DE184013C - - Google Patents

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DE184013C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K23/00Making other articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P15/00Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass
    • B23P15/12Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass gratings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Λ* 184013-KLASSE 49 g. GRUPPE
in FRANKFURT a. M.
aus Fassonstäben.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Januar 1906 ab.
Um Sprosseneisen für Fenster, Gitter u. dgl. zu kreuzen, müssen die Stäbe der einen Richtung, welche als Längsstäbe bezeichnet werden sollen (Fig. i), besonders zugerichtet werden. Bei den Querstäben besteht die Zurichtung nur in der Herstellung der Öffnung 2 (Fig. 2), in welche die Stegbrücke g des Längsstabes nach dem Zusammenfügen beider Stäbe eingeschlagen wird. Um das
ίο Zusammenfügen zu ermöglichen, muß aber der Steg g des Längsstabes ausgebaucht werden und letzterer überdies eine Kröpfung zur Aufnahme des profilierten Teiles des Querstabes erhalten.
Natürlich muß auch eine Öffnung α hergestellt werden, durch welche der Steg des Querstabes hindurchgehen soll. Die Herstellung dieser Öffnung ist nur zum besseren "Verständnis der vorliegenden Erfindung erläutert, da letztere sich nur auf die Ausbauchung des Steges g und die Kröpfung f bezieht.
Zunächst wird der Steg e des Längsstabes in bekannter Weise, z. B. mittels des Stempels / (Fig. 9), welcher mit den übrigen Stempeln auf einer Platte i angebracht sein kann, und der Ausnehmung m der Matrize k (Fig. 6) gelocht (Fig. 3) und dieses Loch sodann erst nach der einen Richtung (Fig. 4) und dann nach der anderen Richtung (Fig. 5) erweitert. Schon bei der ersten Erweiterung (nach Fig. 4) ist auf die spätere Einführung des Querstabes (Fig. 2) Bedacht zu nehmen. Dies wird nun nach vorliegender Erfindung in der Weise durchgeführt, daß Stempel 0, der die Erweiterung der Öffnung b durch Ausbiegen der Lappen c, d (Fig. 4) bewirkt, eine der Ausbauchung der Stegbrücke g entsprechend gestaltete Rundung q besitzt, der natürlich in der Matrize η bezw. der Matrizenplatte h eine entsprechende Aussparung ρ gegenüber steht, so daß gleichzeitig mit dem Umbiegen der Lappen c, d die Ausbauchung der Stegbrücke g erfolgt (Fig. 6 bis 8).
Die Herstellung der Kröpfung f zur Aufnähme des profilierten Teiles des Querstabes (Fig. 5) erfolgt nach dem zweiten Teil der vorliegenden Erfindung in der Weise, daß der um 900 gedrehte Längsstab in die Matrize r eingelegt und eine mit dem Profil der Kröpfung versehene Schiene s in die bereits hergestellte Erweiterung eingeschoben wird, worauf ein Stempel t der Stempelplatte i auf diese Schiene s angedrückt wird. Dabei dient der Steg des Profileisens, auf welchen der Schlitz u des Stempels gleitet, als Führung für den letzteren.
Die Vollendung des Längsstabes kann nun in der Weise erfolgen, daß mit dem Stempel ν die Lappen c, d des in die Matrize n> eingelegten Längsstabes wieder zurückgebogen werden, worauf schließlich die fertige Öff-
nnng mit dem Stempely nachgearbeitet wird, wobei der Schlitz \ der Matrize χ als Führung für den Steg des Stempels y dient.

Claims (2)

  1. · Patent-Ansprüche:
    ι . Werkzeuge zur Herstellung der Kröpfungen eiserner Fenstersprossenkreuzungen aus Fassonstäben, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Stempelplatte
    ίο (i) ein die Erweiterung eines im Stege (e) des Längsstabes vorgestanzten Loches (b) bewirkender Stempel (o) vorgesehen ist, welcher eine Verdickung besitzt, die zwei später wieder in ihre ursprüngliche Lage zu bringende Steglappen (c, d) mittels eines Gesenkes (p) einer Matrizenplatte (h) seitlich abbiegt.
  2. 2. Ausführungsform der Werkzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Profil des Querstabes (Fig. 2) aufweisende Schiene (s) in die erweiterte öffnung des Steges (e) des Längsstabes eingelegt und durch einen Stempel (t) gegen eine entsprechend ausgesparte Matrize (r) niedergedrückt wird, so daß in dem Längsstabe eine Kröpfung nach dem Profil der Schiene erzeugt wird, wobei der Steg (e) des Längsstabes als Führung für den entsprechend geschlitzten Stempel (t) dient.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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