DE1908158U - Skisicherheitsbindung. - Google Patents

Skisicherheitsbindung.

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DE1908158U
DE1908158U DEB59370U DEB0059370U DE1908158U DE 1908158 U DE1908158 U DE 1908158U DE B59370 U DEB59370 U DE B59370U DE B0059370 U DEB0059370 U DE B0059370U DE 1908158 U DE1908158 U DE 1908158U
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Germany
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ski
recess
plate
safety binding
boot
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DEB59370U
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English (en)
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Slawtscho Bojkoff
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    • A43B5/0496Ski or like boots boots for touring or hiking skis
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

RA. 736 940*20.10.64
Slawschto B ο j k ο f f
8000 München - 23 München, den
1 Q64-Herzogstraße 38 y
SKISICHERHEII "S BINDUNG
Die Neuerung bezieht sich auf eine Skisicherheitsbindung unter Verwendung eines an der Schuhvorderseite unter Federvorspannung anliegenden und in Längsrichtung bewegbaren Vorderteils und einer Absatzbefestigungsvorrichtung. Es ist eine Skisicherheitsbindung bekannt, bei der an der Vorderseite des Skischuhes ein Vorderteil unter Einwirkung einer in Längsrichtung wirkenden Feder angreift und der Skischuh an seinem Absatz durch einen über die Schuhsohle übergreifenden Schnapphebel gehalten ist. Eine derartige Anordnung erfordert einen ziemlich hohen Aufwand an komplizierten Bauteilen.
Gemäß der Neuerung, welche sich auf eine Skisicherheitsbindung der eingangs genannten Art bezieht, läßt sich der Aufwand für derartige Einrichtungen dadurch erheblich verringern, daß am Absatz an der Unterseite der Sohle des Skischuhes eine mit einer Ausnehmung versehene Platte angebracht ist und daß am Ski ein in diese Ausnehmung passender, mit einer Rastnase o. dgl, versehener Stift derart angeordnet ist, daß bei einer Verschiebung des Skischuhes entgegen der JFedervorspannung der Stift in die Ausnehmung einrastet und bei einer Längsverschiebung des Ski-
seh.uh.es nach vorne über eine gewisse Grenze hinaus wieder freigegeben wird.
Bei der in dieser Weise aufgebauten Sicherheitsbindung läßt sich bei sehr geringem Aufwand eine schnell und sicher Wirkende Freigabe des Skischuhes bei einem Sturz erreichen. Auch ist das Anschnallen sehr einfach durchzuführen. Das Vorderteil der Sicherheitsbindung ist zweckmäßig so ausgebildet, daß ein an der Vorderseite des Skischuh.es anliegendes Halteteil !j§3ß§fe!a@^-©§3te:©§22& gegenüber einen federnden
drehbar
Ansch.lagv'gelagert ist.
Es ist Torteilhaft den mit einer Rastnase versehenen Stift nach oben hin konisch verlaufend auszubilden und die Ausnehmung in der der Unterseite der Sohle des Skischuhes angebrachten Platte ebenfalls mit einer Abschrägung zu versehen, wodurch bei einer Belastung des Skisehuh.es durch das Körpergewicht ein nach vorne wirkender Schub erziehlt werden kann, der nach dem Einrasten des Stiftes durch die Federvorspannung die Halterung des Skisehuhes auf dem Ski bewirkt. Weitere Einzelheiten der Neuerung sind anhand von Zeichnungen näher erläutert.
In Pig. 1 ist der Gesamtaufbau der Skisicherheitsbindung nach der !Teuerung dargestellt. Auf dem Ski 1 ist ein Vorderteil 2 angebracht, das über in seitlich vorstehende Laschen eingreifende Holzschrauben 4 und 5 gehalten wird. In. einzelnen besteht das Vorderteil 2 aus einer mit einer durchgehenden Bohrung 6 versehenen Führungseinrichtung 7, deren Vorderseite durch einen Schraubstopfen S verschlossen ist. Im Inneren der Führungseinrichtung 7 ist eine Hülse 9 angeordnet, in die eine Schraubenfeder 10 eingelassen ist. Die Vorspannung dieser Schraubenfeder 10 ist dadurch einstellbar, daß der Schraubstopfen 8 entsprechend
tief in die Führungseinrichtung 7 eingeschraubt wird. Zwischen zwei Laschen 11 und 12 ist, wie aus der Seitenansicht nach Fig. 2 ersichtlich, über zwei Führungsstifte 13 und 14 ein Halteteil 15 drehbar und wegen der Längsschlitze 12a, 12b auch längsverschiebbar gelagert, wobei die Stirnseite der Hülse 9 einen federnden Anschlag für dieses Halteteil 15 bildet. Bei einer Drehung, die unabhängig oder auch zusammen mit einer Längsverschiebung dieses Halteteils erfolgen kann, wird der federnde Anschlag nach vorne gedruckt. Am Ende des Halteteils 15 ist durch einen vorspringenden Steg 16 die Sohle eines Skischuhes 17 gehalten. An der Unterseite des Skischuhes ist im Bereich des Absatzes in die Schuhsohle eine metallische Platte 18 eingelassen, «Leren".-Aufbau anhand von Pig. 3 und 4 näher erläutert ist.
Pig. 3 zeigt die Ansicht der Platte 18 in Draufsicht, während Pig. 4 einen Schnitt längs der Schnittlinie AA darstellt. In der Platte 18 ist eine Ausnehmung 19 angebracht-, die in Richtung auf die Schuhspitze weisende Einbuchtung 19a aufweist. Über in Sacklöchern 20 bis 22 angebrachte Gewinde erfolgt die Halterung dieser Metallplatte von der Innenseite der Sohle des Skischuhes her.
Auf dem Ski wird ein in Pig. 5 dargestelltes, mit einem Stift 23 versehenes Metallteil 24 über in Öffnungen 25 und 26 eintauchende Holzschrauben gehalten. *
Der Stift 23 weist an seiner Oberseite eine vorspringende Rastnase 27 auf und ist nach oben hin konisch abgeschrägt. Die Fig. 6 zeigt die Absatzbefestigungsvorrichtung in Seitenansicht vor dem Einrasten. Die Ausnehmung 19 weist eine nach unten zeigende Abschrägung 28 auf, über welche die konisch abgeschrägte Rastnase 27 bei einem von oben kommenden Druck entlanggleitet,
wobei der Skischuh nach, rechts, d.h. in Richtung zur Skispitze ,J verschoben wird. Dadurch, tritt ein Zusammendrücken der Feder im Torderteil 2 ein, so daß eine entsprechende Federvorspannung auf dem Skischuh 17 einwirkt. Wenn diese Verschiebung ausreichend weit nach vorne vor sich gegangen ist, rastet, wie in Pig. 7 gezeigt, die auf den Stift 23 aufgesetzte Rastnase 27 über den Torsprung 29 ein und ist dort in einer Hinterdrehung wegen der bereits erwähnten, in Richtung auf den Absatz wirkenden Torspannung, durch die Feder 10 festgehalten. Eine weitere Lagesicherung ist dadurch erreicht, daß der Stift 23 in der Einbuchtung 19a (in Fig. 3) auch noch seitlich anliegt und dadurch geführt ist. Tritt nun z.B. bei einem Drehsturz eine Drehung des Halteteils 15 ein oder wird der Skischuh in einer anderen Weise nach vorne verschoben, wie dies durch den Pfeil 30 angedeutet ist, so löst sich die Rastnase 27 vom Torsprung 29 und der Skischuh wird nach oben hin freigegeben.
Sofern die beim Aufdrücken des Skischuhes auf die Rastnase auftretende Längskraft (Fig. 6) nicht groß genug ist um die Feder 10 entsprechend zusammenzudrücken, kann in der in Fig, 2 dargestellten Weise eine einfache Abhilfe dadurch geschaffen werden, daß im Inneren des Torderteiles 2 ein Stift 31 verschiebbar angeordnet wird, der in den Boden der Hülse 9 eingeschraubt ist« Durch einen an seinem freien Ende angebrachten Ring 32, kann die Spitze 33 eines Skistockes hindurchgesteckt werden. Am Ski 1 ist ein G-egenlager 34 angebracht, das als Drehpunkt für die Spitze des Skistockes 33 wirkt und bei einer Kippung nach vorne den Stift 31 mitnimmt und dadurch über die Hülse 9 ein Zusammendrücken der Feder 10 bewirkt. Auf diese Weise kann sowohl die Befestigung als auch das Lösen des Skischuhes vorgenommen werden, sofern nur diese Längsverschiebung der Hülse 9 der für das Einrasten des Skischuhes auf die Rastnase erforderlichen Längsverschiebung entspricht. Nach der Längsverschiebung wird beim Herausnehmen des Skistockes der angeschnallte Skischuh unter Federvorspannung gehalten.
Es ist zweckmäßig, die in der Platte angebrachte Ausnehmung zum Schutz gegen Schnee o.dgl. zu verschließen, wozu im Inneren der Platte bzw. des Skischuhes eine unter Federvor-
-5-
spannung stehende Zappe verwendet werden kann, die beim Eindrücken des Skistifteis nach innen geschoben wird.
6 Schutzansprüche
7 Figuren

Claims (6)

  1. .) Skisicherheitsbindung unter Verwendung eines an der Schuhvorderseite unter Federvorspannung anliegenden und in Längsrichtung bewegbaren Vorderteils und einer Absatzbefestigungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß am Absatz an der Unterseite der Sohle des Skischuhes eine mit einer Ausnehmung versehene Platte angebracht ist und daß am Ski ein in diese
    Ausnahmung passender, mit einer Rastnase ό. dgl._versehener
    to) - ■■ —
    Stift derart angeordnet ist, daß bei einer Verschiebung des
    Skischuhes entgegen der Federvorspannung des Vorderteils der
    to)
    Stift in die Ausnehmung einrastet und bei einer Längsverschiebung des Skischuhes nach vorne über eine gewisse Grenze hinaus freigegeben wird.
  2. 2.) Skisicherheitsbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift 'einen nach oben sich konisch verjüngenden, als
    Crt) )
    Rastnase wirkenden Ansatz aufweist, und daß an der Platte eine
    Oa)
    als Führung für diesen Ansatz dienende Abschrägung vorgesehen
    (4Y.
    ist, welche in die Ausnehmung mündet.
  3. 3.) Skisicherheitsbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn-
    zeichnet., daß_in der-Ausnehmung eine Hinterdrehung o. dgl. vorgesehen ist, in welche die Rastnase 'einrastet.
  4. 4.) Skisicherheitsbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    [Ai)
    dadurch gekennzeichnet, daß die Platte "bündig in die Sohlen-
    fläche des Skischuhes -eingelassen ist.
  5. 5.) Skisicherheitsbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ausnehmung zusätzlich eine nach vorne, d.h. in Richtung zur Schuhspitze verlaufende Einbuchtung vorgesehen ist.
    -7-
  6. 6.) SMsicherheitsMndung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die in der
    Platte angebrachte Ausnehmung durch eine im Inneren der Platte bzw. des Skischuhes angebrachte, mit einer Jeder verbundene-. Kappe verschlossen ist, die beim Eindrücken des Stiftes nach innen geschoben wird.
DEB59370U 1964-10-20 1964-10-20 Skisicherheitsbindung. Expired DE1908158U (de)

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