DE1762852C - Bildkippsteuergenerator des Fern sehempfangers - Google Patents
Bildkippsteuergenerator des Fern sehempfangersInfo
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Description
f tor eines Fernsehempfängers, enthaltend eine Kalt- während des Oener&fQ*b<Striebs herebseteen, wahrend
kathodenröhre, deren Vorentladungs-und Steuerelek- der Stromkreis, in dem der Synchronisieriinpuls auf
κ trode an einer gemeinsamen Speisequelle liegen und die Steuerelektrode gegeben wird, einen reu der er-
*\ zwischen der Kaltkathode und der Anode hfntereln- β wähnten Wideretande einschließt, deren Wert genü-
■ ander angeordnet sind, bei der an einer ÄC-Kette an gend hoch ist, um Relaxionsschwingungen in den
der Anode die Ausgangssägezahnspannung des Gene· Elektrodenkreisen auszuschließen,
rators entnommen wird und bei der Bildsynchronisier- Die erflndungsgemäße Schaltung der Elektroden
impulse an den Steuerelektrodenkreis gelegt werden. und die Art der Synchronisierimpuls-ZufUhrung ge-
gung von im wesentlichen rechteckigen Kippschwln- Anodenzündspannung und die Stabilität der Synchro-
gungen bekannt, der eine Röhre mit gesättigter nisierung dadurch, daß eine Änderung des Steuerelek-
sphlossenes Steuergitter und ein an ein positives rung kompensiert wird.
Potential angeschlossenes Raumladegitter aufweist, ts Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines
tisch trägheitsfrei arbeitet. Es sind jedoch besondere Fernsehempfängers wiedergibt, näher erläutert.
rungen verursachte Störungen in der Wirkungsweise so der die Vorentladungselektrode 2 und die Steuerelek-
der Röhre zu vermeiden. Außerdem besteht zwischen trode 3 zwischen der Kaltkathode 4 und der Anode 5
dem Raumladegitter und dem Steuergitter eine Rück- hintereinander angeordnet sind. An die Anode 5 ist
kopplung, um ein sofortiges Kippen der Röhre zur eine i?C-Kette, enthaltend den an der Speisequelle E1
erreichen. as und 8, angeschlossen. Der Kondensator8 ist ein
Die vorliegende Erfindung betrifft radiotechnische Trennkondensp.tor und dient zur Beseitigung der
Einrichtungen, und zwar Bildkippsteuergeneratoren , Gleichspannungskomponente der Speisequelle E1 bei
der Fernsehempfänger, die eine Sägezahnspannung er- der am Kondensator 7 abzunehmenden Sägespanzeugen sollen. nung. Die Vorentladungselektrode 2 ist über den
Es sind weiterhin Bildkippsteuergeneratoren der 30 Widerstand 9 an die Stromquelle E1, gelegt. In eini-Fernsehempfanger bekannt, die mit einer Kaltkatho- gen Fällen können die Widerstände 6 und 9 am posidenröhre bestückt sind. In diesen Generatoren weist tiven Pol einer gemeinsamen Speisequelle liegen. Die
die Röhre hintereinander angeordnet Kathode, Vor- Steuerelektrode 3 ist über die Widerstände 10 und 11
entladungselektrode, Steuerelektrode und Anode auf. an die Vorentladungselektrode 2 gelegt. Der Synchro-Die Vorentladungselektrode dient zur Verringerung 35 nisierimpulsgeber (nicht gezeigt) ist über den Trennder statistischen Zündungsverzögerung der Entladung kondensator 12 am gemeinsamen Verbindungspunkt
und ist über einen Widerstand an eine Speisequelle der Widerstände 10 und 11 angeschlossen,
zur Erzeugung des Vorentladungsstromes gelegt. Der Anschluß des Synchronisierimpulsgebers über
tives Potential, und auf sie werden die Bildsynchroni- 40 nung wiedergibt, kann Relaxationsschwingungen in
sierimpulse gegeben. den elektrischen Stromkreisen der Elektroden 2 und 3
darin, daß die Synchronisierung derselben nicht ge- stände 10 und 11 einen genügend hohen Wert haben,
nügend stabil ist und in den Generatoren ein Regel- Die Sägezahnspannung am Ausgang des zu be-
glied zur Synchronisierungsnachregelung eingesetzt 45 schreibenden Bildkippgenerators wird auf gleiche
werden muß, weil eine beliebige Vorentladungsstrom- Weise erzeugt, wie es bei konventionellen Generatoren
oder Vorspannungsänderung oder auch eine Netz- geschieht.
fes führen. Speisequelle Ex über den Widerstand 6 aufgeladen.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß für diese 50 Sobald die Spannung an der Anode 5 einen Wert erGeneratoren Widerstände, Kondensatoren und Roh- reicht, der genügend hoch ist, um eine Zündung einren mit einer geringen Streuung der Kennwerte um zuleiten, oder sobald ein Synchronisierimpuls, der über
einen vorgegebenen Nennwert bei der Herstellung von den Widerstand 10 gegeben wird, an der Steuerelek-Fernsehempfängern verwendet werden müssen. trode 3 wirksam wird, entladen sich die Kondensato-
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, 55 ren 7 und 8 über die Röhre 1. Der relativ langsame
einen Bildkippsteuergenerator zu entwickeln, der das Anstieg der Spannung am Kondensator 7 bei dessen
Regelglied nicht benötigt und eine gleichbleibende Aufladung und der sprunghafte Abfall der Spannung
Synchronisierung bei größeren Spannungsschwankun- bei Entladung gewährleisten das Vorhandensein einer
gen und Abweichungen der Kennwerte vom Nenn- Sägezahnspannung am Ausgang,
wert gewährleistet. Dies ist erreichbar, indem der 60 im folgenden wird die Arbeit rw des Generatorteils
Spannungsabfall an der Vorentladungselektrode als ausführlich betrachtet, das die Stabilität der Vertikaleine Vorspannungsquelle ausgenutzt wird. frequenzsynchronisierung sicherstellt.
Erfindungsgemäß sind daher bei dem Bildkipp- Sobald die Speisespannung wirksam wird, entsteht
Steuergenerator, bestückt mit einer Kaltkathoden- zwischen der Elektrode 2 und Kathode 4 eine Glimmröhre, in deren Anodenkreis eine ÄC-Kette zur Er- 65 entladung, die durch Konstanz des Spannungsabfalls
zeugung der Sägezahnspannung eingefügt ist, die Vor- in einem großen Stromänderungsbereich gekennzeichentladungs- und die Steuerelektrode über Wider- net ist. Da die Steuerelektrode 3 in der Nähe von der
stände miteinander verbunden, die das Potential der Vorentladungselektrode 2 angeordnet ist, wird ein
Sondenstrom zwischen der Steuerelektrode und der Glimmstrecke erzeugt, der einen Abfall der Spannung
an den Widerständen 10 und 11 und somit eine Verringerung des Potentials der Steuerelektrode 3 gegen
die Vorentladungselektrode 2 hervorruft.
Der Sondenstrom ist dabei desto stärker und also die Verringerung des Potentials der Steuerelektrode 3
desto erheblicher, je stärker der durch die Vorentladungselektrode
fließende Strom 1st. In Kaltkathoden· röhren ist die Anodenzündspannung desto niedriger, »o
je stärker der Vorentladungsstrom und je höher die Steuerelektrodenspannung ist.
Die Schaltung der Elektroden 2 und 3 über die Widerstände 10 und 11 gewährleistet eine Stabilisierung
der Anodenzündspannung. Wird der Vorent- »5 ladungsstrom beispielsweise auf Grund einer Erhöhung
der Netzspannung oder infolge der Alterung des Widerstandes 9 und der Röhre 1 stärker, so wird der
Sondenstrom auch stärker und somit das Potential der Steuerelektrode 3 niedriger, was die AnodenzÜnd- ao
spannung praktisch stabilisiert. Wenn der Vorentladungsstrom aus irgendwelchem Grund schwächer
wird, erhöht sich das Potential der Steuerelektrode 3, wodurch die Anodenzündspannung auch stabilisiert
wird. «5
Aus dem Obendargelegten ist zu ersehen, daß die Anodenzündspannung bei einer Änderung der Speisespannung
sowie der Kennwerte der Röhre und der Widerstände konstant bleibt, was. eine hohe Stabilität
der Vertikalfrequenzsynchronisierung sicherstellt.
der vorliegenden Erfindung er-Irigcr
Amplitude der Synchronisierleibende Synchronisierung bei er·
„««,,«..,Jen der Speisespannung und des
wfderAnde (die neuen Werte können
doppelt so hoch liegen) au erzielen sowie spezielle
S^chronisierungs-Nachregelungsglleder auszuschhe-
Claims (1)
- Patentanspruch:Bildkippsteuergenerator eines Fernsehempfängers, enthaltend eine Kaltkathodenröhre, deren Vorentladungs- und Steuerelektrode an einer gemeinsamen SpeisequeUe liegen und «wichen der Kaltkathode und der Anode hintereinander angeordnet sind, bei der an einer ÄC-Kette an der Anode die Ausgangssägezahnspannung desi Generators entnommen wird und bei der Bildsynchronisierimpulse an den Steuerelektrodenkros gelegt werden dadurch gekennzeichnet, daß die Vorentladungs-(2) und die Steuerelektrode (3) miteinander über Widerstände (10,11) verbunden sind, die beim Generatorbetrieb das Potential der Steuerelektrode (3) gegenüber der Vorentladungselektrode (2) herabsetzen, während der Stromkreis, durch den der Synchronisienmpuls der Steuerelektrode (3) zugeführt wird, einen Teil der obengenannten Widerstände umfaßt, deren Widerstandswert genügend hoch ist, um Relaxationsschwingungen zu begegnen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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