DE1908428U - Rohrverbindung aus auf ein ende eines rohrschusses nach dem magetformverfahren aufgepresster muffe. - Google Patents

Rohrverbindung aus auf ein ende eines rohrschusses nach dem magetformverfahren aufgepresster muffe.

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DE1908428U
DE1908428U DE1964M0049780 DEM0049780U DE1908428U DE 1908428 U DE1908428 U DE 1908428U DE 1964M0049780 DE1964M0049780 DE 1964M0049780 DE M0049780 U DEM0049780 U DE M0049780U DE 1908428 U DE1908428 U DE 1908428U
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Description

Rohrverbindung aus auf ein Ende eines Rohrschusses nach dem Magnetformverfahren aufgepreßter Muffe.
Rohrverbindungen, bestehend aus auf ein Ende eines Rohrschusses aufgebrachter Muffe, insbesondere Muffe mit Anschlußkegel, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt* Im allgemeinen ist dabei die Muffe auf dem Rohrschuß festgeschweißt. Seit kurzer Zeit sind weiter Rohrverbindungen bekannt, bei welchen der Rohrschuß und die Muffe oder dergleichen nach dem Magnetformverfahren verbunden werden, wobei die miteinander zuverbindenden Teile unter Verformung aufgrund der Kraftwirkung eines sich kurzzeitig zu sehr hoher Stärke aufbauenden Magnetfeldes verpreßt werden. Dabei ist bei den auf diese Weise hergestellten Rohrverbindungen die Anordnung im allgemeinen so getroffen, daß ein dünnwandiges und damit mechanisch leicht verformbares Teil aus einem Werkstoff guter elektrischer
Leitfähigkeit unter Verformung von dem Magnetfeld gegen ein stärkerwandiges, nur schwer verformbares Teil gepreßt wird., das aus einem Werkstoff schlechter elektrischer Leitfähigkeit bestehen kann. Das dünnwandige Teil kann dabei durch den Rohrschuß gebildet werden, der von dem Magnetfeld radial nach außen gegen die Innenfläche der entsprechend dickwandiger ausgebildeten Muffe gepreßt wird, oder er kann die Muffe selbst sein., die in entsprechend dünnwandiger Ausführung durch das Magnetfeld von außen auf das entsprechend dickwandigere Rohr aufgeschrumpft wird. Nachteilig ist hierbei, daß entweder das Rohr oder die Muffe zumeist eine in Bezug auf die späteren Betriebsverhältnisse unnötig dicke,, allein durch das Herstellungsverfahren bedingte Wandstärke aufweist. -
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rohrverbindung der beschriebenen Art so auszubilden, daß sie auch bei im wesentlichen gleichen Wandstärken von Rohrschuß und Muffe ohne Schwierigkeiten mittels des Magnetformverfahrens hergestellt werden kann.
Die Erfindung betrifft eine Rohrverbindung aus auf ein Ende eines Rohrschusses nach dem Magnetformverfahren aufgepreßter Muffe, insbesondere Muffe mit Anschlußkegel. Die Erfindung besteht darin, daß die Muffe einen den Rohrschuß aufnehmenden zylindrischen Teil besitzt, an dessen innere Umfangsfläche mehrere umlaufende Nuten vorgesehen sind, und mit den zwischen den Nuten stehenden Stegen in die Wand des Rohrschusses eingepreßt ist. Um dabei eine
gleichzeitige Verformung des im wesentlichen von gleicher Wandstärke wie die Muffe ausgeführten Rohrschusses zu verhindern, sieht die Erfindung vor, daß der Rohrschuß innenseitig mit der Innenfläche der Durchflußöffnung des Muffenanschlußkegels glatt abschließt, so daß durch den Anschlußkegel in den Rohrschuß ein zumeist leicht konisch verlaufender Dorn eingesetzt werden kann, welcher die bei der magnetischen Kraftwirkung auftretende Verformung von Muffe und Rohrschuß begrenzt und zugleich deren Pertigmaße gewährleistet.
Im einzelnen kann die Erfindung auf voschiedene Weise verwirklicht werden. So geht zur sicheren Verankerung der aufgepreßten Muffe am Rohrschuß ein Vorschlag der Erfindung dahin, die Stege scharfkantig auszubilden, was nach der Erfindung zweckmäßig dadurch erreicht werden kann, daß die Nuten halbrunden Querschnitt aufweisen und dichtaneinander schließend angeordnet sind. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung weist der zylindrische Muffenteil am hinteren Rand innenseitig einen breiter als eine Nute gehaltenen Bund auf, welcher sich in aufgepreßtem Zustand auf den Rohrschuß ohne Eindringen in dessen Wand abstützt und'auf diese Weise am hinteren Muffenrand einen vorgegebenen Außendurchmesser gewährleistet, was beispielsweise für das Zusammenschrauben der Rohrverbindung mit einer der Muffe zugeordneten Überwurfmutter von Bedeutung ist. Dabei kann es im übrigen zweckmäßig sein, den zylindrischen Muffen· teil am hinteren Rand im Bereich des Bundes außenseitig konisch abzuschrägen.
Bekanntlich bereitet das magnetische Aufpressen dünnwandiger Teile aus einem Material schlechter elektrischer Leitfähigkeit Schwierigkeiten, da dann die Wandstärke häufig geringer als die Skintiefe ist, und daher das sich aufbauende Magnetfeld schnell in das zu verpressende Teil eindringt und der hierbei erfzeugte elektrische Wirbelstrom nur von so kurzer Dauer und geringer Stromstärke ist, daß die sich zufolge der Wechselwirkung zwischen diesem Strom und dem Magnetfeld ergebende Kraftwirkung auf das zu verpressende Teil hinsichtlich Dauer und Stärke nicht zu einer ausreichenden Verformung führt. Für diesen Pail sieht die Erfindung vor, daß die Muffe an der äußeren Umfangsflache, zumindest im Bereich der Nuten, mit einem dünnwandigen Ring oder einer dünnwandigen Hülse aus elektrisch möglichst gut leitendem und mechanisch möglichst leicht verformbaren Werkstoff belegt ist. Diese Hülse gewährleistet auch bei einer Muffe aus elektrisch schlecht leitendem Material eine für die Verformung der Muffe mit der Hülse in jedem Fall ausreichende starke und genügend lang andauernde Kraftwirkung des Magnetfeldes. Wie die Erfindung erkannt hat, besteht der Ring oder die Hülse zweckmäßig aus Aluminium oder Kupfer. In vorteilhafter Ausführungsform überdeckt der Ring oder die Hülse die konische Abschrägung am hinteren Muffenrand.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen im wesentlichen darin, daß die erfindungsgemäße Rohrverbindung mit im wesentlichen gleicher und nicht stärkerer als durch die späteren Betriebsbedingungen erfor-
C _
derlichen Wandstärke von Muffe und Rohrschuß ausgerüstet und dennoch unter Verwendung des vorteilhaften Magnetformverfahrens hergestellt werden kann. Dabei gewährleistet die erfindungsgemäße Rohrverbindung infolge der speziellen Gestaltung der Muffe einen sicheren Sitz derselben auf dem Rohrstutzen und in fertig gepreßtem Zustand genau tollerierte Endmaße.
Im folgenden sei die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt einen Axialschnitt durch eine erfindungsgemäße Rohrverbindung.
Im einzelnen zeigt die Figur eine mittels des Magnetformungsverfahrmis hergestellte Rohrverbindung aus einer auf ein Ende eines Rohrschusses 1 aufgepreßten Muffe 2, und zwar im Ausführungsbeispiel einer Muffe 2 mit Anschlußkegel 3· Die Muffe 2 besitzt einen den Rohrschuß aufnehmenden zylindrischen Teil 4, an desen innere Umfangsfläche mehrere umlaufende Nuten 5 vorgesehen sind. Dieser zylindrische Muffenteil 4 ist mit den zwischen den Nuten 5 stehenden Stegen 6 in die Wand des Rohrschusses 1 magnetisch eingepreßt. Im einzelnen ist die Muffe 2 so gestaltet, daß der Rohrschuß 1 innenseitig mit der Innenfläche der Durchflußöffnung 7 des Muffenanschlußkegels glatt abschließen. Dies schafft die Möglichkeit,, während des magnetischen Preß Vorganges durch die Durchflußöffnung 7 des Muffenanschlußkegels 3 in den Rohrschuß 1 einen leicht keilförmig ver-
laufenden Dorn 8 einzusetzen, welcher die Verformung des Rohrschusses 1 und der Muffe 2 sowohl im zylindrischen Muffenteil 4 wie im Bereich des AnscMißkegels 3 begrenzt und eng tollerierte Endmaße gewährleistet. Die magnetische Verpressung wird dabei derart durchgeführt, daß der auf den kegeliegen Dorn 8 aufgeschobene Rohrschuß 1 mit Muffe 2 in eine beispielsweise zylindrische Magnetformspule 9 eingeschoben wird, in welcher mittels eines geeigneten Stoßstromgenerators ein kurzzeitiger Stromimpuls hoher Stromstärke zur Erzeugung des die Kraftwirkung ausübenden Magnetfeldes geschickt wird.
Um eine einwandfreie Verankerung der aufgepreßten Muffe 2 auf dem Rohrschuß 1 zu gewährleisten, besitzen die Stege an der Innenseite des zylindrischen Muffenteiles 4 scharfe Kanten, was im Ausführungsbeispiel dadurch erreicht ist, daß die Nuten 5 halbrunden Querschnitt aufweisen und dicht aneinander schließend angeordnet sind. Am hinteren Rand weist der zylindrische Muffenteil 4 innenseitig einen breiter als eine Nut 5 gehaltenen Bund 11 auf, mit welchem er sich in aufgepreßtem Zustand gegen den Rohrschuß 1 ohne Eindringen in die Rohrwand abstützt. Auf diese Weise wird für den Berei ch des hinteren Muffenrandes ein bestimmtes Endmaß gewährleistet. Zwischen diesem Randbereich und dem Bereich des Muffenanschlußkegels, deren äußere Endmaße durch den eingeschobenen Dorn 8 bzw. dem Bund 11 am hinteren Muffenrand genau vorgegeben sind, befindet sich der die Nuten aufweisende Muffenbereich, welcher je nach Star-
ke der vom Magnetfeld ausgeübten Kraftwirkung mehr oder weniger entsprechend der Eindringtiefe der Stege 6 in die ' Wand des Rohrschusses 1 im Außenmaß veringert ist. Im Ausführungsbeispiel ist der zylindrische Muffenteil 4 am hinteren Rand im Bereich des Bundes 11 außenseitig konisch abgeschrägt.
Wie das in der Figur dargestellte Ausführungsbeispiel weiter zeigt, ist die Muffe 2 an der äußeren Umfangsflache mit einer dünnwandigen Hülse 12 aus elektrisch möglichst gutleitendem und mechanisch möglichst leich verformbaren Werkstoff belegt, im Ausführungsbeispiel einer Hülse aus Aluminium oder Kupfer. Diese Hülse 12, die VDr der magnetischen Verformung zylindrische Gestalt besitzt und über die Muffe 2 geschoben wird, gewährleistet eine für die Verformung ausreichend große und genügend lang andauernde Kraftwirkung des Magnetfeldes auf die Muffe 2. Im einzelnen ist im Ausführungsbeispiel die Anordnung so getroffen, daß die Hülse 12 die konische Abschrägung 13 am hinteren Muffenrand überdeckt. Um dabei eine stets gleiche Lage der Hülse 12 auf der Muffe 2 zu gewährleisten, kann es zweckmäßig sein, in der Ausgangsform der Hülse eine Sikke 10 oder beispielsweise Körnerschläge vorzusehen, welche zusammen mit dem hinteren Rand der Muffe 2 einen Anschlag bilden.
Der Anschlußkegel 3 selbst ist im wesentlichen in der üb-
lichen Ausführungsform ausgebildet, besitzt also beispElsweise auf der Kegelfläche eine umlaufende Nut 14 zur Aufnahme eines Dichtungsringes 15·
Schutzansprüche:

Claims (1)

  1. Schutzansprüche :
    1. Rohrverbindung aus auf ein Ende eines Rohrschusses nach dem Magnetformverfahren aufgepreßter Muffe, insbesondere Muffe mit Anschlußkegel, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (2) einen den Rohrschuß (1) aufnehmenden zylindrischen Teil (4) besitzt, an dessen innere Umfangsfläche mehrere umlaufende Nuten (5) vorgesehen sind, und mit den zwischen den Nuten (5) stehenden Stegen (6) in die Wand des Rohrschusses (1) eingepreßt ist.
    2. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrschuß (1) innenseitig mit der Innenfläche der Durchflußoffnung (7) des Muffenanschlußkegels (5) glatt abschließt.
    3· Rohrverbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurdi gekennzeichnet, daß die Stege (6) scharfe Kanten besitzen.
    4. Rohrverbindung nach den Ansprüchen 1 bis ~5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (5) halbrunden Querschnitt aufweisen und dicht aneinander anschließend angeordnet sind.
    5· Rohrverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dag der zylindrische Müffenteil (4) am hinteren Rand innenseitig einen breiter als einen Nut (5) gehaltenen Bund (11) aufweist.
    - ίο -
    β. Rohrverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrisc-he Muffenteil (4) am hinteren Rand im Bereich des Bundes (11) außenseitig konisch abgeschrägt ist.
    7· Rohrverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (2) an der äußeren Umfangsflache, zumindest im Bereich der Nuten (5)> mit einem dünnwandigen Ring (12) oder einer dünnwandigen Hülse aus elektrisch möglichst gutleitendem und mechanisch möglichst leicht verformbaren Werkstoff belegt ist.
    8. Rohrverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß der Ring oder die Hülse (12) aus Aluminium oder Kupfer besteht.
    9· Rohrverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring oder die Hülse (12) die konische Abschrägung (13) am hinteren Muffenrand überdeckt.
    Patentanwalt Dr. W. Andrejewski
DE1964M0049780 1964-11-03 1964-11-03 Rohrverbindung aus auf ein ende eines rohrschusses nach dem magetformverfahren aufgepresster muffe. Expired DE1908428U (de)

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DE (1) DE1908428U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3910232A1 (de) * 1989-03-30 1990-10-04 Kessler & Co Tech Chem Gmbh Verfahren zum verbinden von rohrenden und dgl.
DE29807503U1 (de) 1998-04-25 1998-07-16 Burgenland Bikes GmbH, 06712 Zeitz Feststellvorrichtung gegen unbeabsichtigte Bewegung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3910232A1 (de) * 1989-03-30 1990-10-04 Kessler & Co Tech Chem Gmbh Verfahren zum verbinden von rohrenden und dgl.
DE29807503U1 (de) 1998-04-25 1998-07-16 Burgenland Bikes GmbH, 06712 Zeitz Feststellvorrichtung gegen unbeabsichtigte Bewegung

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