DE1790797U - Vorrichtung zur schussfadenfuehrung bei webstuehlen mit feststehenden schussfadenspulen und abwechselndem schusseintrag von rechts und links mittels eines greiferschuetzens. - Google Patents
Vorrichtung zur schussfadenfuehrung bei webstuehlen mit feststehenden schussfadenspulen und abwechselndem schusseintrag von rechts und links mittels eines greiferschuetzens.Info
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beiden abwechselnd-von den Greiferschützen in das Webfach einzutragenden Schußfäden dauernd durch ein Rohrchen der zugehörigen Zubringereinrichtung läuft, die sich ständig in der Bahn des Greiferschützens bewegt. Infolgendessen muß man einen Maulschützen verwenden, was einen besonderen schützenantrieb und eine entsprechende Anpassung der Weblade an diesen Antrieb erforderlich macht. Webladen üblicher Ausführung und frei fliegende, mit Hilfe von Schlagstock und Picker aus dem rechten und linken Schützenkasten abzu-yrichtsng zur Sehufadenfhrong'bei WebstShIen-mit feststehenden m Schußfadens » ulen uud abwechselndem Schußeintrag von rechts enessfech.ntzens Biß Neuerung betrifft edn& Verrichtung sor gchnBfa&enfuhrung bei ebsnKleB : i. feststehenden BchHßfadenspulen imd abwechselndem SshRßfadeneintrag von rechts un links mittels eine Greifer- schuts@RS< 1 ist begannt den jeweils eingetragenen Schußfaden nahe am s-sgeherigen ewebessä abZTchB. eiden sein hinteres freies Ede iiner-ubringereiSEichtang die in aufricht-ang : des Sreifei schtens hin-'amd heyt festsul-esmH. md mittels dieser Ein- riehtung in lti. chtung a. u ; f die Fadenspule zurückzuführen. Am Ende einer-solchenBewegosg r nbingerisri<. imng wird dam das cei gehHRfadenende dem einlaufenden Greiferschütxen dargereichte woraif beim RSekgasg da Schntens ein neuer Behußeintraß erfolgt. Es hat sich dabei als erteilhaft erwiesen die frühere Anordnung einer Abschneideeinrichtung unsittelbar am reifeschnten anfzu- gebenmd e eine ortsfeste Abschneideeinrichtuag in der Nähens : ceeh'ten und des linken Geweberandes vorzusehen. Man kann dann den verliältni-amaßis einfaeh und so l. ang ausbilden, daß ernicht beim Bzhußeintrag flattert ;-oder eckt. Diesen Varzügeu steht jedoch der wesentliche Nachteil egennber daß jeder der worfen und kann sich leicht durch abgestreifte Fadenfasern oder auch beim Durchgang von Fadenkonten verstopfen, weas in der Regel zu einem Fadenbruch führt.schlagendereiferschutsen mit seitlieh an ihren Baden angeordneten Einrichtungen um Ergreifen je eines der beiden Schußfäden sind bei dembekannten Vorschlage nicht zu verwenden. Außerdem ist das Rohrchen eder Zubringereinriehtung, in dem der durchlaufende Schußfäden sich standig scheuerte einem starken Verschleiß unter- maß sind die Zubringereinrichtungen so ausgebildet, daß jeder der beiden ton einer feststehenden Spule ablaufenden und abwechselnd von dem reifersehützen in das Webfach einzutragenden Schußfäden erst kurz vor dem beiderseits vom Gewebe erfolgenden Abschneidevorsang an seinem späteren freien Ende von der zugehörigen Zubringereinrichtung einklemmend erfasst, das freie SchußfadenendeVie Erfindung bezwecktj unter Vermeidung dieser NaeAtelle eine Schußfadenfuhrung der vorgenannten grundsätzlichen Bau-und Be- triebsweiezuschaffendieBichohneweiteresaushfürWebstuhle Rhx eSiR s de3z e} =te : z wsds a us u Ber mitfrei fliegenden Greiferschützen verwenden läBt< Brfindungsge- n rel £Ze@ ; end tex zex} vwvTende $e- durch eine SchwerMoewegunG der Klemmittel di-eser Ein- richtung aus der Bahn des frei fliegend ausgebildeten Greifer- schüten herausgebracht und erst am Ende der auf'die zugehörige adenspule hin gerichteten Bewegung der Einrichtung, wieder in die Schutsenbahneingeführtsoieanschließendvon äußeren nde des einlaufenden Greiferschutsens ergriffen wird worauf die Zu- bringereinrichtung nach Abschlag des Greiferschutzens aus dem zu- gehörigen chutzenkasteETleer in ihre ÄHf nahmestellung-nahe am '"zugehSrigen Geweberand vorläuft. - Da sich jede der beiden Zubringereinrichtungen außerhalb der Bahn des frei fliegenden Greiferschützens bewegt, stehen sowohl für den Rückgang dieser Einrichtungen von der Aufnahme-zur Abgabestellung als auch für den Leerlauf zur Aufnahmestellung hin nahezu
gleichsweise sehr kleinen Beschleunigungs- und Bremskräften auskommen. Auch entfällt jedes Leitröhrches der Zubringereinirichtungje eine fast olligeUmdrehungderAntriebswelle des Webstuhles zur Verfügung. Infolgedessen kann man mit entsprechend langsamen Hin- und Rücklaufen der Zubringereinrichtungen arbeiten und mit ver- schädlicher durch das Röhrchen verursachten Fadenspannung. Weiterhin wird durch die seitliche Ablenkung des Schußfadens während jedes Hinganges der zugehörigen Zubringereinrichtung von der Aufnahme zur Abgabestellung aus der Bahn des frei fliegenden Greiferschützen die Gefahr eines Binklemmens des Schußfadenendes imwie bei dem eingangs erwähnten Vorsehlage und die Gefahr einer Schut-zenkasten mit Sicherheit vermieden. Inder Zeichnung iöt eine neuerungsgemäße Vorrichtung zur Schuß- fadenführung bei Webstuhlen beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Pig-. 1 den rechten Teil einer Weblade in vorderer Stellung kurz nachdem Einlaufen des frei fliegenden Greiferschützens in den rechten Schii'tzenkasten,- Eigt. 2 einen senkrechten Querschnitt nach Linie A-B der Fig. 1, Fig.. 3 eine der Fig* 1 entsprechende Darstellung das rechten Webladenteils kurz nach dem Abschlag des Greiferschütsens und Fig..4 einen senkrechten Schnitt nach Linie C-B der Fig. 3. - Ein Ladenbalken 1 und ein Ladendeckel 2 normaler Ausführung sind an einem Ladenständer 3 befestigt und führen in der üb-
und links von ihm eine Lücke bis zu dem zugehörigen Ladenständer 3 freibleibt. Außerhalb der ladenbahn sind in der üblichen WeiselichenWeise durch eine Kurbelwelle angetriebena eine hin-und hergehende Bewegung aus. Das zwischen dem Ladenbalken 1 und dem JLadendeekel 2 eingespannte Webblatt 4 kann an sich von beliebiger "Bauart sein darf aber nur eine solche Länge aufweisen daß'rechts mit seiner inneren Spitze bis nahe an den Rand des herzustellenden Gewebes reichte An jedem Ende des Ladenbalkens 1 sind auf dessen Vorderseite zwei Ftihrungsstangen 8 befestigt, auf denen der Schlitten einer zubringereinrichtung 9 für die Schußfadenfuhrung hin-und hergleitet.Schut&enkasten 40 für einen frei fliegenden Greiferschützen 5 vorgesehen. Der in bekannter Weise durch einen Schlagstock 6 und Picker 7 abwechselnd aus dem rechten und linken Schütsenkasten 40 durch das Webfach geschlagene Schützen 5 ann so lang bemessen seine, aß er in seiner Ruhelage in einem der Schützenkästen 40 - Zum Antrieb jeder der beiden Zubringereinrichtungen 9 dient je ein Zahnstangenatrieb 10 bis 13. Und zwar versetzt eine von dem Webstuhlantrieb gesteuertes auf- und abwärts gehende Zahnstange 10 ein Ritzel 11 und ein auf dessen Achse sitzendes Zahnrad 12 in
Schußfadens 20 zur Abfgabestellung erfolgt, während der Greiferschützen 5 im linken Schützenkasten 40 das ihm dort dargereichte Ende des von der linken Fadenspule 37 kommenden Schußfadens er-eineentspreehende Drehbewegung. Dadurch wird eine mit dem Zwi- schenra-d 12 kämende und-mittels einer Schraube 14 am Schlitten 9 gehaltene Zahnstange 15 in eine hin-und hergehende Bewegung in Laufrichtung des reiferschützens 5 gebracht. Die Verhältnisse sind dabei so gewählte daß auf jeder Webstuhlseite die Zubringer- einrichtung 9 aus der äußeren Abgabestellung (Fig. 1) leer in die innere AufnahBestellung (Fig* 3) vorläuft, sobald der Qreifer- schS jen 5 dasib'9'on der Vorrichtung dargereichte vorher agbe- schittene Schußfadenende ergriffen hat und den betreffenden SchuB- faden in das Webfach eintragt Ber Hingang der rechten Zubringer- einrichtung 9 mit dem von ihr ergriffenen freien Ende 59 des einge- tragenen und nahe am zugehörigen Geweberand 36 abgeschnittenen greift und den linken Faden in das Webfach einträgt. . Auf einem Lagerbolzen 15 des Schlittens jeder Zubringereinrichtung 9 ist eine als Klemmittel dienende Zange 16 schwenkbar ge- lagert, die eine Blattfeder 21 tragt nnd miter der Einwirkung einer Feder 17 steht. Die Federl?suchtdas Klemmitel 16,21 aus der voll gezeichneten Stellmig gemäß Fig. 2 und 4 indie ge- strichelt-gezeicnete Stellung gemäß Fig. 4 zu drücken, wobei ein am Schlitten sitzender Anschlag, gegen den sich ein Ansatz 19 der ange 16 legt. diese Schwenkbewegung begrenzte Inder-&bgabestell'on der Zubringereinrichtung trifft die Zange 16 auf einen einstellbar in einem ortsfesten Arm 23 des Webstuhl « geetells gelagerten und an seinem freien ISnde abgerundeten Stoß- bolzen 22 aufx der die Zange 16 gegen die Wirkung der Feder 17 in die Bahn des Greiferschützens 5 drüc&t so daß dieser Schützen 4 reiSerschis buo dEt kütmen l mit seinem äußeren Ende das zwischen der Zange 16 und der Blatt- feder21eingeklemmtefreie nde39 des Schußfadens 20 ergreifen und diesen Faden nach dem Abschlag mit Hilfe des Schlagstockes 6 und des'Piclters 7 in das Wehfach eintragen. kann. I Zweckmäßig sind die Zange 16 und die Blattfeder 21 an der Ein- klemmstelle des zugehörigen Schußfadens 20 mit Längsriefen od. dgl. versehen.. so daß der Schußfaden zwar in Bewegunsrichtung des Schlit- tons der Bubringereinrichtang 9 haltbar eingeklemmt ist, sich aberausderen iemmittel 1621querzu dieserRichtung verhält- nismaig leicht herausziehen laJBt. Das Herausziehen erfolgt selbsttätige sobald beim Suruckgehen des Ladenbalkens 1 der Stoß- bolzen 22 die Zange16 freigibt unddiesernnter dem Einfluß der Feder 17 um den Lagerbo-lzen 15 aus der Bahn des Greiferschütz-ens 5 ausschwinst. In der Lücke zwischen jedem Ladenstander 3 und dem Webblatt 4 ist ein dem StoSbolzen 22 entsprechender Stoßbolzen 32 einstell- bar an einem-ortsfest sit dem ebstuhlgestell verbundenen Lagerarm 31angeordnet* Wenn eine Zubringereinrichtung 9 beim Vorgehen des Ladenbalkens 1 in ihre in Fig. 3 gezeigte Aufnahmestellung gelangt ist9 drückt der Sto-Sbolzen 52 die Zange 16 wieder gegen die Einwirkung der Feder, 7 in die Bahn des Greifersehutzens 5 ? wie in Fig 4 voll gezeichnet ist, An dem Lagerarm 3 sitt unterhalb des Ladenbalkens 1 ein weiterer einstellbaree Stoßbolzen 30. Beim Vorgehen des Ladenbalkeus 2 ver- mag sich der Ansatz 26 eines gabelartigen Hebels 25 der schwenk- bar auf'-einem am Ladenbalken 1 angeordneten Gelenkbo1zen 24 sitzt, gegen den St-Oßbolzen 30 zu legen und dadurch den Gabelhebel 25 geges die Einwirkung einer Feder 2'1 aus reiner strich-punktiert in die voll gezeichnete Stellung (Fig. 4) zu drücken. Wenn beim Rückgang desLaden&alkens 1 der StoSb&lzen 30 den Ejebelansats 26 wieder freigibt"sch\vìng : t der Gabelhebel 25 in die s"trich-punktier-te Lage zurück.. wobei ein zweckmäßig einstellbar an ihm angeordneter An- schlag 28 durch A-uftreffen asf einen am Ladenbalken angeordneten Nocken 2 das Naß des Zuruckschwingens begrenztt Beim Vorschwingen des Gabelhebels 25 in die voll gezeichnete Lage gemäßFig*4ergreifen die maulartig ausgebildeten und beiderseits des StoBolzens 32 angeordneten freien Sebelenden den durch den Greif rechntsen 5 in aas Webfach eingetragenen Sehußfaden 20 und drcken ihn gegen eine ortsfeste x. B. aa Lagerarm 39 angeordnete Messerschneide 34 wodurch der Schußfaden in der Nähe des Gewebe- 3 ! deEs 36 *G ; escEt randes 36 abgeschnitten wird. An jedem Endë 38 des Ladehbalkene 1 sitzt eine Öse 35e, durch die der von der zugehörigen feststehenden Sple 37 kommende Schußfaden , gea 20 läuft* Sobald der Sreifersch-Stzen 5 den rechten oder linken Schußfaden, richtiger gesagt das zurückgeführte freie Ende 59 des betreff, enden Schußfadens, gepackt und die Klemmititel-16"21 der zugehörigenHbringereinrichtnng dieses Padenende freigegeben ha- ben, e ist. nur noch die ganz geringe Fadenreibung in der Qse 35 weh- rend des nun folgenden Schnßeintrages vorhanden ie Arbeitsweise der vorbeschriebenen Torrichtang mit ei&em ] rb vTelse de rbes o : ea Schußeintrag des Webstuhls von rechts beginnende ist wie folgt. Etwa in der Mitte zwischen vorderer und hinterer Endstellung des Ladenbalns wird der Greiferschutzen 5 aus dem rechten Schützen- kasten40 mit Hilfe des Schlagstockes 6 und Pickers ? nach links abgeschlagen und zieht den von ihm gepackten rechten Schußfaden 20 hinter sich her. Der solchermassen eingetragene Schußfaden liegt im offenen Webfach. wobei seine Fadenspannung gegebenenfalls durch eine zwischen der feststehenden Spule 37 und dem zugehörigen Ende 38 des Ladenbalkens bzw. der an diesem Ende sitzenden Öse 35 angeordnete Brems-und Ausgleichseinrichtung geregelt werden kann. Dereingetragene Schußfaden wird unter Beibehaltung seiner Faden- Spannung von dem mit dem Ladenbalken 1 vorgehenden Webblatt 4 an den Warenrand geschoben. Wenn der eingetragene Schußfaden 20 zwischen den bindungsgemäß s wechselnden oberen und unteren Kettfadengruppen festgeklemmt ist, also etwa in der vorderen Stellung des. Ladenbalkens 1, ist der Greiferschutzen 5 bereits in den linken Sohützenkasten 40 gelangt undruht in diesem Kasten Der vorgehende Ladenbalken t drückt die Ansätze 26 der gabelförmigen Hebel 25 gegen die zugehörigen Stoß- bolzen30 wodurch diese Hebel einschwingen und mit ihren Maul- formigen freien Süden 33 ihrerseits den eingetragenen Schußfaden 20 gegen die zugehöriger MesserschtBide 34 woclu-rch der Faden 20 zu beiden Seiten der Ware in der säge des zugehörigen Geweberandes 36 abgeschnitten wird Durch die Schwenkbewegung der Hebel 25e die der Bewegung des je alkens 1 vo-reilen, er- halt der auf jeder Gewebeseite von den Maulöffnungen 33 der 0 ~33 der Gabelhebel 25 erfasste Schußfaden 20 eine zusätzliche Spannung, so daß er durch die ortsfesten Schneiden 34 sauber abgeschnitten wird. Und zwar in der Nähe des linken Geweberandes 36 von dem im linken Schützenkasten ruhmenden Greiferschützen 5 dessen in der üblichen Weise sich öffnende am rechten Schützenende ange- brachteSreifereinrichtung das kleine abgeschnittene Schußfaden- stück anschließend freigibt. Dieses lose Fadenstück kann in be- kanntey Weise zBt durch Absaugen entfernt werden. - Auf der rechten Webstuhlseite hat gleichzeitig der dort befindliche Gabelhebel 25 den Schußfaden 20 abgeschnitten und sein freies Ende in die Maulöffnung zwischen der Zange 16 und Blattfeder 21 der zugehörigen Zubringereinrichtung eingeklemmt. Die Klemmittel 16,21 dieser Einrichtung befanden sich zu diesem Zeitpunkt bereits in der in Fig. 4 voll gezeichneten Lage, also innerhalb der Bahn des Greiferschützens 5, was das Hineingleiten des abgeschnittenen Schußfadenendes 39 in die Sauloffnung des Klemmittels 16,21 wesentlich erleichtert. Das freie Ende des rechten Schußfadens 20 wird somit sicher von der rechten Zubringereinrichtung gehalten.
- Bei dem nun folgendes Rückgang des Ladenbalkens 1 gibt der Stoßbolzen 32 die Zange 16 frei, die dementsprechend unter der Ein-
der Greiferschützen 5 mit seinem linken Ende das ihm von der linken Zubringervorrichtung dargereichte Ende des linken Schußfadens mit der an seinem linken Ende vorgesehenen Einrichtung ergreift, nach dem rechten Ende 38 des Ladenbalkens 1 zurück, wodurch die rechte Zubringereinrichtung in Abgabestellung gelangte Ist der Greiferschntzen 5 nach einer Schußeintragung von links nach rechts wieder im rechten Schutzenkasten 40 angekommen und hat der Ladenbalken 1 wieder seine vordere Endlage nahezu erreicht, so drückt auf der rechten Webstuhlseite der Stoßbolzen 22 die Zange 16 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Art in die Bahn des Greiferschützens 5, so daß die am rechten Schützenende befindliehe Greifereinrichtung den dargereichten Faden packen und sich schließen kann. Die rechte Zubringereinrichtung 9 läuft anschließend leer in ihre Aufnahme-Stellung (Fig. 3) wieder vor. Damit ist ein Arbeitsspiel des Webstuhls beendet.Wirkung der Feder 17 ausschingt und das ergriffene Schußfaden- ende aus der Bahn des Greiferschutzens 5 herausbringt. Nunmehr läuft der Schlitten der rechten Zubringervorrichtung 9 ? während
Claims (1)
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8, o-h u t z aln ü c h e. 1.)Torrichtung zur SchuBfadenfuhrong bei Webstuhlen mit feststehen- den Schußfadenspulen und abwechselndem Schußeintrag von rechts und links mittels eines Geiferschntsens wobei der jeweils eingetrage- ne Schußfaden auf beiden Seiten des Gembes nahe am zugehörigen Geweberand abgeschnitten und sein freies Ende in einer gesteuerten-' in Laufrichtung des eiferschiitzens hin-und hergehenden nbrin- gereinrichtungfestgeklemmt sowie mittels dieser Einrichtung in' Richtungnf die denspule zurükgefhrt und dem einlaufenden Greiferschntzen dargereicht ird gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Zubringereinrichtung 99-daß der jeweils eingetra- gene Schußfaden (2j ers-h--k=z vor dem Abscl-merid-evorgang an seinem späteren freien Ende (39) von der zugehörigen ein- klemmend ertaßte durch eine entsprechende Schwenkbewegung ihrer Riesmittel 62) ans der Bahn des freiliegend ausgebildeten Greiferschützens (5) herausgebrachts am Ende der auf die zugehörige SchuBfadenspule (37) hin gerichteten Bewegung der Zubringerein -, > der Zubringerein- richtung wieder in die Bahn des Greiferschützens eingeführt-und diesem derart dapeereicht wird, aaß der Schlitzen das freie Faden- endeeitlieh an seinem äuBeren Snde zu ergreifen vermag weräuf - die Zubringereinrichtong leer wieder in ihre Aufnahmestellung nahe der auf der gleichen Gewebeseite angeordneten Abschneideein- richtung(2534) verlauft 2.)Vorrichtung nach Anspruch dadurch gekennzeichnete daß jede der beiden Sobringereisrichtungen (9) ein sangenartiges schwenk- bar gelagertes Klemmittel (1-621) zum ergreifen eines Schußfadens (20) aufweist, wobei das Klemmittel unter der Einwirkung einer Druckfeder (17) stehte die es ans der Bahn des Sreiferschiitsens (5)auszusehwenken suchte und durch an ortsfesten Armen' (23 und 31) des Viebstuhlgestellz gelag-erte atoßbolzen (22 und 32) ocl. dgl. in denEndstellungen der Zubringereinrichtung in die Schützenbahn zu derart ausgebildet-iste daß es das kurz vor dem Abschneideqrgan ergriffene spätere freie Bnde (59) des ungehörigen Schußfadens (20) von der Seite her dem äußeren Ende des ein- laufendenGreiferschützens darzureichen vermag. : 3.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche und 28 dadurch ge- kennzeichnete daß zum Antrieb jeder Zubringereinrichtung (9) ein Zahnstangenantrieb diente der aus einer vom Webstuhlantrieb in hin-und hergehende Bewegung versetzten Zahnstange (0) einem in dese eXçea enen in diese eingreifenden Bitzel (11) einem damit starr verbundenen achsgleichen Zwischenrad (12) und einer weiteren mit dem Zwischen- rad bäumenden und andere Zübringervorriehtung angeordneten Zahn- stange (1) besteht. 4'.)Vorrichtung nach eisem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnete daß am Ladenbalken ( des Webstuhels in der Nähe jederAbschneideeinrichtung (2534) ein gabelartiger Hebel (25) mitrnsniartig-ausgebildeten freien Hebelenden (33) schwenkbar ge- lagert und gegen die Einwirkung einer Druc. kfeder (27) die ihn aus der Bahn des Greiferschützens (5) zu schwenken suchtg beim Vorgehen des Ladenbalkens durch Antreffen auf einen am Webstuhl- gestell angeordneten St&ßbolzen (30) od. dgl. so in die Schützen- bahneinzuschwenken ist daB seine Enden (33) im Zusammenwirken mit der zugehorigen Eubringervorrichtong (9) den jeweils einge- tragenen Hchußfaden (20) zum Zwecke des Abschneidens gegen eine ortsfest am Webstuhlgestell sitzende Messerschneide (34) od. dgl. zu drücken vermögen.
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1959
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