DE1908533U - Schuh mit schaft. - Google Patents

Schuh mit schaft.

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DE1908533U
DE1908533U DE1964W0033264 DEW0033264U DE1908533U DE 1908533 U DE1908533 U DE 1908533U DE 1964W0033264 DE1964W0033264 DE 1964W0033264 DE W0033264 U DEW0033264 U DE W0033264U DE 1908533 U DE1908533 U DE 1908533U
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Germany
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shoe
shaft
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rubber
leg
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DE1964W0033264
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English (en)
Inventor
Emil Welt
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/02Uppers; Boot legs
    • A43B23/06Waterproof legs

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Schuh mit Schaft.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schuh aus Gummi oder einem gummiartigen Kunststoff. Bei den bekannten Ausführungsformen ist der Schaft für gewöhnlich versteift, damit er ■ während des Tragens ein Bein über seine ganze Länge überdeckt und somit den gewünschten Schutz gegen Nässe und Wasser gibt. Hierdurch entstehen Nachteile in verschiedener Hinsicht« Der Schuh läßt sich nicht auf einen geringen Raum zusammenwickeln, weil der Schaft versteift ist. Infolgedessen läßt sich der Schaftschuh nicht in einer kleinen Tasche unterbringen. So wird der Träger nur im Falle des Regens oder Durchschreiten von wässerigem Boden den Schuh anziehen. Der Träger wird aber den Schuh nicht einmal dann mitnehmen, wenn Regenwetter oder dgl. zu erwarten ist. Das hat zur Folge, daß der Schaftschuh nicht eine vervollständigte Beklei-
Patentanmalt Albert SchDrhoff Akte: 64/8/18 7 - Sch/B β/\, 5 8 3
dung für den Schutz gegen Regen und Wasser sein kann.
Die aufgezeigten Nachteile auf einfachste
Weise zu beheben, hat sich die Erfindung zur Aufgabe gestellt. Ihr Wesen wird insbesondere darin gesehen, daß der Schaft aus einem wasserdichten Gewebe aus Kunststoff besteht. Dieses wasserdichte Kunststoffgewebe wird von dehnbaren Fäden gebildet, so daß sich der Schaft an jede Beinform leicht anschmiegen kann.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung durch ein Ausführungsbeispiel in einer Seiienansicht und im Querschnitt schematisch dargestellte
Der Schaft 2 hat oberhalb des Sauqies eines
Rockes oder eines Mantels eine ringförmige Falte 3, deren Innenwandung 4 in einer oder mehreren Reihen durchlocht ist, wie es die Kennziffer 5 zeigt. Auf diese Weise entsteht eine gehörige Durchlüftung und Entlüftung des Beines während des Tragens. Oberhalb und/oder unterhalb der Kniehöhe eines Beines befinden sich dehnbare Spannungsringe Diese Spannungsringe halten den Schaft 2 in seiner Höhenlage. Außerdem vdrhindern sie jegliches Eindringen von Feuchtigkeit oder lassertropfen in den Schaft, so daß das tragende Bein gegen Feuchtigkeit und Nässe weitgehend geschützt ist.
Um ein leichtes Anziehen des Schuhs zu ermöglichen, hat der Schaft 2 eine keilförmige Erweiterung 7j
RA. 583 2BC*1 B. 8
Patentanwalt Albert SchOrhoff Akte: 64/3/187 - Sch/B
Dlpl.-lng. Seite..
die sich bis zur Schuhkappe 8 erstreckt. Auf diese Weise entsteht eine weite Öffnung, die aus jeder Lage heraus ein leichtes Einführen des Beines gewährleistet. Nach dem Einführen des Beines kann der Träger das Hosenbein ordentlich legen und danach um dieses gelegte Hosenbein die überschüssige Weite umfalten und oben oder auf der Längsseite 9 mit ein oder mehreren Knöpfen io befestigen.

Claims (5)

PS R(H ?RR*18 8»6-f Patcntanroalt Hlbert SchOrhoff Akte: 64/8/l87 - Scll/Ö' J L-UU · "^ DlpL-lng. belte Schutzansprüche .
1. Schuh rait Schaft aus Gummi oder einem
gummiartigen Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft aus einem wasserdichten Gewebe aus Kunststoff besteht.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft oberhalb des Saumes eines Rockes oder Mantels eine ringförmige Falte aufweist, deren Innenwandung in einer oder mehreren Reihen durchlocht ist.
3. Schuh nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das wasserdichte Kunststoffgewebe aus dehnbaren Fäden besteht und an eine Beinform anschmiegsam ausgestaltet ist.
k. Schuh nach Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft oberhalb und/oder unterhalb der Kniehöhe dehnbare Spannringe aufweist.
5. Schuh nach den Ansprüchen 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schuhteil und der Schaft leicht lösbar miteinander verbunden sind.
Der Patentanwalt ALBERT SCHÜRHOFF
DE1964W0033264 1964-08-18 1964-08-18 Schuh mit schaft. Expired DE1908533U (de)

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