DE1908464U - Spanngetriebe fuer fotografische kameras. - Google Patents

Spanngetriebe fuer fotografische kameras.

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DE1908464U
DE1908464U DEZ9409U DEZ0009409U DE1908464U DE 1908464 U DE1908464 U DE 1908464U DE Z9409 U DEZ9409 U DE Z9409U DE Z0009409 U DEZ0009409 U DE Z0009409U DE 1908464 U DE1908464 U DE 1908464U
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

P.Ä.63/072*10.9.64
Zeiss Ikon AG. Stuttgart, den 31. Aug. 1964
Pa.2353
"Spanngetriebe für fotografische Kameras"
Der Neuerung liegen insbesondere fotografische Kameras mit Kassetten zugrunde, deren Film pro Bildschritt nur ein Perforationsloch aufweist.
Bisher ist man so vorgegangen, daß man die Kameraaufnahmebereitschaft mittels eines Schalthubs des Schnellschalthebels hergestellt hat, wobei man in dem Bestreben, die am Schnellschalthebel aufzuwendene Kraft gleichmäßig zu verteilen, dessen Weg gleich groß für Filmtransport und Verschlußaufzug gewählt hat.
Neuerungsgemäß wird vorgeschlagen, den Schnellschalthebel so mit dem Filmtransport- und dem Verschlußaufzugsgetriebe zu verbinden, daß jeweils zur Herstellung der Kameraaufnähmebereitschaft zwei Schaltungen des Hebels erforderlich sind.
Dabei ist die Anordnung vorzugsweise so getroffen, daß die erste Schaltung des Hebels den gesamten Verschlußaufzug und ungefähr die Hälfte des Filmtransports bewirkt, während die zweite Schaltung den restlichen Filmtransport bewirkt, wobei dessen Weg bei zunehmendem Wickeldurchmesser der Aufwickelspule immer kleiner wird.
Aus dem Vorschlag der Neuerung resultiert, wie noch im weiteren Verlauf der Beschreibung gezeigt werden wird, ein sehr einfaches und sicher wirkendes Spanngetriebe, bei welchem
keine Übersetzungen (Zahnrad- oder Kurvengetriebe) mit Wendesperrgetrieben bei verschiedenen Schnellspannhebelwegen und Abschaltungen der Filmspule durch Kupplungen oder Überlauf des Filmtransportgetriebes bei erfolgtem Verschlußaufzug bei gleich großen Schnellschalthebelwegen erforderlich sind.
Die Merkmale der !Teuerung werden an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert, in der die
Fig. 1 eine Verkörperung mit drei sperrenden und freigebenden G-etriebehebeln zwischen Schnellschalthebel, dem Filmtransport j dem Verschlußaufzug und dem Auslöser, die
Fign. 2 und 3 herausgezeichnete Details der Verkörperung nach Fig. 1 und
Fig. 4 eine andere Verkörperung mit nur im ganzen zwei sperrenden und freigebenden Getriebehebeln zeigen.
Gemäß den Figuren 1 bis 3 ist im Oberteil der Kamera der Schnellschalthebel 1 auf der Achse 36 gelagert und so angebracht, daß er unterhalb der Deckkappe herauskommen kann. Auf der gleichen Zweikantwelle 36, die den Schnellschalthebel 1 trägt, sind das Spannrad 3 und das Sperrad 13 gelagert, welche mit einer über ihren ganzen Umfang sich erstreckenden Verzahnung versehen sind. Die Achse 36 weist unten einen Mitnehmer 4 auf, welcher in die Filmpatrone eingreift.
Der Schnellschalthebel weist eine Kante 19 auf, welche mit dem Stift 20 auf einem Spannschieber 5 zusammenarbeitet,
der mittels Langlochlagerungen 29, 30 und 31, 32 gegen die V/irkung einer Feder 28 verschiebbar ist» Der Schieber 5 trägt eine Zahnstange 33, welche mit dem Verschlußaufzugsgetriebe in Verbindung steht, von welchem hier nur das Ritzel 6 und die Spannwelle 7 des Verschlusses gezeigt sind.
Der Schnellschalthebel 1 trägt eine Drehachse 35 für eine auf ihm befindliche Klinke 2, welche, durch eine nicht gezeigte Feder entsprechend vorgespannt, mit der Verzahnung des Spannrades 3 zusammenwirkt. Der Schnellschalthebel 1 steht unter der Wirkung einer Feder 25» die seine Betätigungshandhabe zur Anlage an die Kameragehäusewand zu ziehen sucht.
8 ist ein dreiarmiger Hebel, welcher um die gehäusefeste Achse 24 drehbar ist und unter der Wirkung der Feder 34 steht, Das eine Hebelende 12 ist sperrklinkenartig ausgebildet und ist dazu bestimmt, mit der Verzahnung des Sperrades 13 zusammenzuarbeiten» Das zweite Hebelende 21 hat die Aufgabe, mit dem Schaft '9 des Kameraauslösers bzw. genauer gesagt, mit dessen Schrägfläche 14 zusammenzuarbeiten.
Das dritte Hebelende 10 ist nasenartig ausgebildet und hat die Aufgabe, mit den nach jeweils erfolgtem Filmtransport ihm gegenüberstehenden Perforationsloch 11 des Films 26 zusammenzuarbeiten.
Von dem dreiarmigen Hebel wird, ebenfalls um die Achse 24 drehbar, der Hebel 17 getragen, dessen Aufgabe es ist, den Auslöser gegen Betätigung zu sperren, bis Aufnahmebereit schaft durch vollzogenen Filmtransport hergestellt ist.
Der Hebel 17 arbeitet mit einer geraden Stufe 22 des Auslöserschaftes 9 zusammen, wobei, wie in Fig. 2 dargestellt, eine Sperrung des Auslösers durch Herunterfallen des Hebels 17 unter die Stufe 22 erfolgt, wenn der Filmtransport noch nicht durchgeführt ist. Die beiden Hebel 8 und 17 sind durch eine Feder 43 verbunden. Ein Anschlagstift oder dergl. 45 auf dem Hebel 8 bewirkt, daß zwischen dem Hebel 17 und dem Hebel 8, insbesondere dessen Arm 21, ein bestimmter Abstand aufrechterhalten wird.
Um die gehäusefeste Achse 27 ist schließlich der letzte Sperr- und Ereigabehebel 15 drehbar, dessen einer Hebelarm im Einflußbereich eines Vorsprungs 16 am Spannschieber 5 liegt, und dessen anderer Hebelarm dazu bestimmt ist, den zwecks Durchführung der Aufnahme gedrückten Auslöser 9 in der herabgedrückten Stellung zu halten. Zu diesem Zwecke arbeitet dieser Arm des Hebels 15 mit einer Nut 23 im Auslöserschaft zusammen, deren Anordnung aus der Fig. 2 besonders gut hervorgeht. Der Hebel 15 steht unter der Wirkung der Feder 44, die diesen letztgenannten Hebelarm gegen den Auslöserschaft zu ziehen sucht.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgendes
Bei der ersten Betätigung des Schnellschalthebels, der voraussetzungsgemäß zwei Schaltungen durchführen muß, um Kameraaufnahmebereitschaft herzustellen, wird mittels Klinke 2, Spannrad 3 und Mitnehmer 4 die Patrone 48 gedreht, wodurch ungefähr die Hälfte des Filmtransportweges durchgeführt ist. Gleichzeitig wird mittels der Kante 13„ die an den Stift 20
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anschlägt, der Spannschieber 5 im Sinne des beigegebenen Pfeiles bewegt und der Verschluß völlig aufgezogen. Die Spannwelle 7 des Verschlusses rastet im Verschluß ein, und das Spanngetriebe sowie der Schnellspannhebel 1 laufen in ihre Ausgangslage wieder zurück.
Bei dem zweiten Schalthub des Schnellspannhebels wird der restliche Filmtransport durchgeführt und mittels Nase 19 und Stift 20 der Spannschieber 5 nochmals leer mitgetrieben. Diese zweite Mitnahme des Spannschiebers 5 kann dann z.B. entfallen, wenn der Aufwickeldurchmesser der Spule bereits so groß ist, daß der zweite Schalthub sehr klein ausfällt.
Nach beendetem Filmtransport steht der Nase 10 am dreiarmigen Hebel 8 das Perforationsloch 11 des Films 26 gegenüber, wodurch die Nase 10 unter Wirkung der Feder 34 in das Perforationsloch einfällt. Der Hebel 8 macht also eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn um seine Achse 24, was bewirkt, daß seine Sperrklinke 12 in die Verzahnung des Sperrades 13 einfällt und daß sein Hebelende 21 unter entsprechender Mitnahme des gegenüberstehenden Endes des Hebels 17 sich gegenüber dem Auslösaschaft 9 bewegt. Das Hebelende 21 fällt hierbei unter die Schrägfläche 14 ein, während das Ende des Hebels 17 unter der Stufe 22 wegwandert, und schließlich eine Stellung erreicht, in welcher die Betätigung des Auslösers möglich ist. Durch den Einfall des sperrklinkenartigen Endes 12 des Hebels 8 in das Sperrad 13 wird eine abermalige Betätigung des Schnellschalthebels 1 verhindert.
Dieser Hebel ist blockiert, <<ird nun der Auslöser gedrückt, dann wird infolge der Schrägfläche I4 das Hebelende 21 seitlich herausbewegt. Das gegenüberliegende Ende des Hebels 17 bildet für das Herabdrücken des Auslöserschaftes 9 kein Hindernis, da der Abstand zwischen 21 und 17 so gesichert ist, daß der Hebel 17 an der Außenfläche des Schaftes 9 bereits entlanggleitet, bevor das Hebelende 21 die Schrägfläche H ganz verlassen hat. Ist der Auslöser völlig herabgedrückt, fällt das anliegende Ende des Hebels 15 in die Mut 23 ein und verhindert, daß der Auslöser wieder zurückspringt. Der Auslöser ist also gegen eine unzeitige Betätigung blockiert.
Durch das Wegwandern des Hebelendes 21 aus der Schrägfläche H und die damit verursachte Drehung des Hebels 8 im Uhrzeigersinn ist das Sperrad 13 wieder entblockt, da die Klinke 12 von ihm weggewandert ist. Auch ist die Nase 10 aus dem Perforationsloch 11 des Films 26 herausgehoben worden. Das bedeutet, daß der Schnellschathebel 1 wieder betätigt werden kann. Durch den dabei erfolgenden Versehlußaufzug wird der Hebel 15 infolge der Mitnahme durch den Vorsprung 16 wieder aus der Nut 23 des Auslöserschaftes 9 herausgezogen, worauf der Auslöserschaft 9 auf Grund einer nicht gezeigten Feder wieder emporspringt. Der Hebel 17 fällt dabei unter den Auslöser und sperrt diesen wieder, bis der Filmtransport durchgeführt ist. Ein neuer Vorgang kann dann wieder beginnen. Der Hebel 15 ist bei der beschriebenen Anordnung nicht unbedingt erforderlich. Er soll lediglich verhindern, daß nach erfolgter Auslösung die Nase 10 des Hebels 8 wieder in dasselbe Perforationsloch 11 des Films 26 einfällt.
„ 7 _
Die in Pig. 4 dargestellte Ausführungsform bedarf lediglich zweier freigebender und sperrender Hebel zwischen dem Schnellschalthebel bzw. dem Sperrad 13, dem Auslöserschaft 9 und dem Film 26. In dieser Darstellung sind die mit Pig. 1 gleichen Teile, wie der Schnellschalthebel 1 mit dem Spannrad 3 sowie der Spannschieber 5 mit dem Aufzugsgetriebe, weggelassen worden; es sind im wesentlichen nur diejenigen Teile gezeichnet, die für die andere Ausführungsform typisch sind. Anstelle des dreiarmigen Hebels 8 ist der zweiarmige Hebel 38 getreten, der um ein Langloch 18 drehbar ist. Von ihm wird die Drehachse 24 für den Hebel 17 getragen. Sowohl der Hebel 38 als auch der Hebel 17 arbeiten mit dem Auslöserschaft 9 zusammen, wobei der Hebel 38 unter die Schrägfläche 14 greifen kann, während der Hebel 175 wie in der Ausführungsform der Pig. 1, unter die Stufe 22 fallen kann, um eine Betätigung des Auslösers vor hergestellter Aufnahmebereitschaft der Kamera zu verhindern. Der Hebel 38 weist ein klinkenähnlich ausgebildetes Hebelende 42 auf, welches mit dem Sperrrad 13 zusammenarbeiten kann, und ein nasenähnliches Hebelende 40, das in das Perforationsloch 11 des Filmes 26 fallen kann. Die beiden Hebel 17 und 38 sind durch eine Feder 46 verbunden; ein auf 38 befindlicher Anschlagstift oder dergl. 47 hat die Aufgabe, die Einhaltung eines bestimmten Mindestwinkels zwischen 17 und 38 zu gewährleisten.
An den Hebel 38 greift eine am anderen Ende gehäusefest gemachte Feder 39 an, die bewirkt, daß auf den Hebel 38 u.a. ein Zug entsprechend dem mit A bezeichneten Pfeil ausgeübt
/*■■ B
wird. Durch diese Feder, in Verbindung mit der Schlitzlagerung 18, wird erreicht, daß der Hebel 38 nach dem Ausheben seines Endes 40 aus dem Perforationsloch 11 so in Richtung A gezogen wird, daß er nicht mehr in dasselbe Perforationsloch einfallen kann.
Auf diese Weise wird der Hebel 15 erspart, dem in Pig. 1 die gleiche Aufgabe obgelegen hat.
Die Wirkungsweise ist im wesentlichen dieselbe,wie in ,Fig. Sobald nach dem zweiten Schalthub der Filmtransport durchgeführt ist, fällt die Hase 40 in das Perforationsloch 11 ein und die Klinke 42 fällt bei der hierdurch bewirkten Drehung des Hebels 38 gegen den Uhrzeigersinn in die Verzahnung des Sperrades 13 ein. Der Schnellschätthebel ist also gegen weitere Betätigung blockiert. Gleichzeitig ist der Hebel 38 unter die Schrägfläche 14 des Auslöserschaftes 9 gefallen, wobei gleichzeitig der Hebel 17 aus der Stufe 22 herausgewandert ist. Beim Druck auf den Kameraauslöser wandert der Hebel 38 aus der Schrägfläche 14 wieder hinaus und die damit bewirkte Drehung des Hebels 38 im Uhrzeigersinn gibt sowohl das Sperrad 13 als auch den Film 26 frei. Beim Loslassen des Auslösers schnellt dieser wieder hoch, der Hebel 17 wandert unter die Stufe 22 und der Auslöser ist gegen Betätigung blockiert, bis die beiden Schalthübe des Schnellschalthebels durchgeführt und der Hebel 38 wieder seine Drehung gegen den Uhrzeigersinn gemacht hat, in welcher Endlage die Nase 40 in das Perforationsloch 11 und die Klinke 42 in die Verzahnung des Sperrades 13 eingefallen sind. In dieser Lage ist durch das Hineinwandern des Hebels 38 unter die Schräg-
fläche H und das Hinauswandern des Hebels 17 aus der Stufe 22 der Auslöser wieder zur Betätigung freigegeben und das Spiel kann von neuem beginnen.
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Claims (8)

- 10 Schutzansprüche
1. Spanngetriebe,insbesondere für fotografische Kameras mit Kassetten, deren Film pro Bildschritt nur ein Perforationsloch aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnellschalthebel so mit dem Filmtransport- und dem Verschlußspanngetriebe verbunden ist, daß jeweils zur Herstellung der Kamerabereitschaft zwei Schaltungen des Schnellschalthebels erforderlich sind.
2. Spanngetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schaltung aus dem gesamten Verschlußaufzugsweg und ungefähr der Hälfte des Filmtransportweges besteht, während die zweite Schaltung in dem restlichen Filmtransportweg besteht.
3. Spanngetriebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnellschalthebel (1) mit einer Klinke (2) unmittelbar auf ein den Filmtransport beeinflussendes Rad (Spann- oder Transportrad 3) wirkt, und daß er mit einer Kante (19) auf ein den Verschlußspannmechanismus beeinflussendes Organ (Zahnstange 5) einwirkt.
4. Spanngetriebe nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß ein um eine gehäusefeste Achse drehbarer, dreiarmiger Hebel (8) vorgesehen ist, dessen einer, nasenfö'rmiger Arm (10) nach erfolgtem Filmtransport in das herangerückte Perforationsloch (11) des Films (26) einfällt, dessen zweiter, sperrklinkenartiger Arm (12) den Schnellschalthebel (1) blockiert und dessen dritter Arm (21) mit einer
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Schrägfläche (14) des Auslöserschaftes (9) zusammenarbeitet.
5. Spanngetriebe nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Hebel (8) ein Hebel (17) so verbunden ist und mit dem Auslöserschaft (9) zusammenarbeitet, daß der Auslöser nur nach vollständigem Filmtransport entsperrt ist.
6. Spanngetriebe nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer, um eine gehäusefeste Achse drehbarer, zweiarmiger Hebel (15) vorgesehen ist, dessen eines Hebelarmende im Beeinflussungsbereich einer Nase (16) der das Verschlußspanngetriebe (6, 7) betätigenden Zahnstange (5) liegt, und dessen anderes Hebelarmende mit einer Nut (23) im Auslöserschaft (9) so zusammenarbeitet, daß der heruntergedrückte Auslöser in dieser Stellung blockiert ist, bis ein neuer Verschlußaufzug erfolgt ist, und ein Wiedereinfallen des Hebelarmendes (10) des Hebels (8) in das gleiche Perforationsloch (11) verhindert ist.
7. Spanngetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelanordnung zur Sperrung und Freigabe von Schnellschathebel (1) und Auslöserschaft (9) in Abhängigkeit von nicht hergestellter und hergestellter Aufnahmebereitschaft aus dem zweiarmigen Hebel (38) und dem auf ihm drehbar gelagerten Hebel (17) besteht, wobei der das nasenförmige, mit dem Perforationsloch (11) des Films (26) zusammenarbeitende Hebelarmende (40) und das klinkenartige, den
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Schnellschalthebel (1) zeitweilig sperrende Hebelarmende (42) aufweisende Hebel (38) unter einer Schrägfläche (14) des Auslöserschaftes (9) greift und so gelagert ist und unter der Wirkung einer Federkraft (39) steht, daß ein Wiedereinfallen in das gleiche Perforationsloch (11) verhindert ist (Mg. 4).
8. Spanngetriebe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (38) eine Langlochlagerung (18) aufweist und so unter der Wirkung der Feder (39) steht, daß er mit erfolgter Kameraauslösung, bei welcher die Nase (40) aus dem Perforatibnsloch (11) herausgehoben ist, in eine das Wiedereinfallen von Nase (40) in das gleiche Perforationsloch (11) verhindernde Richtung gezogen wird (Fig. 4).
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