DE1809577C3 - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Schaumstoffbahnen aus thermoplastischen, schäumbaren Teilchen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Schaumstoffbahnen aus thermoplastischen, schäumbaren TeilchenInfo
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Description
bander in einer Richtung hindurchgeführte Heißluft auf eine Temperatur knapp unterhalb der Erweichungstemperatur
erwärmt werden.
In weiterer Ausbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens
werden die zu behandelnden expindierfähigen Granulate oder Perlen in wenigstens zwei Schichten
angeordnet, wobei sich die Granulate oder Perlen von einer Schicht zur folgenden insbesondere durch ihr-;
Dichte und/oder ihre Korngrößenverteilung unterscheiden.
Besonders vorteilhaft ist es. wenn Granulate oder Perlen behandelt werden, die zwei Oberschichten und
eine Mittelschicht bilden, wobei die Granulate oder Perlen der Oberflächenschichten feiner als die der Mittelschicht
sind. iS
In weiterer Ausbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird eine Schicht aus Polystyrol^ranulaten
oder -perlen und die benachbarte Schicht aus Polysulfongranulaten oder -perlen gebildet
Besonders vorteilhaft ist es, wenn selbstlöschende Perlen zur Herstellung der einen Oberflächenschicht
oder von beiden verwendet werden, wobei diese Granulate oder Perlen insbesondere Brom- oder Chlorkohlenwasserstoffderivate
oder organische Phosphor ent haltende Zusammensetzungen, beispielsweise organisehe
chlorierte oder bromierte Phosphate aufweisen können.
Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
kontinuierlichen Verfahrens ist mit einem Vorratskasten und mit wenigstens einem Förderer zur kontinuierlichen
Zufuhr thermoplastischer, schäumbarer Teilchen zu einer von einander gegenüberliegenden
endlosen Förderbändern gebildeten Förderstrecke versehen, die eingangs eine Erwärmungs- und ausgangs
eine Kühlzone aufweist, und ist dadurch gekennzeich net. daß die Erwärmungszone einander gegenüberliegende
Kästen aufweist, von denen der eine die auf eine gewünschte Temperatur vorgewärmte Heißluft dem zu
behandelnden Gut zuführt, während der andere Kasten die zugeführte Heißluft senkrecht zu den Förderbändem
und dem zwischen diesem vorrückenden Gut absaugt.
Bei der kontinuierlichen Herstellung von Schaumstoffbahnen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
werden die Granulate oder Perlen durch senkrecht durch die beiden Förderbänder hindurchgeführte Heißluft
vorgewärmt, wobei die Lufttemperatur bei der Behandlung von Polystyrol etwa 115 C oder mehr betragt,
wenn die Granulate oder Perlen nicht zu lange in Kontakt mit der Warmluft verbleiben. Diese Vorwarmung
ermöglicht es, eine homogene Temperatur 'iber die Gesamtdicke des aus Granulaten oder Perlen bestehenden
Bettes zu erhalten und so an jeder Stelle das Material in seine F.rweichüngsphase zu überführen.
Werden anschließend die Granulate oder Perlen der Wirkung von Dampf oder überhitztem Dampf während
eines sehr kruzen Zeitraumes ausgesetzt, so wird eine homogene Expansion in der gesamten Masse während
der Behandlung hervorgerufen. Auf düse Weise vermeidet
man sämtliche Nachteile, die aus einer bevorzugten Erwärmung derjenigen Zonen resultieren, die
vom eintretenden Dampf zuerst überstrichen werden, und man erhält Schaumstoffbahnen mit besonders guten
Homogenitätseigenschaften.
Das erfindungsgemäße Verfahren soll im folgenden an Hand der Zeichnungen einer Vorrichtung zur
Durchführung des erfindungsgemäßcn Verfahrens nä- Unr Pi-Iniitrrt werden. Die Zeichnungen zeigen in
F i g. 1 eine erste Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
und ip,
F i g. 2 eine zweite Ausführungsform zur Durchführung des Verfahrens.
Bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung d«s kontinuierlichen
Verfahrens werden die thermoplastischen, schäumbaren Perlen oder Granulate 1 in einen Aufgabetrichter
2 eingefüllt und senken sich unter der Wirkung der Schwerkraft auf ein perforiertes Transportband
3 ab, beispielsweise ein Stahlband, das von kleinen Löchern durchbohrt ist, die den Durchtritt von gasförmigen
Medien erniöglichen, die Perlen jedoch nicht
durchlassen. A.uf dem Förderband 3 bildet sich ein Perlenbett 13, das unter einem zweiten Transportband 4 in
Eingriff mit diesem hindurchläuft Die beiden einander gegenüberliegenden Flächen der Förderbänder 3 und 4
sind parallel und werden zweckmäßigerweise durch entsprechende Rollen 5 und 5a gehalten.
Die erste Behandlung der Perlen 1 wird zwischen einer ersten Anordnung aus Kästen 6 und 7 vorgenom
men; in einen dieser Kästen tritt auf eine gewünschte Temperatur vorgewärmte Luft ein. während eine im
anderen Kasten angeordnete Ansaugvorrichtung den Durchgang von Warmluft durch das Perlenbett 13 unterstützt
und der. Abzug und die Rückführung der Heißluft in den Kreislauf ermöglicht. Sehr wichtig ist
es, daß auf beiden Seiten des Perlenbettes 13 ein Luftzuführkasten
und ein Luftabsaugkasten angeordnet ist, damit die Luft senkrecht zur Vorschubrichtung des Materials
strömt. Auf diese Weise kann man in gewünschter Weise die Erwärmung der Perlen einstellen und
eine sehr homogene Temperatur der Perlen über die Dicke des Perlenbettes erhalten. Diese erste Behandlung
ruft lediglich eine geringfügige Expansion der Perlen hervor, während die Zwischenräume zwischen den
Perlen weiter bestehen.
Die zweite Behandlung der Perlen kann bei gesättigtem oder überhi'/tem Dampf dann sehr kurz sein und
eine plötzliche Expansion an sämtlichen Stellen über die gesamte Dicke des Perlenbettes hervorrufen. Diese
Behandlung wird zwischen den beiden Transportbändern 3 und 4 in Höhe der Kästen 9 und 10 bewirkt. Es
erweist sich als vorteilhaft, wenn der durch Vertcilereinnchtungen
8 einem Kasten 9 zugeführte Dampf quer zum Bett der expandierten Perlen 14 durch einen
Unterdruck angesaugt wird, der im Kasten 10 mit Hilfe eines Ventilators aufrechterhalten wird. Auf diese Weise
erzielt man eine ausgezeichnete Dampfverteilung und vermeidet so dampfeintrittseuig die Bildung von
störenden Krusten, die sich anschließend an eine allzu
lokalisierte Expansion der Perlen bilden wurden
In einer dritten Anordnung von Kästen 11 und 12
kann man erforderlichenfalls die Abkühlung des Produktes 15 durch Zirkulation von Frischluft zwischen
dem mnen und dem anderen Ende der Käsien beschleunigen.
Der Abstand zwischen den beiden Transporteinrichtuiitjen
16 und 17 kann kleiner als der der Transportbänder 4 und 5 sein, um eine zusätzliche Zusammendrückung
der Perlen zu erhalten. Gegebenenfalls kann die Anordnung derTransportelemente durch einen einzigen
Salz von Bändern gebildet sein, die nacheinander das Material in die drei Behandlungszonen führen.
Selbstverständlich läßt sich das vorgeschlagene Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Schaum
Stoffbahnen bei beliebigen thermoplastischen, schaum-
8,09(577
baren Materialien-durchführen,, wobei die Temperaturen
von Heißluft undibampf lediglich als Funktion der thermischen Eigenschaften des jeweiligen Materials
eingestellt werden/müssen, Pie Luftvorwärmung muß die Granulate oder Perlen knapp unterhalb deren Erweichungstemperatur
bringen, d. h. die Temperatur der Luft kann höher als die Erweichungstemperatur des
Materials liegen, wenn .der, thermische-Austausch zwischen Warmluft und dem Material nicht zu lange
dauert. Die Temperatur des Dampfes bzw. des überhitzten Dampfes sollte dabei sehr nahe der Erweichungstemperatur
des Materials liegen.
Die in F i g. 2 dargestellte Ausführungsform zeigt eine ähnliche Vorrichtung zur Durchführung des vorgeschlagenen
Verfahrens. Der Fülltrichter 102, durch den die schäumbaren, thermoplastischen Granulate oder
Perlen in die Vorrichtung eingeführt werden, ist durch zwei Trennwände 102a und 1026 in drei Abteilungen
unterteilt. Die äußeren Abteilungen werden mit schäumbaren Granulaten oder Perlen 101a und 101c
gespeist, welche andere Eigenschaften als die der mittleren Abteilung zugeführten Perlen oder Granulate
101b aufweisen, wobei diese Unterschiede hinsichtlich der Schüttgewichte der Perlen, deren Korngrößenverteilung
oder deren Sorte sein kann. Die Trennwände 102a und 102Z) können beweglich angeordnet sein,,so
daß die relativen Dicken der Aüßenschichten und der
Mittelschichten eingestellt werden können.
Die Anordnung der drei so hergestellten Granulatöder
Perlenbetten wird durch das Transportband 103 mitgenommen, das mit einem hierzu parallel angeordneten
Transportband ,104 zusammenwirkt. Diese Anordnung aus schäumbaren Granulat- oder Perlenbetten
wird dann in ähnlicher Weise, wie oben erläutert, einer ersten Behandlung bei Eintritt zwischen die Kästen 106
und 107 unterworfen, wobei ihre Erwärmung durch senkrechtes Hindurchführen von Heißluft sichergestellt
wird, woran sich eine zweite Behandlung bei gesättigtem oder überhitztem Dampf anschließt, die zwischen
den Kästen 109 und UO durchgeführt wird. Das erhaltene und zwischen den Förderbändern 116 und 117
transportierte Produkt 115 läuft dann zwischen den Kästen 111 und 112 hindurch, zwischen denen Luft zur
Kühlung zirkuliert. Wie oben bereits erwähnt können die Förderbänder 116 und 117 einen geringeren Abstand
als die Förderbänder 103 und 104 aufweisen, um eine zusätzliche Zusammenpressung der Perlen zu erreichen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Schaumstoffbahnen aus thermoplastischen, schäum-
· baren Teilchen, insbesondere aus Polystyrol, bei dem die Teilchen kontinuierlich zwischen Förderbänder
eingeführt, durch senkrecht durch die Förderbänder geführten Dampf unter Erwärmen über
-'Sie Erweichungstemperatur aufgeschäumt und versintert
und dann beim Weitertransport ebenfalls zwischen Förderbändern gekühlt werden, d a -
Ädurch gekennzeichnet, daß die Teilchen direkt
vor der Dampfbehandlung zwischen kontinuierlich umlaufenden Förderbändern durch senkrecht
durch die beiden Förderbänder in einer Richtung hindurchgeführte Heißluft auf eine Temperatur
knapp unterhalb der Erweichungstemperatur erwärmt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß auch bei der Dampfbehandlung der Dampf senkrecht durch den Granulatstrom hindurchgeführt
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu behandelnden, expandierfähigen
Granulate oder Perlen in wenigstens zwei Schichten angeordnet werden, wobei sich die
Granulate oder Perlen von einer Schicht zur folgenden insbesondere durch ihre Dichte und/oder ihre
Korngrößenverteilung unterscheiden.
4. Verfahren nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet,
daß Granulate oder Perlen behandelt werden, die zwei Oberschichten und eine Mittelschicht
bilden, wobei die Granulate oder Perlen der Oberflächenschichten feiner als die der Mittelschicht
sind.
5. Verfahren nach einein der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schicht aus Polystyrolgranulaten
oder -perlen und die benachbarte Schicht aus Polysulfongranulaten oder -perlen gebildet
wird.
b. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß selbstlöschende Perlen zur Herstellung der einen Oberflächenschicht oder von beiden verwendet
werden, wobei diese Granulate oder Perlen insbesondere Brom- oder Chlorkohlenwasserstoffderivate
oder organische Phosphor enthaltende Zusammensetzungen, beispielsweise organische, chlorierte
oder bromierte Phosphate aufweisen können.
7. Vorrichtung zur kontinuierlichen Durchfuhrung dos Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6.
mit einem Vorratskasten, mit wenigstens einem
Förderer /ur kontinuierlichen Zufuhr thermoplastischer,
sthaumbarer Teilchen zu einer von einander gegenüberliegenden endlosen Förderbändern gebildeten
Förderstrecke, die eingangs eine Erwärmungs- und ausgangs eine Kühlzone aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Erwärrniingszone einander gegenüberliegende Kästen (6, 7) aufweist,
von denen der eine die auf eine gewünschte Temperatur vorgewärmte Heißluft dem zu behandelnden
Gut zuführt, während der andere Kasten die zugeführte Heißluft senkrecht zu den Förderbändern (3,
4) und dem zwischen diesen vorrückenden Gut absaugt.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum kontinuierlichen
Herstellen von ächaumstoffbahnen aus thermoplastischen, schaumbaren Teilchen, insbesondere
aus Polystyrol, bei dem die Teilchen k"ontini:ierlich
zwischen Förderbänder eingeführt, durch senkrecht durch die Förderbänder geführte Dampf unter Erwärmen
über die Erweichungstemperatur aufgeschäumt und versintert und dann beim Weitertransport ebenfalls
zwischen Förderbändern gekühlt werden.
In der DT-PS 11 60 604 ist bereits ein kontinuierliches
Verfahren zum Formen eines Schaumstoffkörpers aus aufschäumbaren Kunststoffkörpern bekannt, bei
dem die zur Expandierung der Granulate oder Perlen und zu deren Formen vorgenommene Erwärmung mit
Dampf oder überhitztem Dampf bei einem Druck durchgeführt wird, der höher als der atmosphärische
Druck ist. Bei dem dort beschriebenen Verfahren wird ein zwischen zwei Förderbänder eingeführtes Kunststoffgranulat
im Zuge der Transportbewegung zwischen den beiden Förderbändern mit Dampf behandelt
und anschließend abgekühlt.
Im allgemeinen weisen jedoch nach dem dort beschriebenen
Verfahren hergestellte Blocke, Platten oder Formteile oder bzw. Formkörper eine von einem
Punkt zum nächsten äußerst variable Dichte auf, wobei die den Wandungen benachbarten Zonen dichter als
die zentralen Zonen sind. So kann die Dichte in den den Wandungen benachbarten Zonen etwa gleich dem 1.1-bis
2fachen der Dichte in den zentralen Zonen betragen. Diese Heterogenität der Dichte bringt zahlreiche
Nachteile mit sich, insbesondere wenn Formteile gleicher thermischer und mechanischer Qualität hergestellt
werden sollen.
In der GB-PS 10 60 908 ist ein diskontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Formteilen aus expandierfähigen,
thermoplastischem Kunststoffen beschrieben, bei dem die Granulate unter Verwendung von
Warmluft in den Formkörper eingefüllt und dort unter der Wirkung eines hochfrequenten elektrischen Feldes
erhitzt und in die gewünschte Fuim gebracht werden.
Anschließend wird zur Kühlung des Formkörper Kaltluft in das den Formkörper einschließende Volumen
eingelassen und dadurch das Formteil mit abgekühlt, welches dann aus der Form herausgenommen werden
kann.
Das dort beschriebene diskontinuierliche Verfahren erfordert zwar jeweils nur kurze Einschalt/eiten des
hochfrequenten elektrischen Feldes, jedoch geht die zur Herstellung des Formteiles erforderliche Energie
beim nachfolgenden Kühlvorgang wieder verloren, so daß die dort beschriebene Vorrichtung zur Durchführung
des diskontinuierlichen Verfahrens sehr viel l'nergie
verbraucht. Ferner ist mit der dort erwähnten Zuführung von Kunststoffgranulaten unter Verwendung
von Warmluft keinerlei gleichmäßige Erwärmung der Granulate möglich, so daß im Blähzeitpunkt keine Vorerwärmung
bis annähernd unter dem Erweichungspunkt vorliegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, sicherzustellen,
daß die Struktur von kontinuierlich hergestellten Schaumstoffbahnen aus thermoplastischen, schäumbaren
Teilchen extrem gleichförmig wird.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, ein Verfahren der im Oberbegriff bezeichneten Art so durchzuführen, daß die Teilchen direkt vor der Dampfbehandlung zwischen kontinuierlich umlaufenden Förderbändern durch senkrecht durch die beiden Förder-
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, ein Verfahren der im Oberbegriff bezeichneten Art so durchzuführen, daß die Teilchen direkt vor der Dampfbehandlung zwischen kontinuierlich umlaufenden Förderbändern durch senkrecht durch die beiden Förder-
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR131156A FR1555781A (de) | 1967-12-06 | 1967-12-06 | |
| FR131156 | 1967-12-06 | ||
| FR135998A FR93792E (fr) | 1967-12-06 | 1968-01-15 | Procédé et dispositifs pour le moulage de matieres thermoplastiques expansibles. |
| FR135998 | 1968-01-15 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1809577A1 DE1809577A1 (de) | 1969-10-16 |
| DE1809577B2 DE1809577B2 (de) | 1975-11-27 |
| DE1809577C3 true DE1809577C3 (de) | 1977-05-18 |
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