DE1869734U - Teleskopantenne, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents

Teleskopantenne, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.

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DE1869734U
DE1869734U DEF20148U DEF0020148U DE1869734U DE 1869734 U DE1869734 U DE 1869734U DE F20148 U DEF20148 U DE F20148U DE F0020148 U DEF0020148 U DE F0020148U DE 1869734 U DE1869734 U DE 1869734U
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/08Means for collapsing antennas or parts thereof
    • H01Q1/10Telescopic elements
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    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/22Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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Description

Iuba
Antennenwerke
Hans Kolbe & Co»,Bad Salzdetfurth
Zweigniederlassung Günzburg/D.
den 19.2.63
,nt'
Ge-brauehsmusteranmeldung
Teleskopantenne, insbesondere für Kraftfahrzeuge
Bei den bekannten Teleskopantennen erfolgt die Eontaktgabe zwischen dem äußersten Teleskoprohr und dem Anschlußkabel dureh eine metallische Führungshülse, welche im oberen Teil des Schutzrohres isoliert eingebaut ist.
Bild 1 zeigt einen Schnitt durch das Führungsteil einer solchen Antenne. Ein zylindrisches Metallteil 1 ist auf das Führungsrohr aufgesetzt. In diesem Metallteil sitzt fest eingepresst oder eingespritzt eine Isolierhülse 3 aus hochwertigem Isolierstoff. In der Isolierhülse 3 liegt die eigentliche metallische Führungshülse 4·, in welcher das äußerste Teleskoprohr 5 gleitet. Die Hülse K ist an einem Ende abgedreht und so mit Schlitzen 6 versehen, daß federnde Metallzungen 7 entstehen, welche auf dem Teleskoprohr 5 aufliegen. Da die Isolierhülse 3 meist direkt um das Teil 4rDruckgußverfahren herum gespritzt wird, sind Maßnahmen getroffen, daß die federnden Metallzungen 7 nicht fest in den Kunststoff eingebettet und damit starr werden. Im aufgezeigten Falle ist über das Ende der Metallhülse 4 eine weitere kurze Schutzhülse 8 geschoben, welche beim Einspritzen des Kunststoffes diesen von den Federzungen 7 abhält, Ah der Metallhülse 4 ist über den zylindrischen Ansatz 9 und den Stift 1o das Anschlußkabel angeschlossen. Die beschriebenen federnden Gleitkontakte sind bei den meisten bekannten Antennen fest mit der Hülse 4 verbunden oder bilden ein Bestandteil dieser Hülse. Die Nachteile dieser und ähnlicher Anordnungen bestehen darin, daß es sich hier um aufeinander gleitende Flächenkontakte handelt, deren spezifischer Kontaktdruck nicht so groß ist, daß sich die Kontakte beim Schieben des Teleskoprohres selbst reinigen. Man hat im Gegenteil beobachtet, daß diese Kontakte sich sehr leicht mit Schmutz verschmieren. Solche Kontakte erfordern außerdem einen relativ großen Aufwand in der Herstellung. Die Kontaktgabe der Antenne nach vorliegender Neuerung vermeidet in einfacher Weise diese Nachteile. Sie ist billig herzustellen und die Kontakte werden bei jedem Ausziehen des Teleskops neu gereinigt.
Bild 2 zeigt einen Schnitt durch das Führungsteil der neuerungsgemäßen Antenne; _ Die Metallhülse ■ h- ist in der oben geschriebenen Weise in die Isolierhülse 3 eingebettet. Ihre Innenwand ist glatt, ohne jedes federnde Element. Das äußerste Teleskoprohr f? ist am Ende quer geschlitzt. In dem Teleskoprohrende ist mit Hilfe einer Sicke 11 der zylindrische Ansatz 12 des Führungsstopfens aus Kunststoff befestigt. Dieser Ansatz 12 besitzt ebenfalls einen Querschlitz, welcher sich mit dem Schlitz im Teleskoprohr 5 deckt. In diesen Schlitz ist eine u-förmige Feder 1A so eingelegt, daß ihre gewölbten
Schenkel im entspannten Zustand über die äußere Mantelfläche des Teleskoprohres 3 hinausragen, wobei gleichzeitig eine metallische Verbindung mit dem Teleskoprohr 3 besteht. Beim Ausziehen des Teleskoprohres bis zum Anschlag 15 gleiten die Schenkel der Feder 14 in die Metallhülse K und pressen sich mit großem spezifischen Flächendruck gegen die Innenwand der Hülse. Durch die Bewegung der unter hohem Druck stehenden Kontaktstellen gegeneinander reinigen sich die Kontaktstellen bei jedem Ausziehen des Teleskops.
Eine andere Ausführung der neuerungsgemäßen Antenne zeigt Abbildung 3'·
Die Metallhülse k ist am unteren Ende auf der Außenseite mit einer eingedrehten Nute i6 versehen. Die Isolierhülse 3 ist unten so ausgespart, daß ein glockenförmiger Raum 1?» welcher nach unten offen ist, um diese Nute 16 entsteht. Ein tulpenförmiger Federring 18 ist so zwischen die Stirnfläche des äußersten Teleskoprohres 3 und dem zylindrischen Ansatz 12 des Führungsstopfens eingesetzt, daß eine metallische Kontaktverbindung zwischen der Tulpenfeder 18 und dem Teleskoprohr 3 besteht. Im eingeschobenen Zustand liegen die Federzungen der Tulpenfeder 18 an der Außenwand des Teleskoprohres 5· Beim Ausziehen des TeIe skcqps bis zum Anschlag rasten die Federzungen der Tulpenfeder 18 in die Nute 16 der Führungshülse ein und bilden eine Keihe^von sich selbst reinigenden Punktkontakten. Die Kontaktstellen liegen in dem von der Isolierhülse 3 gebildeten glockenförmigen Baum 17· Evtl. eindringendes Sickerwasser zwischen Teleskoprohr 3 und Metallhülse kann somit die Kontaktstellen nicht erreichen. Die Einrastung der Federkontakte in die Nute 16ist deutlich spürbar. Man hat dadurch die Gewissheit, daß das Teleskoprohr 3 voll ausgezogen ist. Die Rastung bildet außerdem einen Widerstand gegen das unerwünschte Einrutschen des Teleskops bei starken Stößen des Fahrzeuges.

Claims (2)

17 π ο 7 r r η η η Γ Schutzansprüche
1. Teleskopantenne mit einer in ein Isolierteil aus Kunststoff eingesetzten metallischen Hülse, welche zur Führung des äußersten Teleskoprohres dient und an welcher der Anschluß der Antenne erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das äußerste Teleskoprohr an seinem unteren Ende ein federndes Kontaktelement besitzt, welches bei yoII ausgezogenem äußersten Teleskoprohr mit der metallischen Führungshülse einen Kontakt herstellt.
2. Teleskopantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Kontaktelement aus einer u-förmigen Feder besteht, deren Schenkel leicht gewälbt sind und daß diese Feder in einem Querschlitz des Teleskoprohres sitzt, so daß diese Schenkel bei eingeschobenem äußersten Teleskoprohr über dessen Außenfläche hinausragen.
3· Teleskopantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Kontaktelement als Tulpenfeder ausgebildet ist, deren federnde Zungen im eingeschobenen Zustand an der Außenwand des äußersten Teleskoprohres anliegen.
h-. Teleskopantenne nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die metallische Führungshülse mit ihrem unteren Ende in einen glockenförmigen Raum, der von der Isolierhülse gebildet wird, hineinragt.
5>. Teleskopantenne nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Metallhülse auf der Außenfläche eine Nute besitzt, in welche die einzelmssmsKontakte der Tulpenfeder bei voll ausgezogenem Teleskop einrasten.
DEF20148U 1961-04-20 1961-04-20 Teleskopantenne, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. Expired DE1869734U (de)

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