DE1755152A1 - Luftreifen mit einer Laufflaeche - Google Patents

Luftreifen mit einer Laufflaeche

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DE1755152A1 DE19681755152 DE1755152A DE1755152A1 DE 1755152 A1 DE1755152 A1 DE 1755152A1 DE 19681755152 DE19681755152 DE 19681755152 DE 1755152 A DE1755152 A DE 1755152A DE 1755152 A1 DE1755152 A1 DE 1755152A1
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Description

"Luftreifen mit einer Lauffläche."
Die Erfindung betrifft einen Luftreifen mit ein <r Lauffläche die an der Fahrbahn abläuft. Wenn Luftfahrzeuge landen, ist die Fahrbahn häufig naß, beispielsweise stehen Wasserpfützen darauf, und das Luftfahrzeug ist geneigt, auf der Oberfläche der Pfützen zu gleiten. Unter solchen Bedingungen hört entweder die Umdrehung des Reifens auf oder sie kann nicht auf die Geschwindigkeit gebracht werden, die für die sichere Landung des Luftfahrzeuges erforderlich ist und die ein sicheres Bremsen zuläßt.
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Es hat sich herausgestellt, daß man solche Schwio'igkeiten dadurch vermeiden kann, daß man einen Teil der kinetischen Energie in die Drehungsenergie des Reifens umsetzt, wenn dieser die Fahrbahn berührt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Reifen so zu bauen, daß er zumindest einiges von dieser kinetischen Energie aufnehmen kann. Erfindungsgemäß wird das erreicht durch eine Vielzahl von Wasser aufnehmenden Ausnehmungen in der Lauffläche, die zumindest eine Fläche haben, die von dem Fahrbahnwasser beaufschlagt wird, sowie durch Wasserableitungen zumindest an einzelnen Ausnehmungen, durch die das Wasser abströmt und das Anströmen gegen die Fläche begünstigt wird, wodurch eine hydrodynamische Einwirkung entsteht, mit dem Bestreben, die relative Geschwindigkeit zwischen der mit Wasser bedeckten Fahrbahn und dem sie berührenden Teil des Reifens herabzusetzen, wenn er darauf gleitet. Auch ist der Reifen nach der Erfindung in an sich bekannter Weise mit einer Vielzahl von Rippen und Rillen versehen, die in Umfangsrichtung laufen. Jede Rippe hat zu beiden Seiten (ausgenommen die Schulterrippen) eine Rille.
Erfindungsgemäß ist jede das Fahrbahnwasser aufnehmende Ausnehmung von der die Fahrbahn berührenden Fläche der Rippe her, wo das Wasser eintritt, zu ihrer größten Tiefe hin geneigt, wo sich eine Fläche anschließt, die sich radial erstreckt.
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Die Neigung soll nach der Erfindung 1:3 his 1:6 betragen. In Draufsicht gesehen bilden die Ränder der Öffnung der Ausnehmung ein Viereck oder sie laufen zur Bildung einer Nase aufeinanderzu. Im letzteren Fall erhält man eine Tropfenform und die Einströmung des Wassers erfolgfr am engen Ende.
Wahlweise kann man auch auf die Neigung in Richtung der Tiefe verzichten, beispielsweise die Ausnehmungen als zylindrische oder kubische Löcher in der Lauffläche des Reifens ausbilden, womit man den sehr hohen hydrodynamischen DrucljiG.es Wasserkeilei ausnutzt, der sich unmittelbar vor dem Laufflächenteil befindet, und das Wasser zum Einströmen in die Löcher zwingt.
Die Endflächen der Ausnehmungen, die das Wasser aufnehmen, können eben oder konkav sein· Vorzugsweise ist die Breite einer Ausnehmung geringer als die Breite der Rippe worin sie sioh befindet.
Wahlweise erstreckt sich eine Ausnehmung über die volle Breite zumindest einer Rippe und in diesem Fall geschieht die Wasserableitung gänzlich oder zum Teil durch die axial äußeren Endbereiche der Ausnehmungen, die entweder in die Rille an den
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Enden sich öffnen oder sich in einer Rille öffnen und in der Außenfläche der Schulter des Reifens enden, je nach der jeweiligen Anordnung·
Die Tiefe der Ausnehmungen kann gleich oder größer als die Tiefe des Profils des Reifens sein, wenn auch die Überlegungen, daß später eine Runderneuerung stattfindet es wünschenswert machen, daß die normale Profiltiefe nur um ein Geringes überschritten wird, beispielsweise um 1 Millimeter·
Wasserableitungen können Kanäle sein, die radial einwärts der Lauffläche eines neuen Reifens liegen·
Man kann aber auch das Wasser durch Rillen ableiten, die in die Lauffläche des Reifens eingeformt sind·
Die Auslaßkanäle oder Auslaßrillen können in Umfangerichtung, in Querrichtung, sowie mit oder gegen die normale Drdrichtung des Reifens geneigt und/oder auch radial geneigt sein. Die Auslaßkanäle feder Auslaßrillen können fen Querrichtung in einer Umfangsrille oder in einer Schulter auslaufen oder die Kanäle oder Rillen können jeweils getonnt oder zusätzlich zu den beschriebenen Anordnungen, sich von einer Ausnehmung zur nächsten
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erstrecken, beispielsweise in Umfangsrichtung. Hierdurch sind sie in der Lage, Wasser von der Fläche einer der Ausnehmungen abzuleiten in die anschließende Ausnehmung und dann gegen die Fläche dieser Ausnehmung»
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt ο Es sind:
Fig. 1 Eine erste Ausführungsform, Fig. 1A ein Schnitt entlang Linie A-A von Figo 1, Fig. 2 und 3 Abwandlungen der ersten Ausfiihrungsform, Fig. 4- eine zweite Ausfiihrungsform der Erfindung, Fig. 4-A eine Draufsicht auf die Ausfiihrungsform nach
Fig„ 4-,
Fig. 5 eine Abwandlung der zweiten Ausführungsform, Fig. 5A eine Draufsicht auf eine Ausnehmung nach Fig. 5» Fig. 6, 7A, 7B und 8 weitere Abwandlungen der zweiten Ausfürhungsform,
Fig. 9 noch andere Ausführungsformen, Fig. 1OA und 1OB weitere Abwandlungen der dritten Ausführungsformen der Erfindung.
Bei einer ersten Ausfüfarungsform der Erfindung (Fig. 1 und -JA) hat ein Luftreifen eines Luftfahrzeuges eine Vielzahl von Wasser aufnehmenden Ausnehmungen 1, die entlang der Außen-
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fläche von Umfangsrippen 2 in die Lauffläche des Reifens eingeformt sind. Jede Ausnehmung 1 ist in Draufsicht gesehen viereckig und neigt sich von der Lauffläche der Rippe her, wo das WasseijÄufgenommen wird, in die größte Tiefe, wo eine ebene Endfläche 4- sich in radialer Richtung anschließt, die von dem Wasser so beaufschlagt wird, daß der Reifen einen hydrodynamischen Impuls erhält·
Die Ausnehmungen 1 werden symmetrisch und um die Mittenumfangslinie jeder Rippe angeordnet und die axiale Breite jeder Ausnehmung ist geringer als die Breite der Rippe, worin sie eingeformt iste
Jede Ausnehmung 1 hat ein Paar Wasserableitungen 3, die radial einwärts der Lauffläche des neuen Reifens angeordnet sind und sich in axialer Richtung von jeder Seite der Ausnehmung her erstrecken. So hat jede Wasserableitung 3 Verbindung mit einer Umfangsrille 7 oder einer Schulter 8.
Eine erste Abwandlung dieses Ausführungsbeispiels (Fig· 2) hat als Wasserableitung ein Paar Rillen 11, die mit einer Umfangsrille 7 oder mit einer Schulter 8 in Verbindung stehen·
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«» 7 —
Eine weitere Abwandlung der ersten Ausführungsform der Erfindung (Fig. 3) besteht darin, daß jede Ausnehmung sich über die volle Breite einer jeden Rippe 2 erstreckt und daß die Wasserableitungen zugleich die äußeren Endbereiche der Ausnehmungen 1 sind, die entweder in einer Umfangsrille 7 an jedem Ende oder in einer Umfangsrille 7 an dem einen Ende und in der Außenfläche der Reifenschulter 8 mit dem anderen Ende münden·
Fig. 4 und 4A zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem der Reifen eines Luftfahrzeuges eine Vielzahl von Wasser aufnehmenden Ausnehmungen 1 in der Außenfläche seiner Umfangsrippen, eingeformt in die Lauffläche, hat· Jede Ausnehmung 1 hat in der Draufsicht den Umriß eines Parabols und neigt sich in der Tiefe von der Lauffläche der Rippe her und von der Nasenpartie 9 der Ausnehmung 1 ausgehend, wo das Wasser eintritt, bis zur größten Tiefe der Ausnehmung, wo eine radial gerichtete ebene Endfläche 4- sich anschließt, die von dem Wasser beaufschlagt wird, so daß der Luftreifen einen hydrodynamischen Impuls erhält·
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Sie Ausnehmungen liegen symmetrisch auf der Mittenumfangslinie jeder Rippe 2 und die größte Breite der Ausnehmung ist wesentlich geringer als die der Rippe, In die sie eingeformt ist.
Die Ausnehmungen 1 in jeder Rippe 2 sind entlang dem Umfang der Umfangerippe gleichmäßig verteilt·
Jede Ausnehmung 1 hat ein Paar Wasserableitungskanäle 5« die beim neuen Reifen radial einwärts der Lauffläche angeordnet sind und sich zu jeder Seite der Ausnehmung 1 axial erstrekken und in die Umfangsrille 7 em. der axial äußeren Fläche einer Reifenschulter β münden·
Eine erste Abwandlung der zweiten Aueführungsform (Fig. 5) besteht darin, daß. jede Ausnehmung eine Konkavfläche 4- hat, die der Nase 9 gegenüberliegt und die von dem Wasser beaufschlagt wird«
Eine weitere Abwandlung der zweiten Ausführungsform wird in Fig« 6 gezeigt. Die Wasserableitungen jeder Auenehmung 1 sind ein Paar sich in Axialrichtung erstreckender Rillen ^1, zu jeder Seite der Ausnehmung 1 jeweils eine, die mit Umfangsnuten 7 oder mit der Schulter θ in Verbindung stehen·
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Man kann der ersten und der zweiten Abwandlung des zweiten Ausführungsbeispieles eine Form geben, wie sie in Fig. 7 A und 7B dargestellt ist· In Fig. 7-A· haben ein Paar Wasserkanäle 3 und in Fig. 7B ein Paar Rillen11, die Jeweils einer Ausnehmung 1 augeordnet sind, eine Neigung zu der Umfangslinie des Reifens und die Wasserableitungen benachbarter Ausnehmungen des Reifens sind genau parallel zueinander»
Bei dieser Ausbildung der Wasserableitungen erhält der Reifen eine ähnliche Funktion, wie sie ein Turbinenrad hat, wobei die Wasserableitungen den Schaufeln der Turbine entsprechen· Zumindest ein Teil des Wassers, das in die Umfangsrillen einläuft hat die Neigung, in die geneigten Wasserableitungen, Kanäle oder Rillen, einzuströmen, die dem ankommenden Wasser gegenüberliegen· Das Wasser fließt die Wasserableitkanäle oder-rillen entlang, trifft auf die Fläche der Ausnehmungen und tritt durch die gegenüberliegenden Wasserableitkanäle oder -rillen aus, die Jeder Ausnehmung zugeordnet sind und kommt so in die anliegende Umfangsrilleo Sc wird etwas von dem Wasser dazu gezwungen, quer durch die Profilausbildung des Reifens zu strömen, wie dies in gleicher Weise das Strömungsmittel tut, das durch die Turbinen hindurch ~tro~t« Tx Reifen wird hierbei eine Drehbewegung mittet-; V.. .
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Nach Fig. 8 ist die Ausbildung, die in den Figuren 7A und 7B gezeigt wird in-sofern abgeändert, als die Ausnehmungen 1 zusätzlich jeweils einen Tunnel 5 haben, der sich in Umfangsrichtung erstreckt und jede Ausnehmung 1 mit ihren Nachbarn verbindet,
Fig. 9 stellt weitere Ausführungsformen der Erfindung zusammen, wonach der Helfen eines Luftfahrzeuges mit einer Vielzahl von sich radial erstreckenden, Wasser aufnehmenden Löchern 12 versehen ist, die rund um die Peripherie der Umfangsrippen 2 in die Lauffläche eingeformt sind. Jedes Loch oder jede Vertiefung 12 ist in Draufsicht gesehen von Kreis— form.
Die Löcher 12 befinden sich in der Mittenumfangslinie jeder Rippe 2 und sind kreisförmig entlang dem Umfang verteilt.
Jedes Loch 12 hat ein Paar Wasserableitungskanäle 3, die radial einwärts der Lauffläche des Reifens angeordnet sind. Jede Wasserableitung 3 steht in Verbindung mit einer Umfangsrille 7 oder mit einer Schulter 8.
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BAD ORIGINAL
Brauchbare Neigungen der Kanäle 5 bezüglich einer Axiallinie werden in den einzelnen Abschnitten der Fig. 9 gezeigt. Es versteht sich, daß die Ausführungen in diesen Abschnittten notwendigerweise dazu bestimmt sind, zusammen in einer einzelnen Reifenkonstruktion angewendet zu werden, daß sie aber hier nur als Beispiele dargestellt sind und daß Jede einzelne Anordnung oder verschiedene Anordnungen jeweils in einem einzelnen Reifen vorkommen können«
Die Löcher 12 in jeder der Rippen 2 können untereinander entlang dem Umfang durch Umfangetunnel 5 verbunden sein· Man kann aber hierauf auch verzichten·
Weiter· Abwandlungen der dritten Aueführungeform nach Fig. 1OA haben Löcher 12, die in jeder Rippe 2 paarweise angebracht sind· Die Paare sind axial entlang der Rippe 2 ausgerichtet und um den gesamten Umfang gleichförmig verteilt.
Jedes Loch 12 der Löcherpaare hat einen Kanal 3» der radial einwärts zur Lauffläche gerichtet ist und sich radial auswärts von der Mittenumfangeebene der Rippe her erstreckt, in der sich das Loch befindet.
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Die Löcher jedes Lochpaares sind durch axial-gerichtete Tunnel miteinander verbunden.
In Fig. 1OA wird eine Vielzahl von brauchbaren Neigungen der Kanäle zur Axiallinie gezeigt, die in Fig. 9 dargestellt ist. Das trifft auch für Fig. 1OB zu, wo jedes Loch 12 eines Lochpaares in Umfangsrichtung mit den übrigen Löchern verbunden * ist.
Jedes Loch 12 jedes Lochpaares ist durch Kanäle 5, die entlang dem Umfang geführt sind, mit seinen unmittelbaren Nachbarn verbunden.Von diesen Kanälen 5 gibt es zwei, die sämtliche Paare verbinden.
Patentansprüche:
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Claims (1)

  1. Patentansprüche :
    Λ*J Luftreifen mit einer Lauffläche, die an der Fahrbahn abläuft, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Wasser aufnehmenden Ausnehmungen (1) in der Lauffläche, die zumindest eine Endfläche (4) haben, die von dem Wasser beaufschlagt wird, das auf der Fahrbahn steht, und durch Wasserableitungen (3, 5» 11) zumindest an einzelnen Ausnehmungen, durch die das Wasser abströmt und das Anströmen gegen die Endfläche begünstigt wird, wodurch eine hydrodynamische Einwirkung entsteht, mit dem Bestreben, die relative Geschwindigkeit zwischen der mit Wasser bedeckten und dem sie berührenden Teil des Reifens herabzusetzen, wenn er darüber gleitet.
    2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er in an sich bekannter Weise mit einer Vielzahl von Rippen und Rillen versehen ist, die in Umfangsrichtung verlaufen.
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    3· Luftreifen nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß Jede Wasser aufnehmende Ausnehnung (1) von der die Fahrbahn berührenden Fläche der Rippe (2) her, wo das Wasser eintritt, zu ihrer größten Tiefe hin geneigt ist, wo sich die Endfläche (4) anschließt, die sich radial erstreckt»
    4. Luftreifen nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung 1:5 bis 1:6 beträgt.
    5· Luftreifen nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß in Draufsicht gesehen die Ränder der Öffnung der Ausnehmung (1) für das Wasser ein Viereck bilden.
    6. Luftreifen nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß in Draufsicht gesehen die Ränder der Öffnung (1) der Ausnehmung für das Wasser zur Bildung einer Nase (9) aufeinanderzu laufen.
    7. Lufteifen nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (4), die von dem Fahrbahnwaseer beaufschlagt wird, eben ist.
    8, Luftreifen nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (4) konkav eingewölbt ist.
    9» Luftreifen nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch die Ausbildung von Ausnehmungen (1), die Wasser aufnehmen, als Löcher in den Rippen (2).
    10· Luftreifen nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher in einer Umfangsebene des Reifens angeordnet und zu seinem Reifenradius geneigt sind.
    11· Luftreifen nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (12) in einer Reifenumfang8-ebene und a-uf einem Radius verlaufen·
    12· Luftreifen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (12) zylindrisch sind.
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    13o Luftreifen nach den Ansprüchen 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß die das Fahrbahnwasser aufnehmenden Ausnehmungen (1) axial von geringerer Breite sind, als die Rippe (2), in die sie eingearbeitet sind.
    14-. Luftreifen nach Anspruch 12, dadurch gekeni*- ze lehnet, daß die das Fahrbahnwasser aufnehmende Ausnehmung (1) sich über die volle Breite der Rippe (2) erstreckt.
    15« Luftreifen nach den Ansprüchen 1 — 14-, dadurch gekennze ichnet, daß die Tiefe der Ausnehmungen (1) größer ist, als seine Profiltiefe·
    16. Luftreifen nach den Ansprüchen 1-15» dadurch gekennzeichnet, daß die Waseerableitungen Kanäle (5) sind, die radial einwärts der Fläche angeordnet sind, die bei neuen Reifen die Fahrbahn berührt.
    17· Luftreifen nach den Ansprüchen 1-15» dadurch gekennzeichnet, daß die Waeserableitungen Rillen (11) sind.
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    18. Luftreifen nach den Ansprüchen 1-17, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserableitungen (5» 11) die Rotationsrichtung des Reifens kreuzen.
    19· Luftreifen nach den Ansprüchen 1-18,dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserableitungen (5) zu einer Achsparallelen des Reifens geneigt sind,
    20. Luftreifen nach den Ansprüchen 1-19» dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserableitungen (5? 11) entlang dem Umfang des Reifens angeordnet sind.
    21 ο Luftreifen nach den Ansprüchen 1-20, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserableitungen (5) radial geneigt sind.
    22. Luftreifen nach den Ansprüchen 1-19 und 21, d a durch gekennzeichnet, daß die Wasserableitungen (5, 11) jeder Ausnehmung (1. 12) in eine Umfangsrille (7) münden.
    23· Luftreifen nach den Ansprüchen 1-21 und 22, d a durch gekennzeichnet, daß die Wasserab-
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    leitungen (5* 1Ί) zumindest einzelne der Ausnehmungen (1, 12) mit einer Schulter (8) des Reifens verbinden·
    24. Luftreifen nach den Ansprüchen 1-23, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserableitungen (5) zumindest einige Ausnehmungen (1, 12) untereinander verbind en ο
    25. Luftreifen nach der Beschreibung und entsprechend der Zeichnung«
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    Leerseite
DE19681755152 1967-04-08 1968-04-05 Luftreifen mit einer Laufflaeche Pending DE1755152A1 (de)

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