DE1755032B2 - Mehrscheibenkupplung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Mehrscheibenkupplung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

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DE1755032B2
DE1755032B2 DE19681755032 DE1755032A DE1755032B2 DE 1755032 B2 DE1755032 B2 DE 1755032B2 DE 19681755032 DE19681755032 DE 19681755032 DE 1755032 A DE1755032 A DE 1755032A DE 1755032 B2 DE1755032 B2 DE 1755032B2
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Richard 8720 Schweinfurt. F16d23-O6 Binder
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/22Friction clutches with axially-movable clutching members
    • F16D13/38Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs
    • F16D13/385Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs double clutches, i.e. comprising two friction disc mounted on one driven shaft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

als runde Scheibe ausgebildet und in der Fig.3 zeigt die Abdrückfedern 20, die durch
■»"g der Zwischenscheibe angeordnet. Da- Schrauben 21 an der Zwischenscheibe 9 befestigt
^5?ΐ£Γ g n 21 an der Zwisc g
^iTn . ?^f yereinfachung der Verschiebeein- sind, und gegen das auf der Kurbelwelle der Brenn-
aw 1 V1H ^ ?a e BohrUng chX nur 2^ Auf- kraftmaschine befestigte Schwungrad 7 drücken, nähme der Feder herangezogen wird, sondern gleich- 5 Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsfonn
zeitig den Reibbelag gegen Verschiebung sichert. sind die die Reibflächen 12 bildenden Reibbeläge als
Tι,™ungsweise werden an Hand der runde Scheiben ausgebildet, wobei die Radialboh-
^?^™ dargestellten Aus- rung 18 in der Zwischenscheibe 9 die Feder 11 auf-
ib E i i d Fd
^πΑη^?^™ dargestellten Aus- g
ruürungstorm der Erfindung beschrieben. Es zeigt nimmt und gleichzeitig die Führung des der Feder
i<ig. l eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße io zugekehrten Reibbelages 12 bildet. Der zwischen
Kupplung, dem Flachschieber 15 und der Brücke 10 befindliche
±-ig. ζ einen Längsschnitt durch die Zweischei- Reibbelag ist durch entsprechende Ausbildung der
benkupplung gemäß der Erfindung, Brücke 10 unverrückbar gegenüber dieser gehalten.
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie III-III Die Schenkel 16 der Brücke 10, wie dies in Fig.4 ?·· «Λ m v.ergroßerter Darstellung, der die Ab- 15 dargestellt ist, dienen dabei als Seitenführung für den
arucKieaern zeigt, Flachschieber 15. Auf der Zwischenscheibe 9 ist da-
•V ™ u ^w150116115011^ mit der erfindungsge- bei die Brücke 10 entsprechend der in F i g. 4 gezeigmaßen Wegbegrenzungseinrichtung, fen Ausführungsform befestigt.
r· ig. 3 einen Längsschnitt durch die Zwischen- Die Wirkungsweise der Zweischeibenkupplung ist scheibegemaßderSchnmlinieV-VinFig.4, 20 folgende:
Fig.6 einen Längsschnitt durch die Zwischen- Die Fig.2 und3 zeigen die Kupplung in der ein-
scheibe gemäß der Schnittlinie VI-VI in Fig.4 und gerückten Stellung, wobei der Flachschieber 15 mit
Mg./ einen Längsschnitt durch die Zwischen- der einen Seite am Schwungrad 7 anliegt, scneioe, wobei die Radialbohrung der Zwischen- Be-m Ausrücken der Kupplung wird die Druckscheibe die Fuhrung des Reibbelages bildet. 25 platte 3 von den Reibbelägen 6 der Kupplungs-
tsei der in den Fig. 1 und2 dargestellten Zwei- scheibe5, die zwischen der Druckplatte3 und der
scneioenKuppiung handelt es sich um eine im Auto- Zwischenscheibe 9 angeordnet ist, abgehoben. Durch
mobilbau allgemein übliche Ausführungsform Es er- die Kraft der an der Zwischenscheibe 9 befestigten
ubngt sich daher, den grundlegenden Aufbau und die Abdrückfedern 20, die sich am Schwungrad abstüt-
Wirkungsweiseeiner solchen Kupplung zu beschrei- 30 zen, wird gleichzeitig die Zwischenscheibe 9 in der-
■ü Alu n?chiolßenden Ausführungen beschränken selben Richtung bewegt wie sich die Druckplatte 3
sicn daher im wesentlichen auf die erfindungsgemä- beim Ausrückvorgang bewegt, und zwar so lange, bis
Ben Merkmale der Fiachschieber 15 mit der dem Schwungrad 7 ab-
Die ^weiiachkupplung nach den Fig. 1 und2 be- gewandten Seite am Zwischenring2 anschlägt. Dasitzt ein Kupplungsgehäuse 1, welches zusammen mit 35 durch wird auch die Kupplungsscheibe 5, die sich dem Zwischenring an dem Schwungrad 7 durch zwischen dem Schwungrad 7 und der Zwischen-Schrauben befestigt ist. Die Ausrückhebel 4 Ληά scheibe 9 befindet, freigegeben, wodurch der Kraftschwenkbar auf den mit dem Kupplungsgehäuse 1 fluß zwischen dem Antriebsmotor und dem Getriebe verbundenen Lagerböcken angeordnet und stehen einwandfrei unterbrochen wird, mit der Druckplatte 3 in Verbindung, wobei das Aus- 40 Bei Abnützung der Reibbeläge 6 der zwischen dem rucklager8 über einen Ausrückring auf die freien Schwungrad 7 und der Zwischenscheibe 9 angeordne-Enden der Ausruckhebel 4 wirkt. Die die Rcibbe- ten Kupplungsscheibe wird durch den Anpreßdruck lage 6 tragenden Kupplungsscheiben 5 sind in übli- der Kupplungsfedern der zwischen den Reibflächen eher Weise auf der Getnebe-Eingangswelle durch 12 angeordnete Flachschieber 15 in axialer Richtung Keilnutprofile drehfest aber axial verschiebbar an- 45 verschoben, da der Reibwiderstand dieses Flachgeordnet, wobei sich zwischen diesen beiden Kupp- Schiebers so bemessen ist, daß er kleber ist als die lungsscheiben 5 die Zwischenscheibe 9 befindet. Kraft der Anpreßfedern. Dagegen ist die Kraft der
Die Wegbegrenzungseinrichtung ist in den F i g. 2 Abdrückfedern 20 geringer als der Reibwiderstand und in vergrößerter Darstellung in den F i g. 4 bis 6 des Flachschiebers 15, so daß dieser Flachschieber gezeigt. Diese Wegbegrenzungseinrichtung ist auf der so 15 nur durch die Kupplungsfedern in axialer Rich-Zwischenscheibe 9 befestigt und besteht in dieser tung verschoben werden kann. Da auch bei Abnüt-Ausführungsform aus der Brücke 10, die U-förmig zung der Reibbeläge 6 ständig derselbe Abstand zwiausgebildet ist, und deren Schenkel 16 zur Befesti- sehen der Anschlagfläche an der Zwischenscheibe 9 gung durch Schrauben an der Zwischenscheibe 9 und dem Flachschieber 15 erhalten bleibt, ist eine Kröpfungen 17 aufweisen. Zwischen den Reibflä- 55 einwandfreie Funktion der Kupplung sichergestellt, chen 12, die durch Reibbeläge gebildet werden, ist bis die maximal zulässige Reibbelagabnutzung erder Flachschieber 15 angeordnet, wobei ein mit der reicht wird.
Brücke 10 fest verbundener Bolzen 14 sowohl die Die Wegbegrenzungseinrichtung, wie sie in den Reibbeläge als auch den mit einem Langloch 13 ver- F i g. 2,4, 5 und 6 gezeigt ist, kann als gesondertes sehenen Flachschieber 15 durchdringt. Durch die Fe- 6u Bauteil an der Zwischenscheibe 9 montiert werden, der 11, die sich mit ihrem einen Ende gegen einen Dies hat den Vorteil, daß vor der Montage diese Bund 19 des Bolzens 14 und mit dem anderen Ende Wegbegrenzungseinrichtung geprüft werden kann, gegen eine auf der Reibfläche 12 befindliche Scheibe und es ist auf einfache Weise möglich, einen genau abstützt, wird die Anpreßkraft der Reibflächen 12 dosierbaren Reibwiderstand durch entsprechende Begegenüber dem Flachschieber 15 erzielt. Um in ra- 65 messung der Feder 11 unri Wahl der Reibflächen 12 dialer Richtung wenig Bauraum zu beanspruchen, vorzusehen. Diese genau Dosierbarkeit des Reibragt zumindest teilweise der Bolzen 14 und die Feder Widerstandes ermöglicht es, die Verschiebekraft sehr 11 in eine Radialbohrung 18 der Zwischenscheibe 9. niedrig zu halten, wodurch gewährleistet ist. daß die
schwungradseitige Kupplungsscheibe einen nur ganz geringfügig geringeren — etwa 2% — Druck erhält als die druckplattenseitige Scheibe.
Die Wegbegrenzungseinrichtung nach F i g. 7 unterscheidet sich hinsichtlich der Wirkungsweise nicht von der bereits beschriebenen Ausführungsform. Da sich jedoch die Feder 11 im Grunde der Radialbohrung 18 der Zwischenscheibe 9 abstützt, kann diese Wegbegrenzungseinrichtung nicht vor dem Zusammenbau hinsichtlich des Reibwiderstandes geprüft werden. Dagegen ist der Aufbau dieser Wegbegrenzungseinrichtung sehr einfach.
Es ist möglich, die Brücke als ebene Platte auszuführen und die. Aussparungen sowie die Führung für den Flachschieber in der Zwischenscheibe 9 anzuordnen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

zugänglich bzw. austauschbar sind. Weiterhin ist eine einfache Beeinflussung der die axiale Verschiebung ^^^ reguKerenden Blattfeder
1. Selbsttätig sich nachstellende Wegbegren- nicht möglich.
zugeinrichtung für eine Mehrscheibenkupplung, 5 Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit mindestens eine Mehrscheibenkupplung zu schaffen, welche die zwei die Reibbeläge tragenden Kupplungsschei- Nachteile der bekannten Konstruküonen vermeidet, ben, die auf beiden Seiten einer unter der Einwir- eine große Betriebssicherheit aufweist sehr einfach kung von Abdrückfedern stehenden Zwischen- zu montieren ist und eine genau dosierbare Reibung scheibe angeordnet sind, dadurch gekenn-io für die Wegbegrenzungseinnchtung ennoghcht.
zeichnet, daß die Wegbegrenzungseinrichtung Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch geeine U-förmige Brücke (10) aufweist, die mittels löst, daß die Wegbegrenzungseinrichtung eine U-för-Schrauben auf der äußeren Mantelfläche der Zwi- mige Brücke aufweist, die mittels Schrauben auf der schenscheibe (9) befestigt ist, und eLi^n unter der äußeren Mantelfläche der Zwischenscheibe befestigt Einwirkung einer Feder (11) und mindestens 15 ist, und einen unter der Einwirkung einer Feder und eines an der Brücke axial fixierten Reibbelages mindestens eines an der Brücke axial fixierten Reib-(12) entgegen dem Reibwiderstand axial beweg- belages entgegen dem Reibwiderstand axial beweglichen Flachschieber (15) führt, chen Flachschieber führt. Dadurch wird eine sehr
2. Wegbegrenzungseinrichtung nach Anspruch 1, einfache Montage sowohl der Wegbegrenzungseindadurch gekennzeichnet, daß die Feder (11) in 20 richtung auf dem Außendurchmesser der Zwischeneiner Radialbohrung (18) der Zwischenscheibe (9) scheibe'als auch der gesamten Kupplung errek u, da angeordnet ist. kein Teil dieser Wegbegrenzungseinnchtung tine fe-
3. Wegbegrenzungseinrichtung nach Anspruch 1 ste Verbindung mit der Schwungscheibe erfordert, oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flach- Ferner ist eine genaue Dosierung des Reibwiderstanschieber(lS) ein Langloch (13) aufweist, durch 25 des für den axial beweglichen Flachschieber durch welches ein Bolzen (14) ragt, wobei der Bolzen entsprechende Auswahl von Federn und Reibbelägen mit einem Bund (19) als Widerlager der Feder gewährleistet. Diese exakte Dosierbarkeit des Reibversehen und an der Brücke (10) befestigt ist. Widerstandes ermöglicht es, die Verschiebekraft der
4. Wegbegrenzungseinnchtung nach einem der Wegbegrenzungseinrichtung sehr niedrig zu halten. Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß 30 Es wurde ermittelt, daß eine Gesamtverschicbckraft, die Brücke (10) mit ihren Kröpfungen (17) auf die dem einfachen bis doppelten Gewicht der Zwider äußeren Mantelfläche der Zwischenscheibe (9) schenplatte entspricht, ausreicht, um die Kraft der aufliegt und die Schenkel (16) als Längsführung Abdrückfedern etwa auf die Hälfte ihrer ursprünglifür den Flachschieber (15) ausgebildet sind. chen Größe herabsetzen zu können. Dadurch wird
5. Wegbegrenzungseinrichtung nach einem der 35 gewährleistet, daß die schwungradseitigen Kupp-Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß lungsscheibe einen nur ganz geringfügig — etwa 2 0O der als Widerlager für die Feder (11) dienende — geringeren Druck erhält als die kupplungsseitige Reibbelag (12) als runde Scheibe ausgebildet und Scheibe. Bei den bisher vorgeschlagenen Wegbegrenin der Radialbohrung (18) der Zwischenscheibe zungseinrichtungen haben sich hauptsächlich da-(9) angeordnet ist. 40 durch Schwierigkeiten eingestellt, daß eine genaue
Dosierbarkeit des Reibungsschlusses kaum erreich-
bar war, so daß die schwungradseitige Scheibe an der
Leistungsübertragung der Kupplung erheblich geringer beteiligt war und sich dadurch ein ungleichmäßi-45 ger Verschleiß und eine Verschlechterung der Über-
Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätig sich tragungssicherheit der Kupplung ergab,
nachstellende Wegbegrenzungsei^richtung für eine Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist
Mehrscheibenkupplung, insbesondere für Kraftfahr- es vorteilhaft, daß die Feder in einer Radialbohrung zeuge, mit mindestens zwei die Reibbeläge tragenden der Zwischenscheibe angeordnet ist. Dadurch kann Kupplungsscheiben, die auf beiden Seiten einer unter 50 der Gesamtdurchmesser der Zwischenscheibe mit der Einwirkung von Abdrückfedern stehenden Zwi- montierter Wegbegrenzungseinnchtung sehr klein geschenscheibe angeordnet sind. halten werden.
Eine Mehrscheibenkupplung mit selbsttätig sich Weiterhin ist es vorteilhaft, daß der Flachschieber
nachstellender Wegbegrenzungseinrichtung ist bei- ein Langloch aufweist, durch welches ein Bolzen spielsweise aus der deutschen Patentschrift 850 845 55 ragt, wobei der Bolzen mit einem Bund als Widerlabekannt. Bei dieser Ausführung sind Abdrückfedern ger der Feder versehen und an der Brücke befestigt zwischen der Anpreßplatte und der Zwischenscheibe ist. Dadurch erhält man auf sehr einfache Weise die angeordnet. Außerdem weisen beide Teile parallel Möglichkeit, die Wegbegrenzungseinrichtiiing vor der zur Abtriebswelle angeordnete und fluchtende Boh- Befestigung an der Zwischenscheibe als Einheit zuruugen auf, m welchen Abstandstifte angeordnet 60 sammenzubauen und die Prüfung des Reibwiderstansmd. Diese Abstandstifte sind in der Anpreßplatte des vorzunehmen.
um ein vorgegebenes Lüftmaß axial frei verschiebbar Als weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung
und ui der Zwischenscheibe durch eine vorgespannte ist anzusehen, daß die Brücke mit ihren Kröpfungen blattfeder zum Zwecke des Verschleißausgleiches auf der äußeren Mantelfläche der Zwischenscheibe nur in einer Richtung verschiebbar angeordnet. Ein 65 aufliegt und die Schenkel als Längsführung für den Nachteil bei der bekannten Ausführung ist beispiels- Flachschieber ausgebildet sind
weise darin zu sehen, daß alle Teile der Wegbegren- Entsprechend einem weiteren Merkmal der Erfin-
zungsemnchtung erst nach Demontage der Kupplung dung ist der als Widerlager für die Feder dienende
DE19681755032 1968-03-23 1968-03-23 Mehrscheibenkupplung, insbesondere fur Kraftfahrzeuge Expired DE1755032C (de)

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ES364775A ES364775A1 (es) 1968-03-23 1969-03-13 Embrague de discos de friccion, en especial para vehiculos de motor.
US807174A US3561577A (en) 1968-03-23 1969-03-14 Multiple disc clutch with automatic wear adjuster
GB04163/69A GB1205192A (en) 1968-03-23 1969-03-18 Double-plate friction clutch
FR6907228A FR2004581A1 (de) 1968-03-23 1969-03-19
SE03895/69A SE348035B (de) 1968-03-23 1969-03-20

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Publication Number Publication Date
DE1755032A1 DE1755032A1 (de) 1971-04-08
DE1755032B2 true DE1755032B2 (de) 1973-01-25
DE1755032C DE1755032C (de) 1973-08-02

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3317533A1 (de) * 1982-05-14 1983-11-17 Valeo, 75017 Paris Kupplungsvorrichtung zum mehrfachkuppeln und dazugehoerige kupplung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3317533A1 (de) * 1982-05-14 1983-11-17 Valeo, 75017 Paris Kupplungsvorrichtung zum mehrfachkuppeln und dazugehoerige kupplung

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GB1205192A (en) 1970-09-16
ES364775A1 (es) 1971-01-01
SE348035B (de) 1972-08-21
DE1755032A1 (de) 1971-04-08
US3561577A (en) 1971-02-09
FR2004581A1 (de) 1969-11-28

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee