DE1806367C - Schaltungsanordnung für Funkenerosionsmaschinen - Google Patents
Schaltungsanordnung für FunkenerosionsmaschinenInfo
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Description
Kondensator mit dem Kollektor des anderen Transistors verbunden sein, und der eine Transistor kann
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zwischen seinen Lastwiderstand und den Entladungsfur Funkenerosionsmaschinen zur Zuführung einer 55 spalt geschaltet sein.
kontinuierlich veränderbaren Leistung an den Ent- Die Erfindung soll unter Bezugnahme auf uie
ladungsspalt mit einer Gleichspannungsquelle und mit Figuren der Zeichnung erläutert werden; es zeigt
einer Multivibratorschaltung, deren beide Schalt- F i g. 1 ein Schaltbild einer ersten Ausführungszweige je einen Halbleiterschalter und einen Last- form der Schaltungsanordnung,
widerstand in Reihe aufweisen und an den von Halb- 60 F i g. 2 und 3 weitere Ausführungsformen der
leiterschaltern gebildeten Enden miteinander an dem Schaltungsanordnung,
einen Pol der Spannungsquelle angeschlossen sind F i g. 4 ein Schaltbild einer weiteren Ausführungsund deren einer Schaltungszweig außerdem in Reihe form der Erfindung und
den Entlädungsspalt enthält. F i g. 5 ein elektrisches Schaltbild einer üblichen
bine derartige Schaltung ist aus der deutschen 65 Schaltungsanordnung für Funkenerosionsmaschinen.
maschihen ist auch aus der USA.-Patentschrift spalt E- W ist in Serie in einem Zweig B mit dem Last-
widerstand AL und dem Halbleiterschalter Γ, ge- Kondensators C mit umgekehrter Polarität an den
schallet. Der andere Zweigt weist einen Lastwider- Halbleiterschalter angelegt wird. Zur gleichen Zeit
S c ü a "S- -eine" J Ha.lblflterschalter T1 auf. Die wird der Kondensator C mit einer Zeitkonstante von
Enden der Zweige sind nut den Anschlüssen der Span- RL ■ C (3 · 5 · 10"· see) aufgeladen, und zwar von
nungsquelle +£ verbunden Ein fester Umkehrkon- 5 +£ über den Lasiwiderstand RL. Wenn der HaIbdensator
C ist mit einem Ende zwischen dem Last- leiterschalter T2 in dem Moment eingeschaltet wird,
widerstand R und dem Halbleiterschalter T1 und mit in dem das Potential zwischen den Anschlüssen des
dem anderen Ende zwischen dem Lastwiderstand RL Kondensators C etwa gleich der Speisespannung wird;
und der Elektrode £ eingeschaltet. Sollte es gewünscht so fließt ein Entladungsstrom zwischen E und W,
sein, die impulsenergie zu verändern, so ist es erfor- io wie es oben erläutert wurde, und das Werkstück W
derlich tür jede btufe verschiedene Lastwiderstände R wird fortschreitend durch eine Wiederholung dieser
und AL und entsprechende, verschiedene Umkehr- Betriebsfolge bearbeitet. Da der Serienwiderstand des
kondensatoren C einzuschalten. Schaltzweiges B von + E nach 0 bei einer Einstellung
• J- 1 Schaltungsanordnung nach den F i g. 1 bis 4 des Gieitkontaktes N des variablen Widerstandes VR
IStm «·. λ -λ S™2™^ Λ an einen An- 15 an der Seite des festen Anschlusses 3 minimal ist,
Schluß 2 des veränderlichen Widerstandes VR an- ist in diesem Fall die Amplitude des Entladestromes
geschlossen und die + £-Seite des Schaltzweiges B maximal, und da der Serien widerstand des Schaltan
den anderen Anschluß 3 des veränderlichen Wider- zweiges /j von +£ nach 0 (d. h. der Aufladewiderstandes
Gleichzeitig ISt der Gleitkontakt N des ver- stand des Umkehrkondensators C) maximal ist, ist
anderhchen Widerstandes VR mit dem \ £-AnschIuß 20 die Dauer des Entladestromes maximal. Wenn das
einer Gleicnspannungsquelle verbunden. Die den Last- Gleitstück N verschoben wird und auf der Seite des
widerstanden abgewandten Anschlüsse der Halb- festen Anschlusses 2 des veränderlichen Widerstanleiterscnalter.7",,
T2 sind gemeinsam mit dem Null- des VR festgelegt wird und in diesem Zustand der
Anscriluli der Gleichspannungsquelle verbunden. Der Halbleiterschalter T2 eingeschaltet wird, so fließt unter
Scha Izweig A der einen Lastwiderstand R und einen 25 der Wirkung des Multivibrators ein Entladestrom
Halbleiterschalter T1 umfaßt, sowie der Schaltzweig S, zur Bearbeitung vom Anschluß t E zum Anschluß 0
der einen Lastwiderstand RL, eine Werkzeugelek- über den veränderlichen Widerstand VR, den Widertrode
L, ein Werkstuck W und einen Halbleiterschal- stand AL, die Elektrode E, das Werkstück W und
ter T3 aufweist, bilden zusammen einen Multivibra- den Halbleiterschalter T1. Gleichzeitig wird der Umtor
I. Die Seiten der Lastwiderstände R, RL, die vom 30 kehrkondensator C von +E aus über R mit einer
veränderlichen Widerstand abgekehrt sind, sind mit Zeitkonstante von RC aufgeladen. Entsprechend
den Anschlüssen des Umkehrkondensators C ver- dem im vorstehenden angegebenen Zahlenbeispiel
bunden. In diesem Fall ist es möglich, die Verbin- beträgt der Wert dieser Zeitkonstanten 15 · 5 · 10-»see.
düngen zwischen +E und 0 auszutauschen. Für die Wenn der Halbleiterschalter Γ, zu dem Zeitpunkt
Halbleiterschalter T1 und T2 können Transistoren 35 geschaltet wird, zu dem das Potential zwischen den
oder Thyristoren verwendet werden, wie beispiels- Anschlüssen des Kondensators C etwa den Wert der
weise ein umgekehrt sperrender Trioden-Thyristor, Speisespannung erreicht, so wird der Halbleiterschalein
Abschaltthyristor, ein bidirektionaler Dioden- ter T2 mit der Ladung des Kondensators C mit umThyristor,
ein bidirektionaler Trioden-Thyristor u.dgl. gekehrter Polarität beaufschlagt, und der Halbleiter-Der
Halbleiterschalter T20 in F i g. 1 ist ein umge- 40 schalter wird abgeschaltet, wodurch die Entladung
kehrt sperrender Trioden-Thyristor oder ein Aus- beendet wird. In der Zwischenzeit beginnt eine Aufschal t-Thynstor. Der Halbleiterschalter T2b in F i g. 2 ladung des Kondensators C mit einer Zeitkonstanten
ist ein bidirektionaler Trioden-Thyristor, und der von (VR + RL) ■ C [(10 + 3) · 5 · 10« see], und zwar
Halbleiterschalter T2C in F i g. 3 ist ein bidirektio- ir: Richtung von ) E über den Widerstand AL und
naler Dioden-Thyristor. 4S über den veränderlichen Widerstand VR. Wenn der
Wenn in den Schaltungsanordnungen nach den Halbleiterschalter T2 in dem Augenblick geschaltet
F i g. 1 bis 3 der Gleitkontakt N des veränderlichen wird, in dem das Potential zwischen den Anschlüssen
Widerstandes VR zur Seite des festen Anschlusses 3 des Kondensators C etwa den Wert der Speisespanhin
verschoben wird und der Halbleiterschalter T2 nung erreicht, so fließt ein Entladestrom, wie oben
eingeschaltet ist, so strömt unter der Einwirkung des so dargelegt, zwischen der Werkzeugelektrode E und
Multivibrators 1 der Entladestrom für eine Bearbei- dem Werkstück W, wodurch der gleiche Vorgang
tung vom Anschluß +£ zum Anschluß 0 über den wiederholt und das Werkstück W fortschreitend beWiderstand
RL, die Elektrode £, das Werkstück W arbeitet wird. Da der Serienwiderstand des Schalt-
und den Halbleiterschalter T2, während gleichzeitig zweiges B von f E nach 0 maximal ist, ist in diesem
mit dem Beginn der Entladung eine Aufladung des 55 Fall die Amplitude des Entladestromes minimal, und
Umkehrkondensators C mit einer Zeit'<onstanten da der Serienwiderstand des Schaltzwciges A von +E
(VR + R) ■ C beginnt, und zwar vom Anschluß +£ nach 0 minimal ist, ist die Dauer des Entladestromes
aus über den variablen Widerstand VR und den Last- minimal. Wenn der Gleitkontakt N am festen Anwiderstand
R. Wenn die Widerstandswerte und der Schluß 3 des veränderlichen Widerstandes VR einge-Kapazitätswert
die folgenden sind, beispielsweise 6° stellt ist, so ist die Amplitude und die Dauer des Ent-Ohm
für VR, 3 0hm für RL, 15 Ohm für R und ladestromes maximal, und wenn der Gleitkontakt Λ'
Mikrofarad für C, so beträgt die Zeitkonstante am festen Anschluß 2 eingestellt ist, sind beide Werte
(10 + 15) · 5 · 10-· see. Wenn der Halbleiterschal- minimal.
ter Γ, gerade dann eingeschaltet wird, wenn das Po- Bei den Ausführungsformen der Erfindung, die in
tential zwischen den Anschlüssen des Kondensators C 65 den F i g. 1 bis 3 dargestellt sind, kann — in welche
etwa gleich der Speisespannung wird, so wird der Lage auch der Gleitkontakt N eingestellt sein mag —
Halbleiterschalter T2 gesperrt, wodurch die Entladung das Verhältnis zwischen Amplitude und Dauer des
endet, und zwar deshalb, weil die Aufladung des Entiadestromes annähernd konstant gehalten werden
und so ein minimaler Verschleiß der Elektrode sichergestellt werden.
Obwohl der variable Bereich der Funkenerosion bis zu einem gewissen Ausmaß beschränkt ist, und
zwar durch die feste Kapazität des Umschaltkondensators, zeigen experimentelle Ergebnisse, daß es leicht
möglich ist, das Verhältnis zwischen maximaler und minimaler Bearbeitung etwa gleich 10:1 zu machen.
Die Bearbeitungsstufen bei einer üblichen Schaltungsanordnung für Funkenerosionsmaschinen mit
einer maximalen Bearbeitungsgeschwindigkeit von lg/min sollten üblicherweise 8 sein (d.h. 1, 0,64,
0,32, 0,16, 0,08, 0,04, 0,02 und 0,01 g/min). Wenn jedoch eine Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung
vorgesehen ist, können die Bearbeitungsstufen von 1 g/min bis zu 0,01 g/min kontinuierlich durchgeführt
werden, und zwar dadurch, daß man zwischen einer Stufe von 1 bis 0,08 g/min und einer anderen
Stufe von 0,1 bis 0,01 g/min umschaltet.
In F i g. 4 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Der Gleitkontakt Nd ist am
festen Anschluß 3d des veränderlichen Widerstandes VRa eingestellt, und bei dieser Einstellung wird
die Spannung +- E zugeführt.
Es sei angenommen, daß der Halbleiterschalter T2a
leitend ist und daß der Halbleiterschalter T1 α nichtleitend
ist. Ein Entladestrom fließt dann vom Spannungsquellenanschluß + E zum Anschluß 0 über den
Widerstand RLa, den Halbleiterschalter T2a, die Elektrode
Ed und das Werkstück Wd- Das Potential am
Punkt b ist nahezu gleich +E, während das Potential am Punkt α negativ ist, und zwar wegen der Ladung
von C1. Die Basis des Halbleiterschalters T1 α ist deshalb
umgekehrt vorgespannt. Da das Potential am Punkt α vom negativen Wert über 0 auf +£ mit einer
Zeitkonstanten von [VRa-^Ri)-C1 ansteigt, wird,
wenn das Potential α den Wert 0 erreicht, der Halbleiterschalter
7", <t leitend. Wenn dieses Potential bei a
weiter ansteigt, wird der Halbleiterschalter T, α mehr
Strom durchlassen. Der Kollektorstrom des Halbleiterschalters T1Jd verringert das Potential am Punkt b,
und die hierdurch erzeugte Spannungsänderung erzeugt eine umgekehrte Vorspannung der Basis des
Halbleiterschalters T21^ wodurch der Halbleiterschalter
TZd gesperrt wird. Dadurch verschwindet der
Kollektorstrom dieses Halbleiterschalters, und hierdurch
steigt das Potential am Punkt d steil auf den Wert -\-E an. Das Potential bei c steigt in der Zwischenzeit
von einem negativen Wert über 0 auf +E mit einer Zeitkonstanten von Rt · C2 an. Wenn das
Null-Potential erreicht ist, beginnt der Halbleiterschalter Tid Strom durchzulassen, und wenn das
Potential am Punkt c weiter ansteigt, wird der Halbleiterschalter
Tta stärker leitend, und dadurch wird
ein Entladestrom zwischen Eg und Wa erzeugt, und
der im vorstehenden beschriebene Vorgang wird wiederholt.
Auf diese Weise werden die Halbleiterschalter T1 d
und T2d abwechselnd leitend und nichtleitend, und
die Wiederholung dieser Vorgänge bewirkt eine pulsierende Entladung. Da der Serienwiderstand des
Schaltzweiges Ba von +£ nach 0 minimal ist, wird
die Amplitude des Entladestromes maximal, und da der Aufladewiderstand (VRd + R1) von C1 maximal
ist, wird die Dauer des Entladestromes maximal.
Der Gleitkontakt Nd wird nunmehr umgestellt und
ίο am festen Anschluß Id des veränderlichen Widerstandes
VRd eingestellt, und die Spannung f E wird
aufgebracht. Wenn der Halbleiterschalter Ttd leitend
ist und der Halbleiterschalter T1 d nichtleitend, so
findet zuerst die Entladung zwischen den Spannungsquellenanschlüssen
-+■ E und 0 über den veränderlichen Widerstand VRa, den Widerstand RLa, den Halbleiterschalter
T2d, die Elektrode Ed und das Werkstück
Wa statt. Zu diesem Zeitpunkt hat das Potential
bei b nahezu den Wert von +E, und das Potential bei α ist negativ, und zwar wegen der Ladung des
Kondensators C1, wodurch die Basis des Halbleiterschalters
T1 α umgekehrt vorgespannt ist. Wenn beim
Ansteigen des Potentials am Punkt α von negativen Werten über 0 bis zum Wert ■+ E mit einer Zeilkonstanten
von R1 · C1 das Potential an der Stelle α den
WertO erreicht, beginnt der Halbleiterschalter T1 a
leitend zu werden, und der Halbleiterschalter T1 a
wird mit einem weiteren Anstieg des Potentials an der Stelle α stärker leitend. Danach fällt das Potential
bei b ab, und zwar wegen der Kollektorstromänderung im Halbleiterschalter T1 d, und die Spannungsänderung
bewirkt eine umgekehrte Vorspannung der Basis des Halbleiterschalters T2d, was dazu führt, daß der
Halbleiterschalter T2a beginnt, nichtleitend zu werden.
Dadurch verschwindet der Kollektorstrom des Schalters T2 a, und demzufolge steigt das Potential an der
Stelle d steil auf den Wert + E an. Das Potential an der Stelle c steigt mittlerweile von negativen Werten
über 0 auf den Wert +E an, und zwar mit einer Zeitkonstanten von (VRd + R2) · C2- Wenn dieses Potential
den Wert Null erreicht, beginnt der Halbleiterschalter T2 α leitend zu werden und wird mit einem
weiteren Anstieg des Potentials an der Stelle c stärker leitend, wodurch ein Stromfluß zwischen Ea und Wa
erzeugt und der im vorstehenden beschriebene Vorgang wiederholt wird.
Auf diese Weise erzeugt die wechselnde Schaltung der Halbleiterschalter Tld und Ttd eine pulsierende
Entladung. Da der Serienwiderstand des Schaltzweiges Ba von +E nach 0 maximal ist, ist in diesem
Fall die Amplitude des Entladestromes minimal, und da der Aufladewiderstand A1 des Kondensators C1
minimal ist, ist die Dauer der Entladung minimal. In jeder Stellung des Gleitkontaktes Nd bleibt das
Verhältnis zwischen Amplitude und Dauer nahezu das gleiche, und dadurch wird eine minimale Verschleißrate
der Elektrode sichergestellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche: 3243 567 eine Multivibratorschaitupg mit zwei Vier-1. Schaltungsanordnung für Funkenerosions- schichi-Dioden bekannt, bei welcher die den Viermaschinen zur Zuführung einer kontinuierlich schicht-Dioden zugeordneten Lastwiderstände je an veränderbaren Leistung an den Entladungsspalt eines der beiden festen Enden eines veränderbaren mit einer Gleichspannungsquelle und einer Multi- 5 Widerstandes angeschlossen sind und der Gleitkontakt vibratorschaltung, deren beide Schaltzweige je mit einem Anschluß der Spannungsquelle verbunden einen Halbleiterschalter und einen Lastwiderstand ist. Gleichfalls bekannt ist bei Funkenerosionsmaschiin Reihe aufweisen und an den von Halbleiter- nen das Prinzip einer solchen Multivibratorschaltung schaltern gebildeten Enden miteinander an den mit Transistoren. Diese Anordnungen bezwecken einen Pol der Spannungsquelle angeschlossen sind io jedoch lediglich die kontinuierliche Veränderbarkeit und deren einer Schaltzweig außerdem in Reihe des Tastverhältnisses, unabhängig von dem Bearbeiden Entladungsspalt enthält, dadurch ge- tungsstrom und der Impulsfrequenz, kennzeichnet, daß die von den Lastwider- Aus der französischen Patentschrift 1 487203 ist ständen gebildeten Enden der Schaltzweige an die schließlich auch eine Schaltungsanordnung für Funkenfesten Enden eines veränderbaren Widerstands 15 erosionsmaschinen bekannt, bei der als Schalterangeschlossen sind, dessen Gleitkontakt mit dem element im Arbeitskreis in Reihe mit der Entladungsanderen Pol der Spannungsquelle verbunden ist. strecke und einem Tastwiderstand einmal ein von2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- einem Ausschalt-Thyristor gesteuerter Leistungstran-durch gekennzeichnet, daß ein Umladekonden- sistor und einmal der Ausschalt-Thyristor selbst liegt,sator zwischen die Enden der Lastwiderstände ao Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einegeschaltet ist, die dem veränderbaren Widerstand Schallungsanordnung für Funkenerosionsmaschinenabgekehrt sind. zu schaffen, die eine kontinuierliche Veränderung der3 Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, Impulsenergie zwischen Grob- und Feinbearbeitungdadurch gekennzeichnet, daß der Entladungsspalt erlaubt und zwar bei Aufrechterhaltung des für mini-zwischen einem Halbleiterschalter und dem züge- »5 malen Elektrodenverschleiß maßgeblichen Verhält-hongen Laslwiderstand angeordnet ist. nisses zwischen Impulsamplitude und Impulsdauer.4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, da- Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daßdurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der die von den Lastwiderständen gebildeten Enden derHalbleiterschalter eine umgekehrt sperrende Thyri- Schaltzweige an die festen Enden eines veränderbarenStO< cudie 1St- 3° Widerstandes angeschlossen sind, dessen Gleitkontakti. !schaltungsanordnung nach Anspruch 3, da- mit dem Pol der Spannungsquelle verbunden ist.durch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Vorteilhaft ist dabei, daß durch einen minimalenHalbleiterschalter ein Abschaltthyristor ist. Schaltungsaufwand der Elektrodenverschleiß ganz er-6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, da- heblich herabgesetzt wird.durch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der 35 Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann ein Halbleiterschalter eine bidirektionale Thyristor- Umladekondensator zwischen die Enden der Lasts' Vu1-I widerstände geschaltet sein, die dem veränderbaren7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, da- Widerstand abgekehrt sind.durch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Bei einer weiteren bevorzugten AusführungsformHalbleiterschalter eine bidirektionale Thyristor- 40 ist der Entladungsspalt zwischen einem Halbleiter-00 Ist', schalter und dem zugehörigen Lastwiderstand an-8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- geordnetdurch gekennzeichnet, daß die Schalter Transi- Mit Vorteil kann einer der Halbleiterschalter einestören in Emitter-Kollektor-Schaltung sind, daß umgekehrt sperrende Thyristor-Triode oder ein Abderen Basen je über einen Vorspannungswider- 45 schalt-Thyristor oder eine bidirektionale Thyristorstand mit dem entsprechenden Ende des veränder- Diode oder eine bidirektionale Thyristor-Triode sein, baren Widerstands sowie über einen Kondensator Mit besonderem Vorteil können die Halbleiter-mit dem Kollektor des anderen Transistors ver- schalter Schalttransistoren in Emitter-Kollektor-Schalbunden sind und daß der eine Transistor zwischen tung sein, und deren Basen können je über einen Vorsei nen Lastwiderstand und den Entladungsspalt so Spannungswiderstand mit dem entsprechenden Ende geschaltet ist. des veränderbaren Widerstandes sowie über einen
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