DE1813834U - Kunststoff-schuhpaarschachtel. - Google Patents
Kunststoff-schuhpaarschachtel.Info
- Publication number
- DE1813834U DE1813834U DE1960D0020337 DED0020337U DE1813834U DE 1813834 U DE1813834 U DE 1813834U DE 1960D0020337 DE1960D0020337 DE 1960D0020337 DE D0020337 U DED0020337 U DE D0020337U DE 1813834 U DE1813834 U DE 1813834U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- flap
- daduroh
- marked
- box
- open
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 4
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 229910010038 TiAl Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000003796 beauty Effects 0.000 description 1
- 230000009194 climbing Effects 0.000 description 1
- RGNPBRKPHBKNKX-UHFFFAOYSA-N hexaflumuron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(F)F)=C(Cl)C=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F RGNPBRKPHBKNKX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
RA. 278 075Ή 5.60
I β s ö h r e i b u a « - c™^
ajstse.stses*;* s esa« «sea*
Die drei beiliegeßdea Zeichnungen »teilen eine neuartige
Schuhpaaraoiiachtel aus Kunststoff dar· Per dazu verwendete
Kunststoff muß klar sei»» um von weitem schon zu zeigen,
welcher Schuh sich in dieser Schachtel befindet.
Bei dieser KtsBstetöff^ohuhpaarschaehtel werden folgend«
Zwecke verfolgt!
1. Bas Eineehen in die Schachtelf ohne
diese öffnen zu müssen,
2. Übergang «ur Selbstwahl und Selbstbedienung«
Sie Schuhe werden ia dieser Sohaohtel niefct wie
nebeneinander liegen, sondern der rechte Schuh wird schräg
in die Sohaohtel gestellt und zwar die Spitze des Schuhes
vorn© rechts in die Eoke und der Absatz auf die linke Seite
der Schachtel - (diagonal). Durch diese Sohrägstelltuag in
der Schachtel wird der Schuh sofort von seiner ansprechendem
Seite in Modell» Porm, Leder» Absatz» Farbe uew» auf einen
Blick gesehen* Der Schuh wird also somit in seiner ganzen
Schönheit de® Betrachter gezeigt« ~ Der lin&e Sohuh muß
umgekehrt mit der Sohle »aoh oben in den rechten feil der
Schachtel gleichlaufend mit der Seitenwand eingelegt werden« Das Einlegen des linke» Schuhes geschieht deeshalb so» da
der Fiats in der Sohachtel nicht ausreichen würde» wenn der
Schuh event, gleichmäßig neben dem anderen liegen würde, Bs
wurde auch absichtlich darauf Rücksicht gentoame», die Schachtel
so klein wie nur möglich au sachea, dena sonst würde man ein
ungeheures MaS eax neuen Regalen benötigen.
Die öröße (Inaenrauia) dieser Kunststoff-^Sohuhpaarschaohtel
laut beiliegenden Zeichnungen paßt speziell für Herrensehuhe
bis dröSe 12. Mr Kinder-t Daraensohuhe usw· müsse» andere
Größen (In&earäurae), wenn auch in dieser Art verwendet werden»
Bieee Sohaehtel iet »ο konstruiert worden» €a3 ei© sich
vorne duroh eine Xlappe Öffne» läset , Ber Grund liegt haupteäöhlioh
darin», daß dies« Schachtel nieht erst wie bei einer
gewöhnlichen Schuhpaarsohachtel aus dem Regal genommen werden
mu3, um atme« «u öffnen. Durch ein leichtes Ziehen an einem
Bindfaden, der an der Klappe befestigt ist, läset ßioh diese
Sehaöhtel ijffnen* 3>ie Klapp« öffnet sieh dann nur so w*ltt
bi· diese wntea an die SehachtelkantÄ aasöhlägt und la ©ia«r
fast waagreohten stellung bleibt« Ba die Klappe in dieser
Stellung bleibt, kaim man einen Sßtali auf dieee stellea* S«r
Schuh wird in der gleichen ansprechenden Stellung wie in der
Schachtel Ton der Seite geaeigt» Per Absatz des Sonuhes hält
der Teretärka&g der Klappe in Zeiohmng ΧΪΙ b. feet» BIe Spitsse
des reöaten SoSwiief liegt auf der reohtea -yordtrtu Bok« 4er
Klappe auf» jjedooh wird diese bei größeren Schuhen etwas über
die Klappe hinausragen.
Der Grund dieses Herausstellen dee Schuhes auf die Klappe iet
der» daß der Beschauer (Kunde) bei Selbstwahl oder Selbstbedienung
dem Schuh herunternettraen lcann um ihn genau betrachten
an köaae». Außerdem wird aia» dieeen Scshuli hierduroh mooJi beeaer
sehen, als wenn er nur In der Schachtel stehen würde.
Die Schachteln werden im Verkauf sraura verschiedene Regalhöhen
eiaaeame»· Daher wurde» bei der sohae&tel drei Löcher (siehe
Zeichnung I waA Hd.) angebracht, die dann Je nach der Höhe
dee Regale zu benutzen sind, Die Klappe (Zapfen) werden z. B,
bei hohe» legales, ia die oberstem köcher «dsgthängt, «ai da»it
eine Senkung der Klappe zu erreichen. Bei niederen Regalen
da»» umgekehrt« So wird eim ^eder Sohuii» ob er hook oder
niedrig in einem Hegal steilt toe dem Beeoiiauer (Kunden) gut
gesehen. Selbstverständlich dürfen bei dieser offenen Aufetelluiig
auf der Klappe die geöffneten Solxaofetela nur bia su
bestimmten Höhen in den Regalen stehen, da *ir dem Kunden nicht
ssumuten wollen» daß er auf eine Leiter steigen oder sieh bücken
DsraS um den BßMh geaauer «u betrachten· Di« übrigen legale, die
hierdurch »iaht be&ut^t werden dürfen können mit Ee»errepaaren
aufgefüllt und mit einer Tereohalung verdeckt werden· Diese Ter»
eehalung kann mit einer Werbesohrift ®&m? z» B* unten mit Spiegel
bezogen werden»
Wean wir mm die Bohuhe off «it aueateXlen, eo wirdl mm ·* 1*
alle Herrensohuhe am bieten nach Coii-ahf-röa©n eetjsen, d· h.
alle .'iod«1 Io in Oröße $ Bueammen uew.
ja all« Schuhe ("odelle) jeweils «soll OröGen In den R
stehen, kann der Sunde Ieloht bei seiner Größe dio von ihm
gewüncchten Schuhe herunternohaen und auch selbst anprobieren,
3>iee wäre natürlich echon SeXbetfeeäiemuag· Be let abor
der aohon gewonnenen lirfahrungen nioht pttf wenn mn auf
Schlag «ix* Selbetbodienun^ Übergeht. Heut« aber #ibt es
naehr ein Soriiihgecohäftf dae nioht Vorwahl oder Selbetwahl
gerichtet hat, Thxvch diese Kunotetoff-Sohuhpaarechaohtöl ißt
*» siö.ilioh, sich aller Verkaufamcthoden su bedienen· 'lan wird
&m boetan lnngeaai Ton der heutigen Verkoufernethode (mr mit
Verkäuferinnen) in 41* Vorwahl - Celbetwahl und dann eur Selbst·»
übergehen. Den ungeheuren Kutaan a&r Selbetwahl und
ha1>eii wir euoh in der Schu&brenoa® soho» #rf ahrea»
allordin^e naoh einem anderen und beetimt nioht eo wiricasyaen
System, Bti dieeesj Kyete» etchon dl« Hchuhe allo nur einfach In
Regalen oder dafür epeziell an^eförtißton rtt?lnd«r. Außerdea wird
d«r Sahuhkarton mim Toil bei v«roohiQdonen Firmen aufgehoben unä
bei VörJcauf de» Soiiuhee «rat vom lager geholt*
Der wert deo Gohuheo wird bei dleöor* syetö» leider nioht so hervorgehoben,
al» wie bei einer Klereichtpaokunp;. Ülerau 'giiohte ich dae
Buch dee Amerikaner Vao I^aokard »Die gehel»«ü Verführer^ anführen»
der de» Wert der lUaraiohtpacJcun^ in dea Kapitel *$$,* Seel.« der
Klareichtpaokunß* deutlioh beoehreibt.
dem Kundon wird diese Soheohtel geru^u bo von Nutzem eein, wie
für am» *:iniielhandelage8Qhüft. Der Kunde wird dleee 3uM0kt#I nicht
«le heute wegwerfen, ««11 diese kaputt oder unschön aussieht. Er
wlM oiu aleo euftseirsuiren in einem Solmhregal oder Bohrank» denn
man eieht wem eioh darin Hof ludet und alt Schuhe weräen nioht
aneeatäubt,
wird diese Sohaohtel im Verkauf verwandet, eo braucht r-ian
nicht aur "©lbctwahl oder Selbstbedienua^ Übe rauit@hen# B«r ^ert der
Sohftchtel wtv& daoehalb nioht sehr viel ^erin^er, fann für die Verkäuferin ißt durch das ^insehen In die r.oh^ohtel ein lcilchtereo und
BOhn©llcr«fl Verkaufen
I iet der ßrundriS.
* Xl fet der Seitenriß»
" III oben links der Orundriß and. rechte Äer Seitenriß,
unten die Vorderansicht*
«· Füße Kur freien Auf»teilung auf einer Fläche.
fc» OeitensTlinde der Schachtel win Boden \m& Decke werden nnoh
hinten hin ochmäler.
o, Koke gerundet eur Veretärkiing der Schsohtel,
d* Löcher eur Sinraetun^ der Klappe (Zapfen).
«» öffnung €er Schachtel,
XIt
a~* dasselbe wie bei 2elohnuiiß I mir von der Seit« #esehen.
4· 3 Löcher υπ v«reohi*dene Lagen der Klappe ibu erzielen.
t· Kerbe dainit die Slappe beim echließen der Schachtel einrastet»
XXIt
a, Looh im Decfeel, vm in diesem einen Bindfaden eu beieotigen,
an dera ein etikett m&% der BohuhgröBe «et*- hän^rt.
b. Verstärkung, damit der iiohuh mit des Abeate dort feet hält»
Oleichaeitig dient diese Veretärkun^ eur Verfeetigung der
IXapp« und eum beeeeren Anschlag an den Sohaohtelboden#
e« Kerbe» cur Sinraetung in der Schachtel beim Sohließen,
d. Verlängerte» Seitenetüok «um Eingängen in die schaohtel,
e. Zapfen, mir liinhäajt^xing in die Löcher bei der Zeichnung II d·
t* Rundung, »ar freien Bev/ef^ine in der !-;ohachtel,
g* Off«ae Teil der Klappe.
2u α, in Zeiohmul·^ Σ und 11« Dieee ffli« pa*»eö genau im die
Vertiefungen der Oberseite der Schachtel. Dadurch \mm% kein
Verrutschen bei ei» oder mehrerer Schachteln Übereinander en*
etande,
Zu b* in Zeiolmuni; Σ und IX· Da die swei üeitenwiinde öowi©
Boden W&& Oberteil nach hinten hi» sclnüler werden» k®m mm,
mehrere f^ohaohteln ineiamnder eteoken» Bei« Versand des1 rohaohteln
la Leerauatand vom Hereteller m? Schuhfabrik* let «ine Platzereparnis
aue FraohterBparnießrilnden oehr wiahtlg«
Bu n* in Zeichnung I und 11« Mt Bunduiw? der Tücken dienen nicht
allein nur mir Verstärkung 4e3? Sohaohtel, sondern äl# Sohechtaln
können dadurob. beim Vereand etwae weiter ineinander
Su d. in Zeichnung χ und 11* Yeriaittele der drei Löcher wird die
Klappe verstellbar geraaoht, eodaS «1» »'im Beschauer hin in
normal® oder angehoben« Stellung gefcraoht werden
2u α. in Zeichnung XlX* "Durch ein leichtes Ziehen an ami bindfaden kann die r.ohaohtelklappe geöffnet werden.
Zu d* in Zeiohnung 111» Da» Seitenetüok ist bevfeglioh und kenn
in alt dr«i Löcher !»el der Zeichnung II d. $® nach n7uneoh eingehängt werden. Bei eohlieöan der Klappe miß Jedoch dae mittlere
ltdölt benutat werden, am dies© sonet nicht riohtlg cohlieat.
Zm f» Ia Zeichnung III. Me Rundungen tiai der Klappe sind co,
<5a0 alt auch beweglich ißt, wenn der Zapfen in eineni von den
anderen swei Löohem eitet.
Zu g# in Zeiohnung 111* Der Qt£wt& feil der Gohachtel mtkxX an
der Gohnohtel kann durch «tue anlclebbare Kenneeiohnun,^ aueg«füllt
werden, Me Kennaeiohnun^ k&nn ten Firtaenna^en wie auch die Se*
»eiohnun^ de* Inhalts tragen. Beim öffnen der Klappe
dieeer fell In das r.ohaohtelinneroK.
Claims (1)
- Sonut ssans prüoh« t1« KuEustetoffeohuhpaareoIiaohtel, dadurch gekeanüöiciinet, daß »le nach vorne laitteie einer beweglichen Kl&pp* eu öffnen let und dadurch eobuh© nur offenen Torlage aufgestellt werden können·2« Kunstötoffßohuhpaareohaoht«l, dadurch ßokemiaeio'inet, daß ei« nach hinten auf den «wei Seit©» «in!« Boden und Obert«il0ohaäl«r wird, um 41« Bohnohteln ΪΗ&1« Yersßnd im Leer-Kuetand ineiziander au stecken.KxinetetoffeoliulipaarBOhaohtel» dadurch ^eköimeoioiuiüt, daß 41« Klapp« raittele de» 2apf*& und der drei Löoher Im drei Lagen jju verettllen4· XunetßtoffeohtAh^piTsohacht«!, daduroh gekennzeichnet» daß am Deckel «la Loch in der Mitte oben angebracht iet, um. dort einen Bindfaden »u befestigen. Bin weiterer Zweck sei, daß man durch ein lüiohtoe Ziehen an detn Bindfaden die Klapp« öffnen kann.5* Kunststoffcohulipeareühachtel» dadurch gekermaeichnet, «le euf des Boden «ier Fü&e beeitet und oben angebracht elni* um mehrere Cohaohteln in ciicee Tertiefuiig«» zu stellen w&& nloht verrutoohen.6* KtJuaetstoffaohuhpöarBOhaohtel^daduroh fiektmnseiohnet» da3 an der Klappe «Ine Veretärkung angebracht iot» um »in Halten der Cohuhe bei Auf etellua^ auf die Xlapp« zu gewährleisten,?« Künstetoffeohuhpaareohaohtel, dadurch gekennaeichnet» daß dl» Klappe atum iierauanehnen asie der rohachtelβ· Kunststoffaohuhpaareohaohtel» daduroh gekenr.zeic'inct, daß am offenen fell der Klapp« eine Kennzeichnung werdan kann»mfm9* Kunstetoffeo.'tuhpaarschaoiitel» da^.uroh gekennzoio^met* duo 1» aer r.ohaohtcl eowie auf der mappe ein So'uih eohra^ geetellt werden icann.fO* Kunetetoffeohuiipaarsohnohtol, daciuroh gekennzeiolinet, daß an der ££&p$* awei Kerben eingearbeitet sind, öl« bei eohlioSen der f'ohaohtel in die Kerben 4er Eohaohtel einraeten.Bio Bezeio!inungen wie β* Β« Klapp«, Kerbo usw. ßind auß der der 2eiohnun#un erslchtlioh.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960D0020337 DE1813834U (de) | 1960-05-04 | 1960-05-04 | Kunststoff-schuhpaarschachtel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960D0020337 DE1813834U (de) | 1960-05-04 | 1960-05-04 | Kunststoff-schuhpaarschachtel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1813834U true DE1813834U (de) | 1960-06-23 |
Family
ID=32934943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960D0020337 Expired DE1813834U (de) | 1960-05-04 | 1960-05-04 | Kunststoff-schuhpaarschachtel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1813834U (de) |
-
1960
- 1960-05-04 DE DE1960D0020337 patent/DE1813834U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1813834U (de) | Kunststoff-schuhpaarschachtel. | |
| DE19545282A1 (de) | Lagerbehälter | |
| DE1636354A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Aufsuchen von Daten | |
| DE1921537U (de) | Vorrichtung zur darbietung von struempfen. | |
| DE680345C (de) | Schrank | |
| EP1066781A2 (de) | Vorrichtung zur Präsentation und Bevorratung von schalenförmigen Elementen, insbesondere von Duschtassen | |
| DE1654547A1 (de) | Moebelstueck in Form eines schachtelfoermigen festen Umhuellungskoerpers,in dem ein gleichartiger beweglicher schachtelfoermiger Koerper zur Aufnahme der Gegenstaende einfuegbar ist | |
| DE487316C (de) | Holzkonservierungsmittel | |
| Baßler | 2.5 Camp: Susan Sontag | |
| DE1764364U (de) | Moebel, insbesondere frisierkommode oder kleinmoebel niederer bauhoehe. | |
| DE10126229A1 (de) | Möbel für die Unterbringung von Kleidungsstücken sowie Einlegeboden für ein derartiges Möbel | |
| DE1753354U (de) | Rolladen aus hohlen kunststoffleisten. | |
| Riecker | Systematische Theologie. | |
| Maurer | Theologie und Kunst | |
| DE8435563U1 (de) | Schuhbehaelter | |
| DE202006000568U1 (de) | Aufbewahrungseinrichtung mit beliebiger Benutzungsweise | |
| Hoßfeld | Haeckel's Embryos: Images, Evolution, and Fraud | |
| DE20219007U1 (de) | Möbel | |
| Nygren | Weiblichkeit als Krankheit oder Wirklichkeit: Krankheitsmotive in Ingeborg Bachmanns Malina | |
| DE9215763U1 (de) | Nistkasten mit getrennten Nistmöglichkeiten für Vögel und Insekten | |
| DE1473240U (de) | ||
| DE1925928U (de) | Truhenartiges regal. | |
| DE20017096U1 (de) | Tragbare Kiste zum Spielen und zur Aufnahme von Puzzeln und Bilderspielen | |
| DE10003451A1 (de) | Vorrichtung zur schonenden Aufbewahrung von Mehrfach-Angelhaken | |
| DE202016100073U1 (de) | Präsentationskörper |