DE1908151U - Kleingolf-spiel. - Google Patents

Kleingolf-spiel.

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DE1908151U
DE1908151U DEH50038U DEH0050038U DE1908151U DE 1908151 U DE1908151 U DE 1908151U DE H50038 U DEH50038 U DE H50038U DE H0050038 U DEH0050038 U DE H0050038U DE 1908151 U DE1908151 U DE 1908151U
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Germany
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plate
chipboard
plates
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iron
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DEH50038U
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HOBBY GOLF INH HEINRICH MESCH
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HOBBY GOLF INH HEINRICH MESCH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C13/00Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

hobby golf, InIi. Heinrich Mesch, 495 Minden/Westfalen,
Poggenmülile 8
KIe ingolf-Anlage
Die Neuerung "betrifft eine Kleingolf-Anlage, bei der die Spielbahn leicht transportabel aus mehreren Teilen zusammengesetzt ist, so daß sie durch jedermann mit wenigen Handgriffen aufgebaut werden kann. Bisher mußten die Fundamente einer solchen Anlage in der Regel durch gelernte Maurer zementiert werden.
Die Neuerung besteht darin, daß die Spielbahn aus mehreren Spanholzplatten zusammengesetzt ist, die auf ihrer Unterseite mit eisernen Trägern, vorzugsweise T-Trägern verschraubt sind. Diese tragen ihrerseits seitlich vorragende Sockel zur Befestigung der Spielbande. Die Träger sind vorzugsweise auch an den Stoßkanten der Bahnplatten angeordnet, um das Zusammensetzen der Platten zu einer einheitlichen Bahn zu erleichtern.
Die Spanholzplatten sind kochfest verleimt und mit einem Lack, vorzugsweise einem klaren Kunstharzspritzlack gegen Witterungseinflüsse isoliert. Die auf der Unterseite der Platten befestigten Eisenträger sichern die Platten gegen Verziehen und dienen auch.gleichzeitig dazu, die Platten mit einem gewissen LuftZwischenraum im gewachsenen Boden zu verankern. Dieser braucht nunmehr lediglich nivelliert zu werden. Dabei kann die Luft zwischen dem Boden und der Platte zirkulieren, so daß ein Faulen der Platten von unten verhindert wird. Die seitliche Spielbande wird zweckmäßig derart montiert, daß zwischen der Bodenplatte und der Bande ein geringer Luftspalt freibleibt. Dieser Spalt erleichtert die Reinigung der Spiel-
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fläclie, er wird natürlich klein genug gewählt, um ein Entweichen und Festklemmen des Balls unmöglich zu machen»
Die "beiliegende Zeichnung -veranschaulicht eine Ausführungsform der Neuerung, und zwar zeigt
Pig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Bodenplatte, den daran befestigten Eisenträger und die Befestigung der Spielbande;
Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fige I5
Fig. 3 die Bodenplatte in Draufsicht\
Fige 4- eine Draufsicht auf eine Zielrundung«
Gemäß Fig, 1 befindet sich auf der Oberfläche des T-Trägers die Spanplatte 2, die von unten vorzugsweise durch Schrauben, Nieten oder dergleichen derart am T-Träger befestigt ist, daß die Oberfläche der Platte unbeschädigt bleibt, um die Spielfläche nicht zu beeinträchtigen,. Mit seinem nach unten ragenden Schenkel 3 ist der Träger 1 im Boden befestigt« Seitlich an dem Träger Λ ist ein Sockel 4- vorzugsweise ebenfalls aus Metall befestigt, der in einem gewissen Abstand über der Platte 2 die Bande 5 trägt, die beispielsweise mit Hilfe von Senkschrauben 6 im Sockel 4 verschraubt ist« Die Bande 5, die vorzugsweise ebenfalls wetterfest lackiert ist, kann in gleicher Weise wie die Spielfläche aus Spanplatten, aber auch aus Holz oder Metall bestehen,, Fig. 3 läßt erkennen, wie die Träger 1 an der Unterseite der Platte 2 angeordnet sind, um ein Verziehen der Platte unmöglich zu machen. An der Stoßfuge, an welcher zwei Platten, die die Spielfläche bilden, aneinanderstoßen, ist ein Träger vorzugsweise so angeordnet, daß seine Kante über den Plattenrand übersteht. Auf der freien Kante dieses Trägers kann dann die nächste Platte so befestigt werden, daß eine praktisch fugenlose Spielbahn entsteht.
Figo 4 zeigt, wie die Träger 1 am Zielkopf der Bahn, der in der Regel rund gestaltet ist, in schräger Richtung angeordnet werden, um" auch hier die Stabilität dieser Fläche zu sichern.". Die Zielrundung kann dabei, wie vielfach üblich, auch schräg ansteigend angeordnet sein. Die Stoßkante der Zielrundung ist wieder mit einem vorragenden Träger versehen« Statt der Rundfläche können natürlich auch andere Zielkopfflächen, etwa
solche rechteckiger Form, verwendet werden.
Im allgemeinen ist die ganze Anlage nur aus drei Teilen, zwei Längsplatten und einer Kopfplatte, zusammengesetzt, die infolge ihres leichten Gewichtes erheblich "besser transportabel sind als die bisher verwendeten Bauelemente. Die einzelne Platte, die "beispielsweise eine Länge von 2,50 m "bei einer Breite von etwa 90 bis 95 cm und einer Dicke von 15 bis 20 mm aufweist, kann mühelos durch zwei Personen transportiert und mit wenigen Handgriffen aufgestellt werden, wobei auch große Anlagen von mehreren Feldern (etwa 12 bis 18 derartige Spielfelder) rasch zu installieren sind. Beim Zusammenbau der neuen Anlage brauchen an den fertigen Teilen lediglich noch die Seitenbanden angeschraubt zu werden. Die Platten zeigen, wie zweijährige Yersuche ergeben haben, auch bei Winterwetter keine Veränderung in der Struktur des Materials.
Die Anlage kann jedoch infolge ihrer -leichten Ortsveränderlichkeit auch im Winter in eine Halle gebracht und dort montiert werden. Infolge ihrer Beweglichkeit eignet sich die Anlage
auch für die Aufstellung im Garten des Eigenheims. Dabei ist die Anlage bedeutend wirtschaftlicher als die bisher ortsfest montierten Spielfelder.

Claims (5)

-*- RA. 72 7 \k 2*16. Schutzansprüche :
1. Kleingolf-Anlage, dadurch gekennzeichnet, daß sie als trans portable Anlage aus mehreren Platten (2), -vorzugsweise aus Spanholz, besteht, die auf der Unterseite an eisernen Trägern (1) "befestigt sind, welche gleichzeitig seitlich die Spielbande (5) tragen.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eisenträger (1) an den Stoßstellen der Platten (2) angeordnet sind.
Anlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanholzplatten (2) kochfest verleimt und mit Kunst harzlack isoliert sind.
4-. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Platte 2 und dem gewachsenen Boden bei der Montage ein Luftraum freibleibt»
5. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Unterkante der Bande (5) und der Platte (2) ein Luftspalt vorhanden ist«
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