DE1790736U - Einlegekeil fuer absaetze fuer schuhe mit aufvulkanisiertem bodenteil. - Google Patents

Einlegekeil fuer absaetze fuer schuhe mit aufvulkanisiertem bodenteil.

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DE1790736U
DE1790736U DE1959SC024373 DESC024373U DE1790736U DE 1790736 U DE1790736 U DE 1790736U DE 1959SC024373 DE1959SC024373 DE 1959SC024373 DE SC024373 U DESC024373 U DE SC024373U DE 1790736 U DE1790736 U DE 1790736U
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DE
Germany
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wedges
heels
shoes
vulcanized
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DE1959SC024373
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English (en)
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Carl Schmitt & Co Kommanditges
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Carl Schmitt & Co Kommanditges
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/24Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the constructive form

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Einlegekeil für Absätze für Schuhe mit aufvulkanisiertem Bodenteil Die Neuerung bezieht sich auf einen Einlegekeil für Absätze für Schuhe mit aufvulkanisiertem Bodenteil. Zweck der Neuerung ist es, für solche Einlegekeile einen Werkstoff in Vorschlag zu bringen, der es ermöglicht, sowohl die Herstellung der Einlegekoile als auch deren Verarbeitung im Schuh zu vereinfachen und damit zu erleichtern und schließlich auch das Enderzeugnis wesentlich zu verbessern.
  • Bisher wurden solche Einlegekeile aus Holz gefräst oder aus Filzplatten gestanzt. Das Fräsen der Holzkeile erfordert einen verhältnismäßig großen Arbeitsaufwand, da beim Fräsen auf den Faserverlauf des Holzes Rücksicht genommen werden muß.
  • Einlegekeile aus Filzplatten wiederum können nur bis zu einer gewissen Stärke hergestellt werden, so daß bei höheren Einlegekeilen mehrere ausgestanzte Keile miteinander verklebt werden müssen.
  • Gemäß der Neuerung besteht der Einlegekeil aus gepreßter Holzfasermasse. Der Einlegekeil kann in einem Stück aus solchen Holzfaser-Preßplatten gestanzt werden, da solche Preßplatten auch für höhere Einlegekeile in entsprechender Stärke hergestellt werden können.
  • Solche Einlegekeile aus gepreßter Fasermasse haben eine Reihe von Vorteilen gegenüber den bisher verwendeten Bolzkeilen. Die Einlegekeile aus gepreßter Fasermasse sind leichter als Holz ; sie haben ferner einen wesentlich geringeren Feuchtigkeitsgehalt ; praktisch sind sie ohne Feuchtigkeit. Diese Eigenschaft ist sehr wesentlich, wenn auf die Einlegekeile ein Belag, beispielsweise aus Gummi, auf vulkanisiert werden soll.
  • Bei zu hoher Feuchtigkeit im Einlegekeil entstehen durch entweichenden Wasserdampf Blasen, da das Vulkanisieren unter Druck und Hitze vor sich geht. Bei feuchtem Holz können also Vulkanisierschäden gar nicht vermieden werden. Aus diesem Grunde
    kann file : ginlegekeile aus Holz nur ausreichend lange Zeit ab-
    gelagertes Holz verwendet werden oder auch Holz, dessen Feuoh-
    ti : eitsß@hg) lt durch künstliche Verfahren ausreichend vermin-
    de-rt worden ist* Aus diesem Gründe können Einlegekeile aus
    Faserprea, sse preislich gnstier hergestellt werden als
    AUS Holte des lange Abgelagert oder entsprechend behandelt
    sein muß. inlegekeile ans Preßmasae sind ferner geräusch-
    und wärmedämmender sowie elastischer als Holz beim Auftreten,
    was sich besonders bei Hausschuhen angenehm bemerkbar macht.
    lche Einlegekeile aus Faserpreßmasse haben ferner gegenüber
    flacheninlegekeilen $us Filz eine bessere ormbaltigkeit.
    Ge, ge-aüber Ei"nlegekeile'n aus Holz und Pilz haben Einlegekeile
    aus Faserpreßmasse außerdem ein wesentlich besseres Haftver-
    mögen mit anfvulkanisiertem Gummi t Vleil der Gummi beim Aufma-
    kanisieren in die Poren des Faserwerkstoffes eindringt und da-
    durchdie Verbindung zwischen Gummi und Faserstoff inniger und
    fester wird als bei Holz.
    Es wurde gefunden. daß die Faserpreßmasse sich besonders
    gut gmr Herstellung von Einlegekeilen verwenden läßt wenn ihr
    Gehalt an Kunstharz oder ähnlichen Stoffen mehr als 4% hat.
    Günstig ist ein Gehalt an Kunstharz od. dgl. von etwa 6%. Die
    tür andere Zwecke, beisielsweise 1m Bauwesen, als Dämmplatten
    snr Verwendung kommenden Holzfasexplatten haben im allgemeinen
    einenbehalt an Snnsthar bis zn 4% *
    In der Zeichnung ist die Neuerung durch Ausführnngsbei-
    spiele veranschaulichte
    01) iele
    Fig 1 ist ein a-ngsschnitt durch den Bodenteil eines vul-
    kanisiertenHausschuhes.
    Fig. 2 zeigt einen Einlegekeil uaob der Neuerung gemäß
    1 In seitenensicht, 5
    Fig. 3 ist eine Ansicht von unten auf den Einlegekeil
    naob Fiß. 2.
    igf 4 zeigt einen Binlegekeil mit Golenkstütze in Sei-
    tenansicht.
    5 ist eine Ansicht von unten auf den Einlegekeil
    nach. Fig. 4
    Der Bodenteil für einen Hausschuh nach Fig. 1 ist in an
    sich bekannter Weise durch Vulkanisieren hergestellt. Er be-
    steht aus dem Einlegekeil 1 für den Absatz, der seitlich und
    unten von dem enfvnlkanisierten Gummibelag 2 umgeben ist der
    das obere hintere nde des Einlegekeiles 1 mit einem kurzen
    Ansatz 3 S. ber. greit nnd an der Spitze des Bodenteiles einen
    naeh oben gerichteten Ansatz 4 hat. Auf der Unterseite des
    odenteiles ist, die ommisohle 5 aufvulkanisiert. Auf der
    Oberseite dee Boaenteiles ist die in zwecleentspreobender Wei-
    seausgebild$te Innensob1e angebrach. Diese Innensohle be-
    Steht im Felle des Austübrungsbeispieles aus einem den Binle-
    gele11 au seiner Oberseite abdeckenden und mit einer Gelenk-
    stütze versehenen Teil 6 as Hartpappe, der auf seinem vor-,
    deren Teile eine Filzeinlage 7 hat, die bis zur Spitze des
    Bodenteiles reichte Die ganze Innenfläche des Boden-
    teiles ist absohließend durch eine Filzsohle 8 abgedeckt.
    In Fig. 2 und 3 i der Sinlegekeil 1 gemäß Fig. 1 ge-
    sondertdargestellte
    In Fig. 4 und 5 ist ein Einlegekeil mit Gelenkstütze ge-
    zeigt, wie er anstelle des Einlegekeiles gemäß Fig. 1 bis : 3
    auchzur Verwendu'ne komen kann.
    4 Sehuttan

Claims (4)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. Einlegekeil für Absätze für Schuhe mit aufvulkanisiertem Bodenteil, dadurch gekennzeichnet, daß er aus gepreßter Holzfasermasse besteht.
  2. 2. Einlegekeil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er in einem Stück aus Holzfaserpreßplatten gestanzt ist.
  3. 3. Einlegekeil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserpreßmasse einen Gehalt an Kunstharz oder ähnlichen Stoffen von mehr als 4% hat.
  4. 4. Einlegekeil nach Anspruch 39 dadurch gekennzeichtety daß der Gehalt an Kunstharz o. dgl. etwa 6% beträgt.
DE1959SC024373 1959-02-26 1959-02-26 Einlegekeil fuer absaetze fuer schuhe mit aufvulkanisiertem bodenteil. Expired DE1790736U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1790736U true DE1790736U (de) 1959-06-18

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ID=32887506

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DE1959SC024373 Expired DE1790736U (de) 1959-02-26 1959-02-26 Einlegekeil fuer absaetze fuer schuhe mit aufvulkanisiertem bodenteil.

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DE (1) DE1790736U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2622413A1 (fr) * 1987-10-31 1989-05-05 Moonstar Chemical Inc Talon haut pour chaussure de femme

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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