DE1908394U - Rechenuebungsgeraet. - Google Patents

Rechenuebungsgeraet.

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DE1908394U
DE1908394U DE1964SC037071 DESC037071U DE1908394U DE 1908394 U DE1908394 U DE 1908394U DE 1964SC037071 DE1964SC037071 DE 1964SC037071 DE SC037071 U DESC037071 U DE SC037071U DE 1908394 U DE1908394 U DE 1908394U
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DE
Germany
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exercise device
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disks
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Expired
Application number
DE1964SC037071
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English (en)
Inventor
Ignaz Schoenberger
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  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Beim Anfangsunterricht im Rechnen werden Hilfsmittel benützt, die dem Schüler das Rechnen durch Anschauung begreiflich machen. Auf einer weiteren Unterrichtsstufe muß dann der Schüler von der Anschauung zum gewissermaßen mechanischen Rechnen geführt werden. Es ist für den Lehrer schwer, diese Arbeiten abwechslungsreich zu gestalten. Der Lehrer muß die Wiederholung gleicher Aufgaben vermeiden und sich bemühen, sämtliche Möglichkeiten einer Aufgabengruppe vorzunehmen.
Hierzu sind Übungsgeräte bekannt, bei welchen hinter einer Abdeckung mit zwei oder mehr Öffnungen Tafeln mit Ziffern derart bewegt werden können, daß einzelne Ziffern jeweils in den Öffnungen erscheinen. Meist kann durch eine weitere Öffnung auch noch abwechselnd einOperationszeichen der vier Grundrechnungsarten sichtbar gemacht werden. Diese
Geräte ermöglichen nur eine "beschränkte Anzahl von Kombinationen und überdies wird durch sie nicht berücksichtigt, daß außer dem Rechnen mit reinen Zahlen auch das Rechnen mit benannten Zahlen zur Beherrschung der Maße und zur Übung des funktionalen Denkens nötig ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Rechenübungsgerätes, das sich leicht herstellen lässt und einfach und betriebssicher im Gebrauch ist.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß um eine gemeinsame Achse Scheiben mit unterschiedlichen Durchmessern drehbar gelagert sind, wobei die Zahlen auf den Seheiben den unterschiedlichen Scheibendurchmessern entsprechend in unterschiedlichen Abständen von der gemeinsamen Achse angeordnet sind und eine Kupplung vorgesehen ist, die wahlweise eine gemeinsame oder unabhängige Bewegung der Scheiben ermöglicht und die Abdeckung als Schreibtafel ausgebildet ist.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Rechenübungsgerätes ermöglicht eine sehr einfache Handhabung, da nur eine nach außen vorstehende Scheibe vorhanden ist und deren Verbindung mit der inneren Scheibe wahlweise durch Betätigung der Kupplung gelöst werden kann, so daß die äußere Scheibe unabhängig von der inneren Scheibe drehbar wird.
Weiter bietet das erfindungsgemäße Rechenübungsgerät den Vorteil, dai3 die Abdeckung zum Aufschreiben der Operationszeichen und falls erwünscht dazu dienen kann, durch Anschreiben weiterer Zahlen, gegebenenfalls mit Einfügung von Dezimalpunkten, Bruchstrichen usw. das Zahlensystem erweitert werden kann. Ferner können hinter den Zahlen beliebige Maßbezeichnungen zur Übung der Umrechnung von Maßeinheiten und zur Übung im funktionalen Denken durch Bildung von Textaufgaben angeschrieben werden.
Vorzugsweise ist bei dem erfindungsgemäßen Rechenübungsgerät um eine zentrale innere Scheibe eine kreisringförmig ausgebildete zweite Scheibe drehbar angeordnet·
Erfindungsgemäß umfasst die Kupplung zwischen den Scheiben eine Druckfeder, die gegen die innere Scheibe an der von der kreisförmigen Scheibe abgewandten Seite drückt und die innere Scheibe in der Anlage an die kreisringförmige Scheibe hält, wobei ein Kupplungsbetätigungsstift vorgesehen ist, mit dessen Hilfe die innere Scheibe gegen die Eraft der Druckfeder von der kreisringförmigen Scheibe wegdrückbar ist·
Vorzugsweise sind die gemeinsame Achse der beiden Scheiben und die Öffnungen der Abdeckung in einer Linie angeordnet.
Dabei sind erfindungsgemäß die gemeinsame Achse der beiden Scheiben exzentrisch und die Öffnungen der Abdekkung symmetrisch zum Mittelpunkt des Rechenübungsgerätes angeordnet.
Zweckmäßigerweise ist der Kupplungsbetätigungsstift etwa in der Mitte zwischen den "beiden Öffnungen der Abdeckung, jedoch etwas nach Tinten versetzt, angeordnet.
Erfindungsgemäß ist der äußere Rand der kreisringförmigen Scheibe mit einem nach oben vorstehenden umlaufenden Wulst versehen. Dieser Wulst liegt im allgemeinen an der Abdeckung des Rechenübungsgerätes an. Der äußere Rand der kreisringförmigen Scheibe ist vorzugsweise mit einer Riffelung versehen, die die Griffigkeit dieser Scheibe erhöht.
Um eine gute Lagerung der Innenscheibe zu erzielen, weist diese erfindungsgemäß an ihrer unteren Seite einen inneren Wulstring auf, der in einen ringförmig vorstehenden Wulst der Bodenplatte hineinpasst.
TJm den Zusammenbau und den Zusammenhalt der Teile zu erleichtern, kann erfindungsgemäß das Bodenteil sich nach oben erstreckende kreissegmentförmige Yorsprünge aufweisen, die die Scheiben in etwa umgeben.
Vorzugsweise weist das Bodenteil ferner sich nach oben erstreckende stegförmige Yorsprünge auf, die mit zentralen Öffnungen versehen sind, in die Yorsprünge der Abdeckung hineingreifen.
Erfindungsgemäß können die Scheiben, die Bodenplatte und die Abdeckung des Gehäuses aus Kunststoff, vorzugsweise im Spritzgußverfahren, hergestellt sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand sehematischer Zeichnungen an einem Aus führung sTd ei spiel näher erläutert.
Pig. 1 ist eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäß
ausgebildetes Rechenübungsgerät, wobei die nicht sichtbaren Seile der Scheiben gestrichelt eingezeichnet sind.
Pig. 2 ist ein Schnitt durch das Rechenübungsgerät gemäß Pig. 1 längs der Linie II-II.
Pig. 3 zeigt das Bodenteil des Rechenübungsgerätes in Draufsicht.
Das in den Piguren dargestellte, allgemein mit der Bezugsziffer 10 bezeichnete Rechenübungsgerät weist eine Bodenplatte 11 und eine Abdeckung 12 auf. Die Bodenplatte 11 besitzt einen umlaufenden Rand 11', der an der oberen Seite durch eine Ausnehmung H'' unterbrochen ist. Die Abdeckplatte 12 weist ebenfalls einen umlaufenden Rand 12· auf, der innerhalb des Randes 11f liegt und in dem der Ausnehmung II11 benachbarten Bereich ebenfalls unterbrochen ist. Bodenplatte 11 und Abdeckung 12 sind im Bereich ihrer Ränder 11', 12' miteinander verklebt. Das Bodenteil weist außerdem einen exzentrisch angeordneten Steg 13 und einen im Abstand von diesem Steg 13 angeordneten umlaufenden ringförmigen Wulst 14 auf. Außerhalb des ringförmigen Wulstes 14 sind zwei kreisregmentformige Rippen 15 und 15' angeordnet. Die Höhe der Rippen 15, 15' ist etwa gleich der Höhe des Randes 11', während die Höhe des Wulstes 14 etwa gleich
1/3 "bis 1/2 der Höhe des Randes 11' ist. Weiter besitzt das Bodenteil 11 eine Reihe von Stegen 16,die zentrale löcher 17 aufweisen, die in die an der Abdeckung 12 vorgesehenen Vorsprünge 19 eingreifen. Auf dem exzentrisch gelagerten Steg 13 ist eine innere Scheibe 20 so aufgesteckt, daß der Steg 13 in die zentrale Bohrung 21 dieser Scheibe hineinragt. Gegen die Scheibe 20 drückt von unten eine Spiralfeder 18. Auf dem äußeren Bereich der inneren Scheibe 20 ist eine ringförmige Scheibe 22 drehbar gelagert. Diese Scheibe 22 besitzt einen erhöhten wulstförmig umlaufenden Rand 23. Dieser erhöhte Rand 23 wird von der leder 18 in Anlage an die Abdeckplatte 12 gedruckt. Am äußeren Umfang besitzt die ringförmige Scheibe 22 eine Riffelung 24, die die Griffigkeit der Scheibe erhöht. An der Unterseite besitzt die Scheibe 20 einen vorstehenden ringförmigen Wulst 25, der in den ringförmigen Wulst 14 der Bodenplatte 11 hineinpasst, so daß die Scheibe 20 nicht nur durch den zapfenförmigen Stift 13, sondern in erster linie durch die beiden vorstehenden ringförmigen Wülste 14 und 25 drehbar gelagert ist. Ferner weist die Seheibe 20 umlaufende Verstärkungswülste 26 auf. Sowohl die Scheibe 20 wie die Scheibe 22 sind jeweils mit den Zahlen 1 bis versehen. Die Zahlen 1 bis 9 sind dabei in gleichen Umfangsabständen verteilt angeordnet, jedoch nicht in ihrer natürlichen Reihenfolge, sondern abweichend von dieser Reihenfolge, wobei die beiden Scheiben 20 und 22 die Zahlen ebenfalls in unterschiedlicher Reihenfolge tragen. Durch die
unterschiedliche Reihenfolge wird sichergestellt, daß eine sehr große Vielzahl Eechenkombinationen mit dem erfindungsgemäßen Gerät hergestellt werden kann. Durch die Öffnungen 32 und 34 der Abdeckung 12 sind jeweils nur zwei Zahlen sichtbar. Mittels eines nietenförmig ausgebildeten Kupplungsstiftes 30 lässt sich die Scheibe 20 gegen die Kraft der Druckfeder 18 nach unten drücken. Hierdurch wird die Berührung zwischen der Scheibe 20 und der ringförmigen Scheibe aufgehoben, so daß bei Drehung der vorstehenden Scheibe sich nur diese dreht. Infolgedessen können die Stellung der Scheiben zueinander und damit die eingestellten Zahlenkombinationen bei Drückung des Kupplungsknopfes 30 beliebig verändert werden. Sobald der Kupplungsknopf 30 wieder entlastet wird, drückt die leder 18 die beiden Scheiben wieder gegeneinander, so daß sie gemeinsam gedreht werden. Die Abdeckung 12 ist als Schreibtafel ausgebildet und die Öffnungen 32 und 34 sind so angeordnet, daß nicht nur die Operationszeichen auf die Abdeckfläche aufgeschrieben werden können, sondern das Zahlensystem auch durch Anschreiben weiterer Zahlen, gegebenenfalls mit Einfügung von Dezimalpunkten, Bruchzeichen etc. erweitert werden kann.
Alle Merkmale der Beschreibung und Zeichnung, insbesondere die räumliche Gestaltung, werden als erfindungswesentlich beansprucht.
Schutzansprüche

Claims (1)

1. Rechenübungsgerät, bei dem hinter einer Abdeckung mit zwei oder mehreren Öffnungen eine der Zahl der Öffnungen entsprechende Zahl von Scheiben mit in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt angeordneten Zahlen derart bewegt werden kann., dass einzelne Zahlen jeweils in den Öffnungen erscheinen., dadurch gekennzei chnet., dass um eine gemeinsame Achse (15) Scheiben (2ο.,22) mit unterschiedlichen Durchmessern drehbar gelagert sind, wobei die Zahlen der Scheiben (20^22) den unterschiedlichen Scheibendurchmessern entsprechend unterschiedliche Abstände von der gemeinsamen Achse (lj5) besitzen und eine Kupplung (5°) vorgesehen ist,, die wahlweise eine gemeinsame oder unabhängige Bewegung der Scheiben ermöglicht und die Abdeckung (12) als Schreibtafel ausgebildet ist.
2. Rechenübungsgerät nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass um eine zentrale innere Scheibe (2o) eine kreisringförmig ausgebildete zweite Scheibe (22) drehbar angeordnet ist.
5. Rechenübungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet., dass die Kupplung (3o).zwischen den Scheiben (2ο., 22) eine Druckfeder (l8) umfasst, die gegen die innere
Scheibe (2ο) an der von der kreisförmigen Scheibe (22) abgewandten Seite drückt und die innere Scheibe (2o) in der Anlage an die kreisringförmige Scheibe (22) hält und-dass ein Kupplungsbetatigungsstift (3o) vorgesehen ist., mit dessen Hilfe die innere Scheibe (2o) gegen die Kraft der Druckfeder (l8) von der kreisringfömigen Scheibe (22) wegdrückbar ist.
4. Rechenübungsgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e kennzeichnet., dass die gemeinsame Achse (13) der beiden Scheiben (2ο,22) und die Öffnungen (32.,3^) der Abdeckung (12) in einer Linie angeordnet sind.
5. Rechenübungsgerät nach Anspruch 1 bis K, dadurch g e kennzeichnet., dass die gemeinsame Achse (13) der beiden Scheiben (2o,22) exzentrisch und die Öffnungen (32^3^) der Abdeckung (12) symmetrisch zum Mittelpunkt des Rechenübungsgerätes (lo) angeordnet sind.
6. Rechenübungsgerät nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsbetatigungsstift (3o) etwa in der Mitte zwischen den beiden Öffnungen (32,34) der Abdeckung (12)) jedoch etwas nach unten versetzt angeordnet ist.
7. Rechenübungsgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Rand der kreisringförmigen Scheibe (22) mit einem nach oben vorstehenden umlaufenden Wulst (23) versehen ist und aussen eine Riffelung (24) aufweist.
"5 —
8. Rechenübungsgerät nach Anspruch 2 bis J3 dadurch g e kennzei c h η e t, dass die innere Scheibe (2o) an ihrer unteren Seite einen inneren Wulstring (25) aufweist, der in einen ringförmig vorstehenden Wulst (l4) der Bodenplatte (ll) hineinpasst.
9. Rechenübungsgerat nach Anspruch 2 bis 8, dadurch g ekennzei c h η e t, dass das Bodenteil (11) sich nach oben erstreckende kreissegmentformige Vorsprünge (15*15*) aufweist., die die Scheiben (2ο.,22) in etwa umgeben.
10. Rechenübungsgerat nach Anspruch 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenteil (ll) sich nach oben erstreckende stegförmige Vorsprünge (ΐβ) aufweist, die mit zentralen öffnungen (17) versehen sind., in die Vorsprünge (19) der Abdeckung (12) hineingreifen.
11. Rechenübungsgerat nach Anspruch 1 bis 10., dadurch gekennzeichnet., daß die Scheiben (20., 22) und das .Gehäuse [H3 12) hergestellt sind.
12. Rechenübungsgerat nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch ein zweiteiliges Gehäuse, das aus Bodenplatte (ll) und Abdeckung (12) besteht, die mindestens an den Rändern miteinander verklebt sind.
DE1964SC037071 1964-11-10 1964-11-10 Rechenuebungsgeraet. Expired DE1908394U (de)

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