DE1790726U - Sektflaschenverschluss. - Google Patents
Sektflaschenverschluss.Info
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Description
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Sektflaschen-Verschluss DieErfindung betrifft Sektflaschenverschl-Ssae mit einem Drahtrings, mittels dessen ein Bügel oder ein Drahtkorb fest auf den Korken gezogen wird. Das Anbringen derartiger Verschlüsse erfolgt fast durchweg maschinell juid zwa-z, dadurch, dass einerotierende Welle mit einem Finger in den Drahtring greift :, eine vorbestimmte Zahl von Um- drehungen macht ;, nach der der Drahtring durch die Verdrallung fest um den Flaschenhals gesogen sein soll und sodann das verdrallte Ende umbiegt Gegenüber dem früheren Handbetrieb wird durch die maschinelle Befestigung eine wesentliche Zeiter- sparnis erzielte Es tritt jedoch bei diesem maschinellen Verschluss des öfteren der Fall ein9 dassinfolge der verschiedenen Toleranzen des Flaschenhalses oder nicht einwandfreier Einstellung derUsidrehunsssahl des Fingers der Drahtring des Verschlusses u stramm angesogen wird und infolge zugrosser Dehnung abreissto Selbst wenn die Dehnung nicht über die Reissgrenze hinausgeht geht der Drahtring oft zu Bruche weil in den scharfen Kanten des erschlussbügels starke Scherkräfte auftretenund der Ring an dieser Stelle reissto Diese Nachteile werden 6nreh die Erfindung be- seitigte Diese besteht i& : T,"3seütlichen dari. p dass der Drahtring an eineL'Tll seines üfgcs e- 'ellt ist. Die ahl m. 6i3 Tiefe c : j :./ elle sind dabei so besessen dass die Länge des glatt us- gezogenen Drahtes etwa 5 sm ehy beträgt als der geometrische Umfang des o'/&lsn Ringeso Dabei ist es selbstverständlich gleishgültigp ob die hellen senkre. cht oder waagerecht sur Ebe. e des Ringes eæ seJ taTe~ (7eS-7e 7 7eJ77 i i"7 ì7i7i3i mî 7sp, 7 ;, ie3 @, sL7 W2 JJ ß 2l1} 7 r e. ex1 S 0 7nV sex ; g 2 7 7 X ßT CL 7'; AN a ge2o-r et7-, ; e-ede-n oda 7 m 7 O ; L. 7 ; ; d-e b e'>-.- 8 ? sds@1E7eu h-; v s7 F. ; i ; 9'se4^A'; JR rsi7 7 S-t7 TrDeO Affo ; L9 18 ! ; ; 7oi ; G angeordnet werden oder auch in einer beliebigan anderen Richtungo Wesentlich ist edoohp dass die Wellen in den beiden flachen Seiten der Ovalfor des Ringes angeordnet aindp und ?.'ar derart ? dass d et, 7 Rs Üs, $7iLri t7 d e at7 7 « RõO y e3 a ; a E eD e. 7., S, s o. i r L i ; l LS der Bügel bswo der Korb ausseralb der Teilung d e m. R i ii g b r, t B-o i c-, i B-U r"j 1 13 h 1 ii, aui dem Ring sitst. Bei eines Bügolvesohlus Sst es zweckmässigp'dass öie Teilung auf beiden Seiten des Ringes etua bis an öon Ruf seinen führt ist. der führtisto Hierdurch entsteht sustslich der or- Kerben dass der vormontierten ; er e-lz SW Se Kerben lose federnd in den Drahtring aingese'cste Bügelsich nicht ohne den Widerstand der anliegen- den Welle zu überwinden aus seiner Stellung heraus- drehen kann und infolgedessen wesentlich fester sitztg als bei einem glatten bei dem der Drehung desBügels keinerlei Widerstand entgegensteht und er schon bei geringster Drehung aus dem ovalen Ring herausspringto Der entscheidende Vorteil liegt jedoch darin, dass bei einem zu dicken Flaschenhals oder nicht richtig eingestellter Umdrehungszahl des Fingers der Draht ohne Dehnung des Werkstoffes durch Ausziehen der Wellen verlängert wirdo Das 'eingangs erwähnte Mass von etwa 5 Hiva'ist erfahrungs- gemäss völlig ausreichend ? um die Toleranzen und Ungenauigkeiten aussugleicheno Während laan bisher it 5- Amaschinellen bei 3jo : L mit etwa 5-6 % yeissenden Verschlüssen bei der maschinellen Befestigung rechnen musstep hat sich bei durchgeführtem Versuchen geseigtp öass bei dem Verschluss nseh der Erfindung viele hindert Verschlüsse aufgesogen werden kU'eno ohne dass nur ein einsiger reissto In der Zeichnung ist eili Ausführuasbeispiel der Erfindung ZIC'37, Fig. ei- E n d e 11 2 i n ü b 1 i c h e.-e Erfindung dargestellte 3 in den Ring Enden 2 in üblicher V.'eise'j'ei'sch-lsst sincio An swei Stellen der Längsseiten ds Ovals sind Wellen 3 in den Ring eingedrückt. % ie aus Fig. 2 ersichtliche greift der Verschluss- bügel 4 unmittelbar neben úen Wellen in den Riüg í ein p so dass je nach Drehriohtung eine der äussersten Wellen dem Drehen des Bügels einen nicht unerheblichem Widerstand sc) Widerstand entgegensetzte und so ein unbeabsichtigtes Herausspringen des Bügels 4 gegenüber einem glatten Ringwesentlich erschwert v.'irdc Figo 3 zeigt einen an sich gleichen. Verschluss- ring t ;, jedoch mit einem Drahtkorb 4o Auch bei dieser Ausführung liegen die Wellen 5@. vor dem Korbs so dass die Streckung des Ringes sich nicht auf den Teil auswirkt der den Korb trägt.
Claims (1)
-
S c h u t z a n s p r ü c h e s mittels desseil eira mittels dessen ein Bügel o&e ein Draht- list. dadurch gekennselchne'. aass der Drahtring (1) an eines Teil seines'üufanges gesellt isto 2o) Sektflaschenverschluss naoh Anspruch a da- durch gekennseicbnetp ass-3i ellsn (3) an den beiden flachen Seiles, der 0 ? alfors bzo Korb (4) ausserhr. lb üy Eilung (3) s. u3 den Ring (1) afestt i&t 3o w K o r b au o s c- O. e 3 7 ;, n i « d3s egSw 34 Cß re't j 5 ;, orat qa ct3. fai 3'3s tL ; l3 ; 2 DFW o. TKiol7 s3 (t2 ; 3b-'e-,-39, t'S-. 3-'3, mq3 n, ? ß ;'f'; i 3. ma 5e' 2 dadurch gekennseict s &ie '.'ellu'ng 21 o ; S elLt-. Ftris s ehe L 3 sS7s fuli53 tn f-Z 3~D e C 9 t,,-3 eLtb q °3 bis-ziii S ckt s oj, 1 G- : 2z, bis an den auf sein zukünftigen Pip. ts vormontierten Bügel () herar :. ;' : ; ft' : hr'c isto 4c) Sektflasehen ? er3ol :-lnss nach Ansprüchen 1 is 3s dadurch gekennzeichnete ic. ss die elle : ;. (3) d. 6r Zaul un 5 Tiep cb 50 c6iii'3'ss's ; R 39ciSSS C G Dl''6 ' S tt SUS'3f30' ?'31T ;'. H. ci e r Z-11 uin. f-7,. 3 o S ? t. D C ; 2S S d i i T ! } e q. L J, te, tO ~ w3it ~ 78 7 S e ft T i, 7. s ? ~, ~. oj 7. ; g w ì/« dass cq--le
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