DE1908409U - Vorrichtung zum anhaengen einer heuerntemaschine an die dreipunktaufhaengevorrichtung eines schleppers. - Google Patents
Vorrichtung zum anhaengen einer heuerntemaschine an die dreipunktaufhaengevorrichtung eines schleppers.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/10—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
Description
RA.714 353*10.Ittß« n
Dr. Gertrud Hauser eooo München-Pasing, 8.Okt. 1964
Patentanwälte
Telegramme: Labyrinth München
Telefons 88 5941
Postscheckkonto: München 117078
Postscheckkonto: München 117078
Unser Zeichens B 1139
JOSEP BAUIZ GMBH , SAUIGAU (WÜRTT.)
Vorrichtung zum Anhängen einer Heuerntemaschine an die Dreipunktaufhängevorrichtung eines Schleppers
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anhängen einer Heuerntemaschine an die Dreipunktaufhängevorrichtung
eines Schleppers, mit einem an den Lenkern der Dreipunktaufhängevorrichtung zu befestigenden Tragbock und zwei
Kragarmen, die um vertikale Achsen schwenkbar einerseits an dem Tragbock und andrerseits an dem Maschinengestell
angelenkt sind.
Es hat sich als wünschenswert erwiesen, dass die Heuerntemaschine
zum Arbeitsgang "Schwadenstreuen" so eingestellt werden kann, dass das Arbeitswerkzeug nahezu quer zu
der Fahrtrichtung verläuft, und dass die Heuerntemaschine
dabei so versetzt hinter dem Schlepper hängt, dass die Seite, an der der Schwad einläuft, weit über den Schlepperumriss
hinausragt. Andrerseits soll das Arbeitswerkzeug
der
der Heuerntemaschine zum Arbeitsgang "Zetten" und zum Herstellet!
besonders schwerer Schwaden aus der Querlage heraus in einen Winkel einstellbar sein, der mehr der Falirtrichtung angenähert
ist, wobei die Maschine beim Arbeitsgang "Zetten" , der häufig gleichzeitig mit dem Italien durclagef'ihrt wird, hinter
dem Schlepper herlaufen soll, damit der eben gemähte Schwad vom Arbeitswerkzeug der Heuerntemaschine nicht erfasst
wird.
Diese verschiedenen Winkelstellungen des Arbeitswerkzeuge
und die gewünschte Lage der Heuerntemaschine hinter dem Schlepper wird neuerungsgemäss dadurch erreicht, dass
der Abstand der beiden Anlenkpunkte der Tragarme am Maschinengestell grosser ist, als der abstand der beiden
^■nlenkpunkte am Anbaubock.
Vorzugsweise greift an einem Tragarm eine am Maschinengestell
abgestützte Stellspindel an. Dadurch ist ein stufenloses Verschwenken des ^nbaubocks relativ zum
Maschinengestell möglich.
In der Zeichnung ist ein Ausf.hrun:sbeispiel der Neuerung
dargestellt.Darin zeigen;
S1Ig. 1 eine sehematische Oberansicht de:c Heuerntemaschine
mit ihrer Anhängevorrichtung in einer Arbeitsstellung,
I?ig.2 eine Oberansicht der Heuerntemaschine in einer zweiten
Arbe itsst ellung,
S1Ig.3 eine Oberansicht der Heuerntemaschine in einer dritten
Arbeitsstellung und
Pig.4 eine vergrösserte Oberansicht der Anhängevorrichtung.
Die Zeichnung zeigt das Maschinengestell 1 einer Heuerntemaschine,
deren Arbeitswerkzeug 10 nur schematisch angedeutet ist. Ferner sind in I1Xg. 1 bis 3 schematisch
die Hinterräder eines Scvieppers angedeutet, damit die
Lage der Heuerntemaschine relativ zum Schlepper in den verschiedenen Arbeitsstellungen erkennbar ist.
Am Maschinengestell 1 sind im Abstand voneinander zwei Lager 2 und 2' mit vertikalen Schwenkbolzen angebracht.
An diesen Schwenkbolzen sind die hinteren Lager von zwei
Tragarmen 3 und 3' gelagert. Die vorderen Lager der Tragarme 3 und 3' sind in Schwenkbolzenlagern 4 und 41 gelagert,
welche
welche im Abstand voneinander an einem Anbaubock 5 angebracht sind, der mit drei Befestigungsgliedern zum Anbringen an
der Dreipunktaufhängevorrichtung des "chleppers ausgestattet
ist.
An dem Tragarm 3 ist ein Schwenkbolzen 6 angebracht, an dem das eine Ende einer Gewindehülse 8 angelenkt ist, in die
eine Stellspindel 7 eingreift. Die Stellspindel 7 ist in einem am Maschinengestell -1 befestigten Lager 9 drehbar,
aber axial unverschieblich gelagert.
Der Abstand der beiden Schwenkbolzen 2 und 2' am Maschinengestell 1 ist grosser als der Abstand der beiden Schwenkbolzen
4 und 4' am Tragbock 5. Wenn die Stellspindel so eingestellt ist, dass die beiden* Tragarme 3 und 3' etwa
symmetrisch zur Xiängschse des Schleppers stehen (I1Ig.2),
bilden sie mit dem Tragbock 5 und dem Maschinengestell 1 ein Trapie^j dessen Schmalseite dem Schlepper zugewandt
ist. In dieser mittleren Arbeitsstellung ist die Heuerntemaschine zum Herstellen von Einfachschwaden und zum
Wenden eingestellt. Sie ragt dabei auf der rechten Seite etwas weiter über den Schlepperumriss hinaus
als auf der linken Seite.
Durch
Durch. Verdrehen der S^eIlspindel 7 ist es möglich., das
Maschinengestell 1 derart zu verschwenken, dass das Arbeitswerkzeug
10 nahezu quer zur Fahrtrichtung läuft und auf
der rechten Seite weit über den Schlepperumriss hinausragt
(Fig.1) . In dieser Stellung ist die Heuerntemaschine zum Schwadenstreuen eingestellt.
Wird dagegen die Stellspindel in der entgegengesetzten Richtung betätigt (Fig.3), nähert sich der Anstellwinkel
des Arbeitswerkzeugs 10 noch, mehr der Fahrtrichtung, wobei gleichzeitig die Heuerntemaschine etwa symmetrisch,
zum Schlepper lauft, also auf beiden Seiten etwa gleich weit über den Schlepperumriss hinausragt. Diese Stellung
eignet sich in erster Linie für das Zetten gleichzeitig mit dem Mähen sowie für das Herstellen von Mehrfachschwadeη ο
Ferner ist dies die Transportstellung der Heuerntemaschine
in angebautem Zustand.
Die SteHlspindel 7 ermöglicht ein stufenloses
Verstellen der Heuerntemaschine gegenüber dem Schlepper von einer Extremstellung in die andere, wobei auch jede
Zwischenstellung stufenlos einstellbar ist, so dass ein
leichtes Anpassen an alle Arbeitsbedingungen möglich ist.
Das
Das Zapfwellengetriebe der Heuerntemaschine ist mit mehreren
Anschlüssen versehen, so dass man sich in Bezug auf Drehzahl
und Drehrichtung den verschiedenen Arbeitsgangen anpassen
kann.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Anhängen einer Heuerntemaschine an die
Dreiρunktaufhängevorrichtung eines bchleppers, mit einem
an den Lenkern der Dreipunktaufhängevorrichtung zu "befestigenden
Tragbock und zwei Tragarmen, die um vertikale Achsen schwenkbar einerseits an dem T rag"bock und andrerseits
an dem Maschinengestell angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der beiden Anlenkpunkte (2, 2!)
der Tragarme (3, 3' )am Maschinengestell (1) grosser ist,
als der Abstand der beiden Anlenkpunkte (4, 41 ) am Anbaubock
(5).
2.. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
an einem Tragarm (3~) eine am Maschinengestell (1) abgestützte
Stellspindel (7, 8)} angreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB59280U DE1908409U (de) | 1964-10-10 | 1964-10-10 | Vorrichtung zum anhaengen einer heuerntemaschine an die dreipunktaufhaengevorrichtung eines schleppers. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB59280U DE1908409U (de) | 1964-10-10 | 1964-10-10 | Vorrichtung zum anhaengen einer heuerntemaschine an die dreipunktaufhaengevorrichtung eines schleppers. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908409U true DE1908409U (de) | 1965-01-14 |
Family
ID=33320616
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB59280U Expired DE1908409U (de) | 1964-10-10 | 1964-10-10 | Vorrichtung zum anhaengen einer heuerntemaschine an die dreipunktaufhaengevorrichtung eines schleppers. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908409U (de) |
-
1964
- 1964-10-10 DE DEB59280U patent/DE1908409U/de not_active Expired
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