DE1817340C3 - Registrieranordnung für Fahrtschreiber - Google Patents
Registrieranordnung für FahrtschreiberInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Registrieranordnung für Fahrtschreiber zum Aufzeichnen von mehreren beim
Betrieb eines Kraftfahrzeuges anfallenden Daten, wie gefahrene Geschwindigkeit, zurückgelegter Weg usw.,
auf einem zeitrichtig angetriebenen Aufzeichnungsträger mit jeder aufzuzeichnenden Meßgröße zugeordneten
und durch diese auslenkbaren Registrierschlitten, die je einen Schreibstift tragen und als Lagerbrücken
mit drei Lagerstellen ausgebildet sind, die auf einer gemeinsamen Führung mit zwei Führungsstangen
längsverschiebbar sind, wobei eine Führungsstange zwei und die andere Führungsstange die dritte
Lagerstelle einer jeden Lagerbrücke trägt.
In den meisten der heute üblichen Fahrtschreibern wird zum Aufzeichnen der gefahrenen Geschwindigkeit
ein Registrierschlitten verwendet, der einen gefedert gelagerten Schreibstift trägt. Dieser Registrierschlitten,
der einerseits über eine Verzahnung mit einem auf der Meßwerkwelle befestigten Zahnrad in Eingriff steht, ist
andererseits auf zwei in einem in den Fahrtschreiber einsetzbaren Gestell angeordneten Führungsstangen
verschiebbar gelagert. Eine weitere Schreibeinrichtung zum Aufzeichnen des zurückgelegten Weges wird
gebildet aus einem einseitig gelagerten Hebel, der ebenfalls einen im allgemeinen gefedert gelagerten
Schreibstift trägt und der unter Federkraft gegen eine den Wegaufschrieb steuernde Herzkurvenscheibe gezogen
wird. Die Lagerachse des Schreibhebels ist dabei in der als Montageplatte dienenden Grundplatte des
Fahrtschreibers eingespritzt oder eingepreßt. Auf einer weiteren in ähnlicher Weise in der Grundplatte
befestigten Achse ist ein Rüttelpendel gelagert, welches bekanntlich auf die fahrbahnbedingten Erschütterungen
anspricht und über einen an ihm ausgebildeten oder angelenkten Schreibarm, der ebenfalls einen gefedert
gelagerten Schreibstift trägt, das Aufzeichnen eines Balkendiagramms auf dem Aufzeichnungsträger bewirkt.
In vielen Fällen werden darüber hinaus Schreibeinrichtungen, so z. B. für die Aufzeichnung der Motordrehzahlen,
der Arbeitszeiten der Fahrer, der Betätigung von Martinshorn und Blaulicht u.dgl. benötigt,
denen ebenfalls eigene Achsen oder Führungen als getrennte Lagerstellen zugeordnet sind.
Diese »verstreute« Anordnung der Lagerstellen der einzelnen Registrierorgane bedingt in bezug auf die
Schreiblage der Schreibstifte ein mehrfaches Einhalten relativ genauer Einbau- und Fertigungstoleranzen. Dies
bringt natürlich sowohl in der Fertigung als auch bei der ίο Montage erhöhte Kosten mit sich. Außerdem wird bei
dieser Anordnung der zur Verfügung stehende Geräteraum verhältnismäßig schlecht ausgenutzt, da die
einzelnen Lagerstellen meist im äußeren Bereich der Montageebene, d. h. meist unmittelbar an der Gehäusewand,
vorgesehen sind und die Schreibhebel sich daher relativ weit quer durch das Gerät erstrecken. Eine
derartige Anordnung der Lagerstellen an der äußeren Peripherie der Grundplatte ist aber, insbesondere für
die Schreiber zwingend erforderlich, die eine größere
Auslenkung senkrecht zur Transportrichtung des Aufzeichnungsträgers erfahren, so beispielsweise der
Wegschreiber und der Drehzahlschreiber, sofern man den auf diese Weise entstehenden bogenförmigen
Aufschrieb so gestreckt wie möglich gestalten möchte.
Auch ist eine Komplettierung der Registriermittel zu einer in den Fahrtschreiber einsetzbaren Registriereinheit
bei diesem gerätetechnischen Aufbau Rieht ohne weiteres möglich. Die mangelnde Komplettierbarkeit
wirkt sich vor allem nachteilig auf die Bandmontage aus,
für die es besonders vorteilhaft wäre, den Kundenwünschen entsprechende funktionsfertige, in den Fahrtschreiber
einsetzbare Kombinationen, beispielsweise von Geschwindigkeits-, Weg- und Rüttelschreiber oder
Geschwindigkeits-, Weg- und Drehzahlschreiber u. dgl.,
bereit zu haben.
Auch für die beschränkten Montagebedingungen in Kundendienstwerkstätten ist es vorteilhaft, in Reparaturfällen
oder beim Anpassen der Fahrtschreiber an sich ändernde Kundenwünsche, hinsichtlich der aufzuzeichnenden
Fahrzeug- und Fahrerdaten, vorjustierte und funktionsfei tige Baugruppen mit wenigen Handgriffen
und einfachen Werkzeugen in den Fahrtschreiber einsetzen zu können.
27 24 631 ein Registriergerät mit mehreren zu einer
gelagerten Registrierschlitten.
beschriebene Problem im Fahrtschreiber, nämlich die Zusammenfassung mehrerer Schreiborgane zu einer
austauschbaren Baugruppe, im Prinzip lösbar ist, jedoch ist die in dieser Patentschrift dargestellte Registrieranordnung
nicht ohne weiteres auf die Verhältnisse in einem Fahrtschreiber übertragbar. Dies ist insbesondere
deshalb nicht der Fall, weil in dem durch die obengenannte US-Patentschrift bekanntgewordenen
Registriergerät die Registrierschlitten derart nebeneinander angeordnet sind, daß ihre Bewegungsbereiche
W) relativ weit auseinanderliegen und sogar ortsfeste
Zwischenlager für die in ihrer Länge nicht von vornherein beschränkten Führungsstangen vorgesehen
sind. Ferner sind infolge der motorischen Verstellung der Registrierschlitten deren Antriebsmomente so groß,
""> daß die Lagerungen der einzelnen Registrierschlitten
weitgehend spielfrei ausgebildet werden können und dadurch der Kippfehler dieser Lagerungen vernachlässigbar
klein ist.
Im Gegensatz dazu ist in einem Fahrtschreiber einerseits die Länge der Führungsstangen durch den
genormten Gerätedurchmesser begrenzt, andererseits Fordert die Fließbandfertigung eine möglichst einfache
Herstellung und Montage, was zusammen mit der Tatsache relativ geringer Antriebsmomente leichtgängige
Lagerungen der Registrierschlitten bedingt Sowohl die Forderung nach leichtgängigen Lagerungen als
auch eine der wesentlichen Bedingungen der Fließbandfertigung, nämlich verhältnismäßig weite Lagerspie'-toleranzen,
vergrößern nun zwangsweise den Kippwinkel der Registrierschlitten, was unzulässige Ungenauigkeiten
der Aufzeichnungen zur Folge hat. Dieser Kippwinkel läßt sich bei den geschilderten Verhältnissen
in einem Fahrtschreiber lediglich dadurch verringern, daß die Lagerung eines Registrierschlittens
möglichst lang ausgebildet wird, d. h. daß die Lagerstellen
des Registrierschlittens in einem möglichst großen Abstand voneinander angeordnet werden müssen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, mehrere Registrierschlitten auf einer gemeinsamen
Führung derart zu lagern, daß trotz möglichst weit auseinanderliegender Lagersteilen eines jeden Registrierschlittens
eine raumsparende Registrieranordnung erzielbar ist
Die Lösung dieser Aufgabe sieht nun vor, daß die Registrierschlitten ineinander verschachtelt angeordnet
sind, indem jeder Steg zwischen den beiden auf ein und derselben Führungsstange befindlichen Lagerungen
einer Lagerbrücke eines Registrierschlittens eine Lagerung eines weiteren Registrierschlittens umgreift
Der Vorteil, den nun die erfindungsgemäße Registrieranordnung bietet, ist insbesondere darin zu sehen,
daß die Registrierschlitten derart auf der gemeinsamen Führung gelagert werden können, daß sich ihre
Bewegungsbereiche dicht aneinander anschließen und damit trotz langer und kippfehlerfreier, aber leichtgängiger
Lagerungen eine raumsparende Anordnung ermöglicht wird.
Die Erfindung sei im folgenden beispielsweise an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt
F i g. 1 die Registriereinrichtung als Einheit mit einem Geschwindigkeits-, Weg- und Rüttelschreiber,
F i g. 2 eine Seitenansicht der Einrichtung gemäß Fig. 1,
F i g. 3 eine Registriereinheit, gebildet aus Geschwindigkeits-, Weg- und Drehzahlschreibern.
Wie F i g. 1 und deren Seitenansicht — F i g. 2 — zeigen, sind die Führungsstangen 1 und 2 in an dem
Gestell ausgebildeten Schenkeln 4, 5, 6 und 7 gelagert. Die axiale Sicherung der Führungsstangen 1 und 2
erfolgt durch Sicherungsscheiben oder ist durch entsprechenden Einbau des Gestells im nicht dargestellten
Gehäuse des Fahrtschreibers, zumindest in einer Richtung, gewährleistet. Der Registrierschlitten 8, auf
dem ein U-förmig gebogener Halter 9 befestigt ist, der als Lager für den gefederten Schreibstift 10 dient, steht
über seine Verzahnung 11 in Eingriff mit einem Zahnrad
12. Das Zahnrad 12 seinerseits ist verdrehfest mit seinem Zwischenrad 13 auf der Achse 14 angeordnet,
die in einem Auge 15 im Gestell 3 befestigt ist, und steht über das Zwischenrad 13 in getrieblicher Verbindung
mit einem auf der Meßwerkwelle 16 des nicht dargestellten Geschwindigkeitsmeßwerkes befestigten
Zahnrad 17. Der Schreibstift 10 des Registrierschlittens 8 zeichnet demnach den Geschwindigkeitsverlauf auf,
während die Geschwindigkeitsanzeige vom Zwischenrad 12 auf das Zahnrad 18 übertragen wird, auf dem die
eine Hälfte der Zeigerkupplung 19 mit einer Zentrierbohrung 20 und einem Mitnehmerschlitz 21 verstellbar
befestigt ist
Ein weiterer Registrierschlitten 22, an dem ebenfalls ein U-förmiger Halter 23 zur Lagerung eines Schreibstiftes 24 angebogen ist und der in einem angebogenen Arm 25 einen Stift 26 trägt, wird durch eine Feder 27 in Wirkverbindung mit einer Herzkurvenscheibe 28 gehalten, die in bekannter Weise über die Antriebswelle
Ein weiterer Registrierschlitten 22, an dem ebenfalls ein U-förmiger Halter 23 zur Lagerung eines Schreibstiftes 24 angebogen ist und der in einem angebogenen Arm 25 einen Stift 26 trägt, wird durch eine Feder 27 in Wirkverbindung mit einer Herzkurvenscheibe 28 gehalten, die in bekannter Weise über die Antriebswelle
ίο des Fahrtschreibers derart angetrieben wird, daß sie
beispielsweise pro 10 km zurückgelegter Strecke eine Umdrehung macht Somit läßt sich der zurückgelegte
Weg des Fahrzeuges leicht an Hand der Umkehrpunkte des Registrierschlittens 22 bzw. des Schreibstiftes 24 auf
der als Aufzeichnungsträger verwendeten Diagrammscheibe auszählen.
Ein dritter auf den beiden Führungsstangen 1 und 2 gelagerter Registrierschlitten 29 trägt einen ebenfalls in
einem U-förmig angebogenen Halter 30 gelagerten Schreibstift 31 und wird von einem auf der Unterseite
des Gestells 3 gelagerten Rüttelpendel 32 betätigt Das Rüttelpendel, an dem ein Arm 33 ausgebildet ist, greift
dabei mit einem an dem Arm 33 befestigten Stift 34 durch eine Aussparung 35 im Gestell 3 hindurch in ein
Langloch 36 in einem am Registrierschlitten 29 angebogenen Lappen 37 ein. Außerdem ist an dem vom
Rüttelpendel 32 betätigten Registrierschlitten 29 ein Arm 38 vorgesehen, der einen Stift 39 trägt. Dieser
greift in die Aussparung 40 eines Teils 41 ein, das im Punkt 42 schwenkbar gelagert ist und in bekannter
Weise mit der Betätigung des Schloßriegels derart verstellt werden kann, daß jeweils eine andere Stellung
der Stufenkurve 43, die dem Stift 39 als Anschlag dient,
die Rüttelbewegung des Registrierschlittens 29 begrenzt.
In dem Gestell 3 ist ferner eine weitere Achse 44 befestigt, auf der das Zahnrad 45 zusammen mit dem
Zahnrad 46 gegeneinander verdrehfest gelagert sind. Das Zahnrad 46 dient dabei als Zwischenrad und wird,
wenn in dem betreffenden Fahrtschreiber der zusätzliche Einbau einer Drehzahlmeß- und -registriereinrichtung
gewünscht wird, von dem auf der Meßwerkwelle des nicht dargestellten Drehzahlmeßwerkes befestigten
Zahnrad angetrieben. Die Übertragung der Drehzahlwerte zum Zeiger und zu dem in üblicher Weise den
Aufzeichnungsträger auf seiner Rückseite beschriftenden Drehzahlschreiber erfolgt über das Segment 47 und
die Kupplungsmittel 48.
Wird nun beispielsweise von einem Kunden gefordert, daß sowohl die Geschwindigkeitsaufzeichnung als auch die Drehzahlaufzeichnung auf der gleichen Seite der Diagrammscheibe erfolgen soll, kann, wie Fig.3 zeigt, der vom Rüttelpendel angetriebene Registrierschlitten 29 durch einen vom Drehzahlmeßwerk angetriebenen Registrierschlitten 49 ersetzt werden. Der Registrierschlitten 49, der wiederum einen Halter 50 für den gefedert gelagerten Schreibstift 51 trägt, ist dabei ebenso wie der Registrierschlitten 29 auf der Führungsstange 1 einfach und auf der Führungsstange 2
Wird nun beispielsweise von einem Kunden gefordert, daß sowohl die Geschwindigkeitsaufzeichnung als auch die Drehzahlaufzeichnung auf der gleichen Seite der Diagrammscheibe erfolgen soll, kann, wie Fig.3 zeigt, der vom Rüttelpendel angetriebene Registrierschlitten 29 durch einen vom Drehzahlmeßwerk angetriebenen Registrierschlitten 49 ersetzt werden. Der Registrierschlitten 49, der wiederum einen Halter 50 für den gefedert gelagerten Schreibstift 51 trägt, ist dabei ebenso wie der Registrierschlitten 29 auf der Führungsstange 1 einfach und auf der Führungsstange 2
Wi zweifach gelagert, wobei der Steg zwischen den beiden
Lagerungen auf der Führungsstange 2 die eine Lagerung des Registrierschlittens 22 auf der Führungsstange 2 umgreift. Auch die beiden anderen Registrierschlitten
8 und 22 sind in einer ähnlich verschachtelten » Anordnung zueinander auf den beiden Führungsstangen
1 und 2 gelagert. So umgreifen die Stege beider Registrierschlitten 8 und 22 jeweils eine ihrer Lagerungen
auf der gemeinsamen Führungsstange 1, während
der Steg des Registrierschlittens 8 zusätzlich die eine Lagerung des Registrierschlittens 29 bzw. 49 auf der
Führungsstange 1 umgreift. Am Registrierschlitten 49 ist ferner eine Verzahnung 52 ausgebildet, mit der er in
Eingriff mit einem Zwischenrad 53 steht, das seinerseits mit dem Zahnrad 45 kämmt. Wie bereits beschrieben,
wird das Zahnrad 45 über das Zwischenrad 46 von dem auf der Meßwerkwelle 54 des Drehzahlmeßwerks
angeordneten Zahnrad 55 angetrieben.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß die Augen 56, 57 und 58 der Befestigung des fertig
montierten Gestells 3 im Fahrtschreiber dienen, während durch den Durchbruch 59, sofern der
Schreibbereich nicht von beispielsweise dem Drehzahlschreiber beansprucht wird, weitere Schreiber für
Sonderregistrierung von der Rückseite des Gestells hindurchtreten können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Registrieranordnung für Fahrtschreiber zum Aufzeichnen von mehreren beim Betrieb eines Kraftfahrzeuges anfallenden Daten, wie gefahrene Geschwindigkeit, zurückgelegter Weg usw, auf einem zeitrichtig angetriebenen Aufzeichnungsträger mit jeder aufzuzeichnenden Meßgröße zugeordneten und durch diese auslenkbaren Registrierschlitten, die je einen Schreibstift tragen und als Lagerbrücken mit drei Lagerstellen ausgebildet sind, die auf einer gemeinsamen Führung mit zwei Führungsstangen längsverschiebbar sind, wobei eine Führungsstange zwei und die andere Führungsstange die dritte Lagerstelle einer jeden Lagerbrücke trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Registrierschlitten (8,22 und 29 bzw. 8,22 und 49) ineinander verschachtelt angeordnet sind, indem jeder Steg zwischen den beiden auf ein und derselben Führungsstange befindlichen Lagerungen einer Lagerbrücke eines Registrierschlittens (8) eine Lagerung eines weiteren Registrierschlittens (22,29, 49) umgreift
Priority Applications (4)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681817340 DE1817340C3 (de) | 1968-12-28 | 1968-12-28 | Registrieranordnung für Fahrtschreiber |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| GB (1) | GB1266210A (de) |
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- 1969-12-29 FR FR6945325A patent/FR2027281A1/fr active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1817340A1 (de) | 1970-09-03 |
| FR2027281A1 (de) | 1970-09-25 |
| DE1817340B2 (de) | 1973-06-20 |
| GB1266210A (de) | 1972-03-08 |
| JPS4828706B1 (de) | 1973-09-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MANNESMANN KIENZLE GMBH, 7730 VILLINGEN-SCHWENNING |