DE1798006U - Maschinenfuss nach art eines saugnapfss, insbesondere fuer werkzeugmaschinen. - Google Patents
Maschinenfuss nach art eines saugnapfss, insbesondere fuer werkzeugmaschinen.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/36—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
- F16F1/42—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing
- F16F1/44—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing loaded mainly in compression
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- F16F1/373—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape
- F16F1/376—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape having projections, studs, serrations or the like on at least one surface
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- F16F2236/00—Mode of stressing of basic spring or damper elements or devices incorporating such elements
- F16F2236/04—Compression
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Description
- "Maschinenfuß nach Art eines Saugnapfes, insbesondere für Werkzeugmaschinen".
- Es ist bekannt, Maschinen, die mit erheblichen Erschütterungen arbeiten, insbesondere Werkzeugmaschinen, mit Füßen nach Art von Saugnäpfen zu versehen, die aus einem elastisch nachgiebigen Körper mit mindestens einem ringsum geschlossenen Hohlraum an seiner auf den Flur zu setzenden Fläche bestehen, wobei das Volumen dieses Hohlraumes bei vertikaler Belastung vermindert wird. Damit wird die sonst übliche Befestigung der Maschinen am Flur durch Fundamentschrauben Überflüssig, und Änderungen des Aufstellungsortes können mühelos vorgenommen werden.
- Die an derartige saugnapfähnliche Füße gestellten Erwartungen haben sich nicht in vollem Umfange erfüllt. Die Rauheit der Oberfläche des Plures vereitelt die eigentliche Saugnapfwirkung, die darauf beruht, daß in dem von dem Napf umschlossenen Hohlraum ein Unterdruck berrscht. Vielmehr stellt eich durch die unvermeidlichen Undichtigkeiten schon nach kurzer Zeit Atmosphärendruck in dem Hohlraum ein. Wenn die Maschine in vertikaler Richtung schwingt, dann spreizen
Komponente haben daher immer dann, wenn die Reibung der Ruhe aufgehoben ist, zur Folge, daß die Maschine auf dem Flur um eine kurze Strecke gleitet. Von einer ortsfesten Aufstellung ist dann nicht mehr die Rede.sich die ? Uße und ziehen eich wieder zusammen. Damit glei- ten sie mit ihrem Rand auf dem Flor, wobei die Reibung der Ruhe in gleitende Reibung übergeht. Stöße mit horizontaler - Der das Gebrauchsmuster darstellende Maschinenfuß besteht wie die bekannten Maschinenfüße, die nach Art eines Saugnapfes gestaltet sind, aus einem elastisch nachgiebigen Körper mit mindestens einem ringsum geschlossenen Hohlraum an seiner auf den Plur zu setzenden Fläche, dessen Volumen bei vertikaler Belastung vermindert wird. Durch eine neue Gestaltung wird erreicht, daß der Fuß unter der Wirkung vertikaler Stöße sich nicht oder nur so wenig nach bussen spreizt und wieder zusammenzieht, daß die Reibung der Ruhe dauernd erhalten bleibt und nicht durch Intervalle mit gleitender Reibung unterbrochen wird. Dies wird dadurch erreicht, daß der elastisch nachgiebige Körper an seiner Mantelfläche von der starren seitenwand einer mit dem Maschinenrahmen fest verbundenen Glocke umschlossen ist, an deren Stirnwand er ständig anliegt.
- Es ist bekannt, den elastisch nachgiebigen Körper eines nach Art eines Saugnapfes gestalteten Maschinenfußes mit einem glockenartigen Mantel zu umgeben. Dieser Mantel ist jedoch nicht starr, besteht vielmehr gleichfalls aus elastisch nachgiebigem Stoffe von dem sich der umschlossene Körper lediglich durch etwas größere Weichheit unterscheidet.
- Mit einem derartigen Mantel kann die Wirkung, die mit dem Gebrauchsmuster erhalten wird, nicht erreicht werden. Bekannt ist ferner ein Maschinenfuß der in Rede stehenden Art, bei dem eine mit dem Masohinenrahmen fest verbundene Glocke aus Metall in vertikalem Abstandoberhalb des den Saugnapf bildenden nachgiebigen Körpers liegt. Bret unter der Wirkung der vertikalen Last wird dieser Abstand vermindert. Im Gegensatz zum Gebrauchsmuster umschließt die Metallglocke daher den nachgiebigen Körper nur zeitweise und kann ihn daher nicht dauernd daran hindern, sich unter der Wirkung vertikaler Belastungen und Entlastungen zu spreizen und zusammenzuziehen.
- In weiterer Ausgestaltung kann der neue Maschinenfuß eine in den elastisch nachgiebigen Körper an seiner auf den Boden so setzenden Fläche eingelassene, ringsum laufende Dichtung aus elastischem Stoff erhalten, der von größerer Nachgiebigkeit ist als der Werkstoff des Körpers selbst.
- Dadurch wird die Belastbarkeit des fußes erhöht. Denn diese
ist umso größer. je besser die Dichtung zwischen Fußfläohe undflur wird. - In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele dargestellt. Es zeigen
zeugmaschine in Ansicht, Fig. 2 Schnitte durch Maschinenfüße mit den Merkmalen des Gebrauchsmustera in zwei verschiedenen Ausführungen undPig, 1 eine mit nachgiebigen'Untersätzen ausgerustete Werk- Fig. 1 wird keiner weiteren Erläuterung bedürfen.ng.3 Schnitte durch zwei weitere Ausführungen solcher Füße. - Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 2 sind an der Bodenplatte 1 der Maschine mittels Schrauben 2 Glocken 3 befestigt, von denen jede in ihrem sich nach außen konisch erweiternden Hohlraum einen diesen Raum ausfüllenden und nach unten überstehenden Körper 4 aus Gummi aufnimmt. Der Körper 4 kann, wie im linken Teil der Fig. 2 dargestellt, einen linsenförmigen Hohlraum umschließen oder,
terlagen als notwendig erweisen, werden diese vorteilhaft alB Scheiben 5 zwischen der Bodenplatte 1 und der Glocke 3 angeordnet.wie im rechten Teil der Fig. 2, mit konzentrischen Rillen versehen sein. Dieee Rillen sind so ausgeführt, daß sich ein sägezahnfürmiger Querschnitt ergibt. Wenn sich bei der Aufstellung der Maschine infolge von Bodenunebenheiten Un- - Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 3 ist die Bodenplatte 6 der Maschine mit Ausnehmungen versehen. von denen jede einen Gummikörper 7 aufnimmt, der unten wiederum einen Hohlraum hat. Der mit der Ausnehmung versehene Bereich der Bodenplatte bildet das Äquivalent der Glocke 3 in Fig. 2 und dient wie diese dasu, den Gummikörper oben und seitlich fest und dauernd zu umschließen. In der linken Hälfte der Fig. 3 ist der Hohlraum wieder linsenförmi g. Er wird überdies außen durch einen Ring aus Weichgummi 8 begrenzt, der
wird die Abdichtung verbessert. Im rechten Teil der Fig. 3 sind in die untere Fläche des Gummikörper 7 mehrere konzentrische Rillen von etwa rechteckigem Querschnitt eingearbeitet, so daß sich eine aus einer Vielzahl von Ringen bestehende Autlagetläohe des Gummikörpers 7 auf dem Boden ergibt.in eine Ringnut des Quamikorpera 7 eingelassen ist. Dadurch - Zum Ausgleich von Bodenunebenheiten dienen Zwisohenlagen 9 oberhalb des Gummikörpers 7.
Claims (2)
- Schutzansprüche: 1. Maschinenfuß nach Art eines Saugnapfes, bestehend aus einem elastisch nachgiebigen Körper mit mindestens einem ringsum geschlossenen Hohlraum an seiner auf den Flur zu setzenden Fläche, dessen Volumen bei vertikaler Belastung vermindert
der Körper (4, 7) an seiner Mantelfläche von der starren Seitenwandung einer mit dem Maschinenrahmen (1, 6) fest verbundenen Glocke (3) umschlossen ist, an deren Stirnwand er ständig anliegt.wird, d a d u r c b g e k e n n z e i c b n e t, 9 daß - 2. Maschinenfuß nach Anspruch 1, g e k e n n z e i o h n e t d u r c h eine in den Körper (7) an seiner auf den Boden zu setzenden Fläche eingelassene, ringsum laufende Dichtung (8) aus elastischem Stoff von größerer Nachgiebigkeit als der Werkstoff des elastisch-nachgiebigen Körpers.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK23124U DE1798006U (de) | 1956-07-11 | 1956-07-11 | Maschinenfuss nach art eines saugnapfss, insbesondere fuer werkzeugmaschinen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK23124U DE1798006U (de) | 1956-07-11 | 1956-07-11 | Maschinenfuss nach art eines saugnapfss, insbesondere fuer werkzeugmaschinen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1798006U true DE1798006U (de) | 1959-10-15 |
Family
ID=32882093
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK23124U Expired DE1798006U (de) | 1956-07-11 | 1956-07-11 | Maschinenfuss nach art eines saugnapfss, insbesondere fuer werkzeugmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1798006U (de) |
-
1956
- 1956-07-11 DE DEK23124U patent/DE1798006U/de not_active Expired
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