DE1905503C - Anordnung mit einer von einem Gaspedal betatigbaren Regelvor richtung fur eine Brennkraft maschine - Google Patents

Anordnung mit einer von einem Gaspedal betatigbaren Regelvor richtung fur eine Brennkraft maschine

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DE1905503C
DE1905503C DE19691905503 DE1905503A DE1905503C DE 1905503 C DE1905503 C DE 1905503C DE 19691905503 DE19691905503 DE 19691905503 DE 1905503 A DE1905503 A DE 1905503A DE 1905503 C DE1905503 C DE 1905503C
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Karl Gustav Stockholm Ahlen
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SRM Hydromekanik AB, Stockholm
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Description

löst, daß die in bekannter Weise Mittel zur Erzeugung e.;ner Vorspannkraft für ihr Betätigungsglied aufweisende Ventileinrichtung in kraftübertragendes Zwischenglied innerhalb de.·. Gestänges bildet, wobei
Die Erfindung betrifft eine Anordnung, insbeson- ao das Gestänge einerseits am Gehäuse und andererseits dere bei Fahrzeugantrieben, mit einer von einem am Betätigungsglied der Ventilein.richtung angreift Gaspedal über ein Gestänge gegen eine Rückstellkraft
betätigbaren Regelvorrichtung für eine Brennkraftmaschine sowie einer vom gleichen Gestänge zwischen zwei Endstellungen betätigbaren Ventileinrichtung zur Steuerung von Fluidimpulsen in Abhängigkeit von der Pcdalsteüung.
Mit Hilfe derartiger Fluidimpulse werden insbesondere mechanische oder hydraulische Kupplungen betätigt.
Seit vielen Jahren besteht ein Bedarf, die O-Stel-
und wobei die Vorspannkraft für das Betätigungsgliei.1 zun.lndest in einem ersten Bereich, kleiner ist als die Rückstellkraft der Regelvorrichtung.
Bei einer Motorbremse in einem Fahrzeugantrieb mit einer von einem Gaspedal über ein Gestänge gegen eine Rückstellkraft betätigöaren Regelvorrichtung für die Brennkraftmaschine des Fahrzeuge-, sowie einer vom gleichen Gestänge zwischen zwei Endstellungen, betätigbaren Venüleinriichtung zur Steuerung von Druckluftimpulsen ist es zwar bereits
lung des Gaspedals sowie die Kick-down-Stellung, in bekannt, die Mittel zur Erzeugung einer Vorspannweicher das Gaspedal voll durchgetreten ist, zur kraft für ihr Betätigungsglied aufweisende Ventil-Abgabe besonderer Steuerimpulse heranzuziehen. Die einrichtung als kraftübertragendes Zwischenglied Impulse wurden bisher mit Hilfe elektrischer Kon- 35 innerhalb des Gestänges heranzuziehen, wobei das takte oder mit Hilfe von Ventilen erzeugt. Im letzteren Gestänge einerseits am Gehäuse und andererseits am Falle wutden bekannte Ventiiausfiihrungen mit dem Betätigungsglied der Ventileinrichtung angreift. Die Gaspedal, dem Vergaser oder der Brennstoff-Eir;- Ventileinrichtung dieser Motorbremse wird jedoch, spritzpumpe, je nach Art der für die Brennkraft- nicht vom Gaspedal betätigt, sondern ist vielmehr maschine verwendeten Regelvorrichtung, verbunden. 40 zugleich als Kraftzylinder ausgebildet, der beim Ein-Wo solche v'cn*ile für schwere Fahrzeuge verwendet legen der Motorbremse das Gaspedal ungeachtet der wurden, bedurfte es zu ihrer Verstellung beträcht- Stellung der Regelvorrichtung in eine für diese wirlicher äußerer Kräfte, die sich ihrerseits auf die Kraft kungslose Stellung unter Überwindung einer von einer auswirkten, die zum Niederdrücken des Gaspedals Feder erzeugten Vorspannkraft für das Betätigungsaus der C-Stellung in die Maximalstellung erforder- 45 glied der Ventileinrichtung bewegt, die weitaus größer lieh ist. als die Rückstellkraft der Regelvorrichtung ist. Fust
Zur Betätigung eines Kurzschlußventils, welches ein hydrostatisches Getriebe im Antriebsstrang eines Kraftfahrzeuges in der O-Stellung des Gaspedals
kurzschließt, ist es auch bereits bekannt, den Ventil- 50 ..chaining der Motorbremse weiter frei, wodurch schieber als Zwischenglied im Gestänge zwischen dem sichergestellt wird, daß bei eingeschalteter Motor-Gaspedal und der Regelvorrichtung für die Brennkraftmaschine zu verwenden. Abgesehen davon, daß
der Schieber in diesem Fall in der Lage sein muß,
einen viel längeren Weg zurückzulegen, als für seine 55
Ventilfunktion eigentlich erforderlich ist. besteht wie
bei allen mechanisch mit dem Gaspedal oder der
Regelvorrichtung für die Brennkraftmaschine verbundenen Vorrichtungen die Gefahr, daß bei einem
Klemmen der Ventileinrichuing auch das Pedal- 60 malische Getriebe eines Fahrzeugantriebs mit der gestänge hängen bleibt, was für den Fährbetrieb erfinclungsger.iiißen Ventilanordnung,
außerordentlich gefährlich ist.
In dem Hcstreben, tue zum Niederdrücken des Gaspedals und zur Betätigung der bekannten Ventile erforderlichen Kräfte zu vermindern, ist es auch bekannt, zur Erzeugung der erforderlichen Impulse eine gesonderte, manuell betiitigbare Einrichtung zu benutzen. Dies bringt jedoch die Gefahr von Bedie-
wenn das Pedal seine wirkungslose Stellung eingenommen hat, gibt die als Kraftzylinder ausgebildete Ventileinricbtung die Betätigungsluft zur Ein-
brcmse nichl gleichzeitig die Rege'vorrichtung der Brennkraftmaschine betätigt und dadurch der Brems-"ffekt zunichte gemacht werden können.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 in schcmatischer Darstellung das auto-
-σσ ^j
F i g. 2 einen Längsschnitt durch eine erste Ausfülmmgsform einer Ventilanordnung nach der Erfindung,
Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie III-III in F i g. 2,
F i g. 4 einen Längsschnitt durch eine andere Aufiihrungsfonn der VeiHileinriclitung,
F i g. 5 einen Längsschnitt nach V-V in Fig. 4,
F i g. fi eine Stirnansichl der Vcntilcinrichtung nach Fi g. 4 und 5,
Fig. 7 einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform der Vcntileinrichtiing und
Fig. 8 einen Längsschnitt nach Linie VIII-VIII in Fig. 7.
In Fig. 1 ist ein hydraulisches Getriebe 2 gezeigt, das an eine nicht dargestellte Brennkraftmaschine mit einer Einspritzpumpe 6 und einem Verbindungsgestänge 8 zu einem Gaspedal angeschlossen ist. Eine Vcntileinrichtung 10 nach der Erfindung bildet einen Teil des Verbindungsgestänges für das Gaspedal. F.ine Drucklufllcitung 12 dient zum Anschluß der Vcnlileinrichtung an das Druckluftsystem des Fahr-/cugcs, und weitere Druckluftleitungcn 14 und 16 dienen zur Übertragung von Druckluftimpulsen von der Vcntilcinrichtung 10 zum hydraulischen Getriebe in Abhängigkeit von der Stellung des Gaspedals.
Heim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Getriebe ein sogenanntes Doppclrotationsgeiriebc mit Dircklantricb, und die Leitung 14 führt Druckluft, wenn das Gaspedal losgelasr.cn ist, wodurch das Getriebe einen solchen Druckimpuls erhält, daß das Leitrad des im Getriebe enthaltenen hydrodynamisehen Drehmomentwandler frei drehen kann. Fine solche Gctricbestcllung wird als »positiv neutral« bezeichnet. Dies bedeutet, daß, falls auch das Rcvcrsiergelriebc losgelassen ist, das Getriebe frei drehen kann. Bei eingeschaltetem Rcvcrsicrgetricnc eriuigi in dieser Stellung keine Drehmomentvervielfachung im Getriebe, und es besteht somit auch keine Tendenz zum Kriechen des Fahrzeuges. Die Neigung zum Kriechen wäre bei einem solchen Getriebe im anderen Falle sehr groß, da sein Drehmomentübcrsctzungsverhältnis 9 : 1 beträgt. Wenn das Gaspedal voll in seine unterste Stellung durchgetreten ist, die bereits jenseits der Stellung für volle DrosselöfTnung oder maximale Brennstoffeinspritzung liegt, leitet die Vcntilcinrichtung nach Fig. 2 Druckluft durch die Lei-Hing 16 und steuert das Getriebe derart, daß in einem besonderen Belriebsbcrcich der Direktantrieb abgeschaltet wird, wodurch maximale Zugkraft auf Kosten einer leichten Zunahme des Brennstoffverbrauchs erhalten wird. Diese letzterwähnte Stellung wird, wie oben bereits angegeben, als Kick-down-Stellung des Gaspedals bezeichnet.
Fine Verminderung der zur Betätigung der VentileinrielHung erforderlichen Kraft wird dadurch erreicht, daß die Rückstellkraft von einer Rückstellfeder 18 (Fig. 1) erzeugt wird, die an dem Gestänge auf der Einspritzpumpenscitc der Vcntilcinrichtung 10 angeordnet ist. Eine weitere Rückstellkraft ist nicht erforderlich, und die Feder 18 muß auch nicht kräftiger ausgeführt sein, als zur Rückstellung einer normalen Einspritzpumpe erforderlich ist, weil die einzigen zusätzlichen Kräfte, denen die Rückstellfeder entgegenzuwirken hat, diejenigen sind, die von dem Anschluß der flexiblen U-förmigen Leitungen 12.14 und 18 herrühren, und diese Kräfte sind sehr klein.
Wie aus den F i g. 2 und 3 ersichtlich, in denen die Vcntilcinrichtung in ihren Einzelheiten dargestellt ist, ist ein mit einem Gewindeende 30 A zum Anschluß an aas zum Gaspedal führende Gestänge verschenes Bctätigungsglicd 30 in einem Gehäuse 32 vcrschicblich gelagert. Line Gcwindehohrimg 32 Λ in dem Gehäuse ermöglicht den Anschluß desselben an der. 7U der Einspritzpumpe oder der Drosselklappe führenden Teil des Gaspcdalgeslängcs. Zwischen dem Betätigungsglied 30 und dem Gehäuse 32 sind zwei Schraubenfedern 34 und 36 eingespannt. Die Feder 34 stützt sich gegen einen vom Bclätigungsglied 30 getragenen Flansch 38 und die Feder 36 gegen eine Ringscheibe 40 ab, die innerhalb des Gehäuses 32 verschicblich gelagert ist. Die Bewegung der Ringscheibe 40 nach rechts mit Bezug auf Fi g. 2 ist durch
ίο einen in das Gehäuse 32 eingesetzten Sprengring 31 A begrenzt.
Die Feder 34 hat die Aufgabe, das Bctätigungsglied 30 in ausgefahrener Stellung zu halten, wobei ein Ventil 42 unter der Wirkung eines vom Betäti-
gungs.glied 30 getragenen Mitnehmers 44 geöffnet gehalten wird. Der Mitnehmer 44 arbeitet mit einem Betätigungsstift 46 zusammen, der von einer Ventilplatte 48 getragen ist, die unter normalen Bedingungen unter der Wirkung einer Feder 50 eine Bohrung
52 zu verschließen bestrebt ist. Vom Druckluftsystem des Fahrzeuges kommende Druckluft tritt in die Vcntileinrichtung durch einen Einlaß 54 ein und gelangt bei geöffneter Bohrung 52 in einen Kanal 56 und von dort zur flexiblen Leitung 14 (Fig. I).
Die Vcntilplattc 48 weist einen Mctallring auf. tier eine Scheibe aus Gummi oder anderem flexiblen Material trägt. Wenn die Bohrung 52 geöffnet ist, verschließt das Ventil 42 eir.cn Auslaß 59 für die Ventilkammer 60. Da die Feder 34 weicher ist als die Rückstellfeder 18, ist, sofern überhaupt, nur eine sehr geringe zusätzliche Kraft erforderlich, um das Gaspedal niederzudrücken und hierbei die Ventilcinrichtung 46, 48, 50 zu betätigen.
Wenn ein Fahrer das Gaspedal niederdrückt, wird
die Anfangsbewegung des Pedals die Feder 34 zu sammenpressen, und der Flansch 38 wird sich gegen die normalerweise von der Feder 36 in Stellung gehaltene Ringscheibe 40 anlegen und hierbei die Ventile 4.2 und 58 geschlossen hallen. In dieser Stellung
überträgt die Ventileinrichtung eine Kraft von der Primärscitc (Gaspedal) zu der Sekundärseite (F.insprilzpumpcnhebcl) und dient allein dpzu, die Stellung des Bctäligungsarms der Einsj. zpumpe /1 verändern, bis die Rückstellfeder 18 die Stelhm ihrer stärksten Zusammenpressung erreicht hat unit sich der Betätigungsarm für die Einspritzpumpe demzufolge in der Stellung maxmialcr Br instnIT einspritzung befindet. In dieser Stellung wird das Ge haust·. 32 an einer weiteren Axialbewegung gehindert.
Zusätzlicher Druck auf das Gaspedal wird daher zu einer Zusammendriickung der Feder 36 mit der Folge führen, daß das Ventil 58 geöffnet wird und über dieses Luftdruck in ähnlicher Weise wie bei dem Ventil 42. jedoch in diesem Falle zur Leitung 16 gelangt
und über diese den erforderlichen Druckimpuls zum
Getriebe leitet. Dieser Impuls unterbricht den Di-
rcktantricb. sowie eine höhere Antriebskraft vom
hydraulischen Getriebe erhalten werden kann.
Di·; Kraft der Feder36 kann unabhängig von
derjenigen der Feder 18 bemessen werden, und sie ist ausreichend stark, um einen Fahrer einen ausgeprägten Unterschied zwischen der maximalen Pumpcncinspritzstcllung und der Kick-down-Stellung fühlen ZJ lassen.
Die Leitungen 12, 14 und 16 sind, wie bereits erwähnt, flexibel und verlaufen in U-Form, das heißt sie sind um 180° zwischen der Vcntileinrichtung 10 und :hrem festen Anbringungsort an der Maschine
umgebogen. Diese Anordnung hat zur Folge, daß der Querabs;and zwischen den parallel verlaufenden U-Schenkeln während der Axialbewegung der Ventileinrichtung 10 im wesentlichen konstant bleiben kann und nur eine kleine oder gar keine Kraft von (J: Ventileinrichtung IO auf die Leitungsverbindung übertragen wird.
Fine solche Ventilanordnung hat den Vorteil, daß sie unabhängig von jeder Bewegung des Fahrzeugaufbau oiler von jeglichen Änderungen in d.-n Abmessungen des Pedalgestänges ist. Die Ventileinrichtung kann in das Pedalgestänge vor der Lieferung des Getriebes eingebaut werden und ermöglicht sowohl eine Prüfung wie eine Umstellung der Ventileinrichtung an Ort und Stelle vor der Auslieferung. Fine abgeänderte Aiisführungsform der Ventileinrichtung IO ist in den F i g. 4 bis 6 gezeigt. BH tier dortigen Konstruktion nimmt ein Gehäuse 61 ein verschieblichcs Betätigungsglied 62 auf. wobei Gehäuse 61 und Betätigungsglied 62 in ein Gestänge eingebaut sind, auf welches bei Betätigung des Gaspedals im Gegensatz zu der Ausführungsform nach Fig. 2 und 3 eine Zugkraft ausgeübt wird. Zwischen dem Gehäuse 61 und dem Betätigungsglied 62 wirken zwei Druckfedern 64, 65. von denen die innere, schwächere Feder 64 sieh zwischen einen mit Hilfe von Oucrbolzen 67 am Gehäuse 61 gehaltenen An-"chlagring 66 und einem beweglichen Ring 74 abstützt, der auf dem Betätigungsglicd 62 verschieblich isi Uhu uirssc-n uinwärt^hcwegtüii; von einem auf de?" Betätigungsglied 62 angeordneten Sprengring 68 begrenzt wird. Die äußere Feder 65 stützt sich zwischen dem Anschlagring 66 und einem Ring 69 ab. der innerhalb des Gehäuses 61 gleitet und der durch eine Schulter 70 am Gehäuse 6! abgefangen wird.
Am gegenüberliegenden Finde des Gehäuses 61 befindet sich ein axial versehiebliches Spindelventil 71 mit im Abstand zueinander befindlichen Steuerbunden zum Öffnen und Schließen von Strömungswegon über eine Anzahl von O-Ringen 72, die in die Bohrung eines Ventilgchäuses 73 mit Abstand zueinander eingesetzt sind. Das Gehäuse 73 ist mit einer Anzahl radialer Kanäle 81 versehen, von denen drei Kana'L· mit den Öffnungen verbunden sind, an welche die Druckluftlcitunuen 14. 54. 16 über Bohrungen 75 bzw. 76 bzw. 77 angeschlossen sind. Die Ventilspindel 71 ist mit dem Bciätigungsglicci 62 über eine Kupplungsscheibe 78 verbunden, die einen Totgang zwischen den Teilen 62 und 71 gestattet. Das Betäti gungsglied 62 ist ferner innerhalb des Gehäuses 61 mit Hilfe von Rollen 63 gelagert.
Wie aus F i g. 5 ersichtlich, sind das Gehäuse 61 und das Ventilgehäuse 73 durch Bolzen 79 miteinander verbunden. Das Gehäuse 61 ist mit Öl gefüllt und wird durch eine flexible Dichtung 80 aus Gummi od. dgl. abgeschlossen.
Fn der Nullstellung des Gaspedals wird das Betätigungsglied 62 in seiner linken Endstellung mit Bezug auf F i g. 4 und 5 durch die Feder 64 gehalten, und die Stellung der Ventilspindel 71 ist derart, daß Druckluft, die durch den Anschluß 54 und die Bohrung 76 in das Ventilgehäuse 73 eintritt, durch die Bohrung 75 und die Leitung 14 zum Getriebe gelangt und dieses auf »positiv neutral« einstellt. Beim Niederdrücken des Gaspedals bewegt sich das Betätigungsglied 62 unter Zusammenpressung der Feder nach rechts, wobei die Ventilspindel 71 zunächst auf Grund ihrer Totgangverbindung mit dem Betätit'ungsglicd 62 stehen bleibt. Bei weiterer Bewegung des Betätigungsgliedes 61 bewegt sich auch die Ventilspindel 71 nach rechts und unterbricht die Verbindung zwischen den Bohrungen 76 und 75 und entlüftet die Bohrung 75 über das Ventil zur Atmosphäre. Die Feder 64 ist so schwach dimensioniert, daß ihre Zusammcnprcssung nicht ausreicht, um eine Kraft zwischen den Teilen 61 und 62 hervorzurufen, die ausreicht, um den Stcucrarm der F.inspritzpumpe
ίο zu bewegen.
Bei weiterer Bewegung des Betätigungsglicdes 62 und der Ventilspindel 71 nach rechts gelangt der bewegliche Ring 74 auf dem Betätigungsglicd 62 in Anlage gegen den Anschlagring 69 und drückt nunmehr auch auf die Feder 65, wobei zunächst das Betätigungsglied 62 den Stcuerarm der Einspritzpumpe bis zur maximalen Einspritzstcllung verstellt und sich dann weiter bis in die Kick-down-Stellung bewegt, in welcher die Ventilspindel 71 sich so weit nach rechts bewegt hat, daß eine Verbindung zwischen den Bohrungen 76 und 77 hergestellt wird und nunmehr Druckluft von der EingangsöfTnung 74 zur Leitung 16 gelangt und den Kick-down-Zustand des Getriebes herstellt.
Die Anordnung einer Totgangverbindung zwischen dem Betätigungsglicd 62 und der Ventilspindel 71 ermöglicht eine Beibehaltung der Stellung der Drosselklappe bzw. der Regeleinrichtung Jer Einspritzpumpe für den Fall, daß der Fahrer auf Grund schlechter Straßenvnrhältnisse od. dgl. das Gaspedal nicht ruhig halten kann, so daß kein Pendeln auftritt. Die F i g. 7 und 8 zeigen eine abgewandelte Ausführungsform der Ventilcinrichtung nach den F i g. 4 bis 6. die insbesondere für schwere Geländefahrzeuge geeigi.et ist. Fn diesem Falle ist die Betätigungseinrichtung 61, 62 für die Ventilspindel 71 die gleiche wie beim Ausiührungsbcispiel nach F i g. 4 bis 6. Das Ventil 71 arbeitet jedoch so, daß die das Ventil durchströmende Luft nicht unmittelbar zum Getriebe geleitet wird, um dort den notwendigen Umschaltimpuls zu er/cigcn. sondern über Servo-Vcntile 82. 92 siiöiiii. die in F i g. " gezeigt sind. Dies hat den Vorteil, daß die Impulsgaben für »positiv neutral' oder für »kick-down« praktisch sofort über große Strömungsi|uerschnitte erzeugt werden, wenn das jeweilige Servo-Ventil betätigt wird.
Die Scrvo-Ventile 82, 92 sind ebenfalls als Spindelventilc ausgebildet, und die Ventilspindeln haben Steuerbunde mit dazwischenliegenden Einschnürungen zum Öffnen und Schließen von Strömungswegen über eine Anzahl O-Ringe 83 bzw. 84. Das Servoventil 82 hat in seinem Gehäuse öffnungen, die in Abhängigkeit von der Steuerventilspindel 71 bei 85 mit der Druckluftquelle, bei 86 mit »positiv neutral« des Getriebes über die Leitung 14 und bei 87 mit der Atmosphäre kommunizieren. In ähnlicher Weise hat das Servo-Ventilgehäuse 92 öffnungen 88, 89, 90, die mit der Druckluftquelle, dem »kick-down« des Getriebes über die Leitung 16 und mit Atmosphäre verbunden sind.
Die Ventileinrichtung ist derart in Jas Gestänge des Gaspedals eingeschaltet, daß beim Niederdrücken des Pedals sich das Betätigungsglied 62 nach rechts, wie durch den Pfeil R in F i g. 8 angedeutet, verschiebt. In der Neutralstellung des Gaspedals befinden sich die einzelnen Teile des Steuervsntil? und der Scrvo-Ventile in den in F i g. 8 gezeigten Stellungen. In diesem Zustand wird Druckluft von der Druckluft-
quelle bei 54 über die ÖfTnung 76, das Vcn'JI 71 und die ÖITnung 75 zur linken Stirnseite des Servo-Ventils 82 geleitet und drückt das Servo-Ventil 82 gegen die Wirkung einnr Feder 91 nach rechts. In dieser Stellung des Ventils Sl laßt ein Strömungsweg mit großem S':römungsquersciinitt Druckluft von der Öffnung 85 zur öffnung 36 gelangen und schaltet über die Leitung 14 das Getriebe auf »positiv neutral«.
Wenn das Gaspedal niedergedrückt wird, bewegt sich die Ventilspindel 71 nach rechts, unterbricht die Verbindung zwischen den öffnungen 76 und 75 und entlüftet die letztere zur Atmosphäre bei 94, wodurch auch das linke Stirnende des Ventils 82 zur Atmosphäre hin entlüftet wird. Die Feder 91 drückt das Ventil 82 nach links und entlüftet die Betätigungsseite für »positiv neutral« des Getriebes durch die ÖfTnung 86. Die Anfangsbewegung der Ventilspindel 71 und die Zusammenpressung der Feder 64 endet beim Anschlag des Ringes 74 gegen die Feder 65.
Beim weiteren Herunterdrücken des Gaspedals bewegt sich lediglich der Arm der Brennstoffeinspritzpumpe und erhöht die Drehzahl der Brennkraftmaschine. Wenn dieser Steuerarm seine Endstellung erreicht hat, werden beide Federn 64 und 6ς zusammengedrückt, und die Ventilspindel 71 bewegt sich weiter nach rechts und läßt Druckluft von der ÖfTnung 76 zur öffnung 77 und dadurch zum linken ■ Stirnende des Servo-Ventils 92 gelangen, wodurch der Steuerkolben dieses Ventils gegen die Wirkung
ίο der Fedcr 93 nach rechts verschoben wird. Diese Bewegung des Servo-Ventils 92 ermöglicht. es der Luft, durch einen großen Strömuiigsqucrschnitt von der öffnung 77 zur Öffnung 69 zu strömen und hierdurch über die Leitung 16 das Getriebe auf »kickdown« umzuschalten.
Wenn das Gaspedal losgelassen wird, verläuft die ganze Bctäligungsreihenfolge in umgekehrter Weise. Bei dieser Ausfiilmingsform ist ebenfalls eine Totgangverbindung zwischen dem Betätigungsglied 62
ao und der Ventilspindel 71 vorgesehen, um ein Pendeln zu vermeiden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (16)

Patentansprüche:
1. Anordnung, insbesondere bei Fahrzeugantrieben, mit einer von einem Gaspedal über ein Gestänge gegen eine Rückstellkraft betätigbaren Regelvorrichtung für eine Brennkraftmaschine sowie einer vom gleichen Gestänge zwischen zwei Endstellungen betätigbaren Ventileinrichtung zur Steuerung von Fluidimpulsen in Abhängigkeit von der Pedalsteliung, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise Mittel zur Erzeugung einer Vorspannkraft für ihr Betätigungsglied (30, 62) aufweisende Ventileinrichtung (10) ein kraftübertragendes Zwischenglied innerhalb des Gestänges (8) bildet, wobei das Gestänge einerseits am Gehäuse (32, 73) und andererseits am Betätigungsglied (30, 62) der Ventilei'.wchtung (10) angreift und wobei die Vorspannkraft für das Betätigungsglied (30, 62), zumindest in einem ersten Bereich, kleiner ist als die Rückstellkraft der Regelvorrichtung (6).
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventileinrichtung (10) ein erstes und ein zweites g^gen Schließkräfte zu öffnendes Ventil (42 bzw. 58) aufweist, von denen im Ruhezustand des Betätigungsgliedes (30. 62) unter der Wirkung der Voispannkraft das erste Ventil (42) geöffnet und das zweite Ventil (58) geschlossen is:, während bei mechanischer Verstellung des B"tätig>r ^sgliedes (30, 62) aus dieser Stellung hera-is entgegen der Vorspannkraft zunächst in einer Z- ischenstellung beide Ventile (42, 58) geschlossen sind und hinaufhin in der zweiten Endstcllung des Betätigungsgliedes das zweite Ventil (58) bei geschlossenem ersten Ventil (42) geöffnet ist, wobei die Vorspannkraft nach Erreichen der Zwischenstellung sprunghaft anwächst.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch ge- ',ο kennzeichnet, daß die erste Endstellung des Betätigungsgliedes (30, 62) der Null-(Leerlauf-) Stellung der Regelvorrichtung (6) für die Brennkraftmaschine entspricht und ein** Anfangsbewegung des Betätigungsgliedes (30 , 62) aus seiner ersten Endstellung heraus das hierbei geöffnete erste Ventil (42) schließen läßt, ohne die Regelvorrichtung (6) für Jie Brennkraftmaschine zu beeinflussen.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 5c oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Betätigungsglied (30, 62) und den Ventilen (4 2, 58 bzw. 71) eine Totgangverbindung (78) vorgesehen ist.
5. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Bewegung des Gestänues (8) für die Regelvorrichtung (6) der Brennkraftmaschine ein dieser nachgeschaltetes Getriebe (2) mit Hilfe von Impulsen schaltbar ist, clic clinch Zuführung von Druckluft zu und/oder Entlüftung von Steucrgliedcrn des Getriebes über die Ventile (42, 58) der Ventileinrichtung erzeugt werden.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtbewegung des Gestänges (8) für die Regelvorrichtung (6) der Brennkraftmaschine unterteilt ist in eine Anf;ini<sbewegiiim. mittels welcher das erste Ventil (42) geöffnet wird, eine zweite Bewegung, während welcher die Ventileinrichtung (10) diese Bewegung auf die Regelvorrichtung (ti) der Brennkraftmaschine ohne Änderung der Stellung der Ventile (42, 58) überträgt und eine dritte Bewegung, während welcher die zu überwindende Gegenkraft in dem Gestänge (8) einen vorbestimmten Wert überschreitet und dabei die Stellung des zweiten Ventils (58) geändert wird.
7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprücne, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (42, 58) voneinander unabhängige Stellglieder (46) aufweisen, die individuell von dem Betätigungsglied (30, 44) betätigbar sind.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile als a>.üal verschiebliche Spindelventile (F i g. 4 bis 8) ausgebildet sind.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in die Ventilspindeln (71, 82, 92) aufnehmende Bohrungen O-Ringe (72,83,84) i''i Abstand zueinander eingesetzt sind, an denen die Ventilspindeln (71, 82, 92) mit ihren Steuerbunden dichten und zwischen denen Luftkanäle (75, 76, 77; 85, 86. Sd, 89, 9C) in die Bohrungen einmünden.
10. Anordnung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das an i>r Ventilspindel"(7I) über eine Totgangverbindung (78) angrei ende Betätigungsglied (62) beim Niederdrücken des Gaspedals gegen die Kraft einer verhältnismäßig schwachen Rückstellfeder (64) anarbeitet, wobei das erste Ventil umgestellt wird vnd sich hiernach zusammen mit dem die Ventile aufnehmenden Gehäuse (61, 73) als starre Einheit unter Betätigung der Regelvorrichtung (6) der Brennkraftmaschine weiterbewegt.
11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (62) nach Erreichen der Endstellung der Regelvorrichtung (6) noch gegen zusätzliche Federkraft (Feder 65) weiter bewegbar ist und hierbei das zweite Ventil umstellt.
12. Anordnung nach Anspruch 5 und einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventileinrichtung derart an das Getriebe angeschlossen ist, daß durch die Verbindung zweier Luftkamile einem Steuerglied des Getriebes (2) Druckluft zuführbar ist und durch die Verbin lung zweier weiterer Luftkanäle Druckluft zu einem anderen Steuerglied des Getriebes geleitet wird.
!3. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß in den Druckluftwgen zu den Steuergliedern des Getriebes (2) Hubventile (82, 92) mit großen Duichströmungsquers"hnitten angeordnet sind, mit deren Hilfe eine Zwisci.rn-.stellung der Steuergliedcr erzielbar ist.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 und 8 bis 1 3, dadurch iekennzeie'inet, daß das Bctätij.ungsglied (62) der Ventileinrichtung in dem Gehäuse (61) mittels Roller: (63) verschieblicli gelagert ist.
15. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Betätigunusgüedes (30, 62) in seine zweite Endstcllung /ur öffnung des zweiten Ventils (58) unter einer größeren Gegenkiaft erfolgt, als sie
zur Bewegung der Regelvorrichtung (6) der Brennkraftmaschine in ihre maximale Auslenkstellung erforderlich ist, wobei die zweite Endstellung der Ventileinrichtung einer Kick-down-Stellung des Gaspedals entspricht.
16. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fluidleitungen (12, 14, 16) von und zu der Ventileinrichtung (10) U-förmige
nungsfehlern mit sich, da eine Zwangskopplung zwischen der manuell betätigbaren Einrichtung und dem Pedal fehlt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher ohne Preisgabe der Zwangskopplung zwischen der Regelvorrichtung für die Brennkraftmaschine und der Ventileinrichtung die von der Bedienungsperson, das heißt bei Kraftfahrzeugen dem Fahrer des Fahrzeuges
flexible Rohrabschnitte aufweisen, deren Sehen- io abverlangten Kräfte im Normalbetrieb nicht die zur kelenden im wesentlichen parallel zur Be- Betätigung der Regelvorrichtung ohnehin erforderwegungsrichtung der Ventileinrichtung (10) bei liehen Kräfte überschreiten und trotzdem die Gefahr, der Verstellung des Gaspedals verlaufen. daß das Gaspedal und damit die Regelvorrichtung
hängen bleiben, mit Sicherheit ausgeschaltet ist. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge-
DE19691905503 1968-02-07 1969-02-05 Anordnung mit einer von einem Gaspedal betatigbaren Regelvor richtung fur eine Brennkraft maschine Expired DE1905503C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB606268A GB1261887A (en) 1968-02-07 1968-02-07 Improvements in and relating to valve mechanisms
GB606268 1968-02-07

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1905503A1 DE1905503A1 (de) 1969-08-28
DE1905503C true DE1905503C (de) 1973-02-22

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