DE1761805A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Umhuellen von Gegenstaenden - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Umhuellen von GegenstaendenInfo
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Description
REED PAPER GROUP LIMITED 82,Piccadilly, London W.l/England
"Verfahren und Vorrichtung zum Umhüllen von Gegenständen"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum
Umhüllen von Gegenständen, insbesondere aber nicht ausschließlich,
zum Umhüllen von Gegenständen mit einem Material, wie z. B. Polyäthylenfolie, das anschließend auf dem Gegenstand, ζ. B. durch
Anwendung von Hitze aufgeschrumpft werden kann.
Bei der Herstellung von Tapeten wird die Tapetenbahn nach dem Druck,
nach der Prägung oder einer anderen Behandlung in abgemessene Längen geschnitten und zu Rollen für den Einzelverkauf aufgewickelt.
Das erfindungsgemäß^e Verfahren, bzw. die erfindungsgemäße Vorrichtung dienen bevorzugt, jedoch nicht ausschließlich zur Umhüllung solcher Tapetenrollen vor ihrer Lieferung an den Einzelhandel.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum
schnellen und einfachen Umhüllen von Gegenständen, ζ. B. rollen-
,rollen
förmigerjWare wie Tapeten/ o. dgl. sowie eine zur Durchführung des Verfahrensgeeignete Vorrichtung anzugeben.
förmigerjWare wie Tapeten/ o. dgl. sowie eine zur Durchführung des Verfahrensgeeignete Vorrichtung anzugeben.
Die Lösung dieser Aufgabe gemäß der Erfindung umfaßt das Über-
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-2-
führen der Ware in den Bogen einer hängenden Schleife aus Verpackungsmateria, in Bahnform, das aus zwei Entnahmestellen zugefügt
und jeweils an seinen Stirnkanten zur Bildung einer hängenden Schleife verbunden wird, das Aneinanderfügen der Schleifenschenkel
über der Ware, das Verbinden der Schleifenschenkel an der Berührungsstelle, sowie das Durchtrennen der Schleifenschenkel .
quer zur Bahn an der Verschlußstelle derart, daß das aus den zwei Entnahmestellen zugeführte nachfolgende Verpackungsmaterial zur
Vorbereitung für den nächsten Verpackungsvorgang verbunden bleibt und das in Form einer Röhre um die Ware angeordnete Verpackungsmaterial
von der so gebildeten neuen hängenden Schleife abgetrennt wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Umhüllung bzw. Verpackung von
Gegenständen gemäß dem vorstehend beschriebenen Verfahren umfaßt zwei Entnahmestellen für Verpackungsmaterial in Bahnform, eine Einrichtung
zum Zuführen des Verpackungsmaterials von diesen Entnahmestellen zu einer Verpackungsstation und zur Bildung einer hängenden
Schleife, sowie eine Einrichtung zum Aneinanderfügen der Schleifenschenkel, zur Herstellung einer abschließenden Verbindung an der
Berührungsstelle und zum Durchtrennen der Schleifenschenkel quer zur Bahn an der Verschlußstelle.
Wenn das Verpackungsmaterial aus Polyäthylen oder einem ähnlichen
hej^iegelfähigen Material besteht, dann weist die Verschluß- und
Siegeleinrichtung eine: .Anordnung auf, in der ein zusammenführbares
Teilepaar mit Heißsiegelleisten zur Erzeugung von zwei quer zur
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Bahn des Verpackungsmaterials verlaufenden Siegelstreifen und zur Durchtrennung des Verpackungsmaterials zwischen diesen
Siegelstreifen vorgesehen ist. Weitere Merkmale und Vorteile
der Erfindung werden durch ein Ausführungsbeispiel anhand der beigefügten Zeifanung näher erläutert. Diese stellt in Seitenansicht
eine Maschine zur Umhüllung von Tapetsnrollen mit Polyäthylenfolie
dar. ...·■-■■■■
Eine Tapete wird in einer Vorrichtung 2 auf übliche Weise zu einer
Rolle.1 .aufgewickelt. Die Rolle 1 fällfc nach ihrer Herstellung,
wie bei 1'' angedeutet, auf ein Förderband 5 und wird entlang dem
Förderband 5 durch einen Mitnehmer 4 auf eine Rampe 5 und von dort
zur Verpackungs- bzw» Umhüllungsstation β befördert. Der Mitnehmer
ist auf einem Förderband 7 befestigt, das sish in Richtung des
Pfeiles 8 bewegt* Das Förderband 3>
das die Tapetenrolle I1 trägt,
bewegt sich, wie durch den Pfeil 9 angezeigt, in der entgegengesetzten
Richtung,: so daß die Rolle I1 längs des Förderbandes 3,
in der Zeichnung nach linkg's, bewegt wird und dabei eine Drehung
um ihre Längsachse in Richtung des Pfeiles Io erfährt. Dadurch
wird verhindert, daß sie sich aufrollt. Die Förderbänder 3 und
werden durch einen Motor 21 angetrieben.
Polyäthylenfolie wird von zwei Rollen 12 und 13 gleichzeitig zur
Verpackungsstation 6 geführt. Die Stirnkanten 12' und 13* der von
den Rollen 12 und 13 herführenden Polyäthylenbahnen werden zur Bildung einer hängenden Schleife 11 verbunden, nachdem sie über die
Rollen 14 bzw, llj geführt worden sind. In die hängende SchMfe 11,
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ORIGINAL
die sich zwischen den Rollen 14 und 15 erstreckt, fällt die
Tapetenrolle 1 von der Rampe 5.» wie bei !''angezeigt, und wird von ihr während dednachfolgenden Umhüllungsschrittes getragen. Von
der Rolle 12 wird die Bahn 12'durch den Spalt zwischen den Rollen 14 und 16 und dann über die Rolle 14 zur hängenden Schleife 11
Tapetenrolle 1 von der Rampe 5.» wie bei !''angezeigt, und wird von ihr während dednachfolgenden Umhüllungsschrittes getragen. Von
der Rolle 12 wird die Bahn 12'durch den Spalt zwischen den Rollen 14 und 16 und dann über die Rolle 14 zur hängenden Schleife 11
C1
geführt. Von der Rolle Ij wird die Bahn Ij' um die Führungsrollen
17j13 und 19 und dann durch den Spalt zwischen den Rollen 15
und 2o ebenfalls in die hängende Schleife 11 geführt.
und 2o ebenfalls in die hängende Schleife 11 geführt.
Nachdem die Tapetenrolle 1'', wie in der Zeichnung dargestellt,
in die hängende Schleife 11 überführt worden ist, nimmt die Länge der Polyäthylenbahn In der hängenden Schleife 11 um soviel zu, daß sie ausreicht, um die Rolle !"vollständig einzuhüllen. Dies führt· zu einem v/eiteren Durchhängen der hängenden Schleife 11, als dies in dar Zeichnung dargesbellt ist. Von da an wird die Tapetenrolle 1'', durch den Boden der hängenden Schleife 11 gehalten, weiter abgesenkt bis zu einer Stelle unterhalb der kombinierten Siegel-
und Abtrenneinrichtung 22.
in die hängende Schleife 11 überführt worden ist, nimmt die Länge der Polyäthylenbahn In der hängenden Schleife 11 um soviel zu, daß sie ausreicht, um die Rolle !"vollständig einzuhüllen. Dies führt· zu einem v/eiteren Durchhängen der hängenden Schleife 11, als dies in dar Zeichnung dargesbellt ist. Von da an wird die Tapetenrolle 1'', durch den Boden der hängenden Schleife 11 gehalten, weiter abgesenkt bis zu einer Stelle unterhalb der kombinierten Siegel-
und Abtrenneinrichtung 22.
Die Zunahme der Länge der Polyäthylenbahn in der hängenden Schleife
11 wird durch Drehung der Walzen 14 und 15 um einen vorbestimmten Winkel bewirkt. Dazu arbeitet eine doppelseitige Zahnstange ZJ
mit Zahnrädern an den Enden der Walzen l'l und I5 zusammen und
zieht so jeweils gleiche Stücke Polyäthylenbahn von den Rollen 12 und 15 ab.
zieht so jeweils gleiche Stücke Polyäthylenbahn von den Rollen 12 und 15 ab.
Der Hub der Zahnstange Zj wird von der Tapetenaufrollvorrichtung 2
c'erart gesteuert, <\a.J .lie Länge der Γυ-lyäthy 1 en balm in der !längenden
Sc'iloi.fe 11 :iiitomati.:;<\h dom jeweiligen Durchmesser der en tote-.;);.·ι
i'l·.:1) ,tolle Γ 'ent ,7.,- H tilt. Auf di.oco Weise steuert der Durchmesser
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■:··. .· ■ _.<.uii.' eni-
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ätehenden Rolle 1 automatisch die Zufuhr der Polyäthylenbahnen 12'
und 13' zur Umhüllung der im vorherigen Arbeitsgang bereits hergestellten
Rolle 1", die sich nun in der hängenden Schleife 11 befindet. Zu diesem Zweck besitzt das Teil 24 der Vorrichtung 2 einen
Arm 25 der über eine Schubrolle 26 an seinem freien Ende $. in einer
Aussparung 21 eines bei 28 schwenkbar gelagerten und eine bogenförmige Aussparung 29 aufweisenden Hebels 27 eingreift. Eine Schubrolle
J5o am Ende einer Zahnstange 32 greift in die Aussparung 29
ein. Die Zahnstange 32 arbeitet mit einem Zahnrad 33 zusammen. Das
Zahnrad 33 treibt ein Zahnrad 34 an, das wiederum mit der Zahnstange
23 zusammenwirkt. In dem Maße, in dem der Durchmesser der entstehenden Rolle 1 zunimmt, bewegt sich das Teil 24 entsprechend
der Darstellung in der Zeichnung nach links und nimmt am Ende
des Wickelvorganges die mit 24' bezeichnete Stellung ein. Die Bewegung
des Teiles 24 verursacht durch die beschriebene Einrichtung die Zuführung der erforderlichen Länge der Polyäthylenbahn zur
hängenden Schleife 11.
Nachdem die Länge der Polyäth/iiylenbahn in der hängenden Schleife
wie oben dargestellt, zugenommen hat, befindet sich die Rolle I*1
unterhalb der Höhe die durch die kombinierte Siegel- und Abtrenneinrichtung
22 gegeben ist. Die Vorrichtung 22 wird dann betätigt um die Schenkel der hängenden Schleife 11 über der Tapetenrolle
zusammenzuführen und dann zwei quer verlaufende,die beiden zusammengeführte^
Schenkel der Schleife verbindenden Siegelstreifen anzubringen und die Bahnen zwischen diesen beiden Siegelstreifen zu
durchfcrennen,' Die Rolle I1V wird dadurch sozusagen in einer PoIy-
eingepackt. Durch den oberen der beiden Siegelstreifen
wird die hängende Schleife 11 gebildet und zur Verpackung der
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nächsten Tapetenrolle vorbereitet. Die Vorrichtung 22umfasst eine stationär angeordnete Siegelleiste 35 und einen., In einer geraden
Führung 37 durch die Wirkung eines hydraulischen Kolbens und Zylinders 38 über ein Gestänge 39 bewq|}aren Bügel 36. Die Siegelleiste
35 trägt obere und untere Siegelmatritzen 4o bzw. 41, die
elektrisch beheizt sind. So wie sich der Bügel 36, in der Zeichnung'
gesehen nach links bewegt, fügt er die beiden Schenkel der hängenden Schleife aneinander und drückt sie gegen die beiden Siegelmatritzen
4o und 41 zur Bildung der beiden Siegelstreifen und bewirkt gleichzeitig die Durchtrennung der Bahnen zwischen diosen :
beiden Siegelleisten.
Nach der Durchtrennung der Bahnen fällt die verpackte Rolle, wie
durch die Stellungen l""und 1" " dargestellt, auf ein Förderband
42, durch welches sie in eine Einrichtung zum Aufschrumpfen der Polyäthylenfolie auf die Rolle überführt wird.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung
kann die Erzeugung der Drehbewegung der Waisen 14 und 15 unabhängig von der Winkelvorrichtung 2, z.B. durch hydraulische
oder pneumatische Betätigungselemente erfolgen.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel
beschränkt; sie umfasst auch alle Teil- und Unterkombinationen der einzelnen Merkmale bzw. Verfahrensschritte.
- Ansprüche -
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Claims (1)
- Juli 1968(l.) Verfahren zum Umhüllen eines Gegenstandes, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand in den Bogen einer aus aus,von zwei Entnahmestellen zugeführten, bahnförmigen Verpackungsmaterial gebildeten hängenden Schleife eingebracht wird, daß das Verpackungsmaterial der beiden Entnahra-.^stellen an seinen Stirnkante! verbunden wird, dai3 die Schleifenschenkel über dem Gegenstand zusammengeführt und die Schleifenschenkel an ihrer Berührungsstelle verbunden, anschließend die Schleifenschenkel quer zur Bahn derart getrennt werden, daß das in Form einer Röhre um die- Ware angeordnete Verpackungsmaterial von der hängenden Schleife abgetrennt wird und daß das aus den zwei Entnahmestellen zugeführte nachfolgende Verpackungsmaterial zur Vorbereitung für den nächsten Verpackungsvorgang verbunden wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifenschenkel mit Hilfe zweier im Abstand übereinander angeordneter Verbindungsstreifen verbunden werden, und daß die Durchtrennung zwischen diesen beiden Streifen erfolgt.5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, zum Anbringen einer Umhüllung um eine zylindrische Oberfläche einer gewickelten Rolle aus bahnförmiger Ware, dadurch gekennzeichnet, daß das Umhüllen der gewickelten Rolle gleichzeitig mit der Herstellung einer nachfolgenden Wickelrolle erfolgt und daß die Länge des der hängenden Schleife aus den zwei Entnahmestellen zugeführten Verpackungsmaterials in Abhängigkeit vom endgültigen Durchmesser der nachfolgenden gerade entstehenden Wickelrolle gesteuert wird.109835/Q4794·. Verfahren nach Anspruch 3j dadurch gekennzeichnet, daß die gewickelte Rolle in eine anfängliche flach hängende Schleife überführt wird, zu der während des Wickelvorganges der nachfolgenden Rolle kontinuierlich und aus beiden Entnahmestellen gleichzeitig Verpackungsmaterial.zugeführt wird und daß das Verschließen der Umhüllung der gewickelten Rolle nach "der Beendigung des Wickelvorganges der nachfolgenden Rolle erfolgt.Molle ..5· Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, · . . ;.f gekennzeichnet durch die Verwendung von Polyäthylen als Umhüllüngsmaterial und durch die Anwendung, von H±tze zum Verschweißen.6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder; · mehreren der Ansprüche 1 bis 5j gekennzeichnet durch zwei Ent- ' nahmestellen für Verpackungsmaterial in Bahnform, durch eine Einrichtung zur Zuführung des Verpackungsmaterials von den Entnahmesteilen zu einer Verpackungsstation und zur Bildung einer■hängenden Schleife, sowie durch eine Einrichtung zum Aneinanderfügen der Schleifenschenkel· und zur Herstellung einer Verbindungsnaht an der •Berührungsstelle sowie zum Durchbrennen· der Schleifenschenkel quer zur Bahn an der Verschlußstelle. ■■ 7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,, dkg sie ,alt einer Einrichtung zum Aufwickeln bahnförmigem Ware die .aachfolgeint umhüllt werden soll, zu einer Wickelrolle verbunden ist,, mwä dal. ■die Länge des Verpackungsmaterials in 'der fäänί •«atisoh in Abhängigkeit warn Ite^ctiinesser der in derBADOWGfNAL8. Vorrichtung nach Anspruch 7> gekennzeichnet durch ein Walzenpaar zwischen dem sich das Verpackungsmaterial zur Bildung einer hängenden Schleife erstreckt, wobei diese Walzen so angeordnet sind, daß sie durch ein Zahnstangen-Zahnradgetriebe in Drehung versetzt werden und der hängenden Schleife Verpackungsmaterial aus den zwei'-""etriebe EntnahmasteIlen zuführen, wobei das Zahnstangen-Zahnrad^ durch die Wickelvorrichtung angetrieben wird.9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelvorrichtung ein Teil aufweist, das mit dem wachsenden Durchmesser der entstehenden Rolle verschoben wird und daß dieses Teiles durchso angeordnet ist, daß/seine Verschiebung das Zahnstangen-Zahnradgetriebe antreibt. ■; "."..■10. Vorrichtung nach einem oder mehren der Ansprüche J, 8 und 9* dadurch gekennzeichnet,daß die gewickelte Rolle der bahnförmigen Ware von der Wickelvorrichtung auf eine Fördereinrichtung über-weiterführt wird, die sie zur Verpackungsstation ükaerführt und daß die Fördereinrichtung wine Mitnehmereinrichtung aufweist, die so angeordnet ist, daß sich die gewickelte Rolle längs eines sich entgegengesetzt zur Mitnehmereinrichtung bewegenden Transportbandes führt und dabei der Rolle eine Drehbewegung um ihre Längsachse erteilt, die deren AbwicklungBAD ORIGINAL 109835/0479L e e r s e i t efr
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |