DE1908379U - Laubsaege. - Google Patents

Laubsaege.

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Publication number
DE1908379U
DE1908379U DEH50297U DEH0050297U DE1908379U DE 1908379 U DE1908379 U DE 1908379U DE H50297 U DEH50297 U DE H50297U DE H0050297 U DEH0050297 U DE H0050297U DE 1908379 U DE1908379 U DE 1908379U
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DE
Germany
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bracket
notches
fretsaw
joints
parts
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Expired
Application number
DEH50297U
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Haack
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Individual
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Individual
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D51/00Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
    • B23D51/01Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends characterised by the handle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B21/00Hand saws without power drive; Equipment for hand sawing, e.g. saw horses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

RA.813 633*19.11.64
PATENTANWALT 79 ULM-DONAU, den 18. November 1964
DIPL.-ING. Ensingerstraße 21
PROSPER LANDSCHÜTZ Telefon (07 31) 64946
Telegramme: ,Prospat* Ulmdonau Postscheckkonto: Stuttgart Nr. 73231
G/2615. L//J
Gerhard H a a c k,
Ulm-fiblingen, Fischerhauserweg 20
au Td s ä s e .
Bei Laubsägen mit Bügel entstehen beim Sägen winkliger oder "bogenförmiger Schnitte Schwierigkeiten^ wenn die Holzplatte grosser ist als die Bügellänge, weil der Bügel dann mit seinem Steg an der Kante der Platte anstösst.
Die Ieaerung ermöglicht,aas einer Platte von beliebiger länge und einer doppelten Bügellänge entsprechenden Breite Schnitte in jeder Sichtung auszuführen, dadurch dass erfindungsgemäss die freien Enden des Sägebügels mit der Einspannvorrichtung für das Sägeblatt durch ein festklemmbares Gelenk mit dem geschlossenen Bügelteil verbunden und aus der Bügelebene seitlich schwenkbar sind. Der Bügel kann dadurch in beliebige - Stellung mit Bezug auf die Richtung der Zähne des eingespannten Sägeblattes gebracht und so eingestellt werden, dass er nicht mit den Rändern der Holztafel bei wechselnder Schnittrichtung in Berührung kommt.
'Vorzugsweise besteht die Gelenkverbindung aus einem durch Bohrungen der schwenkbaren Bügelteile gesteckten Gewindebolzen mit Flügelmutter. Die angelekten Enden können dadurch leicht und schnell entsperrt, verschwenkt und wieder festgestellt werden.
Um eine selbsttätige Sperrung der schwenkbaren Bügelenden und die erforderliche Parallelstellung zu erhalten, ist bei einer weiteren Aasfuhrungsform vorgesehen, die Gelenkverbindung mittels eines gefederten SFietbolzens herzustellen und die aufeinanderliegenden Flächen der Bügelenden und schwenkbaren G?eile mit Rasten und Gegenrasten in bestimmten gleichen Abständen zu versehen. Die Rasten können auch an dem Kopf des Ilietes und an der gegenüberliegenden Auflagefläche des schwenk· baren oder hinteren Teiles des Bügels vorgesehen sein, wenn das andere Ende des Nietes undrehbar eingesetzt ist.
Als Pe de rung kann z.B.- eine Tellerfeder vorgesehen sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Feuerung dargestellt.
Es zeigen:
Pig. 1 die Laubsäge in Seitenansicht,
Pig. 2 die Seitenansicht einer anderen Ausführungsform des Gelenkes in grösserein Masstab im Schnitt,
Pig. 3 eine Ansicht auf einen G-elenkteil in Richtung des Pfeiles A.
Die vorderen Enden 1 und 2 des Sägebügels sind mit dem durch den Steg 3 verbundenen hinteren Bügelteilen 4,5 durch Gelenke 6,7 so verbunden, dass sie aus der Ebene des Bügels seitlich geschwenkt werden können. Die Gelenke 6,7 werden von den flachen Enden 8,9 der vorderen Bügelteile 1,2 und den ebenfalls flachen Enden IQy11 der hinteren Bügelteile 4,5 sowie den durch Bohrungen dieser abgeflachten Enden gesteckten Gewindebolzen 12,13 wät dem Eopf 14 gebildet. Der Schaft
der Schraubenbolzen sitzt andrehbar in dem einen Bügelteil. Eine Flügelmutter 15 dient zum gegenseitigen Festklemmen der Bügelteile 1,4 bzw. 2,5 in der gewünschten Winkelstellung. Die vorderen Bügelteile 1,2 sind in bekannter Weise mit dem KLemmvorrichtungen 16,17 zum Einspannen des Sägeblattes 18 versehen und einer you ihnen trägt den Handgriff.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 u. 3 entfallen die Gewindebolzen 12,13 und die Flügelmuttern 15. Die G-elenke 6,7 werden von den flachen Enden 8,10 bzw. 9,11 der Bügelteile 1,4 bzw. 2,5 und einem Nietbolzen 20 mit den Köpfen 21, 22 gebildet und die flachen Enden 8,10 bzw. 9,11 mittels einer Tellerfeder 23 zusammengepresst. IJm die Enden gegen unbeabsichtigte Drehung gegeneinander zu sichern, sind Rasten 24 und Gegenrasten 25 in gleichen Abständen an den aufeinanderliegenden Flächen vorgesehen. Diese Sperrung hat den Vorteil, dass die Verschwenkung der beiden vorderen Enden 1,2 des Sägebügels mit Sicherheit um übereinstimmende Winkelgrade erfolgen kann, so dass sie parallel zueinander stehen un eine Verwindung oder Schiefstellung des Sägeblattes vermieden wird. Wird z.B. eine 'Winkelstellung von 45 Bogengraden erforderlich, so kann zunächst das obere Bügelende 1 durch Verschwenkung um drei Rasten 2"4 eingestellt werden und nachfolgend das untere Bügelende 2 ebenfalls um drei Rasten oder jedes Bügelende nacheinander um je eine Raste, bis z.B. die Winkelstellung von 4 5 Bogengraden erreicht ist. Anstatt die Rasten an beiden Bügelenden 1,2 vorzusehen, kann der eine
Rastkranz aach an nur einem Bügelende und die G-egenraste an dem anliegenden Metkopf 21 vorgesehen sein, wo "bei dann aber der Fietschaft 20 in dem anderen Bügelteil undrehloar sein muss.

Claims (5)

1813633*19.1164 υ _ 5 — Schutzanspräche.
1. Laubsäge mit Bügel dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden (1,2) des Sägebügels mit der Einspannvorrichtung (16,17) für das Sägeblatt (18) durch feststellbare Gelenke (6,7) mit dem geschlossenen Eügelteil (3,4,5) verbunden und aus der Bügelebene seitlich schwenkbar sind.
2. Laubsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenke (6,7) aus durch Bohrungen der Bügelteile (1,2,4,5) gesteckten Gewindebolzen (12,13) mit Flügelmuttern (15) bestehen.
3. Laubsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenke (6,7) aus in Bohrungen der Bügelteile (1,2,4,5) gesteckten Eietbolzen (20) bestehen und dass die aufeinanderliegenden Flächen der Bügelteile (1,2,4,5) mit im Kränze angeordneten Rasten (24) und Gegenrasten (25) in bestimmten gleichen Abständen versehen sind.
4. Laubsäge nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Nietkopf (22) und dem flachen Ende des Bügelteils (8,11) eine Tellerfeder (23) eingelegt ist.
5. Laubsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Kietkopf mit Rasten und die gegenüberliegende Fläche des Bügelteils mit Gegenrasten versehen ist und der Schaft des Metes in dem anderen Bügelteil undrehbar eingreift.
DEH50297U 1964-11-19 1964-11-19 Laubsaege. Expired DE1908379U (de)

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