DE1908473U - Rotor einer rollenpumpe, insbesondere fuer die foerderung fluessiger, chemischer pflanzenschutzmittel. - Google Patents
Rotor einer rollenpumpe, insbesondere fuer die foerderung fluessiger, chemischer pflanzenschutzmittel.Info
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Description
Weilheim-Teck, 1. 10. 1964
Willy Rau, Fabrikant, Kirchheim-Teck, Haranerschmiedgasse 9
Dipl.Ing. Jan J a η s s e η , Industrie- und Gewerbeberater,
Weilheim-Teck, Forststraße 17
Rollenführungasciilitze im Rotor einer Rollenpumpe zur Förderung flüßiger? chemischer Pflanzenschutzmittel,
Bei den Spritz- und Sprühgeräten zur gleichmäßigen Ausbringung chemischers flüßiger Pflanzenschutzmittel ist die Förderpumpe
bekanntlich das störungsanfälligste Glied solcher kompletter Aggregate» Kolbenpumpen und Membranpumpen haben den Nachteil,
daß die Förderung stoßweise erfolgt, so daß der Austritt der Flüßigkeit an den Spritzdüsen nicht gleichmäßig ist» Rotierende
Förderpumpen verschiedenster Bauart ergeben zwar einen angenähert gleichmäßigen Strom der geförderten Flüßigkeit, aber diese rotierenden
Pumpen haben den Nachteil, daß der Verschleiß der abdichtenden, rollenden, rotierenden oder gleitenden Elemente sehr
hoch ist, zumal diese Teile - Schieber, Rollen usw. - aus Werkstoffen bestehen müssen, die gegen chemische Stoffe, wie sie in
den Spritzmitteln enthalten sind, widerstandsfähig sind» Ben geringsten
Verschleiß weisen natürlicherweise in Führungsschlitzen
des Rotors lose eingelegte Rollen auf. Durch die Zentrifugalkraft an die Pumpengehäuse-Innenwand gedrückt, gleiten sie nicht auf
der Innenwand, sondern rollen avf derselben ab. Eine gleitende
Relativbewegung besteht im Betrieb dieser Pumpe nur zwischen dem zylindrischen Rollenmantel einerseits und der die Rolle schiebenden
Fläche des Rollenführungsschlitzes des Rotors andererseits.
Für den Snbau der Rollenpumpe an die Zapfwelle der Schlepper und
der damit gegebener Zapfwellendrehzahl hat sich bekanntlich aus
Gründen der Konstruktion, der Größe der Pumpe, der Fertigung, sowie
des "besten volumetrischen Wirkungsgrades ein günstigstes Größenverhältnis
zwischen Rotordurchmesser einerseits und Rollendurchmesser und damit der Rollenzahl andererseits ergeben«
Bei allen bekannten Rollenpumpen sind die Rollenführungsschlitze so ausgebildet, daß ihre Mittellinien durch den Mittelpunkt der
Rotorstirnflächen hindurch gehen und die die Rolle schiebenden Flächen parallel zu diesen Mittellinien verlaufen»
Diese übliche Formgebung der Rollenführungsschlitze hat den entscheidenden
Fachteil, daß die von der schiebenden Fläche des RoI-lenführimgsschlitzes
einerseits und der Mantelfläche des Rotors andererseits gebildete Kante des Rotors beim Betrieb der Pumpe
schabend auf die zylindrische Oberfläche der Rolle wirkt, zumal die Roll0 durch den Förderdruck auf diese Kante gepreßt wird.
Bezogen auf Rollen der bei Spritzgeräten üblichen Pumpen ergibt dies folgende entscheidende Nachteile;
Die Rollen solcher Pumpen, die für die Förderung chemischer Pflanzenschutzmittel
geeignet sind, bestehen bekanntlich in der Regel aus einem Metallkern, der mit einem gegen chemische Einflüsse widerstandsfähigen
Kunststoffmantel überzogen ist» Dieser Kunststoffmantel wird erfahrungsgemäß bei den bisher bekannten Ausführungen
der Rollenführungsschlitze sehr schnell abgeschabt. Der Durchmesser der Rollen nimmt dabei ab, so daß die Pumpe blockiert
und unbrauchbar wird. Hinzu kommt, daß die abgeschabten Kunststoff-Fasern die Filter und Düsen des Spritzaggregates verstopfen»
Die zwingend notwendige gleichmäßige Ausbringung des Spritzmittels ist nicht sichergestellt.
Die Neuerung beseitigt diese Mängel» Erfindungsgemäß sind die Mittellinien
der Rollenführiingsschlitze und damit ihre schiebenden
Flächen so ausgeführt, daß sie nicht parallel zu den Mittellinien der Rotorstirnflächen verlaufen, sondern mit denselben einen der
Drehrichtung des Rotors entgegen gerichteten Winkel bilden. Auf diese Weise rücken die Berührungslinien der Zylindermäntel der
Rollen mit dem Rotor in die Rollenführungsschlitze hinein. Die
Claims (1)
- Zylindermäntel der Rollen werden nicht mehr abgeschabt; die Rollendurchmesser bleiben konstant, die Rollenpumpe blockiert nicht, die Filter und Düsen verstopfen nicht durch Abrieb der Rollen und der volumetrische Wirkungsgrad der Pumpe bleibt konsta?itoDie Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel und zwar Figur 1 einen Schnitt durch die Rollenpumpe und Figur 2 eine Seitenansicht des Rotors»Der Rotor 1 ist in bekannter Weise durch Keilverbindung 2 mit der Rotorwelle 3 verbunden. Die Rotorwelle 3 und damit der Rotor sind in bekannter Weise exzentrisch im Pumpengehäuse A gelagert» Die Rollen 5 sind in den Rollenführungsschlitzen 6 lose eingelegt» Die Mittellinie 7 der Rollenführungsschlitze 6 geht nicht durch den Mittelpunkt der Rotorstirnfläche, sondern bildet mit der Verbindungslinie des Mittelpunkts der Rollenstirnfläche und des Mittelpunkts der Rotorstirnfläche einen WinkelSchutzansprüche;1» Rotor einer Rollenpumpe, insbesondere für die Förderung flüßiger, chemischer Pflanzenschutzmittel, dadurch gekennzeichnete daß die die Rollen schiebenden Flächen der Rollenführungsschlitze mit den Mittellinien der Rotorstirnflächen einen der Drehrichtung des Rotors entgegen gerichteten Winkel bilden»2ο Rotor einer Rollenpumpe nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel möglichst groß, jedoch so klein gehalten ist, daß ein Verkeilen der einseitig unter dem Förderdruck stehenden Rollen zwischen den schiebenden Flächen der Rollenführungsschlitze einerseits und der zylindrischen Innenwand des Pumpengehäuses andererseits nicht eintreten kann»
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DER29255U DE1908473U (de) | 1964-10-03 | 1964-10-03 | Rotor einer rollenpumpe, insbesondere fuer die foerderung fluessiger, chemischer pflanzenschutzmittel. |
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| DE1908473U true DE1908473U (de) | 1965-01-14 |
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1964
- 1964-10-03 DE DER29255U patent/DE1908473U/de not_active Expired
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