DE1900554C - - Google Patents

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DE1900554C
DE1900554C DE1900554C DE 1900554 C DE1900554 C DE 1900554C DE 1900554 C DE1900554 C DE 1900554C
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brake
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j »*-*♦ IKnI7PH K pelaeert Im oberen Teil der
gert ist und daß sein dem Betätigungsende abge- um ^eaJv^ i^ä um äT Acbscn9 und 10 der wandtes Ende in bezug auf den Bremshebel so an- Lenkgabel i sinu Tritthebel 12 kippbar angegeordnet ist, daß dieses Ende zum Erreichen der Bremshebel "™?J*f x n drückt und hält den Bremsstellung über eine Stellung, in der es zum bracht Eine ürann^" uίβ 1}. Beim Bremshebel einen Winkel von 90° eioschliePt, hin- 5 Bremshebel Ii ω-r J2 6J10Ck1 dieser mit
weggeschwenkt werden muß. Niedertreten des Jj™^ Ua den Bremshebel
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung dem kurzen, gerun°c"*"bei der recnte Winkel etwas ist vorgesehen, daß der Bremshebel aa seinem vorde- 11 m ■ f*^1188*^* d der Tritthebel 12 zum Bremsren kurzen Ende eine spitzwinklige Einkerbung auf- forsch" tenι wird unaα ^ ^ ^ ^ weist, die beim Niedertreten des Tritthebels in die io hebel 11 in eman Φ™^ ye (SperrsteUung). Lauffläche des Laufrades eingreift und diese sicher her nicht seios.zu ι Tritthebels n wird der feststellt und am hinteren Ende zwei zahnförmige Beim Niede'^11 " vorderen Ende vorgese-Aufkantungen angeformt hat, die beim Niedertreten Bre^heb^ien Einkerbung 11« gegen die des Tritthebels in die Verzahnung des an sich be- henen ^^^StadlslSieft und dadurch das kannten verzahnten Kugeltellers eingreifen. *5 Lautuacne to zugleich das hintere, mit
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß am Laufrad 1 festB^J A4antungen versehene vorderen Ende des Bremshebels eine schwalben- »£&"?*£ ^e Zatafücke der Verzahnung 7 a des schwanzförmige Quernut eingeprägt ist, in welche ein ünae ii σ ™ « η eingerastet und damit zugleich Bremsbelag, beispielsweise ein Bremsgummi ein- 7f\Mfr"lKH!t Durch Anheben des Trittschiebbar und mittels Schraube und Mutter fest- und *> die> Lenkgabeltegl ^ ^ur ^ y _ nachstellbar gelagert ist. Hierdurch ist es möglich, hebeis in ™?"™2e£l U und Tritthebel 12 wieeinen beschädigten oder durch Verschleiß in der hing z'f ch^p B™^ Bremshebel 11 von der
einen beschädigten oder durch V f ^p^ ßremshebel 11 von der
Wirkung nachlassenden Bremsbelag in einfacher *rf^°j£ Freistellung gedrückt, zugleich auch
Weise schnell auszuwechseln. 2., TritSehel 12 in oberster Stellung gehalten
Die Feststellung der Schweukbewegung der Lenk- *5 der inttneoei jι* ^ .^ ^ weiterentwickelte
gabel kann in vorteilhafter Ausgestaltung auch so be- (Fig. IJl in r g. ^^ ^ daß die
wirkt werden, daß am hinteren langen Enoe des Aus^p r""g auf3selbar und wahlweise verwendbar
Bremshebels eine Gewindebohrung angebracht ist, in Bremsteile ."^^r'"^^,*! M vorn mit einer
welche ein an der Oberseite gekerbter Gewindebol- sind, in r ig. j » Quernut 14a versehen,
zen einschraubbar und mittels Mutter festziehbar ist, 30 schwf ^^Brems™ S15^eingeschoben und mit-
der sich beim Feststellen mit seiner gekerbten Ober- >n we^in *£*£**££ 17 festgehalten und
fläche in die glatte Unterseite des Kugeltellers ein- tel\^ar It DaT hintere Ende des Bremshebels
drückt und die Lenkgabel der Lenkrolle feststellt. ?fhSt^ ba^ fiewTndebohrung 14 b auf, in welche
Je nach Wunsch kann der Bremshebel nur mit 14 weis^^s^flächemU Kerben versehener Geeinem Bremsgummi oder mit einem ^»^"iijTÄrittelsMutterB
Bremsstift vesehen sein und demzufolge entweder JjJ^^Sfi^ilen gegen die glatte
nur die Bewegung des Laufrades oder nur die fmer^t 1 der sk*^b R ItdIen preßt und da-
Schwenkbewegung der Lenkgabel reststellen. Unterseiie / υ' « feststellt In F i g. 4 ist nur im
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im durch ^e Lenkgabel 3 festetem in g folgenden an Hand der Beschreibung in Verbindung 40 vorderenT^14«^J™!^^ Gewindebol-
mit der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt lag 15 «"^^rt|S Beim Feststellen des Tritt-
Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt durch eine S?»™^Sffi?nur das Laufradi festgestellt,
Lenkrolle mit Feststellvorrichtung in Freistellung hebefc 12 wi™ aaner beweglich bleibt.
Fig.2 einen vertikalen Längsschnitt wie Fig. 1, wa I h;e F nf/i 5 e is Li8derGewindebolz8 en 18 eingesetzt,
jedoch in Feststellstellung, _, . · ~hJnn Her Bremsbelag 15 fortgelassen ist. Beim
Fig. 3 einen vertikalen Längsschnitt durch eine jgg^J^Seteh 12 wifd nur die Lenkga-
Lenkrolle mit Feststellvorrichtung nut auswechselt- ^dertreten de im Laufrad χ ^φ^
ren Bremsteilen in Feststellstellung, u?!ih/,!nHHie lenkrolle als Bockrolle wirkt.
F i g. 4 einen vertikalen Längsschnitt durch die bleibt u"d d« UnkroUe ais B peststellme-Lenkrolle nach Fig. 3, jedoch nur für Feststellung 5o JKattte ^^»^„„„g ^ Mittelbolzen, β
des Laufrades und ot;\urtP* r,e<nänae ein Bowdenzug, eine hydrauh-
Fig. 5 einen vertikalen Längsschnitt durch die geführtes Gestänge en ö°w * d d >
Lenkrolle nach Fig. 3 jedoch nur für Feststellung sehe bzw. pneuma ische BeUOg ^^ ιΛη
der Schwenkbewegung der Lenkgabel. RrSssSni taw Feststellstellung bewegt. Hierbei
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

(11, 14) mittels Gestänge, Bowdenzug oder Hy- "J§/ draulik in Feststellstellung gebracht und gehalten ""' f_ Patentansprüche: wird. Ϊ
1. Feststellvorrichtung für Lenkrollen mit zwei
zum Feststellen der Rolle bezüglich der Drehbewegung des Laufrades und/oder der Schwenkbe- Die Erfindung betrifft eine Feststellvorrichtung für wegung der Lenkgabel zusammenwirkenden He- Lenkrollen mit zwei zum Feststellen der Rolle bezügbeln, die um parallel zur Laufradachse verlaufen- io lieh der Drehbewegung des Laufrads und/oder der de Achsen schwenkbar sind, wobei den entgegen- Schwenkbewegung der Lenkgabel zusammenwirkengesetzten Enden des als Bremshebel dienenden den Hebeln, die um parallel zur Laufradachse verdoppelarmigen Hebels an jeweils einem Ende laufende Achsen schwenkbar sind, wobei den entgeeine Bremseinrichtung für das Laufrad bzw. die gengesetztsn Enden des als Bremshebel dienenden Lenkgabel zugeordnet ist und der zweite als Tritt- 15 doppelarmigen Hebels an jeweils einem Ende eine hebel dienende Hebel in Betätigungsstellung den Bremseinrichtung für das Laufrad bzw. die Lenkga-Bremshebel entgegen der Wirkung einer ihn in bei zugeordnet ist und der zweite als Tritthebel die-Richtung auf die Freistellung vorspannenden Fe- nende Hebel in Betätigungsstellung den Bremshebel der, gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert in entgegen der Wirkung einer ihn in Richtung auf die Bremsstellung hält, dadurch gekenn- ao Freistellung vorspannenden Feder, gegen unbeabz e i c h η e t, daß der Tritthebel (12) ebenfalls als sichtigtes Lösen gesichert in Bremsstellung hält. Doppelhebel ausgebildet und innerhalb der Lenk- Eine mit einer solchen Feststellvorrichtung vergabel (3) um eine körperliche Achse (10) sehene Lenkrolle ist bekannt, jedoch ist bei schwenkbar gelagert ist und daß sein dem Betäti- dieser der Betätigungshebel als loser Steckhebel gungsende abgewandtes Ende in bezug auf den a5 ausgebildet, so daß beim groben Betätigen der Biemshebel (11) so angeordnet ist, daß dieses Feststellvorrichtung die Gefahr besteht, daß der Ende zum Erreichen der Bremsstellung über eine Betätigungshebel von der Rolle abfällt. Außerdem ist Stellung, in der es zum Bremshebel einen Winkel der Hebel so angebracht, daß er bei der für den Fuß von 90° einschließt, hinweggeschwenkt werden natürlichen Feststellbewegung von oben nach unten muß. 30 nicht betätigt werden kann, weil er senkrecht nach
2. Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, da- oben weist. Der Hebel kann also nur von Hand bedurch gekennzeichnet, daß der Bremshebel (11) wegt werden, wozu sich die Bedienungsperson jedesan seinem vorderen kurzen Ende eine spitzwinkli- mal bücken muß.
ge Einkerbung (11 α) aufweist, die beim Nieder- Des weiteren ist eine sehr kompliziert aufgebaute
treten des Tritthebels (12) in die Lauffläche des 35 Feststellvorrichtung für Lenkrollen bekannt, die aus Laufrades (1) eingreift und diese sicher feststellt vier, bzw. mit dem Betätigungshebel fünf über Gelen- und am hinteren langen Ende zwei zahnförmige ke verbundenen Einzelhebeln besteht, eine Reihe von Aufkantungen (11 b) angeformt hat, die beim Einstellschrauben und eine aufwendige Rastvorrich-Niedertreten des Tritthebels (12) in die Verzah- tung für die Freistellung hat. Diese Feststellvorrichnung (7 a) des an sich bekannten verzahnten Ku- 40 tung ist so aufwendig, daß sie mit wirtschaftlich vergeltellers (7) eingreifen. tretbaren Kosten nicht hergestellt werden kann.
3. Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, da- Bei einer weiteren bekannten Feststellvorrichtung durch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende des für eine Lenkrolle ist der als doppelarmiger Hebel Bremshebels (14) eine schwalbenschwanzförmige ausgebildete Tritthebel auf beiden Seiten aus der Quernut (14 a) eingeprägt ist, in welche ein 45 Lenkgabel weit vorstehend herausgeführt. An einem Bremsbelag (15), beispielsweise ein Bremsgummi, Ende des Doppelhebels ist ein frei sichtbarer langgeeinschiebbar und mittels Schraube (16) und Mut- streckter Sperrstift angeordnet, der die Schwenkbeter (17) fest- und nachstellbar gelagert ist. wegung der Lenkrolle feststellt, während die Dre-
4. Feststellvorrichtung nach Anspruch 1 und 3, hung des Laufrades durch eine ebenfalls sichtbare, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren langen 50 am Laufradumfang anlegbare Feder bewirkt wird. Ende des Bremshebels (14) eine Gewindebohrung Die mit dieser Feststellvorrichtung ausgerüstete Len-(14 b) angebracht ist, in welche ein an der Ober- krolle sieht nicht nur unschön aus, sondern kann weseite gekerbter Gewindebolzen (18) einschraub- gen des weit vorstehenden Betätigungshebels auch bar und mittels Mutter (19) festziehbar ist, der gefährlich sein, weil die Möglichkeit besteht, daß sich beim Feststeilen mit seiner gekerbten Ober- 55 rnan sich an diesem Hebel stößt oder hängenbleibt, fläche in die glatte Unterseite (7 b) des Kugeltel- Demgegenüber ist es die Aufgabe der Erfindung, lers eindrückt und die Lenkgabel (3) der Lenk- eine Feststellvorrichtung für Lenkrollen zu schaffen, rolle feststellt. die bei möglichst einfachem Aufbau eine zuverlässige
5. Feststellvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, Bedienung mit dem Fuß ermöglicht, ohne daß die dadurch gekennzeichnet, daß der Bremshebel 60 Gefahr des Hängenbleibens oder Sichstoßens besteht. (11, 14) nur mit der Einkerbung (11 a) bzw. dem Dabei soll angestrebt werden, daß die Feststellvor-Bremsbelag (15) od. dgl. zum Feststellen des richtung das ästhetische Bild der Lenkrolle nicht beLaufrades (1) oder nur mit den zahnförmigen einträchtigt.
Aufkantungen (11 b) bzw. mit dem gekerbten Ge- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß ausgehend
windebolzen (18) zum Feststellen der Lenkgabel 65 von einer Feststellvorrichtung der eingangs erwähn-(3) ausgerüstet ist. ten Art dadurch gelöst, daß der Tritthebel ebenfalls
6. Feststellvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, als Doppelhebel ausgebildet und innerhalb der Lenkdadurch gekennzeichnet, daß der Bremshebel gabel um eine körperliche Achse schwenkbar gela-

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