DE1908473U - Rotor einer rollenpumpe, insbesondere fuer die foerderung fluessiger, chemischer pflanzenschutzmittel. - Google Patents

Rotor einer rollenpumpe, insbesondere fuer die foerderung fluessiger, chemischer pflanzenschutzmittel.

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DE1908473U
DE1908473U DER29255U DER0029255U DE1908473U DE 1908473 U DE1908473 U DE 1908473U DE R29255 U DER29255 U DE R29255U DE R0029255 U DER0029255 U DE R0029255U DE 1908473 U DE1908473 U DE 1908473U
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rollers
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DER29255U
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Willy Rau
Jan Dipl Ing Janssen
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/12Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having peristaltic action
    • F04B43/1253Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having peristaltic action by using two or more rollers as squeezing elements, the rollers moving on an arc of a circle during squeezing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/30Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
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    • F04C2/3441Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member the inner and outer member being in contact along one line or continuous surface substantially parallel to the axis of rotation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

RA. 6SB S87*-3-iafiit
Weilheim-Teck, 1. 10. 1964
Willy Rau, Fabrikant, Kirchheim-Teck, Haranerschmiedgasse 9
Dipl.Ing. Jan J a η s s e η , Industrie- und Gewerbeberater,
Weilheim-Teck, Forststraße 17
Rollenführungasciilitze im Rotor einer Rollenpumpe zur Förderung flüßiger? chemischer Pflanzenschutzmittel,
Bei den Spritz- und Sprühgeräten zur gleichmäßigen Ausbringung chemischers flüßiger Pflanzenschutzmittel ist die Förderpumpe bekanntlich das störungsanfälligste Glied solcher kompletter Aggregate» Kolbenpumpen und Membranpumpen haben den Nachteil, daß die Förderung stoßweise erfolgt, so daß der Austritt der Flüßigkeit an den Spritzdüsen nicht gleichmäßig ist» Rotierende Förderpumpen verschiedenster Bauart ergeben zwar einen angenähert gleichmäßigen Strom der geförderten Flüßigkeit, aber diese rotierenden Pumpen haben den Nachteil, daß der Verschleiß der abdichtenden, rollenden, rotierenden oder gleitenden Elemente sehr hoch ist, zumal diese Teile - Schieber, Rollen usw. - aus Werkstoffen bestehen müssen, die gegen chemische Stoffe, wie sie in den Spritzmitteln enthalten sind, widerstandsfähig sind» Ben geringsten Verschleiß weisen natürlicherweise in Führungsschlitzen des Rotors lose eingelegte Rollen auf. Durch die Zentrifugalkraft an die Pumpengehäuse-Innenwand gedrückt, gleiten sie nicht auf der Innenwand, sondern rollen avf derselben ab. Eine gleitende Relativbewegung besteht im Betrieb dieser Pumpe nur zwischen dem zylindrischen Rollenmantel einerseits und der die Rolle schiebenden Fläche des Rollenführungsschlitzes des Rotors andererseits.
Für den Snbau der Rollenpumpe an die Zapfwelle der Schlepper und der damit gegebener Zapfwellendrehzahl hat sich bekanntlich aus
Gründen der Konstruktion, der Größe der Pumpe, der Fertigung, sowie des "besten volumetrischen Wirkungsgrades ein günstigstes Größenverhältnis zwischen Rotordurchmesser einerseits und Rollendurchmesser und damit der Rollenzahl andererseits ergeben«
Bei allen bekannten Rollenpumpen sind die Rollenführungsschlitze so ausgebildet, daß ihre Mittellinien durch den Mittelpunkt der Rotorstirnflächen hindurch gehen und die die Rolle schiebenden Flächen parallel zu diesen Mittellinien verlaufen»
Diese übliche Formgebung der Rollenführungsschlitze hat den entscheidenden Fachteil, daß die von der schiebenden Fläche des RoI-lenführimgsschlitzes einerseits und der Mantelfläche des Rotors andererseits gebildete Kante des Rotors beim Betrieb der Pumpe schabend auf die zylindrische Oberfläche der Rolle wirkt, zumal die Roll0 durch den Förderdruck auf diese Kante gepreßt wird.
Bezogen auf Rollen der bei Spritzgeräten üblichen Pumpen ergibt dies folgende entscheidende Nachteile;
Die Rollen solcher Pumpen, die für die Förderung chemischer Pflanzenschutzmittel geeignet sind, bestehen bekanntlich in der Regel aus einem Metallkern, der mit einem gegen chemische Einflüsse widerstandsfähigen Kunststoffmantel überzogen ist» Dieser Kunststoffmantel wird erfahrungsgemäß bei den bisher bekannten Ausführungen der Rollenführungsschlitze sehr schnell abgeschabt. Der Durchmesser der Rollen nimmt dabei ab, so daß die Pumpe blockiert und unbrauchbar wird. Hinzu kommt, daß die abgeschabten Kunststoff-Fasern die Filter und Düsen des Spritzaggregates verstopfen» Die zwingend notwendige gleichmäßige Ausbringung des Spritzmittels ist nicht sichergestellt.
Die Neuerung beseitigt diese Mängel» Erfindungsgemäß sind die Mittellinien der Rollenführiingsschlitze und damit ihre schiebenden Flächen so ausgeführt, daß sie nicht parallel zu den Mittellinien der Rotorstirnflächen verlaufen, sondern mit denselben einen der Drehrichtung des Rotors entgegen gerichteten Winkel bilden. Auf diese Weise rücken die Berührungslinien der Zylindermäntel der Rollen mit dem Rotor in die Rollenführungsschlitze hinein. Die

Claims (1)

  1. Zylindermäntel der Rollen werden nicht mehr abgeschabt; die Rollendurchmesser bleiben konstant, die Rollenpumpe blockiert nicht, die Filter und Düsen verstopfen nicht durch Abrieb der Rollen und der volumetrische Wirkungsgrad der Pumpe bleibt konsta?ito
    Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel und zwar Figur 1 einen Schnitt durch die Rollenpumpe und Figur 2 eine Seitenansicht des Rotors»
    Der Rotor 1 ist in bekannter Weise durch Keilverbindung 2 mit der Rotorwelle 3 verbunden. Die Rotorwelle 3 und damit der Rotor sind in bekannter Weise exzentrisch im Pumpengehäuse A gelagert» Die Rollen 5 sind in den Rollenführungsschlitzen 6 lose eingelegt» Die Mittellinie 7 der Rollenführungsschlitze 6 geht nicht durch den Mittelpunkt der Rotorstirnfläche, sondern bildet mit der Verbindungslinie des Mittelpunkts der Rollenstirnfläche und des Mittelpunkts der Rotorstirnfläche einen Winkel
    Schutzansprüche;
    1» Rotor einer Rollenpumpe, insbesondere für die Förderung flüßiger, chemischer Pflanzenschutzmittel, dadurch gekennzeichnete daß die die Rollen schiebenden Flächen der Rollenführungsschlitze mit den Mittellinien der Rotorstirnflächen einen der Drehrichtung des Rotors entgegen gerichteten Winkel bilden»
    2ο Rotor einer Rollenpumpe nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel möglichst groß, jedoch so klein gehalten ist, daß ein Verkeilen der einseitig unter dem Förderdruck stehenden Rollen zwischen den schiebenden Flächen der Rollenführungsschlitze einerseits und der zylindrischen Innenwand des Pumpengehäuses andererseits nicht eintreten kann»
DER29255U 1964-10-03 1964-10-03 Rotor einer rollenpumpe, insbesondere fuer die foerderung fluessiger, chemischer pflanzenschutzmittel. Expired DE1908473U (de)

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