DE1784591U - Rettungsboot mit schwimmfaehigem schiffbruechigennotsender. - Google Patents
Rettungsboot mit schwimmfaehigem schiffbruechigennotsender.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
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-
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q1/00—Details of, or arrangements associated with, antennas
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- H01Q1/34—Adaptation for use in or on ships, submarines, buoys or torpedoes
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Description
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"Rettungsboot mit schwimmfähigem Schiffbrüchigennotsender" Die Neuerung betrifft ein Rettungsboot, in dem ein schwimmfähiger Sehiffbrüchigennotsender mit innerhalb des Gehäuses liegender Antenne vorgesehen ist.--------------- - Derartige Schiffbrüchigennotsender sind bereits vorgeschlagen.-In den Fig. 1a und 1b der Zeichnung ist ein Beispiel eines solchen Schiffbrlichigennotsenders dargestellt. Die Antenne 2 des Senders ist als Rahmenantenne ausgebildet und ist innerhalb des tonnenförmigen Gehäuses untergebracht. Der Sender ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Im Notfall, d. h. bei untergehenden Schiffen und bei auf dem Wasser notgelandeten Flugzeugen, werden derartige Schiffbrüchigennotsender ins Wasser geworfen und diese markieren mit Hilfe der ausgesendeten Rettungssignale die Unglücksstelle. Wenn aber die Rettungsboote bzw. Schlauchboote des Schiffes oder Flugzeuges noch klar gemacht werden können, wird man natürlich auch einen oder mehrere dieser Schiffbrüchigennotsender mit in die Boote nehmen. Bei den vorgeschlagenen Schiffbrüchigennotsendanist die Reichweite der Sender aber nicht allzu groß, was bei einer derart ausgebildeten Antenne durchaus verständlich ist. Sie liegt bei etwa 20 km. Andererseits kann man für derartige Sender, die im Wasser frei schwimmen und auch bei schwerer See noch im Betrieb bleiben sollen, kein weitreichendes Antennensystem vorsehen, da dieses sonst derart ausgebildet sein müßte, daß es bei hoher See leicht zu Bruch gehen kann.
- Damit fällt dann aber der ganze Sender aus.
- Demgegenüber wäre eine weitreichendere Antenne bei der Unterbringung des Schiffbrüchigennotsenders auf einem Rettungsboot durchaus möglich, auf der anderen Seite wäre'es aber aus finanziellen Gründen und der Einfachheit halber angebracht, wenn man auch hier die gleichen Schiffbrüchigennotsender verwenden könnte.
- Neben der relativ geringen Reichweite kommt in dem Falle, wo der vorn beschriebene Schiffbrüchigennotsehder auf einem Rettungsboot untergebracht ist, noch hinzu, daß der oben beschriebene Schiffbrüchigennotsender eine achtförmige Richtcharakteristik hat. Da der Schiffbrüchigennotsender im Wasser immer bewegt wird und damit auch dauernd gedreht wird (man kann hierzu zusätzliche Vorkehrungen treffen), kommt doch eine allseitige Strahlung zustande. In einem Rettungsboot dagegen, das evtl. einen bestimmten Kurs steuert, kommt eine solche allseitige Strahlung aber nicht zustande.
- Zweck der Neuerung ist es nun eine Anordnung vorzusehen, durch die der vorgeschlagene Schiffbrüchigennotsender auch auf einem Rettungsboot verwendet werden kann, obwohl dabei die Reichweite bedeutend vergrößert und der Nachteil der gerichteten Strahlung beseitigt wird. Die zusätzliche Anordnung ist dabei keineswegs aufwendig. Gemäß der Neuerung wird eine Anordnung vorgeschlagen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß an dem Schiffbrüchigennotsender eine Ankopplungsvorrichtung vorgesehen ist und daß im Rettungsboot ein. weiteres Antennensystem vorgesehen ist, derart, daß dieses Antennensystem zur Erreichung einer größeren Reichweite des Senders an diese Ankopplungsvorrichtung angeschlossen werden kann. Ein Ausführungsbeispiel der neuerungsgemäßen Anordnung ist in der Fig. 2 dargestellt. Dort ist ein Rettungsboot 3 im Schnitt vorgesehen, das, wie heute-schon oft üblich, eine Iunststoffkanzel 4 besitzt. Im vorderen Teil des Bootes mit der Achse quer zur
wie er in den Fig. 1a und 1b dargestellt ist. Um den Schiffbrüchigennotsender liegen eine oder mehrere Windungen 6, die in die-Bewegungsrichtung befindet sich der Schiffbrüchigennotsender 5, Rettungsbootes an den Schiffbrüchigennotsender dienen. Eine zusätzlich in die Leitung eingeschaltete veränderbare Induktivität 7 dient zur Anpassung der Antenne 8a und 8b an die'Frequenz des Senders. Durch Verbindung. der beiden Antennenteile 8a und 8b mit den Anschlüssen 9 und 10 ist die Antenne an den Sender angekoppelt und kann die Notzeichen des Senders ausstrahlen.sem Fall als Ankopplungsvorrichtung des Antennensystems 8 des - In der Praxis wird man die Windungen 6 und die Anpassungsinduktivität 7 natürlich in dem Gehäuse des Schiffbrüchigennotsenders unterbringen und nur 2 Klemmen zum Anschluß der Antenne außerhalb des Schiffbrüchigennotsenders vorsehen. In der Zeichnung
lieren wird, daß es gute Verbindung oder ausreichende Kapazität zum Meerwasser hat. Durch die neuerungsgemäße Anordnung hat man also erreicht, daß zumindest eine Verzehnfachung gegebenenfalls eine noch größere Erhöhung der Reichweite durch diese Antennenanordnung erreicht und daß andererseits eine allseitige Strahlung des Senders bewirkt wird. Dabei wurde keineswegs ein. großer Aufwand betrieben, denn alle neuen Teile kosten nur sehr wenig. Trotzdem wird durch diese billige Anordnung eine große Verbesserung für den Fall erreicht, bei dem solche Schiffbrüchigennotsender auf Rettungsbooten-untergebracht sind.wurde nur aus Gründen der einfacheren Erklärung die Anordnung etwas anders dargestellt.-Die Antenne'wird man andererseits schon fest im Bootinstallieren. Dazu kann man z. B., den oberen Teil 8a der Antenne schon bei der Fertigung in die Kunststoffmasse der Kanzel 4 als Netz einbetten, während man das. Teil 8b so instal-
Claims (1)
- Sc hut z ans p rüche
--------. ''" der mit innerhalb des Gehäuses liegender Antenne, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schiffbrüchigennotsender, eine Ankopplungsvorrichtung vorgesehen'ist und daß im Rettungsboot ein Antennensystem vorgesehen ist, derart, daß dieses Antennensystem zur Erreichung einer größeren Reichweite des Senders an diese Ankopplungsvorrichtung angeschlossen werden kann, 2) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antenne zum Teil als Netz ausgebildet, ist und schon bei der Fertigung in die Kunststoffkanzel des Rettungsbootes eingebettet wird,1) Rettungsboot mit einem schwimmfähigen Schiffbrüchigennotsen-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET9492U DE1784591U (de) | 1958-05-31 | 1958-05-31 | Rettungsboot mit schwimmfaehigem schiffbruechigennotsender. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET9492U DE1784591U (de) | 1958-05-31 | 1958-05-31 | Rettungsboot mit schwimmfaehigem schiffbruechigennotsender. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1784591U true DE1784591U (de) | 1959-03-05 |
Family
ID=32862942
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET9492U Expired DE1784591U (de) | 1958-05-31 | 1958-05-31 | Rettungsboot mit schwimmfaehigem schiffbruechigennotsender. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1784591U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1158848B (de) * | 1961-08-05 | 1963-12-05 | Maxson Electronics Corp | Traegervorrichtung |
| DE3935145A1 (de) * | 1989-10-21 | 1991-04-25 | Rr Elektronische Geraete Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur rettung von personen |
-
1958
- 1958-05-31 DE DET9492U patent/DE1784591U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1158848B (de) * | 1961-08-05 | 1963-12-05 | Maxson Electronics Corp | Traegervorrichtung |
| DE3935145A1 (de) * | 1989-10-21 | 1991-04-25 | Rr Elektronische Geraete Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur rettung von personen |
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