DE1892002U - Vorrichtung zur befestigung einer nabe auf einer welle mittels spannringen. - Google Patents

Vorrichtung zur befestigung einer nabe auf einer welle mittels spannringen.

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DE1892002U
DE1892002U DE1964P0023044 DEP0023044U DE1892002U DE 1892002 U DE1892002 U DE 1892002U DE 1964P0023044 DE1964P0023044 DE 1964P0023044 DE P0023044 U DEP0023044 U DE P0023044U DE 1892002 U DE1892002 U DE 1892002U
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clamping
shaft
clamping ring
fastening
rings
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DE1964P0023044
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Oskar E Peter
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/09Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces
    • F16D1/093Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping
    • F16D1/094Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping using one or more pairs of elastic or segmented rings with mutually mating conical surfaces, one of the mating rings being contracted and the other being expanded

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Description

Vorrichtung zur Befestigung einer Habe auf einer Welle mittels Spannringen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Befestigung einer Nabe auf einer Welle mittels Spannringen.
Vorrichtungen dieser Art zur Befestigung von laben auf einer Welle, bestehend aus Innen- und Außenspannringen mit kegeligen Berührungsflächen, sind bekannt. Bei axialer Beaufschlagung der Spannringe durch eine Spannmutter, Spannschraube oder dureh planetarisch angeordnete Spannschrauben in Verbindung mit einem Druckstück werden die Spannringe über ihre Kegelflächen axial fortbewegt, wobei die Innenspannringe radial auf die Welle gepreßt werden, die Außenspannringe gegen die labe, wodurch ein spielfreier Kraftschluß zwischen den Verbindungsteilen erzielt wird zur ÜDertragung von Drehmomenten. Zur Durchleitung eines maximalen Drehmomentes ist es bei den bekannten Vorrichtungen mit Spannringen erforderlich, daß vier Innen- und vier Außenspannringe mit korrespondierenden Kegelflächen zwische der Welle und der labe hintereinandergeschaltet werden müssen. Besonders schwierig ist es die korrespondierenden Kegelfläehen der Spannringe allseitig zum Tragen zu bringen. Dadurch werden die Spannringe in der Herstellung verhältnismäßig und somit die Gesamtvorrichtung zur Befestigung einer labe mit einer Welle teuer. Auch besteht die Spannvorrichtung aus mehreren Einzelteilen, lerner muß beim Einbau der Spannringe eine gewisse !Reihenfolge eingehalten werden, wenn der beste Wirkungsgrad der Spannvorrichtung erzielt werden soll. Das bedingt, daß die Montage nach einer Anweisung erfolgen muß, wodurch die Montage von der Gewissenhaftigkeit des Werkers abhängt und sich verteuert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde dies Machteile zu beseitigen und eine Spann-Vorrichtung zu schaffen, die nur aus wenig Einzelteilen besteht und daher sehr preiswert hergestellt werden kann»
Die Erfindung wird gekennzeichnet durch einen Außenspannring mit sxHsx innerer bogenförmiger Mantelfläche und einem Innenspannring mit äußerer Kegelfläche und einem Spanngewinde, wobei die bogenförmige Mantelfläche des Außenspannrings einerseits mit der Kegelfläche des Innenspannrings, andererseits mit einem kegeligen Ansatz der Welle in Kontaktberührung steht.
— 2 "■*
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist der spannring mit äußerer Kugelfläche an seinem Gewindeende radiale SGhlitze auf. Ein weiteres Erfindungsmerkmal "besteht darin, daß der Y/inkel des Kegelansatzes des Innenspannrings größer ist als der Winkel des kegeligen Ansatzes der Welle.
Mit den Mitteln der Erfindung ist es nunmehr gegeben mit einem Außenspannring in Verbindung mit der als Innenspannring ausgebildeten Spannmutter und dem kegelförmigen Ansatz der Welle das gleiche Drehmoment zu übertragen wie mit vier Spannelementen, bestehend aus vier Innen- und vier Außenspannringen, der bekannten Spannvorrichtung. Durch die erfindungsgemäße innere bogenförmige Mantelfläche des ·Außenspannrings brauchen die Winkel des kegeligen Innenspannrings und des kegeligen Ansatzes der Welle nicht mehr genau hergestellt werden, wodurch die Gesamtvorrichtung äußerst preiswert zur Verfugung steht. Bine weitere Preisreduzierung gemäß der Erfindung ergibt sich dadurch, daß der kegelige Innenspannring gleichzeitig als Spannmutter ausgebildet ist. Hierdurch besteht ein weiterer Vorteil darin, daß der Innenspannring mit einem Kegelwinkel unter tg 0,1 ausgebildet sein kann, da durch den als Spannmutter ausgebildeten Innenspannring ein zwangsläufiges Lösen gegeben ist. Ferner erübrigt sich eine Sicherung des zentralen Spanngewindes des Innenspannrings, wenn der Innenspannring eine selDsthemmende Kegelfläche aufweist. Der Außenspannring mit innerer bogenförmiger Mantelfläche kann geschlossen oder längsgeschlitzt sein. Besonders preiswert ist die Herstellung des Außenspannrings aus Profil-Bandmaterial.
Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit statt des Außenspannrings mit innerer bogenförmiger Mantelfläche einen Außenspannring mit inneren beidseitig angeordneten Kegelflächen zu verwenden, wobei dann die Kegelflächen mit den Kegelflachen des Innenspannrings und der Welle korrespondieren müssen, ohne daß dadurch das Wesen der Erfindung geändert wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, ils zeigt
— 3 —
Jig. 1 die Vorrichtung gemäß der Erfindung in einem axialen Schnitt angeordnet zwischen einer Welle und einer labe und
I1Ig. 2 eine Stirnansicht der Vorrichtung gemäß der 'Fig. 1 in Pfeilrichtung gesehen.
Die Vorrichtung nach Pig. 1 und 2 besteht aus dem Außenspannring 1 mit innerer bogenförmiger Mantelfläche 2 und dem Innenspannring 3 mit äußerer Kegelfläche 3a und Spanngewinde 3b. Der Innenspannring 3 weist an seinem Spanngewindeende Radialschlitze 3g auf. Außen- und Innenspannring 1 bzw. 3 sind zwischen einer Welle 4 mit kegeligem Ansatz 4a und einer Nabe 5 angeordnet. Der Innenspannring 3 steht mit seinem Spanngewinde 3b in funktionsverbindung mit dem Gewindeansatz 4b der Welle 4.
Beim Anziehen des als Spannmutter ausgebildeten Innenspannrings 3 bewegt sich derselbe in axialer Richtung gegen die bogenförmige Mantelfläche 2 des Außenspannrings 1, wobei dieser auf den kegeligen Ansatz 4a der Welle 4 gedrückt wird. Hierdurch wird je nach Größe der aufgebrachten axialen Spannkraft eine entsprechende Radialpressung zwischen den Verbindungsteilen erzeugt zur Übertragung von Drehmomenten.
Schutzansprüche Blatt 4

Claims (4)

P.A.176 860*10.3.6Ί s/
1. Vorrichtung zur Befestigung einer labe auf einer Welle mittels Spannringen,gekennzeichnet durch einen Außenspannring (l) mit innerer bogenförmiger Mantelfläche (2) und einem Innenspannring (3) mit äußerer Kegelfläche (3a) und einem Spanngewinde (3b), wobei die bogenförmige Mantelfläche (2) des Außenspannrings (1) einerseits mit der Kegelflache (3a) des Innenspannrings (3)j andererseits mit dem kegeligen Ansatz (4a) der Welle (4) in Kontaktberührung steht.
2. Vorrichtung zur Befestigung einer Nabe auf einer Welle mittels Spannringen^nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenspannring (3) mit äußerer Kegelfläche (3a) an seinem Spanngewindeende radiale Schlitze (3c) aufweist.
3. Vorrichtung zur Befestigung einer labe auf einer Welle mittels Spannringen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel des Kegelansatzes (3a) des Innenspannrings (3) größer ist als der Winkel des kegeligen Ansatzes (4a) der Welle (4).
4. Vorrichtung zur Befestigung einer labe auf einer Welle mittels Spannringen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenspannring (1) aus Stahl, nichteisenmetall oder einem druckfesten Kunststoff besteht.
Bracfeenheim/Württbg., den 9· März 1964.
(Oskar I. Peter)
DE1964P0023044 1964-03-10 1964-03-10 Vorrichtung zur befestigung einer nabe auf einer welle mittels spannringen. Expired DE1892002U (de)

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