DE1908156U - Gleitschuh. - Google Patents

Gleitschuh.

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DE1908156U
DE1908156U DEH50259U DEH0050259U DE1908156U DE 1908156 U DE1908156 U DE 1908156U DE H50259 U DEH50259 U DE H50259U DE H0050259 U DEH0050259 U DE H0050259U DE 1908156 U DE1908156 U DE 1908156U
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slide rail
slot
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DEH50259U
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HUDORA WERK HUGO DORNSEIF
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HUDORA WERK HUGO DORNSEIF
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/141Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form with a part of the sole being flexible, e.g. permitting articulation or torsion

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

ΡΛ799 297*13.11.6'.
PATENTANWÄLTE C
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN
44 Kennwort t Zungenkupplung
Firma Hudora-Werk Hugo Dornseif, Radevormwald, Ülfestraße 22
Gleitschuh
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gleitschuh mit einer im wesentlichen flachen, vorderendig aufgewogenen Gleitschiene und einer sich über dieser längserstreckenden5 Ibeidendig fest mit ihr verbundenen mehrteiligen BrückenanOrdnung, deren Glieder im mittleren, gegen die Gleitschiene anliegenden Längenbereich miteinander längsverschiebbar gekuppelt sind und deren dem hinteren Gleitschienenende angeschlossenes Glied einen den Absatzteil des Schuhes aufnehmenden Kappenteil vorzugsweise längsverschiebbar haltert, während das vordere Brüekenglied bzw. der vordere Gleitschienenbereich eine Sohlenhaltebügelanordnung trägt. Die hierbei verwandte mehrteilige Brückenanordnung ergibt im hinteren und im vorderen Gleitschienenbereich eine gewisse Versteifung, die jedoch die für den bestimmungsgemäßen Gebrauch wünschenswerte Nachgiebigkeit im mittleren Längenbereich nicht schmälert. Insbesondere dient ferner das hintere Brückenglied zur Halterung und Führung des den hinteren Teil des Laufersehuhes aufnehmenden Kappenteiles. In der Regel ist überdies der Sohlenhaltebügel an dem vorderen Brückenglied befestigt. Dies hat den Vorteil, daß die Gleitschiene in den beim bestimmungsgemäßen Gebrauch erheblichen Beanspruchungen ausgesetzten Längenzonen stetig durchlaufen kann, d.h. weder Nietlöcher noch Schweißpunkte aufzuweisen braucht, die Dauerbrüche einleiten könnten. Bei einer vorbekannten Ausführung'eines solchen Gleitsehuhes sind die einander zugewandten Bereiche
des hinteren und des vorderen Brückengliedes als Laschen ausgebildet, deren einander zugewandte Stirnenden einen freien Abstand haben. Die beiden Laschen tverden gemeinsam von einem als Flachhülse ausgebildeten Kupplungsglied umfaßt, das sie längsverschiebbar und Kippbewegungen ausschließend haltert. Die Herstellung solcher Kupplungen bedingt sich ungünstig auf die Kosten auswirkende Arbeitsgänge. Außerdem besteht die Gefahr, daß zwischen die gegeneinanderliegenden Flächen gelangende Schmutzteile die erwünschte Längsversehiebbarkeit behindern bzw. sogar aufheben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Gleitschuhe der eingangs umschriebenen Art fertigungs- und gebrauchstechnisch zu verbessern. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß ein Brückenglied im Kupplungsbereich einen quer zur Gleitschienenlänge gerichteten Schlitz und ein weiteres Brückenglied eine parallel zur Gleitschienenlänge verschiebbar in diesen fassende Zunge aufweist. Bei dieser Ausbildung ist für die Kupplung kein selbständiges Bauglied notwendig. In den Kupplungsbereich gelangte Schmutzteilchen werden überdies beim Gebrauch des Gleitschuhes ohne weiteres selbsttätig weggeschoben, so daß sie die Beweglichkeit nicht schmälern können. Die erfindungsgemäße Kupplung läßt sieh ferner in einfacher Art so ausbilden, daß die gegeneinander gerichteten Teile der Brückenglieder sicher gegen die Oberseite der Gleitschiene anliegend gehalten werden, ohne bei der Fertigung die Einhaltung enger Maßgrenzen zu bedingen.
Die Erfindung läßt sich in mannigfaltigen Arten verwirklichen.Besonders zweckdienlich ist es, den Schlitz einer quer zur Gleiteehienenfereitseite gerichteten Abwinklung eines Brückenglieds einzuformen. Dabei empfiehlt es sich weiterhin, die den Schlitz auf-
weisende Aowinklung eines Brückengliedes am freien Rand ihrerseits
mit einer zur Gleitschiene parallelen und dieser anliegenden Absich
winklung auszurüsten. Damit ergibt/eine Stützfläche, die einem Abheben des Kupplungsbereiches der Brückenanordnung von der Gleitschiene entgegenwirkt, ohne jedoch die Längsverschiebbarkeit der gekuppelten Brückenglieder zu beeinträchtigen. Um insbesondere bei solchen Ausführungen zu einem ansprechenden Aussehen und zu einer großen Dauerhaftigkeit des GIeitschuhes zu kommen, ist es weiterhin zweckmäßig, das die Zunge tragende Brückenglied in seinem die Zunge bildenden Teil gegenüber einem gegen die Gleitschiene anliegenden Bereich um eine der Dicke der der Gleitschiene anliegenden Abwinklung des den Schlitz tragenden Brückengliedes angepaßte Höhe durchgekröpft verlaufen zu lassen.
Die schon erwähnte, einem Abheben des Kupplungsfeereiches von der oberen Breitseite der Gleitschiene entgegenwirkende Abstützung läßt sich besonders vorteilhaft herbeiführen, indem eine längslaufende Umrißlinie des Schlitzes in Höhe einer Breitseite eines sich gegenüber dem den Schlitz aufweisenden Bereich abgewinkelt erstreckenden Teiles eines Brückengliedes verläuft. Damit wird es möglich, für die Brückenglieder einfach geformte Teile zu verwenden und dennoch zu gewährleisten, daß der den Schlitz durchgreifende Endteil der Zunge im Sinne einer Sicherung gegen Abheben des Kupplungsbereiches von der Gleitschiene gegen eine Breitseite des den Schlitz aufweisenden Brückengliedes anliegt.
Die Lage des Kupplungsbereiehes in der mittleren Längenzone des Gleitschuhes kann verschiedenartig gewählt werden. Dabei ist es auch Möglich, eine dreiteilige Brückenanordnung erfiadungsgemäß auszugestalten, indem beide Endteile des mittleren Brückenglie-
_ 4 - i
des als Zungen ausgebildet werden, die in Sehlitze der zugeordneten gleitschienenfesten Brüekemglieder fassen.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine teils aufgebroc-hen dargestellte Seitenansicht eines Gleitscnuh.es in einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 den für die Erfindung wesentlichen Bereich des Gleitschuhes als Teildraufsicht,
Fig. 3 als der Fig. 1 entsprechende Teilseitenansicht eine abgewandelte Ausführungsform,
Fig. 4 eine weitere Abwandlung in gleicher Darstellung.
Der ia den Fig. 1 und 2 dargestellte Gleitschuh weist eine flache, an den Rändern geringfügig abgekantete Gleitschiene 10 auf, deren vorderer Bereich aufgebogen ist. Die Gleitschiene 10 besteht aus einem federharten Werkstoff wie Flachstahl. Über der Gleitschiene erstreckt sich eine Brückenanordnung, die Glieder 11 und 12 umfaßt. Die Glieder 11 und 12 sind aus Flachwerkstoff gebogen. Das Glied 11 ist rückendig durch Niete 13 mit der Gleitschiene 10 fest verbunden, während das Glied 11 dem vorderen Bereich der Gleitschiene 10 durch Niete 14 angeschlossen ist, die zugleich eine über die Unterseite der Gleitschiene vorragende Kralle 15 haltern mögen. Das Brückenglied 11 ist etwa U-förmig mit einem Steg 16 und Schenkeln 17, 18 gebogen. Die Schenkel 17 und 18 tragen nach auswärts abgewinkelte Endbereiche 19 und 20. Die schon
erwähnten Niete 13 durchsetzen den Endbereich 19, während der Endbereich 20 einen mittleren Längender©ich der Gleitschiene 10 frei anliegt. Der Steg 16 des Brückengliedes 11 führt in bekannter Weise längsverschiebbar und feststellbar den Kappenteil 21 des Gleitsohuhes. Der Sehenkel 18 ^sreist unmittelbar oberhalb der Abwinklung 20 einen Schlitz 22 auf. Das Brückenglied 12 ist,von einem von den schon erwähnten Nieten 14 durchsetzten Fuß ausgehend, als den zugeordneten Teil der Gleitschiene 10 übergreifender Bügel ausgeführt, der an seinem Steg 23 einen Sohlenhaltebügel 2h fest angeschlossen trägt. Der Steg 23 geht über eine Abwinklung 25 in einen sich der Oberseite der Gleitschiene 10 anlegenden Längenbereich 26 über, der zu einem geringfügig nach oben abgekröpft verlaufenden Endbereieh 27 überleitet. Dieser ist in seinem hinteren. Teil als Zunge 28 ausgebildet, die den schon erwähnten Schlitz 22 längsverschiebbar durchgreift. Als Auftrittflächen für den Schuh des Läufers dienen bei dem Gleitschuh der Kappenteil 21 einerseits und der Steg 23 anderseits. Der Gleitschuh jvird am Schuh des Läufers in bekannter Weise durch Riemen befestigt. Die durch den längsverschiebbaren Eingriff der Zunge 28 in den Schlitz 22 bewirkte Nachgiebigkeit in der Längsrichtung der Brückenanordnung 11, 12 beläßt dem Gleitschuh im mittleren Längenbereich die für den praktischen Gebrauch erwünschte Formänderungsfähigkeit. Anderseits wird die gesamte Gleitschiene durch die sich ihr im mittleren Längenbereich anlegenden Brückenglieder gegen ungünstige Verformungen bzw. Beanspruchungen geschützt. Die Gleitschiene 10 kann überdies über ihre beim Gebrauch erheblich beanspruchte Länge ohne Nietlöcher bzw. Schweißstellen od.dgl. stetig durchlaufen, so daß der Bruchgefahr begegnet ist.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführung ist der der Atowinklung 20 nach Fig. 1 entsprechende Teil des Brückengliedes 11 als Lasche 29 verlängert, die mit einer geringfügig abgekröpften, ihren Endteil bildenden Zunge 30 in einen Schlitz 31 faßt, der in einer der Abwinklung 25 nach Fig. 1 entsprechenden Abwinklung 32 des vorderen Brückengliedes 12 angeordnet ist. Die Zunge 30 wird dabei von einer kurzen Abwinklung 33 des vorderen Brückengliedes Untergriffen, die wiederum ein Abheben des Kupplungsbereiches von der Gleitschiene 10 ausschließt.
Bei der in Fig. 4 dargestellten dreigliedrigen Brückenanordnung ist das hintere Brückenglied 11 gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 und das vordere Brückenglied 12 gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ausgebildet, und zwischen beiden erstreckt sich ein selbständig hergestelltes mittleres Brückenglied 3h, das zwei Zungen 35 und 36 aufweist, die in die zugeordneten Schlitze der angrenzenden Brüekenglieder fassen, wobei auch hier die Zungen untergreifen-de, der Gleitschiene 10 anliegende Bereiche einem Abheben der Kupplungsanordnung von der Gleitschiene entgegenwirken.
Die dargestellten Ausführungen sind, wie schon erwähnt wurde, nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich.

Claims (7)

Patentanwälte RA.799 29/M3.11.64 ϊ DlPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN kk Ansprüche %
1. Gleitschuh mit einer im wesentlichen flachen, vorderendig aufgebogenen Gleitschiene und einer sich über dieser längs erstreckenden, beidendig fest mit ihr verbundenen mehrteiligen Brückenanordnung, deren Glieder im mittleren, gegen die Gleitschiene anliegenden Längenbereich miteinander längsverschiebbar gekuppelt sind und deren dem hinteren Gleitschienenende angeschlossenes Glied einen den Absatzteil des Schuhes aufnehmenden Kappenteil vorzugsweise längsverschiebbar haltert, während das vordere Brückenglied bzw. der vordere Teil der Gleitschiene eine Sohlenhaltebügelanordnung trägt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Brückenglied (ll bzw. 12) im Kupplungsbereich einen quer zur Gleitschienenlänge gerichteten Schlitz und ein weiteres Brückenglied eine parallel zur Gleitechienenlänge verschiebbar in diesen fassende Zunge (28; 30; 35, 36) aufweist.
2. Gleitschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schlitz (22 bzw. 3l) einer quer zur Gleitschienenbreitseite gerichteten Abwinklung (18 bzw. 32) eines Brückengliedes (ll bzw. 12) eingeformt ist.
3. Gleitschuh nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schlitz (22 bzw. 31) aufweisende Abwinklung (18 bzw. 32) eines Brückengliedes (11 bzw. 12) am freien Rand ihrerseits eine zur Gleitschiene (10) parallele und dieser anliegende Abwinklung (20 bzw. 33) trägt.
2 -
4. Gleitschuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Zunge (28 bzw. 30) tragende Brückenglied (ll bzw. 12) in seinem die Zunge bildenden Teil gegenüber einem gegen die Gleitschiene (1O) anliegenden Teil (26 bzw. 29) um eine der Dicke des der Gleitschiene anliegenden Teiles (20·) bzw. 33) des den Schlitz tragenden Brückengliedes angepaßte Höhe durchgekröpft verläuft.
5. Gleitschuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß eine längslaufende Umrißlinie des Schlitzes in Höhe einer Breitseite eines sich gegenüber dem den Schlitz aufweisenden Bereich abgewinkelt erstreckenden Teiles (20 bzw. 33) eines Brückengliedes verläuft.
6. Gleitschuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß der den Schlitz durchgreifende Endteil der Zunge im Sinne einer Sicherung gegen Abheben des Kupplungsbereiches von der Gleitschiene gegen eine Breitseite des den Schlitz aufweisenden Brüekengliedes anliegt.
7. Gleitschuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6 mit
einer dreiteiligen Brückenanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß beide Endteile des mittleren Brüekengliedes (34) als Zungen (35, 36) ausgebildet sind, die in Schlitze der zugeordneten laufschienenfesten BrückenglMer (11, 12) fassen.
DEH50259U 1964-11-13 1964-11-13 Gleitschuh. Expired DE1908156U (de)

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