DE1817340C3 - Registrieranordnung für Fahrtschreiber - Google Patents

Registrieranordnung für Fahrtschreiber

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DE1817340C3
DE1817340C3 DE19681817340 DE1817340A DE1817340C3 DE 1817340 C3 DE1817340 C3 DE 1817340C3 DE 19681817340 DE19681817340 DE 19681817340 DE 1817340 A DE1817340 A DE 1817340A DE 1817340 C3 DE1817340 C3 DE 1817340C3
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DE19681817340
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Hermann Holtz
Karl Voegtlin
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Digital Kienzle Computersysteme GmbH and Co KG
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Kienzle Apparate GmbH
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/08Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time
    • G07C5/12Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time in graphical form
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P1/00Details of instruments
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Description

Die Erfindung betrifft eine Registrieranordnung für Fahrtschreiber zum Aufzeichnen von mehreren beim Betrieb eines Kraftfahrzeuges anfallenden Daten, wie gefahrene Geschwindigkeit, zurückgelegter Weg usw., auf einem zeitrichtig angetriebenen Aufzeichnungsträger mit jeder aufzuzeichnenden Meßgröße zugeordneten und durch diese auslenkbaren Registrierschlitten, die je einen Schreibstift tragen und als Lagerbrücken mit drei Lagerstellen ausgebildet sind, die auf einer gemeinsamen Führung mit zwei Führungsstangen längsverschiebbar sind, wobei eine Führungsstange zwei und die andere Führungsstange die dritte Lagerstelle einer jeden Lagerbrücke trägt.
In den meisten der heute üblichen Fahrtschreibern wird zum Aufzeichnen der gefahrenen Geschwindigkeit ein Registrierschlitten verwendet, der einen gefedert gelagerten Schreibstift trägt. Dieser Registrierschlitten, der einerseits über eine Verzahnung mit einem auf der Meßwerkwelle befestigten Zahnrad in Eingriff steht, ist andererseits auf zwei in einem in den Fahrtschreiber einsetzbaren Gestell angeordneten Führungsstangen verschiebbar gelagert. Eine weitere Schreibeinrichtung zum Aufzeichnen des zurückgelegten Weges wird gebildet aus einem einseitig gelagerten Hebel, der ebenfalls einen im allgemeinen gefedert gelagerten Schreibstift trägt und der unter Federkraft gegen eine den Wegaufschrieb steuernde Herzkurvenscheibe gezogen wird. Die Lagerachse des Schreibhebels ist dabei in der als Montageplatte dienenden Grundplatte des Fahrtschreibers eingespritzt oder eingepreßt. Auf einer weiteren in ähnlicher Weise in der Grundplatte befestigten Achse ist ein Rüttelpendel gelagert, welches bekanntlich auf die fahrbahnbedingten Erschütterungen anspricht und über einen an ihm ausgebildeten oder angelenkten Schreibarm, der ebenfalls einen gefedert gelagerten Schreibstift trägt, das Aufzeichnen eines Balkendiagramms auf dem Aufzeichnungsträger bewirkt.
In vielen Fällen werden darüber hinaus Schreibeinrichtungen, so z. B. für die Aufzeichnung der Motordrehzahlen, der Arbeitszeiten der Fahrer, der Betätigung von Martinshorn und Blaulicht u.dgl. benötigt, denen ebenfalls eigene Achsen oder Führungen als getrennte Lagerstellen zugeordnet sind. Diese »verstreute« Anordnung der Lagerstellen der einzelnen Registrierorgane bedingt in bezug auf die Schreiblage der Schreibstifte ein mehrfaches Einhalten relativ genauer Einbau- und Fertigungstoleranzen. Dies bringt natürlich sowohl in der Fertigung als auch bei der ίο Montage erhöhte Kosten mit sich. Außerdem wird bei dieser Anordnung der zur Verfügung stehende Geräteraum verhältnismäßig schlecht ausgenutzt, da die einzelnen Lagerstellen meist im äußeren Bereich der Montageebene, d. h. meist unmittelbar an der Gehäusewand, vorgesehen sind und die Schreibhebel sich daher relativ weit quer durch das Gerät erstrecken. Eine derartige Anordnung der Lagerstellen an der äußeren Peripherie der Grundplatte ist aber, insbesondere für die Schreiber zwingend erforderlich, die eine größere
Auslenkung senkrecht zur Transportrichtung des Aufzeichnungsträgers erfahren, so beispielsweise der Wegschreiber und der Drehzahlschreiber, sofern man den auf diese Weise entstehenden bogenförmigen Aufschrieb so gestreckt wie möglich gestalten möchte.
Auch ist eine Komplettierung der Registriermittel zu einer in den Fahrtschreiber einsetzbaren Registriereinheit bei diesem gerätetechnischen Aufbau Rieht ohne weiteres möglich. Die mangelnde Komplettierbarkeit wirkt sich vor allem nachteilig auf die Bandmontage aus,
für die es besonders vorteilhaft wäre, den Kundenwünschen entsprechende funktionsfertige, in den Fahrtschreiber einsetzbare Kombinationen, beispielsweise von Geschwindigkeits-, Weg- und Rüttelschreiber oder Geschwindigkeits-, Weg- und Drehzahlschreiber u. dgl.,
bereit zu haben.
Auch für die beschränkten Montagebedingungen in Kundendienstwerkstätten ist es vorteilhaft, in Reparaturfällen oder beim Anpassen der Fahrtschreiber an sich ändernde Kundenwünsche, hinsichtlich der aufzuzeichnenden Fahrzeug- und Fahrerdaten, vorjustierte und funktionsfei tige Baugruppen mit wenigen Handgriffen
und einfachen Werkzeugen in den Fahrtschreiber einsetzen zu können.
In diesem Zusammenhang zeigt die US-Patentschrift
27 24 631 ein Registriergerät mit mehreren zu einer
Baugruppe zusammengefaßten und auf gemeinsamen Führungsstangen unabhängig voneinander bewegbar
gelagerten Registrierschlitten.
Zwar zeigt diese Patentschrift den Weg, wie das
beschriebene Problem im Fahrtschreiber, nämlich die Zusammenfassung mehrerer Schreiborgane zu einer austauschbaren Baugruppe, im Prinzip lösbar ist, jedoch ist die in dieser Patentschrift dargestellte Registrieranordnung nicht ohne weiteres auf die Verhältnisse in einem Fahrtschreiber übertragbar. Dies ist insbesondere deshalb nicht der Fall, weil in dem durch die obengenannte US-Patentschrift bekanntgewordenen Registriergerät die Registrierschlitten derart nebeneinander angeordnet sind, daß ihre Bewegungsbereiche
W) relativ weit auseinanderliegen und sogar ortsfeste Zwischenlager für die in ihrer Länge nicht von vornherein beschränkten Führungsstangen vorgesehen sind. Ferner sind infolge der motorischen Verstellung der Registrierschlitten deren Antriebsmomente so groß,
""> daß die Lagerungen der einzelnen Registrierschlitten weitgehend spielfrei ausgebildet werden können und dadurch der Kippfehler dieser Lagerungen vernachlässigbar klein ist.
Im Gegensatz dazu ist in einem Fahrtschreiber einerseits die Länge der Führungsstangen durch den genormten Gerätedurchmesser begrenzt, andererseits Fordert die Fließbandfertigung eine möglichst einfache Herstellung und Montage, was zusammen mit der Tatsache relativ geringer Antriebsmomente leichtgängige Lagerungen der Registrierschlitten bedingt Sowohl die Forderung nach leichtgängigen Lagerungen als auch eine der wesentlichen Bedingungen der Fließbandfertigung, nämlich verhältnismäßig weite Lagerspie'-toleranzen, vergrößern nun zwangsweise den Kippwinkel der Registrierschlitten, was unzulässige Ungenauigkeiten der Aufzeichnungen zur Folge hat. Dieser Kippwinkel läßt sich bei den geschilderten Verhältnissen in einem Fahrtschreiber lediglich dadurch verringern, daß die Lagerung eines Registrierschlittens möglichst lang ausgebildet wird, d. h. daß die Lagerstellen des Registrierschlittens in einem möglichst großen Abstand voneinander angeordnet werden müssen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, mehrere Registrierschlitten auf einer gemeinsamen Führung derart zu lagern, daß trotz möglichst weit auseinanderliegender Lagersteilen eines jeden Registrierschlittens eine raumsparende Registrieranordnung erzielbar ist
Die Lösung dieser Aufgabe sieht nun vor, daß die Registrierschlitten ineinander verschachtelt angeordnet sind, indem jeder Steg zwischen den beiden auf ein und derselben Führungsstange befindlichen Lagerungen einer Lagerbrücke eines Registrierschlittens eine Lagerung eines weiteren Registrierschlittens umgreift
Der Vorteil, den nun die erfindungsgemäße Registrieranordnung bietet, ist insbesondere darin zu sehen, daß die Registrierschlitten derart auf der gemeinsamen Führung gelagert werden können, daß sich ihre Bewegungsbereiche dicht aneinander anschließen und damit trotz langer und kippfehlerfreier, aber leichtgängiger Lagerungen eine raumsparende Anordnung ermöglicht wird.
Die Erfindung sei im folgenden beispielsweise an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt
F i g. 1 die Registriereinrichtung als Einheit mit einem Geschwindigkeits-, Weg- und Rüttelschreiber,
F i g. 2 eine Seitenansicht der Einrichtung gemäß Fig. 1,
F i g. 3 eine Registriereinheit, gebildet aus Geschwindigkeits-, Weg- und Drehzahlschreibern.
Wie F i g. 1 und deren Seitenansicht — F i g. 2 — zeigen, sind die Führungsstangen 1 und 2 in an dem Gestell ausgebildeten Schenkeln 4, 5, 6 und 7 gelagert. Die axiale Sicherung der Führungsstangen 1 und 2 erfolgt durch Sicherungsscheiben oder ist durch entsprechenden Einbau des Gestells im nicht dargestellten Gehäuse des Fahrtschreibers, zumindest in einer Richtung, gewährleistet. Der Registrierschlitten 8, auf dem ein U-förmig gebogener Halter 9 befestigt ist, der als Lager für den gefederten Schreibstift 10 dient, steht über seine Verzahnung 11 in Eingriff mit einem Zahnrad 12. Das Zahnrad 12 seinerseits ist verdrehfest mit seinem Zwischenrad 13 auf der Achse 14 angeordnet, die in einem Auge 15 im Gestell 3 befestigt ist, und steht über das Zwischenrad 13 in getrieblicher Verbindung mit einem auf der Meßwerkwelle 16 des nicht dargestellten Geschwindigkeitsmeßwerkes befestigten Zahnrad 17. Der Schreibstift 10 des Registrierschlittens 8 zeichnet demnach den Geschwindigkeitsverlauf auf, während die Geschwindigkeitsanzeige vom Zwischenrad 12 auf das Zahnrad 18 übertragen wird, auf dem die eine Hälfte der Zeigerkupplung 19 mit einer Zentrierbohrung 20 und einem Mitnehmerschlitz 21 verstellbar befestigt ist
Ein weiterer Registrierschlitten 22, an dem ebenfalls ein U-förmiger Halter 23 zur Lagerung eines Schreibstiftes 24 angebogen ist und der in einem angebogenen Arm 25 einen Stift 26 trägt, wird durch eine Feder 27 in Wirkverbindung mit einer Herzkurvenscheibe 28 gehalten, die in bekannter Weise über die Antriebswelle
ίο des Fahrtschreibers derart angetrieben wird, daß sie beispielsweise pro 10 km zurückgelegter Strecke eine Umdrehung macht Somit läßt sich der zurückgelegte Weg des Fahrzeuges leicht an Hand der Umkehrpunkte des Registrierschlittens 22 bzw. des Schreibstiftes 24 auf der als Aufzeichnungsträger verwendeten Diagrammscheibe auszählen.
Ein dritter auf den beiden Führungsstangen 1 und 2 gelagerter Registrierschlitten 29 trägt einen ebenfalls in einem U-förmig angebogenen Halter 30 gelagerten Schreibstift 31 und wird von einem auf der Unterseite des Gestells 3 gelagerten Rüttelpendel 32 betätigt Das Rüttelpendel, an dem ein Arm 33 ausgebildet ist, greift dabei mit einem an dem Arm 33 befestigten Stift 34 durch eine Aussparung 35 im Gestell 3 hindurch in ein Langloch 36 in einem am Registrierschlitten 29 angebogenen Lappen 37 ein. Außerdem ist an dem vom Rüttelpendel 32 betätigten Registrierschlitten 29 ein Arm 38 vorgesehen, der einen Stift 39 trägt. Dieser greift in die Aussparung 40 eines Teils 41 ein, das im Punkt 42 schwenkbar gelagert ist und in bekannter Weise mit der Betätigung des Schloßriegels derart verstellt werden kann, daß jeweils eine andere Stellung der Stufenkurve 43, die dem Stift 39 als Anschlag dient, die Rüttelbewegung des Registrierschlittens 29 begrenzt.
In dem Gestell 3 ist ferner eine weitere Achse 44 befestigt, auf der das Zahnrad 45 zusammen mit dem Zahnrad 46 gegeneinander verdrehfest gelagert sind. Das Zahnrad 46 dient dabei als Zwischenrad und wird, wenn in dem betreffenden Fahrtschreiber der zusätzliche Einbau einer Drehzahlmeß- und -registriereinrichtung gewünscht wird, von dem auf der Meßwerkwelle des nicht dargestellten Drehzahlmeßwerkes befestigten Zahnrad angetrieben. Die Übertragung der Drehzahlwerte zum Zeiger und zu dem in üblicher Weise den Aufzeichnungsträger auf seiner Rückseite beschriftenden Drehzahlschreiber erfolgt über das Segment 47 und die Kupplungsmittel 48.
Wird nun beispielsweise von einem Kunden gefordert, daß sowohl die Geschwindigkeitsaufzeichnung als auch die Drehzahlaufzeichnung auf der gleichen Seite der Diagrammscheibe erfolgen soll, kann, wie Fig.3 zeigt, der vom Rüttelpendel angetriebene Registrierschlitten 29 durch einen vom Drehzahlmeßwerk angetriebenen Registrierschlitten 49 ersetzt werden. Der Registrierschlitten 49, der wiederum einen Halter 50 für den gefedert gelagerten Schreibstift 51 trägt, ist dabei ebenso wie der Registrierschlitten 29 auf der Führungsstange 1 einfach und auf der Führungsstange 2
Wi zweifach gelagert, wobei der Steg zwischen den beiden Lagerungen auf der Führungsstange 2 die eine Lagerung des Registrierschlittens 22 auf der Führungsstange 2 umgreift. Auch die beiden anderen Registrierschlitten 8 und 22 sind in einer ähnlich verschachtelten » Anordnung zueinander auf den beiden Führungsstangen 1 und 2 gelagert. So umgreifen die Stege beider Registrierschlitten 8 und 22 jeweils eine ihrer Lagerungen auf der gemeinsamen Führungsstange 1, während
der Steg des Registrierschlittens 8 zusätzlich die eine Lagerung des Registrierschlittens 29 bzw. 49 auf der Führungsstange 1 umgreift. Am Registrierschlitten 49 ist ferner eine Verzahnung 52 ausgebildet, mit der er in Eingriff mit einem Zwischenrad 53 steht, das seinerseits mit dem Zahnrad 45 kämmt. Wie bereits beschrieben, wird das Zahnrad 45 über das Zwischenrad 46 von dem auf der Meßwerkwelle 54 des Drehzahlmeßwerks angeordneten Zahnrad 55 angetrieben.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß die Augen 56, 57 und 58 der Befestigung des fertig montierten Gestells 3 im Fahrtschreiber dienen, während durch den Durchbruch 59, sofern der Schreibbereich nicht von beispielsweise dem Drehzahlschreiber beansprucht wird, weitere Schreiber für Sonderregistrierung von der Rückseite des Gestells hindurchtreten können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Registrieranordnung für Fahrtschreiber zum Aufzeichnen von mehreren beim Betrieb eines Kraftfahrzeuges anfallenden Daten, wie gefahrene Geschwindigkeit, zurückgelegter Weg usw, auf einem zeitrichtig angetriebenen Aufzeichnungsträger mit jeder aufzuzeichnenden Meßgröße zugeordneten und durch diese auslenkbaren Registrierschlitten, die je einen Schreibstift tragen und als Lagerbrücken mit drei Lagerstellen ausgebildet sind, die auf einer gemeinsamen Führung mit zwei Führungsstangen längsverschiebbar sind, wobei eine Führungsstange zwei und die andere Führungsstange die dritte Lagerstelle einer jeden Lagerbrücke trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Registrierschlitten (8,22 und 29 bzw. 8,22 und 49) ineinander verschachtelt angeordnet sind, indem jeder Steg zwischen den beiden auf ein und derselben Führungsstange befindlichen Lagerungen einer Lagerbrücke eines Registrierschlittens (8) eine Lagerung eines weiteren Registrierschlittens (22,29, 49) umgreift
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