DE1815852C - Füllung fur Tropfkörper fur die bio logische Abwasserreinigung - Google Patents

Füllung fur Tropfkörper fur die bio logische Abwasserreinigung

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DE1815852C
DE1815852C DE19681815852 DE1815852A DE1815852C DE 1815852 C DE1815852 C DE 1815852C DE 19681815852 DE19681815852 DE 19681815852 DE 1815852 A DE1815852 A DE 1815852A DE 1815852 C DE1815852 C DE 1815852C
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Passavant Werke Michelbacher Hütte, 6209 Aarbergen
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Description

, uld da
und Flüssigkeit vorhanden sind, uld daß die Flüssigkeit gleichmäßig über die QuerschnittsfiächedesReaktionsraumes verteilt wird. Die Anwendung einer derartigen Füllung bei Tropfkörpern würde allerdings noch nicht sämtliche der obengenannten Forderun- ο gen erfüllen. Bei der bekannten Füllung werden narrtlich wegen der glockenförmigen Ausbildung der Füllkörper einseiüg nach unten offene Hohlräume gebildet, die einerseits für das herabrieselnde Wasser nicht zugänglich sind und in denen sich andererseits die io aufwärtsströmenden Gase stauen, so daß in diesen
7
Fig 3 a und 3 b
element» gemäß H
ab^nde"· . d- Seitenansicht einer Füllung mit
t ι g. J c ze^g d Gitterebenen;
{θΓ^Γε^Π^Γ. 4" ^se„ Seitenansichten der FuI-
f ι β· \d u'1V , -° verschiedenen Kugeldurcnlung gemäß F ι g. 1 mit verscme
messern oersDektivisch einen Ausschnitt aus
/'S· f1 l,n B„ Jemäßeri Füllung mit einer anderen einer eifift*^eraaBen^ buiiu g
Halterung ^ ™g^heniatiadle Seitenansichten ^n ^^^
Tropfkörper zu schaffen, das eine gleichmäßige Wasserverteilung ohne die Gefahr der Verschlammung und gleichzeitig bei ausreichender Oberflache fur das Wachstum des biologischen Rasens e.ne gute Durchlüftung des Tropfkörpers gewährleistet.
Ausgehend von der bekannten Füllung fur Rieselkolonncn wird diese Aufgabe dadurch geiost. daß d.e Füllkörper als geschlossene Körper mit allseits nach außen gewölbter Mantelfläche ausgebildet sind
Durch die Verwendung derartiger, also z. E. kugelförmiger oder birnenförmiger Füllkörper, und durch ihre genannte, berührungsfreie Anordnung an rege mäßigen Raumgitterpunkten wird erreicht, daß weder an den Füllkörpern selbst noch zwischen den FmI-körpern Hohlräume bzw. keilförmige Zwickel od ugL vorhanden sind, die sich im Jetneb mit Sch lamm AASlU einzelnen Raumgitter
betten. d ubereinander vier horizontale
GemaC F g,1 Mna n Maschea ange.
Gitter1 l usw. m J kreuzenden Drähten
°^et^JUS 8^ sind. A..f die quadratischen
Sachen der Gitter sind Kugeln j, 3' aufgelegt, und Raschen der Ui t er ^ GUter Uegen auf
N^hcn du■ ~ auf ^1 daß d,e
den dar unter^ befind * aUer den lolrechten
^stind <£r ohter bestimmen. Die Kugeln sind auf
^ Abstandi der ^"er seitig unmittelbar zu be-
die« W ^ ^^^SJn ^umgitteranordr.ung
u ren in «ncr njd» ^ ^^ und R ln
«st»^JJ^ spunkten miteinander verbunden.
de" .^™n ve"klebt sind, bildet der gesamte m zum Beispiel verlebt ^^ quaderförmigen
F g 1 gefeig^ ines Tropfkörpers oder
gedachten Raumgitters das Wasser w.rksam verlangsamt und gleichmäßig verteilt wird, wobei insbesondere durch Versetzen der Gitterebenen gegeneinander die lotrechten Fallkanäle zwischen den Fullkorpern auf einfache Weise in kurzen Abständen unterbrochen werden. Die absolute Oberfläche der Füllkörper pro Volumeneinheit des Tropfkörpers ist zwar etwas 'geringer als bei bekannten Füllungen die im Bet neb wirksame Oberfläche ist jedoch großer als bei den konventionellen Füllkörpern, be! denen ein erheblicher Teil der vorhandenen Oberfläche durch da Zusetzen der enger Zwischenräume mit Schlamm fur den Reinigungsvorgang verlorengeht. Damit erfüllt die er^ndungsgemäße Füllung sämtliche der eingangs genannten Forderungen. . .
Eine den freien Querschnitt zwischen den sich nicht berührenden Füllkörpem gewährleistende H^tenmg der Füllkörper kann erreicht werden durch Auflegen der Füllkörper auf die Maschen von,horizontalen Gitern oder durch Aufreihen der Füllkörper auf parallele Stäbe. Die gesamte Füllung kann auch aus blockartigen Raumgittereinheiten, die jewe.ls eine Anzahl von Füllkörpern in regelmäßiger Anordnung enthalten, enhveder in loser Schüttung oder Vorzugsweise in regelmäßiger Schichtung zusammengesetzt SeiAuSfühn^formen der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnungen naher beschne-
Be^ dem mr g g | n Ebenen deran
sind di Kugein « sie Jm ^staHographi-
»auf L ^ J h.rauetricrtK Gitter bilden.
Swhen b'nn e'n KU"'\u d s lten jedes Gitters £enkt «nan sichre Z«ta.^md ^ J ^ ^^
fortl^end num.erier
des (£ «besten ™^n ^^
den Kreuzung^n der g ^j ^ ^.^
Spal.ten geb mere den Kreuzungen der
vierten O tter die μ ^ bdegt
sind Wi ^nsDes die Mittelpunkte
ist befinde, οη Gitterebene lotrecht unter
der Kugeln,3^de^zweit^ ^ ^^ ^
s o;fterebene eebildeten Quadrate usw. Es wird auf oitterebene gebuaete^ υ^ ib ^^ Qua.
diese We„ veraued^ , K£näie
^te loUcc.u aur g ^^
Quersc hmU gebjwet ,
direk ohne Berunrung^ 6.^ ^^
konnte Y'e ^3J aUS ^J Verbindungsbe 'll«seJ ^J™^, "eln Hegende lotrecht durchhmen ben^bwtcr Kugc^ g ^
f^^^^5,^ Querschnitt haben. ^^l"1^1^1"^^ lotrecht durchgehenden
Kanäle^errreiden, s*,tan £ ggjJÄ
chuul von b ig. ^
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht ein ernndungsgemäßes Füllelement für einen Tropfkörper^ Fig. 2 zeigt d., D'aufs,cht auf das Fullclement
ig. Ί zeigt
gemäß F i g.
ind
und
Gitterebene auf die Kreumit ungerad7i;h-
5 J 6
ligen Spalten aufgelegt werden. Anders ausgedrückt im wesentlichen erhallen, da eine unmittelbare gcgenürhält man diese Anordnung, wenn man in Fig. 1 scitige Berührung der Füllkörper nur an den Grenzen alle Kugeln in der von oben dritten Ebene um eine der einzelnen RaumgiUercinhcitcn auftreten. Eine Masche nach rechts und die der vierten Ebene um eine derartige Anordnung, wie sie beispielsweise in F i g. 8 Masche nach links versitzt. Bei einer derartigen An- 5 schematisch dargestellt ist, hat allerdings den Nachordnung überlappen sich in lotrechter Richtung ge- teil, daß sich größere, von Füllkörpcrn freie und dasehen alle Kugeln vollständig, so daß überhaupt keine her nicht ausgenutzte Hohlräume bilden, lotrecht durchgehenden Kanäle, in denen das Was- Statt der Verwendung von vorgefertigten Raum-
ser frei fallen kann, vorhanden sind. gitterelementcn kanu die Tropfkörperfüllung auch so
Bei jeder dieser Ausführungsformen sind aber, da io aufgebaut werden, daß über den gesamten Qucrdic Kugeln sich gegenseitig nicht berühren, stets freie schnitt des Tropfkörpers Gitter oder Netze gespannt Durchgänge von ausreichendem Querschnitt zwischen weiden, auf deren Maschen die Kugeln in der geden Kugeln vorhanden, welche die gewünschte, für wünschten Anordnung (etwa entsprechend Fig. 1) den Stoffaustausch an den biologisch aktiven Ober- aufgelegt werden. Abweichend von Fig. 1 können flächen notwendige Gasströmung sicherstellt. 15 auch Gitter mit anderen Maschenformen, z. B. mit
Fig. 3 a und 3b zeigen, daß die lotrechte Dirnen- rhombischen, dreieckigen oder hcxagonalen Maschen sion des Raumgitters, nämlich der lotrechte Abstand verwendet werden. Anstatt die draht- oder stabförder Flächengittcr voneinander durch das Verhältnis migen Halteelcmentc für die Kugeln als Tangenten des Kugeldurchmessers zur Maschenweite des an die Kugeln auszubilden, können sie uch als quadratisch geteilten Flächengitters abhängt, wie man ao Durchdringende ausgebildet sein. Ein Beispiel für aus einem Vergleich der unterschiedlichen Maschen- eine solche Anordnung zeigt Fig. S. Hip. sind die weiten d bzw. d' in den Fi g. 3 a und 3 b erkennt. Zur Kugeln auf parallelen Stäben 4,4' autgereiht, haben Vermeidung der lotrecht durchgehenden geradlinigen aber im übrigen dieselbe geometrische Anordnung Kanäle ist es auch denkbar, aufeinanderfolgende wie in Fig. 1. Derartige Stäbe können horizontal Gitterebenen fortschreitend um einen Bruchteil der 35 oder auch lotrecht oder schräg durch den Tropfkiir-Maschenbr eite gegeneinander zu versetzen, wie es in per gespannt c-?er in ihm aufgehängt sein. Fig. 3c 'iurch die strichpunktierte Linie angedeutet An Stelle der Kugeln können auch Füllkörper
ist. anderer geometrischer Form verwendet werden, z. B.
Die F i g. 4 a und 4 b zeigen, daß bei gleichbleiben- kegelförmige Kugelsektoren (F i g. 6) oder eiförmige der Maschenweite der Gitter der Abstand der hon- 30 Rotationskörper (F i g. 7).
zontalen Gitterebene vom Durchmesser der Kugeln Mit einem Versuchskörper, der cnisprechcuii
abhängt. Wie man bei einem Vergleich der Fig. 4a Fig. 1 aus Kunststoflkugcln von etwa 8cm Durch-
und 4 b erkennt, kann man durch Verwendung klei- messer aufgebaut war, wurden Versuche mit bcson-
nerer Kugeln die Anzahl der Kugeln und damit die ders schwierig zu behandelnden Abwässern dureh-
spezifische Oberfläche pro Raumeinheit vergrößern 35 geführt, die gezeigt haben, daß bereits bei kleinen
und trotzdem erreichen, daß zwischen den Kugeln Abmessungen eines derartigen Tropfkörpers ausgc-
noch ausreichend große Zwischenräume für den. er- zeichnete Reinigungsleistungen erzielt werden kön-
forderlichen Luftstrom verbleiben. nen. Es hat sich ferner gezeigt, daß der in dem crün-
Wie bereits erwähnt, können blockartige Raum- dungsgemäßen Tropfkörper anfallende Schlamm fur
gittereinheiten der in Fig. 1 gezeigten Art vorge- 40 die weitere Verarbeitung außerordentlich günstige
fertigt und zur Herstellung eines Tropfkörpers neben- Eigenschaften aufw.-ist. Es wurde gefunden, daß eier
und übereinander geschichtet werden. Dies hat den Schlamm äußerlich von dunkelbrauner Färbung und
Vorteil einer billigen Montage, die von ungelernten humusartiger Struktur war und sich im Betrieb leu lit
Kräften durchgeführt werden kann. und in lockeren Flocken von den Tropfkörr · iber-
Möglich ist jedoch auch eine regellose Schüttung 45 flächen ablöste, ohne die bei bekannten Tropfkörpern
von kleineren Raumgittcreinheiten, z. B. der in F i g. 1 beobachtete zähflüssige und übel ruhende Bcschnf-
gezeigten Art. Auch hier bleiben die Vorteile der fenheit zu zeigen. Der Schlamm ist leicht entwässer-
regelmäßigen Raumgitteranordnung der Füllkörper bar und fault gut aus.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. kannten Füllungen für biologische Tropfkörper ermien die genannten Forderungen nur teilweise. Patentansprüche: ^SJngfnfürTropfkörper bestehen entweder gemäß
    ■ , · τ, ητΝΐ Q 557 aus Naturstein oder technischer Schlacke
    1. Füllung für Tropfkörper zur biologischen DIN 19 55/ auί in di loser Schüttung in
    Abwasserreinigung, bestehend aus einer Vielzahl 5 von ^"^SfÄ werden, oder aus künstvon Füllkörpern von regelmäßiger Form, deren den |r0P^0^ reelmäßig geformten Füllkörpera Abmessungen in allen drei Raumrichtungen klein hch ^^"Äa^L od. dgl., die ebengegenüber den Tropfkorperabmessungen sind, ^ ^"'!."schü rung bestimmt sind. Den gestiegemit Anordnung der Füllkörper an den Eckpunk- falls fur lc*e Scbuttung Rdni leistung mo_ ten eines gedachten regelmäßigen Raumgitters io nen Ani°!d^^°n\agen sind die Tropfund mit Befestigung der Füllkörper ohne gegen- denier ^^"ZS?u\\nlgea jedoch nicht geseitige unmittelbare Berührung an Haltemitteln, korper "»Iden gen annt B Verhältnismäßig die den erforderlichen freien Querschnitt zwischen wachseηvor all M desto I^ Q ^ J den Füllkörpern gewährleisten, dadurch ge- enge η Zwischen a«me Tropfkörpers mit kennzeichnet, daß die Füllkörper als ge- 15 höhererm Sch™eias^^g Lebensbedingungen schlossene Körper mit allseits nach außen gewolb- ^hlamm ^eteen so aaü a ^ ^b . ter Mantelfläche ausgebildet sind. ^ die Bildung üls n°l°S^-
    2. Füllung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- körpern nicht ™ p^e.n, j" "Troofköroer Kühl-.zeichnet, dal die Fül.körper als Kugeln ausgebil- ^ner»^ ^^^^^
    Ellung nach Anspruch ,, dadurch gekenn- recht und; ^ζ^?^^^ zeichnet, daß die Füllkörper birnenförmig ausge- J^" ^I1S* «bildet sind (ÜSA.-Pa-
    4eSung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- tentschrift 2 793 017). ^2*
    zeichnet, dal Füllkörper unterschiedlicher Form ., ^^^^
    und/oder Große verwendet werden. die etwa aas r-mi
    5. Füllung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, Schmutzbelastung herkommlrcher
    dadurch gekennzeichnet, daß die Füllkörper a-if trägt einen ^-jT^f^
    die Maschen von horizontalen Cuttern aufgelegt ^J^^^^^^X ί
    '"ο Füllung nach einem der Ansp üche 1 bis 4. Nachteile aufweist Ein N«htell^teht ώπη daß dadurch gekennzeichnet, daß die Füllkörper auf das Wasser längs der glatten lotrechten Platte η m,t parallelen Stäben aufgereiht sind. praktisch ungehinderter F^^J^±'" J"
    7. Füllung nach Anspruch 4, dadurch gekenn- strömen kann, so daß sich sehr geringe^Verweil e.ten zeichnet, daß lotrecht übereinanderliegend Git- 35 im Tropfkörper ergeben. D.esc;Ze. ^reicht weitgehend terebenen des gedachten Raumgitters derart ge- nur zu adsorptiyen Rem.gungsvo garben aber η cht geneinander versetzt sind, daß die zwischen den für eine echte biologische Resorption ,der im_ Wasser Füllkörpem verbleibenden lotrechten Fallkanäle enthaltenen Schrnu.zs.offe aus wesh- J ™r «n| ^ in kurzen Abständen unterbrochen sind. reinigung ermöglicht wird Ferner wurde beixn Betrieb
    8. Füllung nach einem der Anbrüche 1 bis 7, 4o eines Tropfkörpers mit dem genannten Füllmatenal dadurch gekennzeichnet, daß sie aus blockartigen beobachtet, daß insbesondere bei der Re n.gung von Raumgittercinheiten, die jeweils eine Anzahl von Abwassern mit einem hohen Antei> ^ "!:""d *™ί: FÜIlkörpern in regelmäßiger Anordnung enthal- sionshaltigen Industneabwassern der im Tropftorper ten, in insbesondere regelmäßiger Schichtung zu- gebildete Schlamm e.ne schleimige und schwer en sammeneesetzt ist 45 wässerbare Konsistenz aufwies. Neben der Rein sammengesetzt ist. gungsleistung ist aber die Entwässerbarkeit des anfallenden Schlammes ein entscheidende« Ki.tenum für die Wirtschaftlichkeit einer Abwasserreinigungsanlage. Es wird angenommen, daß die ungünstigen
    50 Eigenschaften des gebildeten Schlammes darauf beruhen, daß die an den Berührungspunkten der gewellten mit den glatten Platten gebildeten keilförmigen Zwickel sich im Betrieb mit Schlamm vollständig
    Eine Füllung für biologische Tropfkörper sollte, zusetzen, der dann in den anaeroben Zustand überum optimal zu funktionieren, erstens pro Volumen- 55 geht. Auch dieses Füllmatenal erfüllt somit nicht die einheit eine möglichst große wirksame Oberfläche für vierte der eingangs genannten Forderungen, die Ansiedlung eines biologischen Rasens und dessen Schließlich sind Füllungen für Rieselkolonnen be-
    Stoffwechselaustausch mit dem zu reinigenden Was- kannt, die aus einer Vielzahl von Füilkörpern von regelser bieten, zweitens eine möglichst verlangsamte und mäßiger Form bestehen, deren Abmessungen in allen gleichmäßige, fein verteilte Strömung des Wassers be- 60 drei Raumrichtungen klein gegenüber den lroptkorwirken, drittens möglichst ungehinderte Gasströ- perabmessungen sind, wobei die Füllkörper an den mungswege von möglichst großem Querschnitt für die Eckpunkten eines gedachten regelmäßigen Raumgit-Zufuhr von Sauerstoff und die Abfuhr der gasförmi- ters angeordnet und ohne gegenseitige unmittelbare Begen Stoffwechselprodukte bilden und viertens mög- rührung an Kältemitteln, die den erforderlichen freien liehst frei sein von engen Zwischenräumen oder nur 65 Querschnitt zwischen den Füilkörpern gewährleisten, einseitig 7iigänglichen Hohlräumen, die sich im Be- befestigt sind (deutsche Patentschrift 623 448). Diese trieb mit Schlamm zusetzen und dann zu anaeroben Ausbildung und Anordnung der Füllung soll bewirken, Fäulnisvorgängen Anlaß geben. Sämtliche bisher be- das genügend große Austauschflachen zwischen Gas
DE19681815852 1968-12-19 1968-12-19 Füllung fur Tropfkörper fur die bio logische Abwasserreinigung Expired DE1815852C (de)

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