DE1892439U - Zusammenklappbares gestell fuer trauerkraenze. - Google Patents
Zusammenklappbares gestell fuer trauerkraenze.Info
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Description
Dr. Herbert Wittek, Patentanwalt ™ . ^
Heidelberg-Schlierbach, Im Grund 20 ··". <C 3 / 4 4 / * I I). 4.
Patentanmeldung
Gustav Hopf, Eeilingen (Kreis Mannheim)
Zusammenklappbares Gestell für Erauerkränze
Die Erfindung betrifft ein zusammenklappbares Gestell aus Iragelementen wie Röhren, Schienen oder dergleichen'aus Metall
oder Holz oder Kunststoff nach Art eines Stehrahmens· Es besteht aus einem Rahmengestell mit einem an dieses anklappbaren
Fuß, das ao ausgebildet ist, daß es wahlweise entweder nach Überspannen mit einer Plane Tiefbauarbeitern als Regen- oder
Sonnenschutz-Zelt oder als Aufhängevorrichtung für Irauerkränze
bei Beerdigungen dienen kann.
An sich sind Regen- und Sonnenschutzzelte in Form von Stehrahmen, welohe einen wetterunabhängigen Arbeitseinsatz im
Freien, z.B. auf Friedhöfen ermöglichen, bereits bekannt.
Es gibt auch schon leichte Stellrahmen zum Aufhängen von Blumensträußen und für den jeweiligen Bedarfsfall aus Holz
oder Metall zusammengezimmerte Gestelle zum Aufhängen von
Hinweis: Diese Unterlage -<eese&?e6Bflr*meSehutwnspr.) Isr die nileW e»no«retoht·; »te weteht von d« Wortfassung
der ursprünglich eingeritten Unterlagen ab. Dia reehtltehs Bedeutung fct Mwetehur-g !tt nl'.:ht »'[»(Mti ·· 2 —
Die ursprOngiich ein^ereichien Ui.^riogen beiinden sich In din A<iitsoMfcn.. S;e u::T,«n j■■*.'■"■;■: t 1.'V1Q Hsshwell
eines rechtlichen Interesses gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hleivon auch nrt«hOji.li;ii GCter Ulm·
negative zu den üblichen Preisen geliefert. JJeutsßhM ,Patentamt, e^httlÜ
J a -
Irauerkränzen bei Beerdigungen.
Das erfindungsgemäße zusammenklappbare Gestell soll nun beiden
Zwecken dienen» Bei Vorhandensein eines solchen Schutzgestelles erspart man sich also die Anschaffung von dem jeweiligen Bedarfsfall
angepaßten besonderen Gestellen zum Aufhängen von Trauerkränzen, eine Ersparnis, die für Gemeinden, Friedhofsgärtnereien
und Beerdigungsinstitute von besonderer Bedeutung ist» zumal man durch Kombination mehrerer solcher Gestelle
die Aufhängemöglichkeit für Trauerkränze den jeweiligen Bedürfnissen
anpassen kann*
Das erfindungsgemäße Gestell besteht aus einem bisher für
Wettersohutzzwecke im Prinzip bekannten Gestell, das aber für
die Zwecke seiner Verwendung zum Aufhängen von !rauerkränzen wie folgt abgewandelt und ergänzt worden ist.
Die beim aufgeklappten und aufgestellten Stehrahmen schräg
nach oben und nach hinten verlaufenden Iragelemente (vgl. in
der beispielsweisen Ausführung laut anliegenden Zeichnungen den Gestellrahmen (1)und dessen Eisenrohre(2)oder entsprechende
Schienen) sind mit senkrecht nach auswärts weisenden Aufhänge·»
elementen, z.B. Haken (3), versehen» die aber so angebracht
sein müssen, daß sie bei Benutzung des Gestells als Wetter*
schutzzelt das Überspannen desselben mit einer Plane nicht stören. Die Enden der oberen und unteren, waagerecht verlaufenden
Geetellteile* z.B* der EohrstüGke (41 bzw. 4")» sind in
Aneinanderfügen geeigneten Formen und Gegenformen ausge-
"bildet, z.B. als Zapfen (5) bzw« als Bohrstutzen (6). Um die
"betreffende Grabstelle von zwei oder drei Seiten mit solchen
Gestellen geschlossen zu umgeben, sind die an den Grabecken
zweckmäßig unter einem stumpfen Winkel aufeinander zulaufenden,
schräg nach oben gestellten Gestellrabmen durch gleichfalls entsprechend schräg nach oben und hinten verlaufende, der
lage der seitlichen Gestellteilenden angepaßte, zusätzliche,
trapezförmig ausgebildete, mit den Gestellteilenden zu ver«
bindende und, falls nicht benötigt, abnehmbare Einsatzstücke (z«B» 7) ι mit Terbindungsenden (8), miteinander verbunden»
Die Schrägstellung des gesamten ineinander abgestützten dreiseitigen
Gefitells (vgl· z»B« Abbildung 1 und % durch 3?uß 13
bzw. 13*) sichert selbst bei Windböen einen besonders festen
Stand.
Me zum Aufhängen der Kränze dienenden Aufhängeelemente (vgl»
Abb. 1 und 5-7), z.B* Haken (3 bzw. 31 bzw. 3*' bzw. 31'*)
sind, entweder in !löchern (10 bzw. 10*) der schräg aufwärts
verlaufenden Seile, z.B» RÖbren(j2 bzw. 21 bzw. 2*' bzw. 2*'*)*
die in zweckentsprechend der verschiedenen Größe der Kränze angepaßten Abständen angeordnet sind, herausnehmbar angebracht
(vgl. in Abb. 1 an Eohrteil 2 und Abb. 3) oder sie sind in
diesen Keilen (vgl. Abb* 1 an den Rohren 2* bzw* 2*» bzw. 2Itf
und Abb. 4 bzw. 5 bzw. G) um 90°* z.B. in umgekehrt ü-förmigen
Schlitzen (Abb» 4 in Schlitz 11) verschiebbar, aber vom Gestellrahmen
untrennbar und daher unverlierbar angeordnet, so daß sie
■ -ζ' - 4 ·
bei Benutzung des Gestells zum Kranzaufhängen senkrecht zum
Gestellrahmen nach außen abstehen*
Man kann naturgemäß die Aufhängeelemente» z.B. Haken, für die
Kränze auoh auf jede andere geeignete Weise an den schräg,nach
oben und außen, aber auch an den horizontal verlaufenden SCragelementen
(Horizontalröhren 4 bzw« 4* bzw· 411) trennbar oder
untrennbar, aber beweglich verbinden·
Bei Benutzung des Gestells für ein Wetterschutzzelt dagegen können die serAufhänge elemente, z.B. Haken, entweder abgenommen
(Abb. 3) oder im zweiten Palle (Abb* ψ) durch eine Verschiebung
um 90°» z.B· innerhalb der tj-förmigen Schlitze (11)» zwischen
den schräg nach oben verlaufenden trägerteilen, z.B. Bohren
(vgl. Abb» f) oder Schienen» so umgelegt werden» daß sie in
die Ebene des schräg nach oben verlaufenden Gestellrahmens (1) zu liegen kommen·
Die Ausbildung der seitlichen Enden der horizontal verlaufenden
Siragelemente (4* bzw. 4'·) des Gestellrahmens gestattet es, an
der Längsseite und/oder an der Breitseite der Grabstätte je nach
Bedarf zwei oder mehrere solcher Stellrahmen miteinander zu verbinden, bevor sie an den Ecken der Grabstelle durch das schräg nach
oben sich verbreiternde trapezförmige Verbindungsstück (7» vgl. Abb. 2 und Q) miteinander verbunden werden. Da für den
Wetterschutz gewöhnlich mehrere solcher Settersohutzzelte vorhanden
sind, kann man sich also dem Bedarf an Aufhängevorrichtungen jeweils ohne wesentliche zusätzliche Anschaffungskosten anpassen.
- 5 -
• - 4a »
Bine weitere Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
gestattet es» sie schon "bei und nach der Erauerfeier sam
ffi3?ajäsp©3?=b zum Aufhängen der Kränze und anschließendem
transport von der Kapelle bzw. dem Irauerakt zum Grabe au
benutzen« Schon bei der Irauerfeier selbst weiß man oft
nicht, wo die Kränze gelegt oder wo sie aufgehängt werden sollen. Meist werden sie auf den Boden gelegt und leiden
schon hierbei Schaden, I1Ur ihren ffiransport zum Grabe sind
in der Hegel keine besonderen üranspoEtgeräte vorhanden,
mit Hilfe deren es möglich wäre, die Kränze unbeschädigt und nicht zerdrückt oder verschmutzt zum Grabe zu bringen·
Diesen Mißständen wird nun dadurch abgeholfen, daß man zwei solcher Gestelle spitzdaohfb'rmig, ähnlich einer Pyramide,
zusammenstellt· Unter den unteren Seil der Gestelle wird hierfür auf {Jeder Seite mittels Zapfen ein Köhrengesteil
gesetzt, welches mit vier schwenkbaren Kadern versehen ist·
Der Abstand beider Kranzgestelle muß natürlich durch entsprechende Verbindungsstücke, z,B« in Scharnierform, an den
beiden unteren und zweckmäßig auch oberen Enden der gleiche sein, damit das fahrbare Rohrgestell in die Krangestell-*
kombination genau eingepaßt werden kann«
Das erfindungsgemäße Gestell wird an einem Ausführungsbeispiel durch die anliegenden Zeichnungen in Verbindung mit der obigen
Beschreibung erläutert»
Abb« 1 stellt das Gestell in der seiner Verwendung als Hegen- oder Sonnenschutz zelt angepaßten !Form» und zwar in vier Alternativen, in der seitlichen Perspektive dar. Hierbei ist beispielsweise
ein Haken 3 an dem Rohr 2 in den Löchern 10 noch nicht eingehakt und daher daneben gezeichnet· Bei Verwendung
des Gestelle als Kranzaufhänger werden die Haken 3 in die Schiit·*
ze 10 eingesteckt« Xn den anderen drei Alternativfällen sind bei
Benutzung des Gestells zum Kranzaufhängen entweder die Haken 31
an den Rohren 2· in den in umgekehrter tr-IOrm ausgebildeten
Schlitzen 11 rechtwinklig zur Gestellebene in Aufhängestellung
angebracht, wobei die an der obersten Stelle der U-förmigen
Schlitzer angebrachten Einsteeköffnungen nach dem Einstecken der Haken verengt worden sind, oder aber die Haken 5I( sind an den
Rohren 2*' mittels Rohrlasdhen 12 oder die Haken 3lft an den
Rohren 2M * mittels des - Loches 10 der Doppellöcher 10
und 10* angebracht. In den letzteren drei Alternativfällen können die Haken V9 3" und 3"' bei Verwendung des Gestells als
Schutzzelt um 90° seitlich verschoben und in die Ebene des Gestells
umgelegt, z.B. in das seitliche Loch 10' (vgl* auch Abb. 6) angebracht werden, um nicht in diesem lalle die über das
Gestell zu legende Plane zu durchstoßen*
Abb. 2 zeigt einen trapezförmigen, sich nach oben verbreiternden, zwischen je 2 Gestellen 1 und 1' einzufügenden Zwischenteil 7
sabaoogpaftnsdnSiEt&ialii den in. Gegenformen ausgebildeten, Enden S und
$ in der Ansicht· ·. g *
. 3-7 zeigen fünf verschieden angebrachte Aufhängehaken, und zwar Abb. 3-6 die Rohrteile 2 bzw. 2* "bzw. 2" "bzw, 2f1t
bzw. 2· · * · mit ihren mit Rücksicht auf die Art der Haken 3 bzw. 3*
bzw. 3fl bzw. 31" ausgeführten Schlitzformen 10 und 10' in Abb.
Rohrlaschen löchern . 3 bzw. 11 in Abb. 4 oder tosäsäbsems®. 12 in Abb. 5 bzw./IO (hinten)
und 10· (seitlich) in Abb. 6 und den dazu gehörigen Haken 3 bzw. 3* bzw. 3" bzw. 3Mt und Abb. 7 die Anbringung eines Hakens
3**'* an einem Rohrteil 2fMf ohne Loch oder Schlitz in letzterem,
alle in gegenüber Abb. 1 und 7 vergrößertem Maßstabe in
schräger Perspektive, und zwar in Aufhängestellung für die Kränze,
während bei Verwendung des Gestells als Yifetterschutzzelt in
Abb. 3 und 4 beispielsweise der Haken 3a bzw» 3a· um 90° verschoben
und in der in die Gestellebene umgelegten Stellung ge*
zeichnet ist.
Bei der Anbringung mittels der an passenden Rohrhülsen befestigten
Haken 3Mtt gemäß Abb>
7 ist es möglich, diese ohne Anwendung eines Loches oder Schlitzes in beliebiger Höhe zu
arretieren und die Kränze dann daran aufzuhängen, lieben Abb. 3 ist noch beispielsweise ein nicht eingehakter
Haken lose gezeichnet.
Abb. δ zeigt die längs- und breitseitige Aufstellung von je
einem Stellrahmen 1 und 1 ·, beide durch ein trapezförmiges
Zwischenstück 7 miteinander verbunden, in der seitlichen Perspektive. Die Sohrägstellung erfolgt mittels der Püße 13
und 13S die hier, beispielsweise nur in einfachster Ausführung
ν : m* 5a —
- 6a - ί
dargestellt sind* natürlich kann auch noch auf der dritten
Seite des Grabes ein weiterer Stellrahmen» mit Zwischenteil verbunden, an den Stellrahmen 1 angefügt werden, so daß
die Grabstelle dann von drei Seiten mit ^e einem Gestell für
!rauerkränze umgeben ist·
Abb. 9 zeigt eine Kombination von zwei Kranzgestellen 1 und für den !transport, auf einem fahrbaren Untergestell 14 mit
vier Bädern 15 angeordnet» in seitlicher Perspektive.
In den unter der Abbildung 9 gezeichneten !Eeilskizzen bedeuten
fernerj16 die schwenkbare Eadgabel, 17 das untere Endstück der
äußeren Rohre 2 und 2'11 bzw. 2*1" des Gestells und 19 das
Verbindungsstück der oberen Horizontalrohre 4 und 4·» welches
an dem Bohr 4 sitzt und mittels des Stiftes 18 an dem Bohr 4'
befestigt wird» wenn die Kranzgestelle auf dem fahrgestell 14 zusammengestellt sind und dem Iransport der Kränze bis zum
Grabe dienen« Die 3?üße der Kranzgestelle, d»h. die untersten
!Beile der Außenrohre 2 und 2ni bzw. 2Mlt, werden zweckmäßig
leicht nach unten ,umgebogen ausgeführt» um ihre Standfestigkeit auf dem fahrgestell zu erhöhen*
Claims (4)
1. Zusammenklappbarer, aus Trage-lelementen wie Röhren, Schienen oder
dgl. aus Metall, Holz oder Kunststoff bestehender Stehrahmen, der aus einem Rahmengestell und einenr nach Art eines
Stativ© an dieses anklappbaren Puss besteht dadurch gekennzeichnet, dass die beim aufgestellten Gestell (1 bzw/l') schräg
nach oben und hinten verlaufenden Trägerelemente (2,2', 21 2111J
des Gestellrahmens mit senkrecht nach auswärts hervorstehenden "
Aufhängeelementen (3, 3' , 3'' , 311') versehen sind und die ;
Enden der oberen und unteren waagerecht verlaufenden Teile (41 bzw. 4'') in zum Aneinanderfügen-geeigneten Formen und
Gegenformen ( Zapfen 5 bzw. Rohrstutzen 6) ausgebildet sind und dass die aufeinander zulaufenden Stehrahmen durch zusatz - ■
liehe, entsprechend trapezförmig ausgebildete, sich nach oben
verbreitende und nach Bedarf abtrennbare Einsatzstücke (7) miteinander verbunden sind.
2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzecihnet, dass die Aufhängevorrichtungen
in zweckentsprechend verteilten Aufnahmeelementen (10, IQ1, 11, 12) in den schräg nach oben und hinten
verlaufenden Gestellteilen ( Roehren 2, 2», 2tr. 2'11) nach
Bedarf eingehakt oder, in diesen Gestellteilen nach Bedarf verteilt (Abb. 1 und 3 - 7), um 90° schwenkbar angeordnet
sind, so dass sie wahlweise entweder bei Benutzung des Gestells
zum Kranzaufhängen· rechtwinklig zur schief nach aussen gestell-ten
Ebene des Gestellrahments abstehen oder bei Benutzung ."'" desselben als Wetterschutzzelt in die Eebene des schräg nach
oben und aussen verlaufenden Rahmengestells zu liegen kommen.
3. Gestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
im Bedarfsfalle mehrere, schräg nach - oben und hinten gereichtete
Gestellrahmen (1, I1) durch'schräg nach oben und hinten
gestellte-, trapezförmige Verbindungselemente (7) miteinander
verbunden sind. "
h^^jjjnirtiiii"1 '—""
— 2 ·—■
4." Vorrichtung nach Anspruch 1—3, dadurch gekennzecihnet,
dass je zwei Kranzgestelle, ( 1 und l')>
pyramidendachförmig zusammengestellt, auf einem fahrbaren Untersatz
(14) angeordnet sind. . . .-";"■
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963H0044651 DE1892439U (de) | 1963-04-18 | 1963-04-18 | Zusammenklappbares gestell fuer trauerkraenze. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1963H0044651 DE1892439U (de) | 1963-04-18 | 1963-04-18 | Zusammenklappbares gestell fuer trauerkraenze. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1892439U true DE1892439U (de) | 1964-05-06 |
Family
ID=33171047
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963H0044651 Expired DE1892439U (de) | 1963-04-18 | 1963-04-18 | Zusammenklappbares gestell fuer trauerkraenze. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1892439U (de) |
-
1963
- 1963-04-18 DE DE1963H0044651 patent/DE1892439U/de not_active Expired
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