DE1908129U - Klinge. - Google Patents

Klinge.

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DE1908129U
DE1908129U DEC12359U DEC0012359U DE1908129U DE 1908129 U DE1908129 U DE 1908129U DE C12359 U DEC12359 U DE C12359U DE C0012359 U DEC0012359 U DE C0012359U DE 1908129 U DE1908129 U DE 1908129U
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DE
Germany
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blade
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cutting edge
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cutting
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Expired
Application number
DEC12359U
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Julius Cronenberg OHG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/0006Cutting members therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf eine Klinge für ein Messer oder Spaten zum Abstechen bzw. Abschneiden von landwirtschaftlichem Futtermittel, Preßgut, z.B. von gepreßten Heuoder Strohballen^ und dergleichen oder von Mist. Bine Klinge nach der !Teuerung kann insbesondere als Spatenklinge bei den sogenannten Silo- und Heuspaten und als Messerklinge bei den sogenannten Silo-, Heu- oder Mistmesser Anwendung finden.
Es ist bereits bekannt bei Messern für die vorgenannten Anwendungsgebiete am Schnittrand eine Vielzahl nebeneinanderliegender Bogen bzw. Zähne einzuschleifen, um dadurch einen sägezahnartigen Verlauf des Schnittrandes und eine größere Schnittlänge desselben zu erreichen. Dabei muß jedoch jede einzelne Wölbung durch besondere Schleifvorrichtungen für den Profilschliff mit Profilschleifsteinen geschliffen werden. Diese Art Schliff ist bei der Herstellung aufwendig und erfordert fachmännisches Können. Auf Grund dessen ist es auch für den Benutzer nicht möglich, derartige stumpfgewordene Klingen oder Messer selbst nachzuschleifen. Werkezeuge solcher Art werden somit bald unbrauchbar.
Der !feuerung-liegt die Aufgabe zu Grunde, den gezahnten Verlauf des Schneidrandes mit Hilfe eines durchgehenden schrägen Schliffes am Schneiderand zu erreichen. Das Kennzeichen der
Patentanwalt p n-z. fytr+hTii3T>
Blatt ~-.... zum Brief vom : .4r.iL?L y*L!iO.yj3JL
Dipl.-ing. H. Fritz
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Feuerung, durch dessen Anwendung man die vorgenannte iufgabe erfüllt, besteht darin, daß die Klinge Tom Schneidrand aus zuä mindest über einen Teil der Klingenfläche im Querschnitt wellenförmig, V-förmig oder in einer ähnlichen Weise profiliert und am Schneidrand durchgehend schräg geschliffen ist.
Ausführung und Anwendung der !Teuerung sei im folgenden näher erläutert.. Dabei wird auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen.
Abb. 1 zeigt eine erste Ausführungsform der Neuerung. Abb. 2 stellt eine zweite Ausführungsform dar. Die
Abb. 3 und 4 erläutern, bei welchen Geräten beispielsweise der H"euerungsgegenstand Anwendung finden kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 ist die Klinge im Querschnitt wellenförmig profiliert, wie bei 2 erkennbar ist. Der dargestellte Querschnitt verläuft quer zur Eindringriehtung des Messers oder Spatens, so daß die durch die Profilierung gebildeten Rillen in Eindringriehtung verlaufen. Man kann die Profilierung durch Pressen, Walzen oder andere geläufige Fertigungsarten erreichen. Der Schnittrand wird bei 1 durchgehend schräg geschliffen. Dabei bildet sich von selbst der sägezahnartige Verlauf des Schnittrandes aus.
Je nach Art der Profilierung kann man den sägezahnartigen Verlauf des Schnittrandes steiler oder flacher wählen. Bei dem Beispiel nach Abb. 2 ist die Profilierung 4 der Klinge tiefer und V-förmig. Der Schliff 3 am Schneidrand ist in einem spitzeren Winkel ausgeführt. Bei dieser Ausführung verläuft der sägezahn-
Patentanwalt ~ __ _. , n ^, -
Blatt J... zum Brief vom 25---—OiCt-OiXBX— -X
Dipl.-ing. H. Fritz
artige Sehnittrand der Klinge, wie aus der Draufsieht erkennbar, steiler. Außerdem sind die angeschliffenen-Flächen größer.
Abb. 3 stellt einen sogenannten Silo- oder Heuspaten an sich bekannter Ausführung dar, der mit einer neuerungsgemäßen Profilierung ausgestattet ist. Dieses Beispiel läßt erkennen, daß. die Neuerung nicht an eine bestimmte Oberflächenform der Klinge gebunden ist. Man erkennt an dem Spaten nach Abb. 3 auch den Verlauf der Profilierung, welcher im vorliegenden lall vom Schnitt« rand ausgeht und etwa bis zur Hälfte der Blattfläche geht. Die Profilierung ist somit lang genug, um ein beliebig häufiges Nachschleifen zu ermöglichen. Das Nachschleifen kann mit den Schleifwerkzeugen vorgenommen werden, wie sie in jedem landwirtschaftlichen Betrieb zur Verfügung stehen,
Abb. 4 zeigt die Anwendung der Neuerung bei einem sogenannten Silo- Heu- oder Mistmesser, wo die Klinge langgestreckt ist und etwa die ibrm eines Sensenblattes hat.
Durch die Herstellung der Profilierung im Preßvorgang oder durch Walzen wird die Herstellung kaum nennenswert ersehwert, da diese Vorgänge in einem Arbeitsgang an großen Stücken durchgeführt werden können. Ein Mehraufwand an Material ist nicht erforderlich. Der durchgehende Schliff des Schneidrandes ist ebenfalls einfach auszuführen. Durch die Profilierung wird außerdem die Stabilität der Klinge vergrößert.

Claims (1)

  1. S chut ζ anspruch
    Klinge für ein Messer oder einen Spaten zum Abschneiden bzw. Abstechen von landwirtschaftlichen Futtermitteln, Preßgut, Mist oder dgl. mit gezahntem Snhneidrand, dadurch gekennzeichnet, daß sie vom Schneidrand aus, zumindest über einen Teil der Klingenfläche im Querschnitt wellenförmig (2), Y-förmig (4) oder in einer ähnliehen. Weise profiliert und am Sohneidrand durchgehend mit einem schrägen Schliff (1, 3) versehen ist.
DEC12359U 1964-10-26 1964-10-26 Klinge. Expired DE1908129U (de)

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