DE1790726U - Sektflaschenverschluss. - Google Patents

Sektflaschenverschluss.

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DE1790726U
DE1790726U DE19591790726 DE1790726U DE1790726U DE 1790726 U DE1790726 U DE 1790726U DE 19591790726 DE19591790726 DE 19591790726 DE 1790726 U DE1790726 U DE 1790726U DE 1790726 U DE1790726 U DE 1790726U
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DE
Germany
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ring
bracket
basket
wire
champagne
Prior art date
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Expired
Application number
DE19591790726
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English (en)
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Philipp Schneider & Co
Original Assignee
Philipp Schneider & Co
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Publication date
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  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Sektflaschen-Verschluss
    DieErfindung betrifft Sektflaschenverschl-Ssae
    mit einem Drahtrings, mittels dessen ein Bügel oder
    ein Drahtkorb fest auf den Korken gezogen wird.
    Das Anbringen derartiger Verschlüsse erfolgt
    fast durchweg maschinell juid zwa-z, dadurch, dass
    einerotierende Welle mit einem Finger in den
    Drahtring greift :, eine vorbestimmte Zahl von Um-
    drehungen macht ;, nach der der Drahtring durch
    die Verdrallung fest um den Flaschenhals gesogen
    sein soll und sodann das verdrallte Ende umbiegt
    Gegenüber dem früheren Handbetrieb wird durch die
    maschinelle Befestigung eine wesentliche Zeiter-
    sparnis erzielte Es tritt jedoch bei diesem
    maschinellen Verschluss des öfteren der Fall ein9
    dassinfolge der verschiedenen Toleranzen des
    Flaschenhalses oder nicht einwandfreier Einstellung
    derUsidrehunsssahl des Fingers der Drahtring des
    Verschlusses u stramm angesogen wird und infolge
    zugrosser Dehnung abreissto Selbst wenn die
    Dehnung nicht über die Reissgrenze hinausgeht
    geht der Drahtring oft zu Bruche weil in den scharfen
    Kanten des erschlussbügels starke Scherkräfte
    auftretenund der Ring an dieser Stelle reissto
    Diese Nachteile werden 6nreh die Erfindung be-
    seitigte Diese besteht i& : T,"3seütlichen dari. p dass
    der Drahtring an eineL'Tll seines üfgcs e-
    'ellt ist. Die ahl m. 6i3 Tiefe c : j :./ elle sind
    dabei so besessen dass die Länge des glatt us-
    gezogenen Drahtes etwa 5 sm ehy beträgt als der
    geometrische Umfang des o'/&lsn Ringeso Dabei ist
    es selbstverständlich gleishgültigp ob die hellen
    senkre. cht oder waagerecht sur Ebe. e des Ringes
    eæ seJ taTe~ (7eS-7e 7 7eJ77 i i"7 ì7i7i3i mî 7sp, 7 ;, ie3 @, sL7 W2 JJ
    ß 2l1} 7 r e. ex1 S 0 7nV sex ; g 2 7 7 X ßT CL 7'; AN
    a ge2o-r et7-, ; e-ede-n oda 7 m 7 O ; L. 7 ; ; d-e b e'>-.-
    8 ? sds@1E7eu h-; v s7 F. ; i ; 9'se4^A'; JR rsi7 7 S-t7 TrDeO Affo ; L9 18 ! ; ; 7oi ; G
    angeordnet werden oder auch in einer beliebigan
    anderen Richtungo Wesentlich ist edoohp dass die
    Wellen in den beiden flachen Seiten der Ovalfor
    des Ringes angeordnet aindp und ?.'ar derart ? dass
    d et, 7 Rs Üs, $7iLri t7 d e at7 7 « RõO y e3 a ; a E eD e. 7., S, s o. i r L i ; l LS
    der Bügel bswo der Korb ausseralb der Teilung
    d e m. R i ii g b r, t B-o i c-, i B-U r"j 1 13 h 1 ii,
    aui dem Ring sitst. Bei eines Bügolvesohlus
    Sst es zweckmässigp'dass öie Teilung auf beiden
    Seiten des Ringes etua bis an öon Ruf seinen
    führt ist. der
    führtisto Hierdurch entsteht sustslich der or-
    Kerben dass der vormontierten ; er e-lz SW Se
    Kerben lose federnd in den Drahtring aingese'cste
    Bügelsich nicht ohne den Widerstand der anliegen-
    den Welle zu überwinden aus seiner Stellung heraus-
    drehen kann und infolgedessen wesentlich fester sitztg
    als bei einem glatten bei dem der Drehung
    desBügels keinerlei Widerstand entgegensteht und
    er schon bei geringster Drehung aus dem ovalen Ring
    herausspringto Der entscheidende Vorteil liegt
    jedoch darin, dass bei einem zu dicken Flaschenhals
    oder nicht richtig eingestellter Umdrehungszahl des
    Fingers der Draht ohne Dehnung des Werkstoffes
    durch Ausziehen der Wellen verlängert wirdo Das
    'eingangs erwähnte Mass von etwa 5 Hiva'ist erfahrungs-
    gemäss völlig ausreichend ? um die Toleranzen und
    Ungenauigkeiten aussugleicheno Während laan bisher
    it 5-
    Amaschinellen
    bei 3jo : L
    mit etwa 5-6 % yeissenden Verschlüssen bei der
    maschinellen Befestigung rechnen musstep hat sich
    bei durchgeführtem Versuchen geseigtp öass bei
    dem Verschluss nseh der Erfindung viele hindert
    Verschlüsse aufgesogen werden kU'eno ohne dass
    nur ein einsiger reissto
    In der Zeichnung ist eili Ausführuasbeispiel der
    Erfindung
    ZIC'37,
    Fig. ei-
    E n d e 11 2 i n ü b 1 i c h e.-e
    Erfindung dargestellte
    3 in den Ring
    Enden 2 in üblicher V.'eise'j'ei'sch-lsst sincio An
    swei Stellen der Längsseiten ds Ovals sind Wellen
    3 in den Ring eingedrückt.
    % ie aus Fig. 2 ersichtliche greift der Verschluss-
    bügel 4 unmittelbar neben úen Wellen in den Riüg í
    ein p so dass je nach Drehriohtung eine der äussersten
    Wellen dem Drehen des Bügels einen nicht unerheblichem
    Widerstand sc)
    Widerstand entgegensetzte und so ein unbeabsichtigtes
    Herausspringen des Bügels 4 gegenüber einem glatten
    Ringwesentlich erschwert v.'irdc
    Figo 3 zeigt einen an sich gleichen. Verschluss-
    ring t ;, jedoch mit einem Drahtkorb 4o Auch bei
    dieser Ausführung liegen die Wellen 5@. vor dem
    Korbs so dass die Streckung des Ringes sich nicht
    auf den Teil auswirkt der den Korb trägt.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e s
    mittels desseil eira mittels dessen ein Bügel o&e ein Draht- list. dadurch gekennselchne'. aass der Drahtring (1) an eines Teil seines'üufanges gesellt isto 2o) Sektflaschenverschluss naoh Anspruch a da- durch gekennseicbnetp ass-3i ellsn (3) an den beiden flachen Seiles, der 0 ? alfors bzo Korb (4) ausserhr. lb üy Eilung (3) s. u3 den Ring (1) afestt i&t 3o w K o r b au o s c- O. e 3 7 ;, n i « d3s egSw 34 Cß re't j 5 ;, orat qa ct3. fai 3'3s tL ; l3 ; 2 DFW o. TKiol7 s3 (t2 ; 3b-'e-,-39, t'S-. 3-'3, mq3 n, ? ß ;'f'; i 3. ma 5e' 2 dadurch gekennseict s &ie '.'ellu'ng 21 o ; S elLt-. Ftris s ehe L 3 sS7s fuli53 tn f-Z 3~D e C 9 t,,-3 eLtb q °3 bis-ziii S ckt s oj, 1 G- : 2z, bis an den auf sein zukünftigen Pip. ts vormontierten Bügel () herar :. ;' : ; ft' : hr'c isto 4c) Sektflasehen ? er3ol :-lnss nach Ansprüchen 1 is 3s dadurch gekennzeichnete ic. ss die elle : ;. (3) d. 6r Zaul un 5 Tiep cb 50 c6iii'3'ss's ; R 39ciSSS C G Dl''6 ' S tt SUS'3f30' ?'31T ;'. H. ci e r Z-11 uin. f-7,. 3 o S ? t. D C ; 2S S d i i T ! } e q. L J, te, tO ~ w3it ~ 78 7 S e ft T i, 7. s ? ~, ~. oj 7. ; g w ì/« dass cq--le
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