DE1817153U - Druckfest gekapselter elektromotor. - Google Patents

Druckfest gekapselter elektromotor.

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DE1817153U
DE1817153U DEB40254U DEB0040254U DE1817153U DE 1817153 U DE1817153 U DE 1817153U DE B40254 U DEB40254 U DE B40254U DE B0040254 U DEB0040254 U DE B0040254U DE 1817153 U DE1817153 U DE 1817153U
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DE
Germany
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electric motor
cooling fins
flameproof
motor according
recesses
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DEB40254U
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BBC Brown Boveri AG Germany
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BBC Brown Boveri AG Germany
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/12Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas
    • H02K5/132Submersible electric motors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/18Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof with ribs or fins for improving heat transfer
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/22Auxiliary parts of casings not covered by groups H02K5/06-H02K5/20, e.g. shaped to form connection boxes or terminal boxes
    • H02K5/225Terminal boxes or connection arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

  • Brücktest gekapsalter Elektromotor.
    DieNeuerung bezieht eich auf drucktest gekapselte Elektromoto-
    ren, tie sie insbesondere für den Unterlage-Betrieb in Berg-
    iterken Verwendung finden, beispielsweise ala Antriebemotoren
    für Mrder-oder Iftereinrichtungen. Derartige Motoren aüeaen
    denbeim Unterlage-Betrieb gegebenen Betriebebedingungen ange-
    paßt eein, die insbesendere darin beatehen, daß die Raumverhält-
    niere in den meisten Fällen sehr beschränkt sind und der Aufetel-
    lungsort der Maschine häufig wechselt.
  • Die für den geannten Zweck bekannten Motoren mit kreisförmigem Querschnitt und oben auf dem Gehäuse aufgesetzten Anschlußklemmen-
    kanten für dao Stremkabel sind infolge der durch den Klemmenkaaten
    vergrößerten Geeamthohe des Motors häufig nicht brauchbar, wenn
    eine Aufstellung in besonders niedrigen Flözen in Frage kommt.
    In dem Bestreben die BanhShe derartiger Motoren zu verringern hat
    man such eohon den Xlemmenkaaten an der einen Stirnseite des Mo-
    tore angeordnet, Weiter ist es bekannt, die für den Untertage-
    Betrieb bestimmten Motoren mit kufen-oder gleitschienenartig ausgebildeten Füssen zu versehen, um sie leichter transportieren zu können.
  • Ba ist Aufgabe der Neuerung unter Vermeidung der vorstehend geschilderten Schwierigkeiten einen für den Untertagebetrieb besondere geeigneten robusten Motor zu schaffen, der hinsichtlich günstiger Raumauenutzung und leichter Transportierbarkeit optimale Eigenschaften aufweiset.
  • Zu diesem Zweck ist bei einem drucktest gekapselten Elektromotor,
    insb. für Unterlage-Betrieb mit einem Gehäuse dessen Mantelfläche
    im wesentlich zylinderförmig oder faßförmig gestaltet ist gemäß
    der Neuerung der Klemmenkaeten des Motors nebst Kabelanschluß-
    Stutzen an einer Stirnseite den Gehäuses 90 angeordnet, daß er nicht
    über die zylinder-oder faJBMrmige äußere Mantelfläche hinausragt,
    und es ist der Motor mit Füssem oder Gleitkufen versehen, die an
    derMantelfläche des Motors losbar befestigt sind.
    Der neuerungsgemäß ausgebildete Motor mit seinem stimseitig ange-
    ordneten, nicht über den AuBendurchmeeser dea Motors hinaueragenden
    Klmmenkanten vereinigt In sich den Vorteil geringer BauhBhe eowie
    besondere leichter Tranaportierbarkeit, da er naoh dem Abmontie-
    ren der Maee bezw. Gleitkufen rund und damit ohne jede Gefahr
    der Beschädigung rollbar tat. Andererseits kann der Motor bei
    kleineren Ortsveränderungen oder wenn er aus sonstigen Gründen
    nicht gerollt werden soll in der üblichen Weise mittels der Gleit-
    kufen durch Ziehen wie ein Schlitten transportiert werden. Bei dem
    neuerungsgemäBen Motor soll auf eine AuBenbelüftung wie sie viel-
    fach bei Bergwerksmotoren üblich tat, bewußt verzichtet werden,
    da der Lüfter und die übrigen Teile der Belüftungsanordnung
    infolge den rauhen Betriebes leicht beschädigt werden können.
    In weiterer Ausbildung der Neuerung kann der Gehäusemantel des
    Motorsmit in Umtangsrichtung verlaufenden Kühlrippen, die Aus-
    sparungen besitzen, versehen sein und es kann das Motorgehäuse
    innerhalb der Aussparungen der Kühlrippen zum Anschrauben der Füa-
    ae oder Gleitkufen geeignete Konstruktioneteile aufweisen, welche
    nicht über die durch die Außenkanten der Kühlrippen gebildete
    Zylinderflähe hinaueragen. Der Vorteil dieser in Umaarichtung
    verlaufenden X M rippenanordnung beoteht vor allem in einer
    weeentlich geringeren Verschmutzung, da auf den Motor fallende
    Teile nach den Seiten heruntergleiten.
    Im fallenden ist ein Ausführungebeispiel der Neuerung anhand der
    Fig. l u. 2 beschrieben, wobei die Fiß, 1 eine Seitenansicht und
    dieFig. 2 eine Ansicht aul die nichtantriebseltige Stirnseite
    den motor. mit zwei am linken Maeohinenende zwischen der zweiten
    und dritten Rippe senkrecht zur Maaohinenaohee geführten Teilschnit-
    tendarstellt.
    mit 1 tat der eehausemantel dea drucktest gekapoelten Elektro-
    motors mit kreisförmigem Querschnitt bezeiohnet, der in Wangs-
    riohtung verlaufende, beispielsweise aufgefichweißte oder angegon-
    aena, kreisförmige Kahlrippen 2 trägt. Der an der Nichtantriebs-
    aeite dee Motor « atirneeitig angeordnete Klemmenkaaten, der mit
    dem Lageyaehild au einem Stuck bestehen kann, ist mit, bezeicb-
    net. Bei 4 iat eine Öffnung im Klemmenkaaten angedeutet, in die
    ein KabelanaohluB-Stteen drucktest eingesetzt werden kann. 5
    wind ein Paar durch Travereene 6 miteinander verbundene Gleit-
    kufen. Diene sind mittels der Schrauben 7 an Itonstruktionateilen 9
    aBjjteaohraubt, die innerhalb der Aunaparungen 8 der Itühlrippen 2
    angeordnet und an das Gehäuse angeschweißt oder angegeaaen und
    dabei so ausgebildet sind, daß sie nicht über die durch die Außen-
    kanten der Kühlrippen gebildete Zylinderflähce hinausragen.
    Die Gleitkufen 5 sind an dem nicht antriebseeitigen Motorende,
    wie bei 12 angedeutet, nach aufwärts gebogen und mit einer Öff-
    nung 17 zum Einhängen einen Zughakens versehen. Diese Maßnahme
    sowie die kulenförmige Abschrägung 13 auf der Unterseite des
    Lagereohildea bezw. Klemmehkastena 3 dienen der weiteren Transport-
    erleichterung.
    Die Abschrägung 13 am nichtantriebseeitigen Lagersohild hat aus-
    » dem den Vorteil, daß die Gleitkufen 5 so weit zurückgezogen
    angeordnet werden können, daß sie daa in den Klemmenkasten einzu-
    führende Anaohlußkabel nicht stören.
    Um den Motor auch bei Bedarf mittels eines Kranes oder Hebezeuges
    traneportieren zu können, können in weiterer Ausbildung der Neu-
    erung an der Oberseite des Motors an einer oder mehreren Stellen
    je eine oder mehrere nebeneinander liegende Kühlrippen 2a, 2b
    weitere Aussparungen lo aufweisen, innerhalb derer zum Einhängen
    von Tranaporthaken geeigsete Konstruktioneteile angeordnet sind,
    welche ebenfalls nicht über die durch die Außenkanten der Kühlrip-
    pen gebildete Zylinderfläohe hinausragen.
    Diese Xonatruktionsteile können als gerade oder gekrümmte Bolzen
    11 ausgebildet sein, die mit denjenigen Kühlrippen 2c, 2d bezw.
    2*9 2£9 die den mit Aussparungen vereehenen KUhlrippen 2a, 2b benaoh.
    bart sind, verbunden, beispielsweise verschweißt sind. Die Aue-
    aparungen der Kühlrippen 2a, 2b sind so groß gewählt, daß für ein
    bequemen Einbringen von Transporthaken genügend freier Raum 1-
    schon den Kühlrippen geschaffen ist,
    Die Bolzen 11 können aber auch, wie im ? alle den dargestellten
    Ausführungabeiepielee, nach beiden Seiten so weit verlängert
    sein, daß sie bie zu den nächsten benachbarten Kühlrippen 2g, 2h
    besw. 21, 2k reichen und mit diesen beispielsweise durch Schweißung
    verbunden sind. In diesem Fall können die links und rechts der
    Kühlrippen 2a, bezw. 2b liegenden Rippen 2e, 2d bezw. 2e, 2f mit
    nach außen gerichteten Ausnehmungen versehen eein, in denen die Bolzen 11 liegen und mit deren Kanten sie verschweiSt sind.
  • Ee ist vorteilhaft, die zum Einhängen von Transporthaken dienenden Bolzen 11 - wie im Falle des Ausführungsbeispieles - etwa im oberen Drittel des Motorumfanges an zwei Stellen anzuordnen, die von der höchsten mantellinie der Zylinderfläpe gleichen Abstand haben und sich diagonal gegenüberliegen. Durch diese Anordnung der Aufhangebolzen, die sich dabei in verhältnismäßig großem Abstand voneinander befinden, können die an diesen Bolzen angreifenden
    Seile oder Ketten der Transportvorrichtung mit entsprechender
    Neigung zueinander geführt werden, wodurch einem unerwünschten
    Kippen des an der Transportvorrichtung hängenden Motors entgegen-
    gewirkt wird.
    An Stelle der im Ausführungsbeispiel vorgesehenen Bolzen 11 können auch an einer oder mehreren Stellen im oberen Drittel des Motorumfanges je zwei benachbarte Kühlrippen 2 zusammengeführt und an einer stärkeren Rippe vereinigt sein, in der sich ein Loch zum Einhängen eines Transporthakens befindet.
  • Das antriebsseitige Lagerschild 14 des Motors kann auf seiner Außenseite mit einem Zentrierflansch 15 versehen sein, mittels welchem der Motor an die anzutreibende Maschine angeflanscht und an dieser durch in nicht dargestellte Bohrungen des Lagersehildes eingreifende Befestigungsschrauben befestigt werden kann.
  • Bei nicht angeflanschtem Motor, d.h., wenn dieser auf seinen Füssen bezw. Kufen steht, kann der Zentrierflansch zum Schutz gegen mögliche Beschädigungen durch eine am Lagerschild befestigte Schutzscheibe 16 abgedeckt werden. An das Lagerschild 14 kann auch ein zusätzlicher Zentrierflanschring angesetzt und befestigt sein, durch welchen die Verbindung des Motors mit der van diesem anzutreibenden Maschine erfolgt.
  • Ein Ausführungsbeispiel dieser Art ist in der Fig. 3 angedeutet, worin der zusätzliche Zentrierflanschring mit 18 bezeichnet ist.
  • Gegebenenfalls kann dieser Zentrierflanschring auch auswechselbar
    sein, um den Motor an Arbeitsmaschinen mit verschiedener Zentrie-
    rung anflanschen zu können. Älxh in diesem Falle kann die Paßfläcb
    der Zentrierflanschringe mit einer Schutzecheibe oder einem Schutz-
    ring abgedeckt werden.

Claims (1)

  1. SchutzaneprUohei 1.) Druckfest gekapselter Elektromotor, insb. für Untertage-Betrieb, mit einem Gehäuse, dessen Mantelfläche im wesentlichen zylinderförmig oder faßformig gestaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Xlemmenkaaten (3) des Motors nebst Kabelanschluß-Stutzen an einer Stirnseite des Gehäuses so angeordnet ist, daß er nicht über die zylinder-oder faßfrmige äußere Mantelfläche hinausragt und daß der Motor mit Füßen oder Gleitkufen (5) versehen ist, die an der Mantelflähjoe des Motors lösbar befestigt sind.
    2.) Druckfest gekapselter Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusemantel mit in Umfangsrichtung verlaufender Kühlrippen (2) mit Aussparungen versehen ist und daß das Gehäuse innerhalb der Aussparungen der Kühlrippen zum Anschraubern der Füße oder Gleitkufen (5) geeignete Konstruktionsteile (9) aufweist, welche nicht über die durch die Außenkanten der Kühlrippen (2) gebildete Zylinderf@äche hinausragen.
    3.) Druckfest gekapselter Elektromotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite des Motors an einer oder mehreren Stellen je eine oder mehrere nebeneiandner liegende Kühlrippen (2a, 2b) weitere Aussparungen (lo) aufweisen, innerhalb derer zum Einhängen von Transporthaken geeignete Konstruktionsteile angeordnet sind, welche nicht über die durch die Außenkanten der Kühlrippen (2) gebildete zylinderfläche hinausragen.
    4.) Druckfest gekapselter Elektromotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Kühlrippen (2c, 2d bezw. 2e, 2f), die den mit Aussparungen (lo) versehenen Kühlrippen (2a, 2b) benachbart sind, durch innerhalb der Aussparungen verlaufende Bolzen (11) verbunden sind. die zum Einhängen eines Transporthakens dienen. 5.) Druckfest gekapselter Elektromotor nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite 9 den Motors an einer oder mehreren Stellen je zwei benachbarte Kühlrippen zueammenge-
    führt und zu einer stärkeren Rippe vereinigt sind 9 In der eich ein Loch zum Einhängen eines Transporthakens befindet.
    6.) Druckfest gekapselter Elektromotor nach Anspruch 3,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Einhängen eines Transport- hakens dienenden Anordnungen (11) etwa im oberen Drittel den Motorumfangea an zwei Stellen angeordnet sind, die von der höchsten Mantel-Linie der Zylinderfläche gleichen Abstand haben und sich diagonal gegenüberliegen.
    7.) Druckfest gekapselter Elektromotor nach einem der vorhergehenden Asche, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor mittels einen an der Außenseite des antriebsseitigen Lagerschildes (14) vorgesehenen Zentrierflansches (15) an die anzutreibende Maschine anflanschbar und der Zentrierflansch bei nicht angeflansche. Motor durch eine Schutzscheibe (16) abdeckbar ist (Fig.1).
    8.) Drucktest gekapselter Elektromotor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Anflanschen des Motors an die anzutreibende Maschine vorgesehene Zentrierflansch an einem besonderen Flanschring (18) angeordnet ist, der mit dem Lagerschild des Motors lösbar und zentriert verbunden ist ( ? zig. 3).
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