DE1797633U - Klarsichtpackung. - Google Patents

Klarsichtpackung.

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DE1797633U
DE1797633U DEW22504U DEW0022504U DE1797633U DE 1797633 U DE1797633 U DE 1797633U DE W22504 U DEW22504 U DE W22504U DE W0022504 U DEW0022504 U DE W0022504U DE 1797633 U DE1797633 U DE 1797633U
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DE
Germany
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packaging
film
welded
closure
transparent
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Expired
Application number
DEW22504U
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English (en)
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Werner and Mertz GmbH
Original Assignee
Werner and Mertz GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2023/00Tubular articles
    • B29L2023/20Flexible squeeze tubes, e.g. for cosmetics

Landscapes

  • Bag Frames (AREA)

Description

  • B e s c h r e i b u n g Klarsichtpackung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Klarsichtpackung, bei der sowohl die Folie als auch der Verschluß aus thermoplastischem Kunststoff bestehen, wie sie in den verschiedensten Formen bekannt sind. Vielen Ausführungsformen gemeinsam ist das Merkmal, daß sie aus einem, vorzugsweise nahtlosen, Schlauchabschnitt bestehen, der an seiner Schmalseite rechtwinkelig oder schräg zu den Längsseiten verschweißt ist. Als Verschluß für diese Klarsichtpackungen dient in der Regel ein Schraubverschluß, der an einer Schmalseite oder einer Ecke angeschweißt ist. Doch sind an Ecken von Verpackungen auch schon Klemmverschlüsse angebracht worden.
  • Hierzu wird entweder die Ecke der Verpackung abgeschnitten . oder ein Loch an der Stelle eingestanzt, an der die Verschlußtülle aufgeschweißt werden soll. Anschließend wird dann an der Ecke oder der ausgestanzten Stelle die Verschlußtülle, die an ihrem unteren Ende in einen Verstärkungsring übergehen kann, aufgeschweißt. Bei der Anordnung des Verschlusses an Ecken der Verpackung kann der Verschluß sowohl von außen her über die Folie gestülpt als auch, nachdem eine Ecke abgeschnitten worden ist, in die Folie eingeschoben und dort verschweißt werden.
  • Derartige Verpackungen haben aber den Nachteil, daß das Füllgut, bei dem es sich meistens um pastöse Massen handelt, deren Fließfähigkeit von der Temperatur abhängt, leicht durch den Verschluß nach außen dringt. Diesen Nachteil hat man dadurch zu beheben versucht, daß man die Verschlußtülle über eine verschlossene Spitze der Verpackung geschoben und dort verschweißt hat. Die Verpackungsspitze ragt also bei diesen Ausführungsformen durch die Verschlußtülle bis in die Verschlußkappe. Die Folie bildet einen Sicherheitsverschluß, der beim erstmaligen Gebrauch aufgeschnitten werden muß. Eine weitere Verbesserung dieser Verpackungsart bestand darin, daß man die Verschlußkappe unverlierbar mit einem elastischen Steg an der Verschlußtülle befestigt hat.
  • Es hat sich nun gezeigt, daß man in sehr einfacher Weise eine Klarsichtpackung dadurch herstellen kann, daß man an beliebiger Stelle der Packung eine Verschlußtülle für Klemmverschluß auf die Folie aufschweißt. Die Folie wird bei diesem Vorgang nicht beschädigt, sie dient vielmehr an der Stelle innerhalb, der Verschlußtülle als Sicherheitsverschluß. Sie muß beim erstmaligen Gebrauch hier durchstoßen werden. Die Stülpkappe besitzt einen elastischen Steg, der mit der Verschlußtülle verbunden ist. Es hat sich als besonders zweckmäßig herausgestellt, diesen elastischen steg gleichzeitig mit dem Aufschweißen der Verschluß-
    tülle z. B. zwischen Verpackun sfolie und Verschlußtülle
    zuverachweLSen.
    Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Klarsicht-
    packung wird im folgenden an Hand einer Zeichnung, die
    den Verschluß im Querschnitt zeigt, näher erläutert.
  • An beliebiger Stelle der Folie 1 einer Klarsichtpackung ist eine flache Verschlußtülle 2 mit verhältnismäßig weitem Durchmesser z. B. von 5 bis 10 mm aufgeschweißt, die sich mit einer Stülpkappe 3 verschließen läßt. Die VerechluStülle geht an ihrem unteren Ende in einen auf der Verpackungsfolie flach aufliegenden Ring über, der zum leichteren Anschweißen dient und später das Einreißen der an dieser Stelle zu durchstechenden Verpackung verhindert.
  • An der Klemakappe 3 befindet sich ein elastischer Steg 4, der zwischen Verschlußtülle 2 und Verpackungsfolie 1 eingeschweißt ist.
  • Der im Innern der Verechlußtülle liegende Teil 5 der Verpackungsfolie dient als Sicherheitsverschluß und muß beim erstmaligen öffnen der Packung mit einem spitzen Gegenstand durchstoßen werden. Nach der Entnahme eines Teils des Inhalts wird die Stülpkappe wieder aufgedrückt.
  • Schutzansprüche

Claims (4)

  1. S o h u t z ans p r ü c h e 1. Aus thermoplastischem Kunststoff bestehende Klarsicht- packung mit auf die Verpackungsfolie aufgeschweißtem Ver-
    schluß, dessen Kappe unverlierbar befestigt ist, dadurch g e k e n n z e ich n e t, daß an beliebiger Stelle der Verpackung eine Verschlußtülle mit Stülpkappe auf die Folie aufgeschweißt ist.
  2. 2. Klarsichtpackung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e ich n e t, daß sie aus einem Abschnitt eines vorzugsweise nahtlosen Kunststoffschlauchs besteht und der Verschluß nahe bei einer der beiden verschweißten Schmalseiten angeordnet ist.
  3. 3. Klarsichtpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e- k e n n z e i c h n e t, daß die Verschlußtülle in einen auf * der Folie aufliegenden Ring übergeht, an dem vorzugsweise ein Verbindungssteg der unverlierbaren Stülpkappe befestigt ist.
  4. 4. Klarsichtpackung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n nz e ich n e t, daß der Verbindungssteg zwischen Ring und Verpaekungsfolie eingeschweißt ist.
    *flach
DEW22504U 1959-07-31 1959-07-31 Klarsichtpackung. Expired DE1797633U (de)

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