DE1908126B2 - Verfahren zur Trennung von ge sattigten Kohlenwasserstoffen und Olefinen - Google Patents

Verfahren zur Trennung von ge sattigten Kohlenwasserstoffen und Olefinen

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DE1908126B2 DE1908126A DE1908126A DE1908126B2 DE 1908126 B2 DE1908126 B2 DE 1908126B2 DE 1908126 A DE1908126 A DE 1908126A DE 1908126 A DE1908126 A DE 1908126A DE 1908126 B2 DE1908126 B2 DE 1908126B2
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Description

Die vorstehenden Tatsachen gelten auch für eine ursacht. Deshalb ist eine Erhöhung der Sumpf-
Veröffentlichung in der Zeitschrift »Petroleum-Refiner«, temperatur der Extrakt!vdestillationskolonne er-
42 (1963), S. 141 bis 146. Dort wird die Abtrennung forderlich. Dadurch wird jedoch auch gleich-
von Benzol, Toluol und Xylol aus einem Reformaten- zeitig eine entsprechend größere Olefinmenge
gemisch durch Flüssig-Flüssig-Extraktion mit wasser- 5 aus dem Sumpf wieder verdampft. Da diese haltigem Morpholin als Lösungsmittel beschrieben. Olefindämpfe eine entsprechend höhere Tem-
Es liegt also auch hier ein völlig anders zusammen- peratur haben, können sie in der Kolonne entgesetztes Ausgangskohlenwasserstoffgemisch als beim sprechend höher aufsteigen, bevor sie konden-
erfindungsgemäßen Verfahren vor, so daß aus diesem siert werden. Auch dies wirkt sich ebenso wie die
Grunde keine Rückschlüsse zulässig sind. Außerdem io Vermischung des Lösungsmittels mit Rücklauf treten natürlich auch in diesem Falle bei der Ver- in einer Vers hlechterung der Trennergebnisse
wendung von wasserhaltigem Morpholin als Lösungs- aus.
mittel die Nachteile auC die bereits weiter oben im x DllTch die stärkere Aufheizune und WiederZusammenhang mit der britischen Patentschrift 548737 verdampfung des Sumpfproduktes wird die
erwähnt worden sind. Wie ,ehr sich der apparative i5 Aufenthaltszeit der Olefine im Sumpf verlängert Aufwand durch den Wasserzusatz zum Losungs- und damit deren Temperaturbeanspruchung~er-
mittei erhöht zeigt beispielsweise das in F ι g. 11 hohl Oadmch wirde bei & Substanzen
der Entgegenhaltung wiedergegebene Fließschema. ohnehin schoft k auseeprägte Neigung zur
Der vorliegenden Erfindung lag nun die Aufgabe Polymerisatbildung noch weiter vergrößert: Die
zugrunde, ein fur die Trennung von gesättigten 20 Polymerisate beeidigen aber dte Schaum-Kohlenwasserstoffen und Olefinen geeignetes selek- ^ Jn def E:Tlraktivdestillationskolonne, was tives Losungsmittel zu finden, das kein^ unerwünschten ηΆίΜ^ den Trenneffekt der Kolonne sehr Korrosionserscheinungen an den mit ihm in Berührung beeinträchtigt
kommenden Anlageteilen hervorruft. Gleichzeitig soll
das neue Lösungsmittel aber eine gleich gute, wenn 23 Da die zu trennenden gesättigten Kohlenwassernicht verbesserte Selektivität für die Olefine aufweisen stoffe und Olefine teilweise recht niedrige Siedeals die bisher bekannten Lösungsmittel. temperaturen aufweisen, ist es unter Umständen an-Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren der gebracht, die Extraktivdestillation an Stelle unter eingangs beschriebenen Art, das dadurch gekenn- Normaldruck unter erhöhtem Druck durchzuführen, zeichnet ist, daß als selektives Lösungsmittel folgende 30 In gewissen Fällen kann jedoch auch eine Extraktivsubstituierten Morpholine sowohl einzeln als auch in destillation unter vermindertem Druck (Vakuum) von Form von Gemischen verwendet werden: Vorteil sein. Durch die Anwendung von Vakuum
wird nämlich die Sumpftemperatur der Extraktiv-
N-Formylmorpholin, destillationskolonne herabgesetzt und damit die PoIy-
2,6-Dimethyl-N-Formylmorphohn, 35 merisationsneigung der im Sumpf befindlichen Olefine
N-Acetylmorpholin, vermindert.
N-Phenylmorpholin, In der Abbildung ist der Verfah.onsgang der erfin-
W-Hydroxyäthylmorpholin, dungsgemäßen Extraktivdestillation in vereinfachter
N-Hydroxypropylmorpholin, porm dargestellt. Das aufzutrennende Ausgangs-
Dimethylmorpholin. 40 gemisch wird dabei durch die Leitung 1 in den mitt
leren Teil der mit den Böden versehenen Extraktiv-
Die erfindungsgemäß angewandten Lösungsmittel destillationskolonne 2 eingeleitet. Das Ausgangszeichnen sich durch ihre geringe Neigung zur Zer- gemisch ist dabei entweder bis dicht unterhalb des setzung aus. Sofern eine wenn auch geringe Zersetzung Siedepunktes erhitzt, so daß es beim Eintritt in die überhaupt auftritt, wurden keine sauren, sondern nur 45 Extraktivdestillationskolonne sofort verdampft. Es alkalische Zersetzungsprodukte beobachtet, die nicht kann aber auch, was im vorliegenden Falle das kurrosiv auf au Anlagentcile wirken. üblichere ist, bereits im verdampften Zustand in
Bei Durchführung des erfindungsgemäßen Ver- die Extraktivdestillationskolonne eingeführt werden, fahrens kann es vorteilhaft sein, wenn die Extraktiv- Durch die Leitung 3 wird das selektive Lösungsdestillationskolonne ohne äußeren Kohlenwasserstoff- 50 mittel am Kopf in die Extraktivdestillationskolonne rückfiuß gefahren wird. Diese Arbeitsweise ist im eingeleitet und fließt über die Einbauten dieser Kolonne Hinblick auf die in der Destillationstechnik geltenden herab nach unten, wobei es die dampfförmigen Erkenntnis durchaus überraschend, da es bisher als Olefine aufnimmt. Die gesättigten Kohlenwasser-Erfahrungstatsache galt, daß die Trennung in einer stoffe entweichen durch Leitung 4 am Kopf der Kolonne um so schärfer wird, je größer das Rück- 55 Kolonne und können in nicht dargestellten Kondenlaufverhältnis ist. Eingehende Untersuchungen der sation einrichtungen kondensiert werden. Das flüssige Anmelderin haben jedoch ergeben, daß diese Er- Sumpfprodukt besteht aus dem selektiven Lösungskenntnis im Falle der erfindungsgemäßen Extraktiv- mittel und den darin gelösten Olefinen und wird durch destillation nicht anwendbar ist, und zwar aus fol- die Leitung 5 aus der Extraktivdestillationskolonne genden Gründen: 60 abgezogen und gelangt in die Kolonne 6, in der die
Λ _. , , . , _ . , . , .„ . . . Olefine destillativ vom selektiven Lösungsmittel abge-
Ρ""?«· f T I^^testu^von&oXonns trennt werden. Das selektive Lösungsmittel wird durch herabfließenden Rucklauf wird das eingesetzte die Leitung 7 aus dem Kolonnensumpf entfernt und ge-Losungsimttel verdünnt und dadurch dessen langt übe* die Leitung3 wieder in die Extraktivbeiektivitüt herabgesetzt. 6s destiiiationskolonne zurück, während die Olefin-
2. Der in die Extraktivdestillationskolonne einge- dämpfe über Kopf aus der Kolonne 6 entweichen brachte Rücklauf muß wieder verdampft werden, und durch die Leitung 8 in die Kolonne 9 gelangen, was einen erhöhten Wärmeenergiebedarf ver- in der ihre weitere Auftrennung erfolgt. So können
beispielsweise durch die Leitung 10 die höhersiedenden Bestandteile der Olefinfraktion und durch dieLeitungll die niedrigersiedenden Bestandteile, wie z. B. die Monoolefine, abgezogen werden. Da sich im Laufe der Zeit im selektiven Lösungsmittel Verunreinigungen anreichern können, ist im Bereich der Leitung 7 die Abzweigleitung 12 vorgesehen, durch die bei entsprechender Stellung des Ventils 13 eine Teilmenge
des selektiven Lösungsmittels zur Regeneriereinrichtung 14 gelangen kann. Das regenerierte Lösungsmittel wird durch die Leitung 15 wieder in den Kreislauf (Leitung 7) zurückgeführt, während die ausgeschiedenen Verunreinigungen durch die Leitung 16 aus der Regeneriereinrichtung abgezogen werden. Die Leitung 17 dient schließlich der Zufuhr von frischem Lösungsmittel.
1 Versuch-Nr. 2 3 4
Analyse des Ausgangs 0,48 Gewichts 78,3 Gewichts 89,3 Gewichts 9,57 Gewichts
gemisches prozent prozent prozent prozent Butan
C1-C2KW Isobutan Cyclohexan 0,83 Gewichts
94,04 Gewichts 17,4 Gewichts 10,1 Gewichts prozent
prozent prozent prozent iso-Butan
Propylen Isobutan Cyclohexan 4,12 Gewichts
5,48 Gewichts 4,3 Gewichts 0,6 Gewichts prozent
prozent prozent prozent Methyl- iso-Buten
Propan Buten 1 + 2 cyclopentan 17,39 Gewichts
prozent
iso-Buten 2
64,28 Gewichts
prozent trans
Buten 2
3,81 Gewichts
prozent
Buten 1
N-Hydroxy- 2,6-Dimethyl- N-Acetyl- N-Hydroxy-
Selektives Lösungsmittel propylmorpholin morpholin morpholin äthylmorpholin
Menge des Ausgangs
gemisches durch Lei 33 kg 26 kg 39 kg 31kg
tung 1 18°C 24° C 64° C 24° C
Einsatztemperatur ....
Lösungsmittelmenge 198 tg 130 kg 177 kg 214 kg
durch Leitung 3
Kopftemperatur 31°C 66°C 91° C 7CX
Kolonne 2
Sumpftemperatur 640C 90° C 110°C 95° C
Kolonne 2 llatü 9atü Normaldruck 10 atü
Druck in Kolonne 2 ...
Menge der gesättigten
Kohlenwasserstoffe,
die durch Leitung 4 2,26 kg 20,13 kg 5,1kg 3,67 kg
abgezogen werden...
Kopftemperatur 5° C 25°C 62° C 25°C
Kolonne 6
Sumpftemperatur 320C 81°C 1890C 750C
Kolonne 6 3atü 4atü 0,5 atü 3 atü
Druck in Kolonne 6 ...
Olefinmenge, die durch
Leitung S abgezogen 30.74 ke 5 87 leg 33 9 ke 27,33 kg
■wird ~*>° ' *v-o 99,86%
Reinheit der Olefiüirak- 99,903% 95,75% ^9,56%
tion aus Leitung 8 ...
Abschließend soll die Wirkung des erfindungsgemäßen Verfahrens an Hand der nachfolgenden Beispiele bewiesen werden. Die Beispiele betreffen dabei die Trennung folgender Ausgangsgemische: Propyicn-Propan, Isobutan-Isobuten, Cyclohexen- 5 gefaßt. Cyclohexan und Butan-Buten. Bei allen Versuchen wurde eine Korrosion der Anlagenteile auch übe lange Zeiträume hinweg nicht beobachtet.
Die wichtigsten Daten der einzelnen Verfahrens beispiele sind in der vorstehenden Tabelle zusammen
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2
das Verfahren nach der Entgegenhaltung grundsätz-
Patentanspruch: lieh vom erfindungsgemäßen Verfahren, das ohne
jeden Wasserzusatz arbeitet. Durch einen derartigen
Verfahren zur Trennung von gesättigten Kohlen- Wasserzusatz werden aber gerade die weiter oben
Wasserstoffen und Olefinen durch Extraktivdestilla- 5 erwähnten Korrosionserscheinungen begünstigt, und
tion unter Verwendung eines für die Olefine selek- außerdem bedingt der Wasserzusatz ein Verfahrens-
tiven Lösungsmittels, wobei das angewandte Lö- schema mit besonderen Wasserkreisläufen. Dadurch
sungsmittel in einer nachgeschalteten Destillation werden die Anlage-, Betriebs- und Wartungskosten
von den gewonnenen Olefinen abgetrennt und in nicht unbeträchtlich erhöht. Außerdem wird in der
die Extraktivdestillation zurückgeführt wird, da- io britischen Patentschrift, die Verwendung von sub-
durch gekennzeichnet, daß als selek- statuierten Morpholinen, wie sie das erfindungs-
tives Lösungsmittel folgende substituierten Mor- gemäße Verfahren vorsieht, auch nicht andeutungs-
pholine sowohl einzeln als auch in Form von weise erwähnt.
Gemischen verwendet werden: In einem Aufsatz in der Zeitschrif: »Chemie-
, ,. 15 Ingenieur-Technik«, 39 (1967), S. 275 bis 282, ist
N-Formylmorpholin, femer ejn ßerechnunssverfahren für die Zerlegung
2 6-Dimethyl-N-Formylmorpholin, schwer trennbarer Zweistoffgemische durch Extraktiv-
N-Acrtyimorpholra, destillation beschrieben worden. Irgendwelche Hin-
N-Fnen: morpholin, weise auf die Verwendung von substituierten Mor-
N-Hyaroxyathylmorphol.n, 20 pholinen als Lösungsmittel für den erfindungs-
N-Hydroxypropylmorpholin, eemäßen Zweck sind dieser Veröffentlichung jedoch
Dimethylmorphohn. ebenfalls nicht zu entnehmen.
Die niederländische Auslegeschrift 6 716 968 betrifft schließlich ein Extraktivdestillationsverfahren
25 zur Gewinnung von reinen Aromaten, bei dem N-sub-
st'tuierte Morpholine als Lösungsmittel eingesetzt werden. Die technischen Ausgangskohlenwasserstoffgemische, die bei diesem Verfahren im Normalfall
Die vorliegend * Erfindung betrifft ein Verfahren zur Anwendung gelangen, enthalten neben den von gesättigten Kohlenwasserstoffen und Olefinen 30 Aromaten nur Paraffine und Cycloparaffine. Sind durch Extraktivdestillation unte. Verwendung eines abweichend vom Normalfall tatsächlich auch einmal für die Olefine selektiven Lösungsmittels, wobei das größere Mengen an ungesättigten Verbindungen im angewandte Lösungsmittel in eine* nachgeschalteten Ausgangskohlenwasserstoffgemisch enthalten, so kann Destillation von den gewonnenen Olefinen abgetrennt es zwar ausnahmsweise vorkommen, daß Spuren der und in die Extraktivdestillation zurückgeführt wird. 35 ungesättigten Verbindungen mit in den Extrakt ge-Diese Arbeitsweise ist insbesondere für die Tren- langen können und von den dort gewonnenen Aronung von Paraffin-Olefin-Gemischen schon seit einiger maten durch besondere Maßnahmen, wie Schwefel-Zeit bekannt, wobei bereits die Anwendung ver- säurewäsche oder Bleicherdebehandlung, nachträglich schiedener Substanzen als selektives Lösungsmittel abgetrennt werden müssen. Hieraus kann jedoch für die Extraktivdestillation vorgeschlagen wurd;. 40 keineswegs geschlossen werden, daß die nieder-In der Praxis wurden dabei vor allem fünfgliedrige ländische Auslegeschrift bereits ein Verfahren zur hydrierte Heterocyclen, die Stickstoff oder Sf'-er- Trennung von gesättigten Kohlenwasserstoffen und stoff als Heteroatome und außerdem im Ring eine Olefinen beschreibt, wie dies die vorliegende Patent-Carbonylgruppe enthalten, eingesetzt. Typische Ver- anmeldung tut. Aus den Trennverhältnissen, wie sie treter dieser Substanzklasse sind das Pyrrolidon 45 beim Verfahren nach der niederländischen Auslegesov.ie die Pyrrolidonderivate, wie z. B. das in der schrift vorliegen, kann auch nicht der Schluß gezogen deutschen Auslegeschrift 1 211 738 genannte N-Me- werden, daß die dort genannten Lösungsmittel auch thylpyrrolidon. Diese Substanzen zeigen zwar für für die Trennung von gesättigten Kohlenwasserstoffen den genannten Zweck eine relativ befriedigende und Olefinen geeignet seien. Es hat sich nämlich Trennwirkung. Unter den Bedingungen der Extraktiv- 50 gerade in der Praxis oft genug gezeigt, daß eine derdestillation tritt be: ihnen jedoch stets eine gewisse artige Schlußfolgerung falsch ist, weil die Eigen-Zersetzung auf, die offensichtlich infolge Bildung schäften eines Lösungsmittels einen universellen saurer Zersetzungsprodukte zu Korrosionserschei- Einsatz desselben zur Trennung beliebiger Substanznungen in den mit dem Lösungsmittel in Berührung gemische nicht zulassen. So sind beispielsweise unkommenden Anlageteilen führt. Außerdem verun- 55 substituiertes Sulfolan und unsubstituiertes Triglykol reinigen die Zersetzungsprodukte die als Extrakt der Lösungsmittel, die zur Trennung der Aromaten von Extraktivdestillation gewonnene Olefinfraktion und den Nightaromaten mit Hilfe der Extraktivdestillation müssen aus dieser unter Umständen nachträglich verwendet werden können. Dagegen sind diese Löentfernt werden. sungsmittel zur Trennung von Paraffinen, Olefinen Aus der britischen Patentschrift 548 734 ist weiterhin 60 und Diolefinen völlig ungeeignet. Umgekehrt ist aber ein Verfahren zur Trennung von gesättigten Kohlen- beispielsweise das Acetonitril ein in großtechnischen Wasserstoffen und Olefinen bzw. Diolefinen bekannt, Verfahren eingesetztes Lösungsmittel, um Paraffine, bei dem ebenfalls die Extraktivdestillation zur An- Olefine und Diolefine und Extraktivdestillation vonwendung gelangt. Dabei wird als Lösungsmittel einander zu trennen. Von dieser Erkenntnis wird vor neben anderen Verbindungen Morpholin vorge- 65 allem bei der Butadienisolierung im großen Umschlagen. Bei diesem Verfahren ist jedoch ein Wasser- fang Gebrauch gemacht, während das Acetonitril zusatz zum Lösungsmittel in Höhe von 5 bis 35% dagegen zur Trennung von Aromaten und Nichtzwingend vorgesehen. Dadurch unterscheidet sich aromaten völlig ungeeignet ist.
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