DE1805934U - Membrangesteuerter druckregler. - Google Patents
Membrangesteuerter druckregler.Info
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- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
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- G05D16/06—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
- G05D16/063—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
- G05D16/0644—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator
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Description
- Xambrangesteuerter Druakregler Die Neuerung bezieht sich auf einen membrangesteuerten Druckregler mit einer feder- oder gewichtsbelasteten Arbeitsmembrane und mit einem auf diese wirkenden zusätz-
druck durch Verstellen eines oder beider Widerlager zu ändern. Immer aber ist mit einer solchen Änderung des Regeldruckes von einer Regelstute in eine andere, ebenfalls ganz bestimmte Regelstufe eine Nacheichung des Reglers verbunden. Darüber hinaus sind Druckregler der bekannten Art in ihrem Aufbau mehr-und ausnahmslos auch feingliedrig.lichen Belastungemittel (Gewicht oder Feder), das sich aufeinem von außen veränderbaren Widerlager stutzt. Mit Druckreglern dieser Art ist es möglich, den Regeln daß der nach außen führende Teil des Widerlagers im Reglergehäuse gleitend geführt ist und mit diesem Verbindungsmittel hat, die zwischen beiden lediglich ganz bestimmteDieNeuerung vermeidet diese Nachteile und besteht darint ist gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung vorgesehen, daß beide Federn mit ihren der Arbeitsmembrane abgewandten Enden sich auf einen gemeinsamen, von außen höhenverstell-Stellungen und damit nur die jeweils erwünschte Belaetungs- stufe des Reglers erz 'D] B nun die nur federbelastete Arbeitamembrane gleichzei- tig auch in engen Grenzen be-oder entlasten zu kennen, barkeit und Pestetellbarkeit dee Tellers werden auf einfache Weise dadurch erreicht, daß der Teller gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung einen als hohles Stellglied, z. B. als hohle Stellschraube, ausgebildeten, durch das Reglergehäuse hindurchgeführten Ansatz aufweist, durch den der. z. B. durch einen Stift, arretierbare, nach außen führende Teil des Widerlagers hindurohgeführt ist.baren und festeteilbaren Teller abstützen HShenverstell- - Im letzteren Fall ist dann lediglich die im Reglergehäuse angeordnete Stellschraube mehr oder weniger ein-oder auszuschrauben. wodurch die Membrane auch in geringen Grenzen be-oder entlastet wird.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines mit den
unterteil, mit 2 der zugehörige Mittelteil und mit 3 der Gehäusedeckel bezeichnet. Zwischen dem Gehauseunter''-underfindungsgea&jSen Merkmalen ausgestatteten Druckreglers imSchnitt dargestellt. Mit 1 ist darin das Reglergehäuse- entladende Ausgleichemembrane 4 und zwischen dem Gehäusemittelteil 2 und dem Deckel 3 eine den Ventilkörper 6 steuernde Arbeitsmembrane 5 eingespannt. Durch die beiden Membranen 4, 5 führt fest mit ihnen verbunden eine den Ventilkörper 6 tragende Ventilspindel 7. Über Quer. und Längsbohrungen in der Ventilspindel 7, die insgesamt mit 8- mittet teil 1, 2 ist eine einen Tenilkrper 6 vom Vordruck Arbeitsmembrane 5 belastende Feder 9 oder durch eine zusatzlieh sie 5 ebenfalls zentrisch belastende Feder 10 unter Berücksichtigung den Eigengewichts der bewegbaren Reglerteile bestimmt. Beide Federn 9, 10 stützen sich mit ihren der Arbeit. membrane 5 abgekehrten Enden auf einen gemeinsamen Teller 11 ab. Der Teller 11 ist mit einer zentrisch in ihm angeordneten hohlen, im Gehäusedeckel 3 eingeschraubten, in engen Grenzen höhenverstellbaren Stellschraube 12 verbunden. Durch die hohle Stellschraube 12 gleitet ein zentrisch in einem Widerlager 13 eingelassener, aus der Stellschraube 12 stets herausragender Teil 14. Das Widerlager 13 dient als Gegenlager für die Feder 10 und ruht wie das entsprechende Ende der Feder 9 auf der Arbeitmembrane 5. Die Stellschraube 12 weist an ihrem, aus dembezeichnet sind, wird die Arbeitsmembrane 5 vom geregelten e1l1. Druck beaufschlagt. Der gewünschte Regeldruck wird durch die außen fuhrende Teil 14 des Widerlagers 13 eine Querbohrung auf, in die ein den nach außen führenden Teil 14 dew Widerlagers 13 haltender Stift 15 gesteckt werden kann.Gehäusedeckel 3 herausragenden Ende ebenso wie der nach - Eine die Stellschraube 12 und den nach außen führenden Teil 14 des Widerlagers 13 überdeckende, durchsichtige Schutzhaube ist mit 16 bezeichnet.
- Soll nun lediglich die Feder 9 die Arbeitsmembrane 5 belasten, so ist nach Abnahme der mit Festsitz auf dem Gehäusedeckel 3 angeordneten Schutzhaube 16 der von der Feder 10 über das Widerlager 13 belastende, nach außen führende Teil 14 anzuheben und durch den durch ihn und die Stellschraube 12 einzuführenden Stift 15 zu arretie-
stützt.rein. Soll die Arbeitsmembrane 5 aber durch die beiden Fe- dern 9 und 10 belastet werden, so ist nach Abnahme der Schutzhaube 16 der Stift 15 herauszuziehen » Das Wider- lager 1 fallt dann nach unten bis ea sich musammen mit der so belastenden Feder 10 auf der Arbeitamembrane ab- - Mit der zuvor beschriebenen Einrichtung ist es möglich, die Arbeitsiaembrane in weiten Grenzen zu be-oder entlasten und damit auch eine entsprechende Änderung des Regeldruckes zu erreichen. Soll nun die Feder 9 allein oder beide Federn 9, 10 lediglich in engen Grenzen ge-oder entspannt werden, dann ist die Schutzhaube 16 abzunehmen und die Stellschraube 12 im Gehäusedeckel 3 zu verstellen. Damit der Teller 11 sich nicht mit der Stell-
diese in ihrer zentrischen Lage gehalten werden. Nach jeder Federeinstellung ist die Schutzhaube 16 wieder auf den Gehäusedeckel 3 aufzudrücken. Die Neuerung beschränkt sich nicht auf die beschriebeneschraube 12 drehte ist jener mit dieser lose verbunden. Der Teller 11 umfaßt mit entsprechend ausgebildeten Kröpfungen die Enden der beiden Federn 9t 10 ao daß braue 5 belasten. In einem solchen Fall ist aber eine Belastung der Arbeitsmembrane 5 nur in weiten Grenzen möglich ; auf die Stellschraube 12 und den Teller 11 könnte dann allerdings vernichtet werden. Auch wäre es durchaus möglich, lediglich eine der beiden Federn 9 oder 10 durch Gewichte zu ersetzen. Schließlich könnte die neuerungsgemäß in weiten und/oder engen Grenzen belastbare Arbeitsmembrane einem anderen membrangesteuerten Regel-oder Sicherheitsgerät zugeordnet sein.Ausführung. So kSnnten beispielsweise statt der Feder 9 oder? d$r Federn 9 nd 10 auch Gewichte die Arbeitsam-
Claims (3)
- Schutzansprüche 1) Membrangesteuerter Druckregler mit einer feder- oder gewichtsbelasteten Arbeitemembran und mit einem auf diese wir-
hat, die zwischen beiden (3 und 14) lediglich ganz bestimmte Stellungen und damit nur die jeweils erwünsehte Belastungestutedes Reglers zulassen.kenden zusätzlichen Belaetungamittel (Gewicht oder Feder), das sich auf einen von außen veränderbaren Widerlager ab- stUtat, dadurch gekennzeichnet, daS der nach außen führen- de Teil (14) des Widerlagern (13) im Reglergehäuse (3) gleitendgeführt ist und mit diesem (3) Terbindungsmittel (t - 2) Druckregler mit einer nur federbelasteten Arbeitsmembran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete daß beide Federn (9, 10) mit ihren der Arbeitsmembran abgekehrten Enden sich auf einem gemeinsamen, von außen höhenverstellbaren und feststellbaren Teller (11) abstützen.
- 3) Druckregler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller (11) einen als hohles Stellglied (12), z.B. als hohle Stellschraube, ausgebildeten, durch das Reglergehäuse (1 oder 3) hindurchgeführten Ansatz aufweist, durch den der, s. B. durch einen Stift (15), arretierbare nach außen führende Teil (14) des Widerlagers (13) hindurchgeführt ist «
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT879958A AT209650B (de) | 1958-12-19 | 1958-12-19 | Membrangesteuerter Druckregler |
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|---|---|
| DE1805934U true DE1805934U (de) | 1960-02-11 |
Family
ID=3608627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK33802U Expired DE1805934U (de) | 1958-12-19 | 1959-12-03 | Membrangesteuerter druckregler. |
Country Status (2)
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| AT (1) | AT209650B (de) |
| DE (1) | DE1805934U (de) |
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1958
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1959
- 1959-12-03 DE DEK33802U patent/DE1805934U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT209650B (de) | 1960-06-25 |
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