Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Endlossätze
dar eingangs
beschriebenen Art
zu schaffen, ciip derartigen
bisher bekannten
Sätzen dadurch
überlegen sind, da:3
| sie erheblich billiger hergestellt werden können. Aufgabe |
| der Erfindung ist weiterhin die 3cheffung eines Verfahrens |
| zur Herstellung derartiger Endloeeätze. |
| Erfindungsgemäß zei,-,hn(-7 sich derartige überlegene
Endlos - |
| sä.tze der einga,#ags beschriebenen Art dadurch aus,
daß zu- |
| mindest zwei Schreibbahnen des fertigen Satzes aus einer |
| einstückigen, entlang der Längsseitenkante des Satzes
ge- |
| falteten Bahn. bestehen. Gemä.B einer besonders bevorzugten |
| Ausführungsform der Erfindung bestehen sämtliche Schreib- |
| bahnen aus einer derartigen eins tückigen, entlang den
lä.ngs- |
| seitenkanten des Satzes jeweils ungefalteten Bahn..
Dies be- |
| deutet, daß beispielsweise ein Endl,oseat$ ä,t drei
Schreib- |
| bahnen, abgesehen von den erforderlichen 1)urchschreibebah- |
| nen, aus einer zweifach in Abstand der Breite des fertigen |
| Endlossatzes eingefalteten einstäckigen Bahn bestehen
kann |
| oder sich aus einer einfach gefalteten und zwei Schreibbah- |
| nen bildenden B,-dm und noch einer einzelnen Bahn zusammen- |
| setzen kann. Entsprechendes gilt für Endlossätze
mit einer |
| höheren Anzahl an Schreibbahnen, für einen Endlossatz
mit |
| vier Schreibbahnen sind beispielsweise folgende Kombina- |
| tionen möglich: dreifach im Abstand der Breite
des-ferti- |
| gen Endlossatzes eingefaltete einstückige Bahn, eine
zwei- |
| fach eingefaltete Bahn plus eine Einzelbahn,
Irrei einfach |
| eingefaltete Bahnen und eine einfach gefaltete Hahn
plus |
| zwei Einzelbahnen. In aller Regel bestehen die erfinduMege- |
| mäßen Ettdlossätze vorzugsweise entweder aus einer einzigen
ein- |
| stückigen Bahn mit der entsprechenden Anzahl von ltlaungen |
| oder sind aus höchstens zwei getrennten Faltsätzen bzw.
Ein- |
| zelbahren zusammengesetzt. Die Gründe, di-e bei der Auswahl |
| der einen oder.der anderen Möglichkeit eine Rolle"epielen, |
| sind später bei der Beschreibung des erfindungegefen Ver- |
| fahrens erörtert. |
| In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es mö41ich,
neben |
| gegebenenfalls vorgesehenen IAtagsperforationen Mi:'
dio späte- |
| re Trennung der beschrifteten Schreibbahnen auch '"gsperfosa- |
| tionen direkt in denn oder den Seitenfalzen anzuoriüen.
Dies |
| erweist sich als außerordentlich vorteilhaft, da diene Uage- |
| perforationen eine "Sollfalslinie" bilden, die dass $infalten |
| erleichtert. Zweckmäßigerweise sind Querperforatioten vorge- |
| sehen, um eine Aufteilung in entsprechende Teilsetüte
zu er- |
| möglichen bzw. den üblichen Zickzaekfalg herzustellen. Letzte- |
| . re Möglichkeit ist durch die .Formatlängeä bestimmt*
für die |
| der End?oseatz später eingesetzt werden soll und wird in
Ab- |
| hängigkeit davon vorgesehen. |
| Die Ausbiidung der an den Seiten der fertigen »ädlossätze |
| in der Regel vorgesehenen Führungsstreifen, die im,pormal.- |
| fal? Führungslöcher aufweisen, sowie die gleichsaitige
Zu- |
| esmme@@anng |
des in Hinblick auf die Anordnung der Schreibbahnen und der Durchechreibebahnen
fertigen Endlossatses an den Seitenkanten durch Verleimen mittels Leimpunkten oder
Leimstreifen, Heftung, Klammern oder mittels durchgedrückter Papierzungen ("crimp
lock") oder dergleichen und die Befestigung der Durchachreibebahnen mit Hilfe von
beispielsweise Leimpunkten erfolgt in dem Fachmann bekannter Weise und braucht deshalb
nicht im einzelnen erläutert $u werden. Es wird lediglich betont, daß die Erfindung
diesbezüglich alle bekannten Maßnahmen
auch in gleichseitiger Herstellung
mit Druck
und Falz einschließen soll. In
weiterer Ausgestaltung
der vorliegenden Erfindung werden jedoch die Führungslöcher in den seitlichen
Führungsstreifen vorzugsweise als sich in Längsrichtung der Endlosbahn erstreckende
Langlöcher ausgebildet. Dies erweist sich in
der Praxis als äußerst vorteilhaft,
da mit derartigen Langlöchern versehene Eadlossätze Veränderungen in der Dimensionsstabilität
des Papiers ausgleichen und damit Durchlaufstörungen vermeiden. In der Breite ist
eine gleiche Maßnahme überflüssig, da die Transport-Stiftscheiben oder Stiftraupen
üblicherweise seitlich verstellbar sind. Die Vorteile dieser Langlöcher treten nicht
nur bei den erfindungegemäBen Endlossätzen zutage, sondern können auch bei im übrigen
bereits bekannten Endlossätsen genutzt werden. Die Anordnung derartiger Langlöcher
stellt deshalb ein selbständig erfinderischen Merkmal
dar.
| Die Iieretelluag der erfindungs@emea osaatät" wird
in ' . |
| vorteilhafter Weine mit Rille eines Virus erts . |
| " |
| . gemäß dem a$sa in einer fapierbaha in uwaerichtom
ei» |
| von der gewünschten Sohreibbahnensml abh"g44e j»mi
s'" |
| falle, gegebenenfalls aua swei Steilen der sahn gleiitig |
| und;'oder nacheinander anbringt, wobei vor dem EiuM
.'tdm fe- |
| gebenenfalls perforationom am noteren Treder bae- |
| schrifteten Schreibbahnen vorgesehen «d" die erforderlich |
| Darchschreibebehnen aufgelegt und in an sich bekuntsr
ilei- . |
| ase befestigt werden. Nach dem liafaltex
wird der **",tue |
| Faltstapel gegebenenfalls mit einem oder mehreren
iriterea |
| Paltstapeln dieser Art oder einer eielhen :eil und |
| der erforderlichen Durohschreibebam "iderg#@te; der |
| vorliegende faitaetapsi beaitst an i |
| !en vorsugmi» 3ä@u..40mr maad .t mit ,
Terbimr# |
| dungsmitteln $ueamrgefadt, wobei o»o»Uigsrw*imsoh |
| Querperforationen vorgesehen iind,6 Ale mruslr »z'""' |
| den vorzugsweise Langlöcher ge%dhlto U Einblick au'- die
leich- |
| tere Einfaltbarkeit ist es öevora, MusperforatIvor . |
| dem Anbringen der Längstake an den, 11« vorsmse, wo da- |
| nach die Läagsfa lse angebracht verhau. |
| Das vorstehend beschriebene Verfahren vermeidet erutettlich |
| den Nachteil der belunten |
| dad arrtlicha tereri |
Schreibbahnen von einzelnen Endlosbahnen gebildet werden, da bei
den erfindundogemiß hergestellten mdlossätzen entweder sämtliche Schreibbahnen aus
einer einzigen Bahn gefaltet werden oder einzige wenige derartige Faltsätze mit
relativ geringer Schreibbahn zu einem Endlossatz mit einer grösseren Anzahl von
`' h rfi i bbahnen zusammengefügt Werden. Die Frage, ob im gegebenen Fall bei der
Herstellung eines erfindungsgemäßen Endlossatzes sämtliche Schreibbahnen aus einer
Ausgangsbahn eingefaltet werden sollen Wer ob es vorzuziehen ist, zwei oder auch
gegebenenfalls mehrere Einzelsätze mit geringer Schreibäahnzzhl zu einem fertigen
Endlos satt mit entsprechend größerer Schreibbahnzahl zu vereinigen, muß auf Grund
der jeweiligen praktischen Gegebenheiten beantwortet werden, wobei der entscheidende
Faktor der ist, welche Bahnb_#eien die zur Verfügung stehenden Maschinen verarbeiten
können. In Abhängigkeit davon wird man im jeweiligen Fall entscheiden, ob beispielsweise
zur Herstellung eines Endlossatzes mit fünf Schreibbahnen eine einzige 2aperbahn
mit der fünffachen Breite des fertigen Endloseatzes viermal eingefaltet wird oder
ob beispielsweise eiu entsprechend gefalteter Satz mit drei Schreibbahnen mkt einem
Satz mit zwei Schreibbahnen vereinigt wird. Der Fachmann ist auf Grund der vorstehenden
Angaben ohne weiteres in der Zage, die jeweils beste Uahl zu treffen.
| Da beim erfindungsgemäßen Verfahren nur eine Ausgangsbahn |
| oder jedenfalls nur eine sehr geringe Anzahl von Ausgangs- |
| bahnen vorhanden ist, wird der Nachteil der bisherigen Ver- |
| fahren vermieden, deß jede eine spätere Schreibhahn bilden- |
| A.e Endlosbazn für sich allein bedruckt werden rc.z8,
da die |
| beim erfindungegemäLen Verfahren verwendeten Ausgangsbahnen, |
| die mehrere der Schreibbahnen im fertigen Endlosaatz bilden, |
| im Ganzen in entsrrcchend breiten- Rbtationsmäschinen bedruckt |
| werden k@'rui@:rs woba:. auSer normalem Sohriftdruck auch farbige |
| Lufdrucke bzw. Einf#rbungen erzeugt werden können und wobei |
| die VorCer7,eitpn und die Rückseiten der späteren
Schreibbah- |
| rzen bedx@;.c1:: werden können. |
| Nachfolgend werden Lusführungs.formen der vorliegenden Erfin- |
| dung d der beiiefügten schematischen Zeichnungen näher |
| erläutert. Dabei zeigen: |
| Figur 1 iine Ausführungsforn des erfindungsgemuen |
| Endlossa"zes mit dxei Sehre:.bbahnen, |
| Figur 2 eine Auaführungsforra des erfindungegnuen |
| x. |
| Endloesa,sxes mit vier Schreibbahnen, |
| Figur 3 eine Ausführungöfo= des. erfindungegemäBen |
| Endlossa-bzes mit fünf Schreibbahnen, |
| Figur 4 eine |
| des erfineu.ngegemäßen |
| Endlossatzes mi l nechs Schreibbahnen, |
| Figur 5 eine echematische Darstellung einer Papier-- |
| balui während des erfindungsgemäßen Verfahrens zur |
| Herstellung eines Endlossatzes mit sechs Schreib- |
| , |
| bahnen aus eine:. Ausgangsbahn, |
| Figur 6 eine ähnliche Darstellung bezüglich der Her- |
| stellung eines Endlossatzes mit fünf Schreibbahnen |
| und |
| Figur 7 ebenfalls eine ähnliche Darstellung bezüg- |
| lich der Herstellung eines Endlossatzes mit vier |
| Schreibbahnen. |
| In Figur 1 ist ein Endlossatz mit drei Schreibbahnen 1 und |
| zwei.Durchsehreäbebahnen 9 schematisch im Querschnitt
dar- |
| gestellt, wobei sämtliche drei Schreibbahnen aua einer
ein- |
| zigen einetUckigen Ausgangsbahn gefaltet sind. Die Schreib- |
| bahnen sind an den Satzseiten in an eich bekannter Weise zu- |
| ssasengefaßt, was schematisch mit 11 bezeichnet ist.
Wie |
| oben bereits erwähnt, ist die Verbindung der Schreibbahnen |
| und der Durchsehreibetiahnen in den seitlichen FUhrungastrei- |
| t« such wen der troriiea«deaatrtievdmaid t, |
| sie dleiahseit% mit der Draok und Fall erfolgt,
sie wird |
| in dem P£: Ghmann ,geläufiger Weine erreicht! so
daß eine Lis |
| eiaaalre gehende seichnerin--he Veranechaulichuiig nicht e:r-
. |
| lorderli ch erscheint. Lediglich nur Vermeidung von Miäyer-. |
| stäl:C.z@ si;en wird ncch»le darauf hingewiesen,
daß alle be- |
| karLcit4. c:er,2--tigen "L@Bnaömen bei verständiger Auswahl
ein.. |
| gesetzt wa2den kbnnen, wobei beispielsweise die
seitlichn |
| Zuarinnenfaseung die eingelegten Durahwchreibebaxnen
mit er- |
| fassen kenn. E8 ist jedoch auch möglicb' das dis
Lurrihe@i.. |
| bebahnen davon getremt alt tei"unkt» eh, einer bensahömrtoft |
| Schreibbahn leicht entfernbar beteat4eind. |
| In den Figuren 1 bis 4, worin immer gehe Bemtgsgtitr |
| die gleiche Bedentm& haben, sind die bei der daurgeetnltex |
| Ausführungsform jeve11s irr nortals lissrnden @epora## |
| tionen mit 10 angsedentet. 29 wird ärur mär
hingewiesen, äh@ die- |
| se Anordnung der Längsfertorstionen rieh in der Prexts rln |
| sehr vorteilhaft erviesen hat und de "b bevorengt.tsts e* |
| jedoch ohne weite»* auch mög11oh ist, eperforatteer# |
| ®ätzlich eln iMere He nssung der seitlichen nhrufst»ifen |
| vorzusehen, Wie es auch bei breite bekisnten EndlosMtsea
der |
| Fall i a t . |
| ?@! n@xt@', b@! t3#w-r . |
| de erfinduligaePPtt9!r. |
| ,^nre;bba: ä_2r- au,z s.inex- @@ü:rs@xgsb,ge# |
| Zei.-.- a @@.@ |
| dsrg: @: :e.@.`:y da rieh |
| '_}.1 l.1= "i3.-iu vrln o("ib3t ergibt, |
| kann durch Ver-- |
| E=! atzes t;rm33 Figur ?. rti? t Qre__ Schreib- |
| en @e-: imLiosaatz gemäß Figur ?_ mit vier Sehrei.b- |
| t@c. «r e=.ner iluretlfichreib(:bahn ein Ene-- |
| z- : :@ Esi3@r, Schreibbrihn--n durch ;: ei..,znete Vereinig-urg |
| :_o:: _:#. t;:: i |
| _.@#E '.'E. rt if:i@ f!-_ @ ._ :@ @?ic1i@:@ xi'._r@?Ya.n@sütria@en
hergrsrellt we:rccn. |
| Yomb.i_nz,."iencr, fOr 7C Mit 81n?E-. |
| »c@r ::cl,rA-;=b"-.!i:L:;!-h?_ ergeben t3ir;h für den x@zch@@eti
aus den -#-c)r- |
| inf-v-beT1 ohr_e weiteren. |
| 1;ia -K .i rin nc,: i@ üarala' hingewiesen, daß in den Zei
chnungen diE |
| `@ilh r-I;tit aL`ß fi!bersichtli.fi hl-,c'itsgriird$Ii
Y i cht eingczei :.-h- |
| itet t:Ordirt Sind. |
| :.n @gt@x@> > r @: 111 #; :hemzeiti scher J1--rs tel! ung eine
j?@:pi.ex bai:x- |
| die dem zur. Her- |
| c-: #3e1: Eh.tilr-86atzen m?t sechs Srnreibb.'3nen unter-. |
| L'ab-i Bund auf d-i# du-rch dis S@i@:en`cnten 1?. |
| fLinf I:n@:efalze lvorgcsohen, die |
| 1iizf F= =_.t@ir_`I#b#dllll Sechs im wesentlichen gleich breite
Bahnäb-- |
| ;cl m--arkiereii.. j cwc-eii.E :;u beiden |
| zwischen dem die Epä'tere Fa°onti:ahii |
| 1)- : = @-nc@en r'@i--irab! 0lvitt 1 fand ziem die t,r@i tere
1.j; t:ae Schrei i,.... |
| @@c:c.t: bJ_lrie@@den B--t-znba)chnitt 2 sowie der Ingr#f@1
se ?wi$chE1i |
| der 5 trnd 6 bei. 5' und 6' und Jeweils |
| vcjx;@a_. |
| par -_? 1--° : ,_ di i-»3t-*.i hefalveen sind ferfor::tic.nen
101 |
| sehen, die die Trennperforationen des fertigen "oe»tses |
| darstellen und im fertigen Endlossata eine innere
]Wgren- |
| zurg der seitlichen Führungsstreiten bilden. Zustich kön- |
| nen die bereits erwähnten hängsperforationen in 2falz |
| vorgesehen werden, die die Einfaltung erleichte=: |
| Auf die Bahnabschnitte 1, 2, 5' und 6 gind, I>acchaobuceibe- |
| bahnen 9 aufgelegt, die jeweils zwischen der Pexrierung
104 , |
| und dem zugehörigen iingsfals 13, also im späterEhxvargs-
. |
| streifen, mit Hilfe von Leimpunkten 14 oder heieifen auf |
| dem. Barunterliegenden Bahnabschnitt befestigt sie:. 131e Murrh- |
| schreibebahnen werden benglieh ihrer färbenden Sets derart |
| auf die jeweiligen Bahnabschnitte aufgelegt, da8
#R fertig |
| gefalt.-aten Endloeeatz die färbende Seite jeweils
Atrart an- |
| georcr,it ist, daß der gewünsohte Dursäschreibeerfi>t
er- |
| reicht wi-d. Dabei, hängt die jeweilige Lage eineu.:
24=hschrei#. |
| bebahn bezüglich ihrer färbenden Seite davon ab, e die Bahn |
| zusammengefaltet wird. Jeder Pachmann ist in der' ,ige,
auf |
| ärunC einfacher Überlegungen festzustellen, welähö ?mge
eine |
| Durchschreibebahn einnehmen muB, damit nach der breabsiohtigten |
| Anzai,1 von Paltungen ein in der richtigen Reihege
ge- |
| schichteter Endloasats vorliegt. Wenn beispielsreife bei |
| dem in Figur 5 wiedergegebenen Ausführungsbeispiel der Bahn- |
| abschnitt 1, der die spätere Frontbahn. bildet, während der |
| gesamten Faltvorgänge bezüglich seiner Trage unverändert ge- |
| halten wird, d.h., wenn alle Faltvorgänge in Richtung auf |
| den Bahnabschnitt 1 durchgeführt werden, so müssen die Durch- |
| schreibebehnen 9 auf den Bahnabschnitt 1 und 6 mit der fär- |
| benden Seite nach oben, d.h., mit der färbenden Seite abge- |
| wandt von den zugehörigen Bahnabschnitten aufgelegt werden, |
| während die Dzrchschreibebahnen 9 für die Bahnabschnitte 2 |
| und 51 mit der färbenden Seite nach unten, d.h., den
jewei- |
| ligen Bahnabschnitten zugewendet, aufgelegt werden müssen. |
| Nach EInfalten der Bahnabschnitte 6 und 5t auf die Bahnab- |
| schziit-t-:e 5 und 61 und darauf folgendem Einfalten
der über- |
| einonderliegenden Bahnabschnitte 5 und 6 auf den Bahnabschnitt
1 |
| und der üb@reinanderliegenden Bahnabschnitte 69 und
51 auf die |
| Bahn 2 , nach Einführung und Befestigung einer weiteren Durch- |
| schreibebahn in entsprechender Anordnung bezüglich ihrer fär- |
| benden Seite auf einen der beiden Bahnstapel und nach ab- |
| schließendem Einfalten der übereinanderliegenden Bahnabschnit- |
| te ?_, 51 und 61 auf die breite übereinanderl.JA.egenden
Bahnab- |
| achnitte 1, 6 und 5 ergibt sich ein Falzstapel, bei dem der |
| Bahnabschnitt 1 die spätere Frontbahn liefert ii,ici säm v1
ic:he |
| Durchsclireibebahnen 9 hinsichtlich ihrer färbeadI.,n. Seite
dir: |
| zur ßewLrkang der gewünschten Durchschreibung erforderliche
Lage |
| besi tzea. Es wird darauf hingewiesen, daB die A.torrlnung
der .'.?-@.rch-- |
| schreibebahnen bei dem erfindungsgemäßen Endlossat$ in jedes
ge- |
| eigneten Weise vorgenommen werden kann. 'die im fertigen Md- |
| lossa:;r, eine funktionsgerechte Schichtung ergibt.
Deispiel8-. |
| weise kann die in Figur 5 dargestellte Ausfterungaform auch |
| dahin abgeändert merden, daß die in Bahnabschni tt 5' einge- |
| zeichnete Durchschreibebehn in Bahnabschnitt 6' angeordnet
. |
| wird, wobei. in dieaeß Fall die färbende Seite bei im übrigen |
| glef.cher A:ordnung sie vorstehend diskutiert nanh oben geric:h- |
| tat imt. Entsprechende Variationen Bind bei allen
dargeetel'_- |
| ten Ausüh:@#un#;^:rorm:n möglich und der Fachmann ist durch
eine |
| einfar:he F:-atprobe ohne jede Schwierigkeit in der Zage, sämt- |
| U cai e Variationen zu ermitteln und die für den speziellen
Fall |
| g@e.gP tet.r<I te Möglichkeit auszuwählen. Die darges
tellten Ausfilh- |
| r@ings.::orrae:l stellen lediglich gegenwärtig bevorzu.g;:e
Ausfüh- |
| r#:,ni;sweise:@. der Erfindung dar. . |
| Ea öe !:ont werdan, daS bei allen erfincung z-igemUan Emd® |
| .L.@@ :w a@ =@z@ ;Lie aus ainer 3inzigen En-Im .gufalte-11
rj nd, die |
| Froal tl,) o.lui ,i :nd die S"ailußbabn notwerdigerweise
!,tus rwei ar.f |
| d,--r aebeneinanderliegrnden Kahnabschnitten |
| F i gii z' E: um."Flgurr sind der Figur 5 entsprecheAne
eehemb- |
| tia@ bezifglich der Herstellunf" vc.n erfin- |
| d l.ndl ,)s flitzen aus einer Ausgangab:zfv.i mit
fünf |
| Wabhi dic Bezugszcichen die |
| @3@@:e;,-@@, Unterschieden in der führet die in Fic!a.r
:@ bis 7 z#er- |
| i:@;:@1@1@.s#.@..: des erfindttr_ =@-emü@er@ Ver.. |
| "-t-ie"tZ Nitgur 4; ? Dotrt 2. |
| Im Rahmen der vorl iej-enden Erfindung is-b es auch möglich,
bei |
| der Herstellung der erfindungsgemäßen Endlosaät$e die Durch- |
| echrei.bet@@me:n wegzulassen und stattdessen die Bahnabschnitte |
| auf der späteren Schreibbahnrückaeite $u karbonisieren oder |
| selbstdurchschreibende Papiere zu verwenden, um die erforder- |
| liche Durchechreibemcglichkeit $u erzeugen. Abgeoehen davon, |
| daß bei d_eEar Variante keine Durchschreibebahnen aufgelegt |
| werden mU.asen, bleibt das erfindungsgemäße Verfahren unver- |
| bidert. |