DE1908309U - Vorrichtung zum aufhaengen von bildern. - Google Patents

Vorrichtung zum aufhaengen von bildern.

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DE1908309U
DE1908309U DE1964J0013027 DEJ0013027U DE1908309U DE 1908309 U DE1908309 U DE 1908309U DE 1964J0013027 DE1964J0013027 DE 1964J0013027 DE J0013027 U DEJ0013027 U DE J0013027U DE 1908309 U DE1908309 U DE 1908309U
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DE1964J0013027
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Inventor
Bruno Jaddatz
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Description

Einrichtung zum Aufhängen von Bildern.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Aufhängen -von Bildern, die mit besonderem Vorteil Anwendung finden soll bei Bildern, die zwischen zwei auf einander liegenden Glasplatten gehalten sind.
Man kennt bereits für diesan Zweck die verschiedenen Klammern, Ösen und Klemmen, die mittels Federn o.dgl. derart gegeneinander verspannt werden, daß sie das Bild zwischen sich zu halten vermögen. Derartige Einrichtungen haben den Fachteil eines komplizierten Aufbaus. Außerdem können sie immer nur auf einer Seite des Bildes verwendet werden. Durch die Erfindung werden die geschilderten Mangel behoben indem erfindungsgemäß ein Auf hänge faden, eine Schnur,, ein Draht, Seil, eine Kette o.dgl. zur Anwendung gelangt, welcher mit seinen Enden zu einem Ring zusammengeschlossen ist, oder durch eine Klemmschraube ringförmig zusammengehalten wird. Der Aufhängefaden läuft durch mindestens drei den Bildrand umfassende Halter. Der besondere Vorteil der Einrichtung liegt in dem einfachen und zweckmäßigen Aufbau und in der Möglichkeit, die Halter mit wenigen Handgriffen so meistern zu können, daß man das Bild sowohl mit der Vorderseite als auch mit der Rückseite zur Wand zeigend aufhängen kann. Durch diese leichte Umsetzmöglichkeit des Fadens von der einen Seite auf die Rückseite der zusammenliegenden Glasplatten wird diese Bildhalterung zu einem Wendebildrahemn, der es ermöglicht, leicht und in kürzester Zeit jeweils nach vorne oder nach hinten schauernde Bilder dem Beschauer zuzukehren.
Vorzugsweise bilden die auf dem Aufhängefanden vorgesehenen Halter für das Bild ein U-Profil, dessen Schenkel die beiden aufeinander liegenden Glasplatten am Bildrand umfassen. Gegenüber bekannten Halteeinrichtungen hat die erfindengsgemäße Anordnung weiterhin den Vorteil, daß sie nicht auf eine bestimmte Bildform und Bildgröße beschränkt ist und beispielsweise auchiiBilder mit der gleichen Vorrichtung aufgehängt werden können, die nicht zueinander parallele Seiten haben.
Erfindungsgemäß findet diese Bildhalterung auch Anwendung nicht nur bei zwei Glasplatten, zwischen denen zwei Bilder mit dem Rücken gegeneinander unter eventuellem Zwischenschieben eines Passe-partout-Blattes, sondern auch bei der Kombination von einer Glasplatte und einer Pappwand, wobei diese Pappwand neutral gehalten oder aber auch mit einer Darstellung bedruckt oder bemalt sein kann.
Die Halter sind auf dem Aufhängefaden erfindungsgemäß verschiebbar und zwar läuft der Faden durch eine dafür vorgesehene ösenähnliche Lasche der das U-Profil-förmige /r^j Halterungsstück umfassenden Metall- oder ft. Plexiglasklammer Λ-^ Diese Klammer ist so ausgebildet, daß sie mit einem Ende die in dem U-Profil ruhende! Gl a splat tea oder dgl. von innen gegen den einen Schenkel drücken und so eine Haftung der Klammer erwirken unabhängig davon, wie stark etwa die Glasplatten oder die Papp-Glas-Kombination bemessen sind.

Claims (2)

Der Erfindungsgedanke, der noch andere Ausführungsmöglich keiten zuläßt, ist in der anliegenden Zeichnung wiedergegeben. Es zeigen: Figur 1 das Halterungsstück (I)5 in dessen Vertiefung (2) die Klammer (3) ruht, durch deren Ösenförmige und konischzusammenlaufende Lasche (4) der Aufhängungsfaden (5) läuft. Figur 2 zeigt in 6 und 7 verschiedene Bildformate mit der beschriebenen Aufhängevorrichtung und in 8 ein Bohrungsstück mit Klemmschraube für die Zusammenführung und Arretierung des umlaufenden Fadens. Das Bohrungsstück ist gleichzeitig durch eine Öse als Aufhängungsvorrichtung über einen Nagel, Haken o.dgl. oder einen Draht o.dgl. ausgebildet. Schut ζ ansprüche
1.)
Einrichtung zum Aufhängen von Bildern dadurch gekennzeichnet, daß ein zu einem xxngxäEKixgs Ring zusammengeschlossener Aufhängefaden, Schnur, Draht, Kette o.dgl. durch mindestens drei je einen Bildrand umfassenden
Halterungsstücke läuft.
2.)
Einrichtung nach Anspruch 1.) dadurch gekennzeichnet, daß die Halter für den Bildrand im Querschnitt ein
U—Profil bilden, dessen gleichlange oder ungleichlange Schenkel den Bildrand umfassen.
Einrichtung nach Anspruch 1.) und 2.) dadurch gekennzeichnet, daß eine Klammer bestehend aus Metall, Plexiglas /"oder einem anderen Material das U-Profil so umfaßt, daß durch mindestens einen Arm der Klammer ein
Druck auf die in dem U-Profil liegenden Elasscheiben
oder die Papp-Gias-Kombination ausgeübt wird, der die Glasscheiben von innen gegen einen der U-Schenkel drückt.
Einrichtung nach Anspruch l.)"bis 3·) dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer ao ausgebildet ist, daß sie eine ösenförmige, sich konisch verjüngende Formung
zeigt, durch die der Aufhängungsfaden verschiebbar,
aber durch die Verengung etwas- arretiert läuft.
Einrichtung nach Anspruch 1.) bis 4.) dadurch gekennzeicht,, daß auf dem FadenfHülsenklemmeaa oder dgl. vorgesehen {sChä, die zur Feststellung oder aber zur beliebigen Verkürzung oder Verlängerung der Fa&enlänge
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