DE1908149B - Kettenwirkmaschine mit Antrieb der Legeschienen durch zwei Exzenter - Google Patents

Kettenwirkmaschine mit Antrieb der Legeschienen durch zwei Exzenter

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DE1908149B
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Pending
Application number
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English (en)
Inventor
auf Nichtnennung. F04c 29-02 Antrag
Original Assignee
Fa. Jean Güsken, 4060 Viersen

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Description

40
Die Erfindung betrifft eine Kettenwirkmaschine, bei der zum Antrieb der Legeschienen zwei Exzenter vorgesehen sind, welche über Zugstangen auf eine Koppel wirken, deren Bewegung auf die Lochnadeln übertragen wird, und bei welcher die Amplituden der an der Koppel wirkenden Schwingbewegung unabhängig voneinander verstellbar sind.
Bei einer bekannten Kettenwirkmaschine der vorgenannten Art, einer Kettenwirkmaschine mit zwei in ihrem Abstand zueinander verstellbaren Nadelbarren, sind die Exzenter als synchron umlaufende Dreischlag-Kurvenscheibenexzenter ausgebildet. Durch die Kurvenscheibenexzenter wird eine Schwingbewegung erzeugt, die in jedem Wirkzyklus aus drei Einzelperioden besteht. Die Kurvenscheibenexzenter erfordern hohen Aufwand in der Fertigung, sind verschleißanfällig und erlauben keine beliebige Steigerung der Drehzahl. Darüber hinaus liegt bei der bekannten Kettenwirkmaschine die Charakteristik der mit dieser Vorrichtung erzielbaren Schwingbewegung fest.
Weiterhin sind Kettenwirkmaschinen bekannt, auf denen unter Verwendung lediglich einer einzigen Nadelbarre Kettenwirkverfahren durchgeführt werden, bei denen in jedem Wirkzyklus eine aus drei Einzelperioden bestehende Schwingbewegung der Legeschienen erforderlich ist. Auch diese Bewegung wird mit Hilfe von Kurvenschelbenexzentern erzielt.
Dom Anmeldiingsgegenstand liegt die Aufgabe zugrunde, eine Keltenwirkmaschine mit einer in jedem Wirkzyklus aus drei Einzelperioden bestehenden Schwingbewegung der Legeschienen zu schaffen, welche einen Legeschienenantrieb ohne die vorgenannten, den Kurvenschelbenexzentern anhaftenden Nachteile aufweist und bei der die Charakteristik der Schwingbewegung veränderbar ist.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Maschine der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Exzenter als Kreisexzenter ausgebildet sind und daß die beiden Kreisexzenter im Verhältnis 1: 3 antreibbar sind. Die erfindungsgemäß verwendeten Kreisexzenter sind leicht herstellbar, sie unterliegen geringem Verschleiß und erlauben hohe Drehzahlen. Die drei Einzelperioden der Schwingbewegung der Legeschienen werden durch den schnell umlaufenden Kreisexzenter erzeugt. Durch den langsam umlaufenden Exzenter ist in Verbindung mit der Verstellmöglichkcit der Amplitude der von diesem Exzenter auf die Koppel übertragenen Schwingbewegung die Erzielung mehrerer Varianten der Gesamtschwingbewegung möglich. Es können sowohl Bewegungen erzielt werden, bei denen die drei Einzelperioden in bezug auf den Mittelwert der Gesamtschwingung annähernd die gleiche Lage, als auch Bewegungen, bei denen die Einzelperioden eine verschiedene Lage in bezug auf den Mittelwert der Gesamtschwingung haben, oder Bewegungen, bei denen einzelne Perioden annähernd als Rast in Erscheinung treten, so daß sich die Charakteristik der Gesamtschwingung derjenigen einer nur eine Einzelperiode aufweisenden Schwingung annähert.
Es sind zwar bereits Kettenwirkmaschinen, bei denen zum Antrieb der Legeschienen zwei Exzenter vorgesehen sind, welche über Zugstangen auf eine Koppel wirken, deren Bewegung auf die Lochnadeln übertragen wird, bekannt, bei welchen die Exzenter als Kreisexzenter ausgebildet sind und mit unterschiedlicher Drehzahl antreibbar sind. Bei diesen bekannten Kettenwirkmaschinen sind die Exzenter jedoch nur im Verhältnis 1:2 antreibbar. Durch die Exzenter wird eine Bewegung, die eine Rast aufweist, erzeugt. Die Erzielung einer in ihrer Charakteristik veränderbaren Schwingbewegung der Legeschienen, die aus drei Einzelperioden besteht, ist mit diesen bekannten Maschinen nicht möglich.
Bevorzugte weitere Ausbildungen des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert. In dieser zeigt
F i g. 1 Diagramme des Ablaufs der Zungennadelbewegung und der Lochnadelschwingbewegung über einen Wirkzyklus für drei verschiedene Fräsblechabstände bei Wirkmaschinen bekannter Bauart,
F i g. 2 Diagramme des Ablaufs der Zungennadel- und der Lochnadelschwingbewegung,, die unter Verwendung nur eines einzigen Kreisexzenters erzeugt sind, wobei die beiden Einzeldiagramme die Verhältnisse bei zwei verschiedenen Fräsblechabständen wiedergeben,
F i g. 3 Diagramme des Ablaufs der Zungennadel- und der Lochnadelschwingbewegung bei drei verschiedenen Fräsblechabständen, wobei gemäß der
3 4
Erfindung die Erzeugende durch überlagerung Fig. 2 sind ^«eUun«whWtnl»e^on ^^ Jwcler mittels Kreisexzenter hergestellter Sinus- 1.: 1 dargestellt. Auch h>er ifct also ro"J d ^
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Jwcler mittels Kreisexzenter hergestellter Sinus- J d ^ei
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ffliu «. - Obersetzung, ^<5ΪΑΑΪ£ΐ«Α
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in getrennten Diagrammen wird dabei von verschie- clien, nachfolgend noch ™sfuhr1^ D^cn ß benö.
denen Fräsblechabständen - die Fräsblechoberkan- VemteHmechanismus Jf^^X^0
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den Arm verbundene Drehpunkte 16 und 16' die Lochnadeln 17 mit einer in der Ebene C-C wirkenden überlagerten Schwingbewegung beaufschlagen. Die Schwingungsamplitude der beiden zu überlagernden Sinusschwingungen wird besimmt durch die Wahl des Angriffspunktes der Pleuelstangen 11 bzw. 11' an den Einstellhebeln 15 bzw. 15'. Markierungen, im Beispielsfall Ziffern von 1 bis 7, an den definierten Angriffspunkten auf den Einstellhebeln 15 und 15' dienen ebenfalls wieder der genauen Anweisung für den Einrichter. Insgesamt benötigt dieser beim Umrüsten der Maschine auf einen anderen Fräsblechabstand keine weiteren Angaben als die Bezeichnung der Winkelstellung zwischen den Kreisexzentern 9 und 9' sowie der Angriffspunkte der Pleuelstangen 11 und 11' an ihren Einstellhebeln 15 und 15'.
In F i g. 5 ist die Anordnung nach F i g. 4 noch einmal schematisch dargestellt, um das Zustandekommen der Überlagerung von Grund- und Oberschwingung deutlich hervortreten zu lassen. Im dargestellten Moment sind die zu überlagernden Schwingungen gerade gegenläufig gerichtet.
Der Aufbau des Übersetzungsgetriebes zwischen den Kreisexzentern 9 und 9' nach F i g. 4 und 5 geht aus F i g. 6 hervor. Dort ist auch gezeigt, daß zur drehfesten, aber lösbaren Verbindung, welche für eine Einstellung der Winkellage zwischen der Hauptantriebswelle 8 und dem Kreisexzenter 9 nötig ist, Ringfederspannelemente 44 dienen. Das Pleuellager 10 enthält ein Ringrillenlager 18, welches den Hub des Kreisexzenters 9 mit der Frequenz der Hauptantriebswelle 8 auf die in F i g. 4 gezeigte Pleuelstange 11 überträgt.
Das Zahnrad 12 treibt über den Zahnriemen 13 das auf der Hauptantriebswelle 8' drehbar gelagerte Zahnrad 14 an, welches mit dem Kreisexzenter 9' drehfest verbunden ist. Auch hier ist das Pleuellager 10' mit einem Ringrillenlager 18' ausgebildet. Die Lagerung des Kreisexzenters 9' und des Zahnrades 14 erfolgt mittels einer mit dem Kreisexzenter 9 verschraubten Nabe 20, die über Radiallager 22 und ein Axiallager 23 drehbar auf einer mit der Hauptantriebswelle 8' über Ringfederspannelemente drehfest verbundenen Büchse 21 gelagert ist. Die Größe der Zahnräder 12 und 14 bestimmt das Verhältnis der erforderlichen Drehzahlen von 1: 3 der beiden Kreisexzenter 9, 9'.
In F i g. 7 und 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Maschine dargestellt, wobei gegenüber der Ausführungsform nach F i g. 4 bis 6 der Unterschied darin besteht, daß das Übersetzungsgetriebe, welches im Antriebszug des auf der Hauptantriebswelle 8' angeordneten Kreisexzenters 9' liegt, seinen Antrieb nicht von der gegenüberliegenden Hauptantriebswelle 8 mittels Zahnriemen 13 erhält, sondern unmittelbar von der mit derselben Drehzahl laufenden Hauptantriebswelle 8'. Der Antrieb des Kreisexzenters 9 auf der Hauptantriebswelle 8 wird dadurch nicht berührt.
Wie F i g. 8 zeigt, ist, um dem Kreisexzenter 35,
ίο welcher seinen Hub an die Pleuelstange 11' weitergibt, eine gegenüber dem die Pleuelstange 11 beaufschlagenden Kreisexzenter 9 dreifache Drehzahl zu geben, auf der Hauptantriebswelle 8' ein Übersetzungsgetriebe 25 angeordnet, das in seinen H.^iptteilen aus einem Planetenradgetriebe besteht. Im einzelnen ist eine Getriebeflanschnabe 26 vorgesehen, die über Ringfederspannelemente 27 fest mit der Hauptantriebswelle 8' verspannt ist. Zum Spannen bzw. Lösen der Ringfederspannelemente 27 dienen ein Ge-
ao genflansch 28 sowie Schrauben 29. Die Hauptantriebswelle 8' ist mit einem einzelnen Markierungsstrich, der Gegenflansch 28 mit vier Markierungen versehen, so daß hier entsprechend wie bei dem zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiel eine defi-
nierte Änderung der Phasenlage der zu überlagernden Schwingungen vorgenommen werden kann.
Die Getriebeflanschnabe 26 trägt am Außenumfang fest angeschraubt ein Ringrad 30, welches bei Drehung zusammen mit der Hauptantriebswelle 8' über ein oder mehrere ortsfest gelagerte Planetenräder 31 ein fliegend gelagertes Sonnenrad 39 antreibt. Jedes Planetenrad 31 ist mittels Ringrillenlagern 32 auf einer Achse 33 gelagert, die fest in einem Deckel 34 sitzt. Der letztere stützt sich über Ringrillenlager
36 auf dem hier zur Anwendung kommenden Kreisexzenter 35 ab und ist durch Verschraubung mit einer Konsole 37 drehfest am Maschinengestell 38 gehalten. Der Kreisexzenter 35 wiederum ist über Rollenlager 40 auf der Getriebeflanschnabe 26 gela-
gert. Ein in dem Kreisexzenter 35 angeordnetes Ringrillenlager 41, welches mit seinem Innenring nicht auf der Getriebeflanschnabe 26 aufsitzt, dient zui axialen Fixierung der Lagerung. Ein Pleuelring 42 der Pleuelstange 11' wird vom Kreisexzenter 35 übei eine Lagerbuchse 43 mit der im Verhältnis 1: 3 übersetzten Drehzahl in schwingende Bewegung versetzt.
In Abweichung von der vorstehend ausführlich beschriebenen Ausführungsbeispielen können beide zu überlagernde Schwingungen von einer einzigen Antriebswelle abgenommen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
2372

Claims (6)

Patentansprüche;
1. Kettenwirkmaschine, bei der zum Antrieb der Legeschienen zwei Exzenter vorgesehen sind, welche über Zugstangen auf eine Koppel wirken, deren Bewegung auf die Loch nadeln übertragen wird, und bei welcher die Amplituden der an der Koppel wirkenden Schwingbewegung unabhängig voneinander verstellbar sind, dadurch ge-io kennzeichnet, daß die Exzenter als Kreisexzenter (9, 9' bzw. 35) ausgebildet sind und daß die beiden Kreisexzenter (9, 9' bzw. 35) im Verhältnis 1: 3 antreibbar sind.
2. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Phasenlage der beiden Kreisexzenter (9, 9' bzw. 35) zueinander verstellbar ist.
3. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen so den beiden Kreisexzentern (9,9') ein Übersetzungsgetriebe in Form eines Zahnriementriebes angeordnet ist.
4. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Kreisexzentern (9, 35) ein Übersetzungsgetriebe in Form eines Planetenradgetriebes angeordnet ist.
5. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein radial unbelastetes Ringrillenlager (41) zur axialen Fixierung eines Kreisexzenters (35) und des Planetenradgetriebes dient.
6. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisexzenter koaxial angeordnet sind.

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