nicht beeinträchtigt wird. Der obere » grundsätzlich glatte - Behälterrand kann auch dergestalt verändert werden, dass er mit einem Wulst aus porösem Material (z.B. Moosgummi) versehen wird, wobei dieser Wulst gleichzeitig aufblasbar gestaltet werden kann.
Die Ausbildung des flexiblen Behälters als abgestumpften Kegel feat den "Vorteil, dass jetzt dieser Behälter auch als Yfaschschüssel verwendet werden kann. Diese leckrer Wendung ist dehalb möglich, weil - selbst auf einer unebenen Fläche stehend - die Form des Behälters auch dann gewahrt
/ wenn eine Flüssigkeit in den Behälter gegossen wird, bleibt, "ocCer wenn die im Behälter befindliche Flüssigkeit durch äussere Einwirkungen, z.B. beim Säubern der Hände, in Bewegung gerät. Eine weitere Verwendungsmöglichkeit besteht darin, diesen Behälter z.B. bei einer aufgespannten
Zeltbahn und entsprechender Ableitung zum Auffangen von Regenwasser zu benutzen.
Nach der Erfindung kann man aber auch den oberen glatten Rand der Behälterwand mit einer Verschlußkette eines Reißverschlusses versehen und dann Aufsatzstücke auf den abgestumpften Kegel anordnen, die dadurch, daß sie mit einem luft-, wasser- und lichtdichten Reißverschluß versehen sind, auch keine Flüssigkeit durchlassen. Auf diese Weise ist es möglich, den abgestumpften Kegel nach oben zu verlängern, und zwar zylindrisch. Auf diese Weise kann man auf diesen abgestumpften Kegel verschiedene Aufsätze durch Reißverschluß anordnen. So kann man den abgestumpften Kegel oben durch einen Deckel abdichten. Man kann aber auch den abgestumpften kegelförmigen Behälter aus flexiblem Material in einen größeren aus isolierendem Material einbetten, wodurch der Inhalt des Behälters kalt oder warm gehalten werden kann.
Man kann aber auch in den abgestumpften Kegel auswechselbare Polyaethylenbeutel einbringen, so daß der Behälter zum Transport von Ölen, Treibstoffen, Verbandsmaterial usw. gebraucht werden kann.
Ist der abgestumpfte kegelförmige flexible Behälter doppelwandig ausgebildet, so kann man als isolierendes Material oder, um den Körper als Schwimmkörper auszubilden, den Zwischenraum mit Luft anfüllen·
„ /μ
Um zwei verschiedene Inhalte in dem Behälter transportieren zu können» kann nach der Erfindung der Behälter durch eine Zwischenwand in zwei Teile unterteilt werden. Jeder Teil kann durch einen Verschluß für sich verschlossen werden.
Um die Benutzung oft sperriger und starrer Behälter, die zum Transport von Flüssigkeiten mit hoher Temperatur bisher erfor* derlich waren, zu vermeiden, verwendet man nach der Erfindung zur Herstellung des Behälters ein Material, das hohen Temperaturen widersteht.
Diese flexiblen Behälter, wie sie auch nach der vorliegenden Erfindung gebaut sein mögen, haben den in vielen Fällen wünschenswerten Vorteil, daß die Behälter zusammenrollbar und auf kleinstem Raum verpackbar gestaltet werden können.
Durch Anbringen von Aufhängevorrichtungen oder Traggriffen wird der Behälter für die verschiedensten Zwecke brauchbar·
Die Zeichnung veranschaulicht mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung.
Es zeigen:
Abb. 1 Einen Schnitt durch den als abgestumpften Kegel ausgebildeten Behälter.
Abb. 2 Die Draufsicht auf den Behälter.
Abb· 3 Einen durch Reißverschluß auf dem Behälter befestigten Deckel.
Abb. 4 "Einen Schnitt durch den oberen Teil des flexiblen Behälters.
Abb. 5 Die doppe lirandige Ausführung des Behälters als Ans icht.
Abb. 6 Einen Schnitt durch den Behälter mit eingehängten Slyaethylenbeuteln.
Abb. 7 Einen Schnitt durch den oberen Rand des Behälters mit ReissverSchluss,
Abb. 8 Den Behälter mit Tragegriffen als Ansicht.
In Abb. 1 ist 1 der flexible Behälter, der zum Teil schaubildlich dargestellt ist. la ist der obere Rand
des Behälters. Ib der Boden des Behälters. Die Abb.2 stellt eine Draufsicht auf diesen als abgestumpften Kegel ausgebildeten flexiblen Behälter dar. 1 ist der äussere Umfang und 2 der obere Rand des flexiblen Behälters, der verschieden ausgebildet sein kann. So kann dieser Rand 2 mit der Verschlusskette eines Re iss-Verschlusses versehen sein.
Aus Abb. 5 ist zu ersehen, dass ein Deckel 4 vermittels eines Reissverschlusses 3 auf äen flexiblen Behälter befestigt ist»
Wie die Abb. 4 zeigt, befindet sich auf dem oberen Rand 2. ein aufblasbares Moosgummipolster 5· Durch das Ventil 6 kann das Moosgummipolster aufgeblasen werden·
Die Ausbildung des flexiblen Behälters als Doppelwandiges Gefäss, das mit einem Deckel verschlossen ist, kann man aus Abb. 5 ersehen. Der flexible Behälter ist wieder mit 1 bezeichnet, der Deckel mit 4 und der Reiss-Verschluss mit 3· ^11 einem solchen Behälter kann man z» B. am Deckel Polyae&hylenbeutel aufhängen, wie das aus Abb. zu ersehen ist. Diese Polyaethylenbeutel sind mit 1J bezeichnet. Enthalten diese Polyaethylenbeutel Flüssigkeiten, deren Temperatur konstant gehalten werden muss, so erweist sich die doppelte Ausbildung der Wände des Behälters als ausserordentlich vorteilhaft. Man kann den Zwischenraum zwischen dem inneren und dem äusseren Behälter mit Luft ausfüllen und auf diese Weise eine Luftpufferung schaffen, die ausserdem den Vorzug hat, Beschädigungen des Inhaltes zu verhindern. Man kann aber auch zwischen dem inneren und dem äusseren Behälter flexible Isolierstoffe vorsehen, die ein Zusammenrollen des Behälters im leeren Zustande gestatten.
Will man den als abgestumpften Kegel ausgebildeten flexiblen Behälter 1 ohne Deckel verschliessen, so ordnet man in Richtung des Durchmessers einen Reissverschluss an, der die Zusammenziehung der oberen Kante des Behälters la gestattet, Diese Ausbildung ist aus Abb 7 zu erklären.
Um den Behälter überall aufhängen zu können, kann man ihn mit einer Aufhängevorrichtung 8 versehen. Wird diese Aufhängevorrichtung 8 auf den entgegengesetzten Seiten des Behälters angeordnet, so kann sie auch als Tragegriffe verwendet werden*

Claims (4)

Schutzansprüche
1. Behälter aus flexiblem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter als abgestumpfter Kegel mit kreisförmiger Basis ausgebildet ist«
2. i-ehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Behälterrand mit einem Wulst aus Moosgummi oder ähnlichem Material versehen ist, das aufblasbar sein kann.
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekerntichnet, daß der als abgestumpfter Kegel ausgebildete Behälter doppelwandig ausgebildet ist.
4. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand des Behälters die Kette eines Reißverschlusses trägt.
DEW29584U 1962-12-20 1962-12-20 Behaelter aus flexiblem werkstoff. Expired DE1908551U (de)

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