DE175403C - - Google Patents
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- DE175403C DE175403C DENDAT175403D DE175403DA DE175403C DE 175403 C DE175403 C DE 175403C DE NDAT175403 D DENDAT175403 D DE NDAT175403D DE 175403D A DE175403D A DE 175403DA DE 175403 C DE175403 C DE 175403C
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- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B1/00—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
- B04B1/04—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with inserted separating walls
- B04B1/08—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with inserted separating walls of conical shape
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B7/00—Elements of centrifuges
- B04B7/08—Rotary bowls
- B04B7/12—Inserts, e.g. armouring plates
- B04B7/14—Inserts, e.g. armouring plates for separating walls of conical shape
Landscapes
- Dairy Products (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 175403-KLASSE 45g·. GRUPPE
bestehendem Einsatz.
Um die Wiedervermischung des abgeschiedenen Rahms mit der zugeführten Vollmilch
zu verhindern, hat man vorgeschlagen, kleine Rohrstutzen am Einlaufrohr zu verwenden.
Solche Rohrstutzen sind jedoch bei Einsätzen aus den bekannten, kegelförmigen Tellern
nicht anwendbar, da bekanntlich der Abstand zwischen je zwei Tellern nur 0,5 bis 1 mm
beträgt und die Rohrstutzen nicht so fein hergestellt werden können, daß sie die Teller
nicht berühren. Auch ist bekannt, die Milch bei Schleudertrommeln mit .Tellereinsätzen in
der ganzen Höhe der Einsätze durch zwischen den Tellern liegende Zufülirungskanäle in die
neutrale Zone zu führen. Zur Einführung der Vollmilch in die neutrale Zone bei Tellereinsätzen
der letztgenannten Art hat man auch Mittelrohre mit geschlitzten Rippen verwendet,
welche in die Teller hineinragen und vor deren Mündung die gewöhnlichen Abstandsrippen
angeordnet sind.
Die vorliegende Erfindung besteht nun in der Anbringung von Hindernissen in Form
von Blechstreifen oder dergl. auf den Einsatztellern,
die vor bezw. in den Ausströmöffnungen des Zuflußrohres oder den auf den Einsatztellern angebrachten Ausströmkanälen
vorgesehen sind und die nach innen strömenden Rahmschichten verhindern in die Zufülirungsvorrichtungen
für die Vollmilch einzutreten, ohne doch der Ausströmung der Vollmilch im Wege zu stehen. Die oben erwähnten
Abstandrippen hindern allerdings auch die nach innen strömenden Rahmschichten in
die Zuführungsöffnungen des Mittelrohres einzutreten, stehen aber auch dem freien Ausströmen
der Vollmilch im Wege, indem sie in einem Abstande von den Ausströmöffnungen
angebracht sind und in der Höhenrichtung dem Abstande zwischen den Tellern entsprechend,
so daß sie die in den Einsatz eintretenden Milchstrahlen nach den Seiten zerstreuen,
wodurch die nach innen strömenden Rahmschichten in Bewegung gebracht werden. Nach der vorliegenden Erfindung sind
dagegen die Hindernisse entweder dicht an oder auch in den Einführungsöffnungen angebracht
und nehmen in. der Höhenrichtung nur einen Teil des Raumes zwischen den Tellern auf, so daß die Vollmilch über dieselben
frei ausströmen kann, ohne die Rahmschichten zu treffen, während sie jedoch gleichzeitig die Rahmschichten verhindern, in
die Zuführvorrichtungen für die Vollmilch einzutreten.
Auf der Zeichnung sind einige beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
Fig. ι und 2 zeigen die Anwendung der Erfindung auf einen Einsatz, der in bekannter
Weise aus übereinander liegenden, kegelförmigen Tellern besteht und mit Einlaßkanälen
versehen ist, die durch auf den. Tellern vorgesehene
Blechstreifen oder dergl. gebildet sind, und zwar stellt ■
Fig. ι einen senkrechten Schnitt des Einsatzes und
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Tellers dar.
. Fig. 3 zeigt eine Abänderung der Zuführungsvorrichtung.
ίο Fig- 4 stellt die Verwendung der Erfindung
bei einem Einsatz dar, bei dem die Zuführung der Vollmilch durch ein mittleres Rohr
bewirkt wird, das mit geschlitzten Flanschen versehen ist.
Fig. 5 zeigt einen Schnitt nach A-B in Fig. 4-
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform
des Erfindungsgegenstandes sind auf den Kegelmänteln 1 in bekannter
Weise Blechstreifen 2 vorgesehen, die radiale oder annähernd radiale Kanäle bilden, durch
welche die aus den Löchern 3 des Zuflußrohres 4 herausströmende Vollmilch quer zu
den Wandungen des Rahmzylinders herausgeleitet wird. Die Anordnung, welche bei diesen Kanälen die auf der Außenseite eines
jeden Tellers nach innen strömende Rahmschicht hindert, in die von den Blechstreifen 2
gebildeten Kanäle einzutreten, besteht nach Fig. ι und 2 aus einem Blechstück 5, welches
den unteren Teil der äußeren Kanalmündung ausfüllt. Das nach dem Innern des Kanals
gerichtete Ende des Blechstückes 5 ist zweckmäßig abgeschrägt, um das Ausströmen der
Vollmilch in möglichst geringem Maße zu behindern.
Das äußere Ende des Blechstückes 5 wird zweckmäßig, wie dies auch in Fig. 2 veranschaulicht
ist, so breit gemacht, daß es sich seitlich bis zu den äußeren Seiten der Blechstreifen
2 erstreckt, wobei es nach außen spitz oder abgerundet hergestellt wird, so daß die
Rahmpartikelchen, die das Blechstück 5 treffen, leicht seitlich abgelenkt werden.
Anstatt den Teil 5 derart anzuordnen, daß er nur ein Stück in den Kanal hineinragt,
kann derselbe auch, wie dies in Fig. 1 oben gezeigt ist, sich über die ganze Länge des
Kanals erstrecken. Es empfiehlt sich dann aber, den Kanal aus einem einzigen Blechstreifen
2X (Fig. 3) herzustellen, der derart
gepreßt wird, daß ein Boden von hinreichender Dicke entsteht. Das äußere Ende des
Blechstreifens 2* wird aus dem vorstehend angegebenen Grunde zweckmäßig keilförmig,
wie nach Fig. 3, oder abgerundet gemacht.
Bei der Anordnung nach Fig. 4, bei der das mittlere Zuflußrohr mit radialen Flanschen 6
versehen ist, die in der Längsrichtung aufgeschnitten sind, sind auf jedem Mantel
Blechstücke 7 angebracht, die gegebenenfalls auch in die Öffnungen der Flansche hineinragen
können. Wie ersichtlich, wirken diese Teile 7 in derselben Weise wie die Blechstücke
5.
Selbstverständlich kann man auch an Stelle der Blechstücke oder Blechstreifen, die ja im
Grunde genommen nur Hindernisse für den Rahm darstellen, andere ähnlich. wirkende
Hindernisse wählen, beispielsweise indem man in die Mäntel 1 entsprechende Buckel
oder Erhöhungen einpreßt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Zuführvorrichtung für Milchschleudern ■mit aus kegelförmigen Tellern bestehendem Einsatz, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Tellerzwischenraum in oder unmittelbar vor der Mündung der bekannten, vom Mittelrohr abzweigenden Zuführungskanäle Erhöhungen oder Wehre (5), beispielsweise von der halben Höhe des Zwischenraumes, angeordnet sind, zum Zwecke, den Rahm zu hindern, in die Zuführkanäle für die Vollmilch einzutreten und sich wieder mit der Vollmilch zu vermischen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE175403C true DE175403C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=440056
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT175403D Expired DE175403C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE175403C (de) |
-
0
- DE DENDAT175403D patent/DE175403C/de not_active Expired
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