DE1830634U - Kalkstreuer. - Google Patents
Kalkstreuer.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C17/00—Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
- A01C17/001—Centrifugal throwing devices with a vertical axis
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C15/00—Fertiliser distributors
- A01C15/12—Fertiliser distributors with movable parts of the receptacle
- A01C15/122—Fertiliser distributors with movable parts of the receptacle with moving floor parts
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Fertilizing (AREA)
Description
- "Kalkstreuer" Kalk wird in der Landwirtschaft zur Bodenverbesserung und Düngung weitgehend verwendet. Zur Ausstreuung des Kalkes auf Wiesen und Felder sind verschiedene spezielle Kalkstreumaschinen auf dem Markt z. B. Flächenstreuer oder Kreiselstreuer. Da jedoch der Kalk stark stäubend ist und auf die Atmungsorgane schädlich einwirkt, ist es erstrebenswert, den Kalk möglichst wenig zu bewegen. Es soll also vermieden werden, den Kalk z. B. zuerst auf den Anhänger und vom Anhänger dann weiter in die Streumaschine zu werfen. Ein Ziel der vorliegenden Neuerung ist es, den Kalk so aufzuladen, dass er sofort gestreut werden kann.
- Für viele Landwirte ist es nicht rentabel, eigens einen Kalkstreuer anzuschaffen ; es geht daher das Bestreben dahin, Mehrzweckmaschinen zu halten. Eine weitgehend eingeführte Landwirtschaftsmaschine ist der Stalldungstreuer mit Kratzboden und stehenden Streuwalzen, der in der bisherigen Ausführung jedoch für Kalkstreuung nicht verwendbar ist. Aufgabe der Neuerung ist es, nun einen Stalldungstreuer mit stehenden Streuwalzen für die Kalkstreuung anzupassen. Neuerungsgemäss wird vorgeschlagen, an den stehenden Streuwalzen von Stalldungstreuern an deren unterem Ende einen Streuteller aufzusetzen, der, zwecks leichterer Anbringung an die Achsen der Streuwalzen, aus zwei Hälften besteht, die jede für sich an der Achse der Streuwalze angebracht werden können und dann zusammen den Streuteller ergeben. Der Streuteller soll durch besondere Gestaltung, vorzugsweise durch Anbringung von zwei oder mehreren Winkeleisen das Streugut leicht mitnehmen können. Zur Kontrolle der Streumenge wird ferner ein der Höhe nach verschiebbares Brett über dem Kratzboden vor den Streuwalzen angebracht, sodass der Kratzboden nur eine bestimmte Menge Streugut zu den Streuwalzen befördern kann.
- Zur Verhinderung des Staubens beim Beladen des zum Kalkstreuen angepassten Stalldungstreuers ist es empfehelnswert, dem ganzen Wagen einen abhebbaren, festen Aufsatz zu geben, der oben einen Füllstutzen aufweist. In dem Füllstutzen ist vorzugsweise ein Schieber angebracht, durch dessen Verstellung der aufgeladene Kalk gleichmässig auf den Wagen verteilt wird. Schliesslich ist es vorteilhaft, an dem Ende des Wagen, an dem die Streuwalzen sich befinden, noch einen Windschutz anzubringen. An Hand der beiliegenden Zeichnungen soll der neuerungsgemässe Kalkstreuer nochmals näher erläutert werden : Figur 1 zeigt die Neuerung mit Aufsatz zur Verhinderung des Staubens. Durch den Füllstutzen 2, der mit dem drehbaren Schieber 3 versehen ist, wird der Kalk vom Speziallastzug direkt in den Kalkstreuer geladen und durch Verstellung des Schiebers 3 gleichmässig verteilt. Der Wagen weist einen Kratzboden 4 auf, der sich so bewegt, dass das Ladegut in Richtung auf de Streuwalzen 5', 5'', 5"'... bewegt wird. Zur Einstellung der Streumenge wird das den Streuwalzen 5 zugeführte Streugut kontrolliert dadurch, dass ein der Höhe nach verstellbares Brett 6 über dem Kratzboden 4 vor den Streuwalzen 5 die Menge Streugut, die der Kratzboden 4 den Streuwalzen 5 zuführen kann, begrenzt. Das unter dem Brett 6 hindurch zu den Streuwalzen 5 gelangende Streugut wird zu einem Teil von den rotierenden Armen 7 der Streuwalzen 5 herausgeschleudert, auch werden grössere Klumpen des Streugutes durch diese Arme 7 zerkleinert. Der Hauptanteil des Streugutes fällt auf den gleichfalls rotierenden Streuteller 8 und wird von diesem mit Unterstützung der auf dem Streuteller angebrachten Winkeleisen 9 herausgeschleudert. Am rückwärtigen Ende des Kalkstreuers befindet sich noch ein beliebig gestalteter Windschutz 10, der das Verwehen des Streugutes verhindern soll. Der Antrieb der Streuwalzen ist gegenüber ihrem normalen Betrieb in Stalldungstreuern nicht abgeändert. Figur 2 zeigt die beiden Hälften 8'und 8''eines Streutellers 8, die je zwei um 90° versetzte Winkeleisen 9 in radialer Stellung als Mitnehmer aufweisen. Statt üer Winkeleisen kann der Streuteller auch nicht-planor ausgeführt sein um das Streugut zweckmässig abschleudern zu können.
- Der neuerungsgemässe Kalkstreuer hat den grossen Vorteil je nach Bedarf schnell aus dem bekannten und viel verwendeten Stalldungstreuer mit stehenden Streuwalzen herstellbar zu sein. Dieser Umbau erfordert lediglich das Aufsetzen der Streuteller auf das untere Ende der Streuwalzen und das Anbringen des Kontrollbrettes, gegebenenfalls noch der zum Staubschutz beschriebenen Vorrichtungen. Durch die beschriebene Neuerung wird es ermöglicht die bekannten Stalldungstreuer mit stehenden Streuwalzen auch als Kalkstreuer einsatzfähig zu machen, wodurch die besondere Haltung eines eigenen Kalkstreuers überflüssig wird.
Claims (6)
- Schutzansprüche : 1. Kalkstreuer dadurch gekennzeichnet, dass an den unteren Enden der stehenden Streuwalzen eines an sich bekannten Stalldungstreuers Streuteller angebracht sind.
- 2. Kalkstreuer nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Streuteller aus zwei Hälften bestehen, die einzeln an der Streuwalze so befestigt werden, dass ein Streuteller entsteht.
- 3. Kalkstreuer nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Streuteller Unebenheiten aufweisen, die als Mitnehmer dienen können.
- 4. Kalkstreuer nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Streuteller mit zwei oder mehreren Winkeleisen als Mitnehmer versehen sind.
- 5. Kalkstreuer nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Streuteller nicht planar sind.
- 6. Kalkstreuer nach Anspruch 1-5 dadurch gekennzeichnet, dass die Streumenge durch ein über dem Kratzboden vor den Streuwalzen höhenverschiebbar angebrachtes Brett geregelt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED21692U DE1830634U (de) | 1960-12-15 | 1960-12-15 | Kalkstreuer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED21692U DE1830634U (de) | 1960-12-15 | 1960-12-15 | Kalkstreuer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1830634U true DE1830634U (de) | 1961-05-04 |
Family
ID=32970552
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED21692U Expired DE1830634U (de) | 1960-12-15 | 1960-12-15 | Kalkstreuer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1830634U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1288840B (de) * | 1965-05-21 | 1969-02-06 | Amazonen Werke Dreyer H | Maschine zum Transport und Ausbringen von pulvrigem oder gekoerntem Material, insbesondere von Duengemitteln |
-
1960
- 1960-12-15 DE DED21692U patent/DE1830634U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1288840B (de) * | 1965-05-21 | 1969-02-06 | Amazonen Werke Dreyer H | Maschine zum Transport und Ausbringen von pulvrigem oder gekoerntem Material, insbesondere von Duengemitteln |
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