DE1759622C - Vornchtung zum Heben, Senken und Teilentlasten der Trageinheit fur eine dann drehbar gelagerte Besenwalze einer Kehrmaschine - Google Patents
Vornchtung zum Heben, Senken und Teilentlasten der Trageinheit fur eine dann drehbar gelagerte Besenwalze einer KehrmaschineInfo
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Description
schiebbar gefülirt, welcher im folgenden als Ausgleichskolben
bezeichnet ist und eine mit ihm starr verbundene Kolbenstange 23 hat, die sich aus der als
Haube auf den Zylinder aufgeschraubten anderen Stirnwand 20 b des Zylinders hinauserstreckt, so daß
sie mit einem Ohr 24 im Lagerungspunkt 18 gelagert ist. Eine Dichtung 25 ist in der Stirnwand 20 b um die
Kolbenstange 23 in üblicher Weise angebracht. Zwischcr,
dem Ausgleichskolben 22 und der Stirnwand 20 a ist im Zylinder ein freibeweglicber Kolben 26
verschiebbar gelagert, welcher auf entgegengesetzten Seiten mit vorragenden kurzen Zapfen 27 versehen
ist, die zum Anschlagen gegen die Stirnwand 20 α des Zylinders bzw. gegen den Ausgleichskolben 22 bestimmt
sind. Der freibewegliche Kolben 26 hat einen abdichtenden O-Ring 28, während der Ausgleichskolben
22 dagegen keinen solcher Dichtungsring hat. Ein abdichtender Kolbenring ist nämlich bei diesem
Kolben nicht nötig, da seine entegegengesetzten Seiten über eine im Kolben vorgesehene öffnung 29 miteinander
in Verbindung stehen. An demjenigen Ende des Kraftzylinders 20, wo die Kolbenstange 23 hinausragt,
ist eine Leitung 30 vorgesehen, der zum Zuführen und Ableiten von Druckmittel zu bzw. aus
den beiden durch die öffnung 29 miteinander in Verbindung stehenden Zylinderräumen auf beiden Seiten
des Ausgleichskolbens 22 dient. Diese Zylinderräume sind mit 201 bzw. 202 bezeichnet und von der Stirnwand
20 ft und dem Ausgleichskolben 22 bzw. von dem freibeweglidien Kolben 26 und dem Ausgleichskolben
22 begrenzt. Eine andere Leitung 31 dient zum Zuführen und Ableiten von Druckmittel zu bzw.
aus dem zwischen dem freibeweglichen Kolben 26 und der Stirnwand 20 a abgegrenzten Zylinderraum
203.
Das hydraulische System gemäß Fig. 3, in dem der Zylinder 20 eingeschaltet ist, weist eine Pumpe
32 auf, die hydraulisches öl aus einem Behälter 33 ansaugt und von dem Antriebsmotor des Fahrzeuges
10 angetrieben werden kann. Durch eine Druckleitung 34 gibt die Pumpe Drucköl einerseits an ein
Ventil 35 und andererseits an ein Ventil 36 ab. Diese beiden Ventile sind in einer Neutralstellung gezeigt
und aus dieser Neutralstellung je für sich in zwei verschiedene Stellungen 35 α und 35 ft bzw. 36« und
36 b einstellbar. Sie sind an eine Leitung 37 angeschlossen, die zum Behälter 33 führt und ein Filter
38 enthält. In der Neutralstellung der beiden Ventile ist der Weg für das Drucköl bei diesen Ventilen gesperrt,
und die Pumpe befördert dann das Drucköl durch ein an die Druckleitung angeschlossenes Überlaufventil
39, das für einen zweckdienlichen Höchstdruck des hydraulischen Systems eingestellt und an
die Leitung 37 zum Zuführen des Öls in den Behälter
33 angeschlossen ist.
Das Ventil 35 dient zur Steuerung des Betriebes des die Zylinderbürste 16 antreibenden hydraulischen
Motors, welcher in Fig. 3 bei 40 schematisch gezeigt ist. Γη der Stellung 35 a wird der Motor 40 dabei in
einem Sinne angetrieben, in der Stellung 35 ft aber im entgegengesetzten Sinne, da die Anschlüsse an die
Leitungen 34 und 37 dann im Ventil 35 umgesteuert sind.
Der übrige Teil des hydraulischen Systems ist ledig-Hch
zum Betrieb des Zylinders 20 in der für die Erfindung spezifischen Weise zustande gekommen. An
die beiden Seiten des Motors 40 sind Rückschlagventile 41 α und 41 ft angeschlossen, und diese gestatten
dem Drucköl, das der jeweiligen Druckseite des hydraulischen Motors 40 zugeführt wird, zu einer
Leitung 42 durch ein Konstantströmungsven til 43 zu fließen, welches den Fluß durch die Leitung 42
auf beispielsweise etwa 10 % des Gesamtflusses von der Pumpe 32 beschränkt. Die Leitung 42 ist einerseits
mit der Leitung 30 und andererseits mit dem Ventil 36 verbunden, wo jedoch die weitere Verbindung
gesperrt ist, wenn das Ventil 36 die gezeigte Neutralstellung einnimmt, und schließlich auch an die
Leitung 37 durch ein Überlaufventil 44 angeschlossen. Die Leitung 31 am Zylinder 20 ist mit einer Leitung
45 verbunden, die zum Ventil 36 führt. Jedoch ist auch hinsichtlich dieser Leitung die weitere Verbindung
gesperrt, wenn das Ventil 36 die gezeigte Neutralstellung einnimmt. Angenommen, daß das
Ventil 36 bis auf weiteres die Neutralstellung einnimmt, so kann mithin von den Verbindungen des
Zylinders 20 mit dem Ventil 36 abgesehen werden.
Falls das Ventil 35 in die Stellung 35 a oder 35 ft zum Betrieb des hydraulischen Motors 40 in diesem
oder jenem Sinne eingestellt wird, werden die Zylinderräume
201 und 202 über das Konstantströmungsventil 43 und die Leitung 42 mit einem Teil des gepumpten
Drucköls durch dip Leitung 30 versorgt, indem
die Verbindung zwischen diesen beiden Zylinderräumen
durch die öffnung 29 gegeben ist. Da der Ausgleichskolben 22 auf beiden Seiten unter einem
und demselben Druck steht, welcher vom Überlaufventil 44 bestimmt ist, wird auf diesen Kolben ein auf
die Kolbenstange 23 übertragener Nettodruck einwirken, der von dem Unterschied zwischen den
Flächen der Kolbenseiten, d. h. der Fläche der KoI-benstange, bestimmt wird. Der Kraftzylinder 20 wird
deshalb über die Ki 'benstange 23 und den Arm 17 auf die vertikal schwenkbare Trageinheit 11, 14, 15
eine Kraft ausüben, die von dem im Überlaufventil 44 eingestellten Druck bestimmt ist und bestrebt ist,
die Zylinderbürste 16 von dem Druck zu entlasten, der durch das Gesamtgewicht der Trageinheit 11,14,
15 und der Zylinderbürste 16 auf die letztere einwirkt. Der Druck im Überlaufventil 44 kann dabei in
der Weise abgemessen werden, daß nur ein Teil dieses Gewichts balanciert wird und ein zweckmäßiger
Anpreßdruck auf die Zylinderbürste 16 erhalten wird. Sollte die Zylinderbürste über eine Erhöhung der gekehrten
Bahn hinweglaufen oder in eine Vertiefung derselben hineingeraten, wird der Ausgleichskolben
22 sofort in eine neue Gleichgewichtslage gebracht, in welcher der vom Überlaufventil 44 vorbestimmte
Anpreßdruck auf die Zylinderbürste einwirkt.
Der Kraftzylinder 20 wird indessen nicht nur zum Balancieren der Kehrmaschine, sondern auch zum
Anheben der Zylinderbürste 16 verwendet, und zu diesem Zweck ist der freibewegliche Kolben 26 vorgesehen.
Während der Ausgleichsfunktion isS dieser
Kolben unwirksam und wird vom Druck im Zylinderraum 202 mit dem gegen die Stirnwand 20a vorragcndcn
Zapfen 27 in Anlage gegen diese Stirnwand gehalten. Wenn ein Anheben stattfinden soll, wird
das Ventil 36 in die Stellung 36a geführt, wobei die Zylinderräume 201 und 202 durch die Leitung 42, das
Ventil 36 und die Leitung 37 mit dem Behälter 33 verbunden werden, während die Pumpe 32 durch die
Druckleitung 34, das Ventil 36 und die Leitung 45 mit dem Zylinderraum 203 verbunden wird. Dieser
Zylinderraum wird somit unter vollem Druck gesetzt und wird mit dem gegen den Ausgleichskolben 22
vorragenden Zapfen 27 gegen die eine Seite des Ausgleichskolbens angepreßt, und r!a der Zylinderraum
201 auf der anderen Seite des Ausgleichskolbens mit dem Behälter 33 in Verbindung steht, werden die
Kolben 22 und 26 von dem im System vorherrschenden Druck gleichzeitig nach oben gepreßt, wobei die
Kehrmaschine angehoben wird. Zum erneuten Herabsenken der Kehrmaschine wird das Ventil 36 in die
Stellung 36 b gestellt, wobei die Verbindungen zwischen dem Anschluß 30 bzw. 31 und der Leitung 34
bzw. 37 umgesteuert werden.
Die Zylinderbürste 16 wird nach Maßgabe ihres Verschleißes leichter, und bei der beschriebenen Kehrmaschine
kann man durch einfache Maßnahmen die vom Zylinder 20 auf die Trageinheit ausgeübte Ausgleichskraft
zum Folgen einer vorbestimmten Charakteristik in Abhängigkeit von dem Durchmesser
(Gewicht) der Zylinderbürste bringen. Dies kann z. B. dadurch geschehen, daß der Zylinder 20 so angebracht
wird, daß sein effektiver Momentarm in bezug auf den Schwenkpunkt 12 in einer vorbestimmten
Weise in Abhängigkeit von der Einstellage der Tragarme 11 im vertikalen Sinne variiert. Falls die gezeigte
horizontale Stellung der Tragarme 11 die von ihnen mit einer neuen Zylinderbürste eingenommene
Stellung ist, werden die Tragarme nach Maßgabe des Verschleißes der Zylinderbürste 16 vom Schwenkpunkt
12 in einem größeren oder kleineren Winkel nach unten neigen. Man kann das Überlaufventil 44
auch in Abhängigkeit von der Stellung der Tragarme 11 einstellbar machen, so daß der vorbestimmte Ausgleichsdruck
gemäß einer vorbestimmten Kurve geändert wird. Dies kann beispielsweise mittels eines
Nockens oder ähnlicher Übersetzung oder auch in der einfachen Weise erfolgen, die in F i g. 1 gezeigt
ist, wo das Gehäuse des Überlaufventils 44 am Rahmen 13 befestigt ist und das Steuermittel 44 α des
Ventils vom Tragarm 11 betätigt wird. Auf diese Weise kann man eine automatische Anpassung des
Druckes nach den vorliegenden Betriebsverhältnissen erhallen. So ist es beispielsweise möglich, den Druck
auf die Zylinderbürste nach Maßgabe des Verschleißes derselben ansteigen zu lassen, was manchmal
vorzuziehen ist.
ίο Die Verbindung zwischen den Zylinderräumen 201
und 202 braucht nicht, wie hier gezeigt, zum Kolben 22 mittels einer darin vorgesehenen öffnung 29 verlegt
zu werden, sondern kann auch außerhalb des Zylinders 20 angeordnet werden, in letzterem Falle
aber muß die Verbindung in irgendeiner Weise absperrbar sein, wenn die Kehrmaschine angehoben
werden soll, da sich der freibewegliche Kolben 26 dabei notwendigerweise, an dem Anschluß der Verbindungsieitung
an den Zylinderraum 202 vorbei-
ao bewegen wird, so daß dieser Anschluß auf der Druckseitc
des Kolbens 26 liegen wird, was selbstverständlich nicht zulässig ist.
Die Ventile 35, 36 und 39 sind zweckmäßigerweise in der Nähe des Führersitzes des Fahrzeuges zu einer
as Einheit zusammengeführt, wie dies durch das gestrichelte
Rechteck in F i g. 3 angedeutet ist.
Die oben beschriebene Ausgleichsvorrichtung läßt sich selbstverständlich ebensogut auf eine dem Fahrzeug
vorgeschaltete wie eine dem Fahrzeug nachgeschaltete Kehrmaschine anwenden. Die Ausgleichsvorrichtung
ist auch an einer Kehrmaschine mit Rinnsteinbürste verwendbar, die sich um eine annähernd
vertikale Achse dreht. Die rein konstruktiven mechanischen Einzelteile der Trageinheit lassen sich den
vorherrschenden Verhältnissen leicht anpassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Claims (4)
1. Vorrichtung zum Heben, Senken und Teil- liehen Drücken stehen. Abgesehen davon, daß diese
entlasten der Trageinheit für eine darm drehbar 5 Vorrichtung nur schwer zu regeln ist, hat sie den
gelagerte Besenwalze einer Kehrmaschine mit Nachteil einer großen Starrheit Die Walze kann sich
ejnem zwischen der Trageinheit und einem festen Unebenheiten der Kehrfläche nicht oder nur unvoll-Widerlager
angeordneten, die Bewegungen bzw. kommen anpassen.
die Entlastung bewirkenden hydraulischen Kraft- Diese Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu
zylinder, dadurch gekennzeichnet, daß i° beseitigen, ist Aufgabe der Erfindung. Diese Aufgabe
der Kolben in dem hydraulischen Kraftzylinder wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der
ein Ausgleichskolben (22) mit entgegengesetzt Kolben in dem hydraulischen Kraftzylinder ein Ausdifferentialen
Druckflächen ist und daß die auf gleichskolben mit entgegengesetzt differentialen
beiden Seiten des Ausgleichskolben (22) an- Druckflächen ist und daß die auf beiden Seiten des
-schließenden Zylinderräume (201,202) gemeinsam 15 Ausgleichskolbens anschließenden Zylinderräume gean
eine Leitung (42) zum Zuführen hydraulischer meinsam an eine Leitung zum Zuführen hydrau-Flüssigkeit
bei einem von einem Überlaufventil lischer Flüssigkeit bei einem von einem Überiaufven-(44)
vorbestimmten Druck angeschlossen sind. til vorbestimmten Druck angeschlossen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Die gewünschte Ausgleichskraft läßt sich leicht
kennzeichnet, daß die auf beiden Seiten des Aus- *° einstellen und bleibt auch bei Änderungen der Stelgleichskolbens
(22) gelegenen Zylinderräume lungen des Kolbens im Zylinder aufrechterhalten, (201, 202) über eine den Ausgleichskolben durch- was deshalb leicht möglich ist, weil nur ein einziger
setzende öffnung (29) untereinander verbunden Flüssigkeitsdruck geregelt zu werden braucht. Auch
sind. das Heben und Senken der Walze ist einfach durch-
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 an 25 zuführen.
einer Kehrmaschine, deren Besenwalze von einem Die Erfindung wird nachstehend an Hand des in
hydraulischen Motor angetrieben wird, wobei die der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
Leitung zum Zuführen von hydraulischer Flüssig- erläutert. Es zeigt
keit zum Kraftzylinder an die Druckseite des Fig. 1 eine schematische Seitenansicht des hintehydraulischen
Motors angeschlossen ist, dadurch 30 ren Teiles des Fahrzeuges mit darauf aufgebauter
gekennzeichnet, daß die Leitung (42) zum Zufüh- Kehrmaschine, die eine erfindungsgemäße Ausgleichsren von hydraulischer Flüssigkeit zum Kraftzylin- vorrichtung aufweist,
der (20) durch ein Konstantströmungsventil (43) Fig. 2 einen Axialschnitt des hydraulischen Kraft-
an die Druckseite des hydraulischen Motors an- Zylinders der Ausgleichsvorrichtung und
geschlossen ist. 35 Fig. 3 ein Schema über das hydraulische System
4. Vorrichtung nach einem dei Ansprüche 1 in der hydraulischen Ausgleichsvorrichtung.
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Kraft- Gemäß Fig. 1 ist hinten an einem Fahrzeug 10, in
zylinder (20) auf derjenigen Seite des Ausgleichs- diesem Falle als Jeep veranschaulicht, eine Kehrkolbens
(22), die die größere Druckfläche besitzt, maschine angebracht, die ein Paar nach hinten gerichein
freibeweglicher Kolben (26) vorgesehen ist 40 teter Tragarme 11 besitzt, welche auf beiden Seiten
und daß der Zylinderraum (203) auf der dem des Fahrzeuges in Lagerungspunkten 12 eines mit dem
Ausgleichskolben (22) entgegengesetzten Seite des Fahrzeug starr verbundenen Rahmens 13 zum
frei beweglichen Kolbens (26) an eine Leitung Schwenken im vertikalen Sinne um eine zum Fahr-(31)
zum Zuführen von hydraulischer Flüssigkeit zeug querlaufende Achse angelenkt sind. Die Tragangeschlossen
ist. 45 arme 11 sind an ihren äußeren Enden durch ein
Querstück 14 untereinander verbunden, das ein Paar nach unten gerichteter Lagerungsarme 15 aufweist,
in denen eine zylindrische Besenwalze oder Zylinderbürste 16 drehbar gelagert ist. Diese Zylinderbürste
50 wird von einem hydraulischen Motor in einem (oder jedem) Lagerungsarm 15 angetrieben. Die Zylinder-
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Heben, bürste 16 nebst ihren Antriebs- und Lagerungsvor-Senken
und Teilentlasten der Trageinheit für eine richtungen ist nicht in ihren Einzelheiten gezeigt, da
darin drehbar gelagerte Besenwalze einer Kehr- sie von der gegenwärtig üblichen Art sein kann. Auf
maschine, und zwar mit einem zwischen der Tragein- 55 einem oder jedem Tragarm 11 ist ein schräg nach
heit und einem festen Widerlager angeordneten, die vorn und oben gerichteter Arm 17 starr angebracht,
Bewegungen bzw. die Entlastung bewirkenden und zwischen einem Lagerungspunkt 18 an dem
hydraulischen Kraftzylinder. freien oberen Ende dieses Armes und einem Lage-Es gibt bereits Vorschläge für derartige hydrau- rungspunkt 19 auf dem Rahmen 13 ist ein als Lenker
lische Kraftantriebe, die aber gewisse Nachteile auf- 60 angeordneter hydraulischer Kraftzylinder 20 angeweisen.
Bei einfach wirkenden Antrieben muß ein an bracht, der in der aus Fig. 2 näher ersichtlichen
den Flüssigkeitsraum angeschlossenes Luftpolster Weise ausgebildet ist und in einem hydraulischen
vorgesehen werden, das federnd wirkt. Die Abstim- System eingeschaltet ist, welches auch an den hydraumung
der Federung auf die auftretenden Kräfte ist lischen Motor oder Motoren für die Zylinderbürste
nicht ganz einfach. Außerdem kann die Federung des 65 angeschlossen ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich.
Luftpolsters leicht zu Pendelungen führen. Der Fah- Der Kraftzylinder 20 hat an der einen Stirnwand rer muß die Druckverhältnisse im Luftpolster über- 20« ein Ohr 21 für seine Lagerung im Lagerungswachen, was ihn zusätzlich in Anspruch nimmt. punkt 19. Tm Zylinder ist ein erster Kolben 22 ver-
Luftpolsters leicht zu Pendelungen führen. Der Fah- Der Kraftzylinder 20 hat an der einen Stirnwand rer muß die Druckverhältnisse im Luftpolster über- 20« ein Ohr 21 für seine Lagerung im Lagerungswachen, was ihn zusätzlich in Anspruch nimmt. punkt 19. Tm Zylinder ist ein erster Kolben 22 ver-
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE741167 | 1967-05-26 | ||
| SE741167 | 1967-05-26 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1759622A1 DE1759622A1 (de) | 1971-09-23 |
| DE1759622C true DE1759622C (de) | 1973-02-08 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10301139B4 (de) * | 2003-01-14 | 2008-05-29 | Sobernheimer Maschinenbau Gmbh | Hydraulische Regeleinrichtung für Kehrwalzen an Kehrmaschinen |
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|---|---|---|---|---|
| DE10301139B4 (de) * | 2003-01-14 | 2008-05-29 | Sobernheimer Maschinenbau Gmbh | Hydraulische Regeleinrichtung für Kehrwalzen an Kehrmaschinen |
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