DE1753678U - Hohlrohr-leitungsabschnitt mit magnetisch regelbarer elektrischer laenge. - Google Patents
Hohlrohr-leitungsabschnitt mit magnetisch regelbarer elektrischer laenge.Info
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- DE1753678U DE1753678U DE1955M0018708 DEM0018708U DE1753678U DE 1753678 U DE1753678 U DE 1753678U DE 1955M0018708 DE1955M0018708 DE 1955M0018708 DE M0018708 U DEM0018708 U DE M0018708U DE 1753678 U DE1753678 U DE 1753678U
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Hohlrohreitunßs&hschnittmit magnetioah regel barer elektriacher Länge. Die. Neuerung betrifft HochfrequenaLeitungeehechnitte mit magnetisch veränderbarer elektrischer Lange. Gegenetend der Neuerung ist die Herstellung Yorbesserter abschnitte. deren elektrische Länge durch angelegte Steaermeaet- felder wirksam und empfindlich verändert oder moduliert werden kan.."1.. Derartige in ihrer Linge Terãnderbare Hochtrequea.... Le1naa-- abschnitte werden in zunehmendem Ramee in der Mikrewellenteehmi : tür Frequensmodulation und viele andere Zweck* gebra=ht. Die Neuerung macht Gebrauch von bestimmten phyeikrnlieehen Eigen- schatten magnetischer Keramiken, die geringe Verluste bs « und die : terrozaffltisoho zeigen. Wohl d » he&annteste dieser Materialien ist das Ferrit. In der Folge soll, derKürze wegen. anstelle dieser Materialien allela : rerrit..,...., werden* 6s sei jedoch bemerkt, da « die Neuerung von irge d einem geeignetenMaterial mit niedrigen Verlusten und ferreegnetieeher . 1esonanz Gebrauch machen kann. Z degesteS rKärt g w d iìle Neuerung ist dargestellt und erklärt en Hend der Zeiehnangem, von welchen die Fig. 1 t 2 und 3 zur Erkläru » 4 den Prljmipo di « tag während die übrigen Figuren Auefuhrungabeiapiele der vorliegendem Erfindung darstellen. Fig. t xeigt in grnischer Form die Art der Beeiehwa ewieetMMt der effektiven Hochfrequenitperweeilit&t ff ** -' ** derJrdinate lrt logarithmischen Haustab aufgetragen) und der an- eLeen (modulierend*n) m&gnetischen Indnkiioa (a-Mf der Abszisseauti ; etragen) in l'errit. Wie man o : rkomt-t fall « see » t dieeffekivn. -cxte'ait ? zunehmenden Werten von B etw liaw von eine, positiven su einem n$gativen Wrt. Mit AnnXhra&g <m den. ferromagnctiachen esonanzpunkt JHEB f&llt dmw « ffktivw schnellbia xu einem negativen aimnx, <t « tigt dmnn Hr d<xm crt Nnll der Fme&bilit&t im Funkt R8 <iam peaitiv<& Maximum und fällt da= mit weiter ansteigenden fort « von » wiederab. Im Bereich X d$r Kurve k6nn<n durch Andrngm dr Induktion im wesentlichen line&re Änderungen dee effektivem X n t3t wese£l nee kd erhalten werden. iJieWellenlänge einer sich in Ferrit amebreitenden Welle iet dewe d$n Ausdas .. u.. u..'n...,... n,. gegbn wobi. dif Wellwalaat f lz*. tf f en di* h<*risititkomtt f die Frequen& ! md K die Melektrinitätekonmtente iet. 3Bw Mmaem grosso Änderungen von durch Veränderung von B erreicht wordeab da das effektiv im Bereich X der Kurve von Yig. 1 klein tat (it""nähert sich Null). Um Jedoch Ändermgen der hochfrequnen P<rm «abilit&t durch In- der des aodulierenden Plusses überhaupt au ersiel «, e ma « der modulLer xponeat ov Rithtxg d equeaten Sap ! ht Dichtung des hochfrequenten Magntflde« <t<ht. Ein< mtximal U1l, i) rindlichkelt wird erreicht.. enn der aoclullerea4e 71-nü.-- winklig zum besagten Feld liegt. Hieraus folgt, dM « dM modfüLiot- rendemagnetiaohe Pold quer liegen a » st vom die Wollea » a- brel'tung der ltochrrequensenergie in der lI-Modet wie 8 : 1e b-zoaal- Hohlrohrleitern üblich ist erfolgt. Di$ Änderung dr Nohfy<am<- permeabilität hängt ab von der Änderung der Induktion im Bereit entsprechend dem Modulationsfeld. Dieae Induktion ist durch die klassischeFormel B" * X gegeben, wobei S dem angelegte Fel& ist. 2 zeigt graphisch die Beziehung zwischen der effektive Eermeabilität lf.. ; t ; t und da. Lãnsen-au-DurchJaeaa8nerh. . tû. LDa von Stäben mit reeller Permeabilität und den vereehiedemem Langen-iu-JurchBeaserverh. altnissen Man erkennt hiereut, dem « die effektive Mikrowellenjermesbilitet eehr mterk vom Ae die effektiv* Ydkrowolleupe=oabilität I&timf mehr stark von 4*r Form des Srpers abhäaig ist. Da< vrw&dtt Fwrri muM l<mg und<äunn in der Richtung dm angelegten ? $ld<< Mim, damit 4M r, eerit eine gute-z , pfindlichkeit In Abbingig » it von der Yold- modulationseist, wenn hohe effektive ? ermeabl11tlt... rte'bei di Ero a « 203t des st rriXlat md 6m t sn Z dit « niedrj.Feldern gefordert. erd. A 8. : B. Werte TOD.} Letl.. 1Mh8a 100 und 10je. ird jedoch das Ferrit in einen der üblichen Hohlrchrliter <i&- gesetzt,in dem sich die Energie in H-Kode au8braltñ (a... 4Qo md 1 da= muas das Zeld In einer Richtung aMMlegt » vd « v in welcher das L5ngen-zDurchm&ssrT$rhaltniw N<hr klin ixt und di apfindiichkit weg6& ds schichtn Nntmg&tiaiywma- faktors ungünstig wird* Dies geht klar &u* Fig. 3 hervr, im welcher ein Hohlrohrabschnitt mit einen » derStelle RFI und einem Hochfrequenx&uegeat en der Stelle KWO £ s geht 6* mr a dargestelltist* Der Hohlrohrleiter ist mit Ferrit belemte, wie an der Stelle F angezeigt. JBae modulierende megnetieehe Feld ie d 1} t shlrob7er i F durch die Pfeile M das m&netieche Hochfrequenmfeld dmreh eime Anzahl von mit Pfeilen versehenen Ringen N, deren A&etemd jeweils /2 Wellenlange der Sohirchrwelle betragt, dergeatellt. Jie vorliegende Neuerung ensht die vorbeechriebenen mXmgel mmA Begrenzungen zu überwinden und. schafft eine mit haher Xmfimdlie- keif nnd Wirksamkeit magnetisch modulierbere Rechfreqneamleitmag, diederart ausgebildet ist, das der durch Ferrit belemtete NeM- rohrleitungeebschnitt genügend gut » das Kohlrohrg durch » 1" « er gespeist wirdangepaestwerdenkenn. er g¢~e4at wird, an NeuerungagemSss wird vorgeschlagen, daes die H-Mode bei Eintritt in den ferromegnetischen KSrper in eine B-Mode-Welle nm& bei Aam- tritt aus dem ferromagnetischen Srper wieder in eine II-Mode-- gewandelt wird und das$ im ferromagnetischen XBrper eim die Wellenlänge beeinflussendes Magnetfeld eräugt wird, deeeem mepMt- tische7eldllnien in chtung der el1enau. brei yerlaat... Ls ist eine stabfcrmige Leitung für hochfrequente Str&ee, i - besondere A&tesne, bekannt, bei welchei"Au<sparuBe<m voyg<<hm sind* die sich im Material d$s : Leiters bfinda. Md dmy<m XM<Mt. geschlossene Figuren bilden, die die Achee wmeehlieeeem Diee Aussparungen sollen mit Isolierstoff ausgefüllt eeim, dem im feiner Verteilung eine magnetieierb&re Snbaten* zaeeetz i<$* In einem soll die Per » tabilität der magnetiaierbaren ubst&n* variabel ad dadreh de Strebatw diagramm der ntenne bzw. die I&ped&nz der Leitung far die Ke<- trequenzströxe veränderlich sein. Durch dient » U also erreicht werden, dass bei V. nandus 4.. S'. M8 &18 Aa'- die trahltmgaeigenechaften eiaf eine beeeadere fr den Betrieb vorteilhaftelpom gebracht worden. Bei VerwanduU als ImitwW stellen diese Aussparungen Siebketten tür hochfrequente Wechsel- ströme dsr die ur useiebung von eehr harzen, z. B. Dezimeter- wellen, Verwendung finden können* Leitungen dieses Aufbaus sind für den Anweadu&gebereieh der Neuerung und. tür die Lösung der der Neuerung zagraadeliegeadem Aufgabe nicht brauchbar. Liniewesentliche und wichtige Xeiterbilduag der Neuereag iet die Umwandlungder Öde-Ausbreitung in E-ModeAuebreiag im Ferrit. enn sich die Mikrowelle im Ferrit in einer E-Mode e&ebreite, wird sich eine starke Komponente dee elektrischen Feldee im dtmaf Ausbreitungerichtung ausbilden und eine Pheeenvereehiehomg in- Austr*ßwg htuw awt b b e* folge der Änderung der MikrowelleapermeebilitM dee Ferrit* wtet- finden,welche durch die Änderung dee engelegten Flwmeew im ex&mlez Richtung, dh. in-Sichtung der elleneuebreitoag im Ferrit, e4&mt ist.Hieraus folgt, dse sowohl dee L&ngen-zu-Dayehmemeervehtltmi desPerritsl. als auch die Perneabilitikt den Yorrite In Be » C mt a ovos atems das modulierende eld groes Min k8nnen. ie ijkrowelle Knn vom Bingeng <am Auegang in der gleichem Biem- tung durch den H-Mode-Hohlröhrleiter und dem Z-Bodo-Yoxwit de=. So kann aber auch ein Reflekter « Fade den Parrite da. sein, d<rajß, dmaa di< ll* von dor N-Modw-aehlzh<i- tung durch das S-Mode-Frrit, on d& ach dr BKfl<adL<Mt (ae im der <S-Möd< ! t) dych d&a Ferrit Tmd na. $h dr Smwwmdlamt im di- B-Mode durch die sleiche Kohlrohrleituns. 41. al. : a...-- nutzt wird. zum Ausgang läuft. ' ? lg. 4 zeigt ein Ausführungabeispiel der Neuer « gg bei d « kei » 0, 0 : tl*xiou or£olgt. Jiier wird » der etelle UPI in die llohlrobrleitung WG l tingespeist. ia » lo"r nie eiak X doD oc£r*q, u rß* inder S-Mod$ ausbreite wi< di$ durch di< Ffil X nm<4 <<- tena'lerisch$n Mlinien, di in AbatXnd<n von 1/2 Hhlehx wtlleal&ng verlaufeN xiga. Di X ? &ftlini<n d « hchfrwantwn magnetischen feldes ft : rlaufen natürlich mechtwiaklig » dm elektrischen : Feldlinien und rachtwinklia"... lIOCtullereD4- magnetischen Feld. Di$ hochfrequenten nngnetiehen Feldliniem sind jedoch in Fig. 4 nicht gut darzustellen x"deshalb lassen. Die Hohlrohrleitung WG 1 ist in en eich ekennter W<iwe durch einen in as mittelbar Tor dem durch den Zurzschlunachieber abgeaohlommmm Ende ist elne nd. P 1 eiDS.. etat,.. lche 41. ll.... energie aus der Hohlrohrleitung WC-1 aufniwMt nnd in ein m FeaMdL't- wtah eingespeist, in dem eie eieh in der SMode in exielea" Richtung eMhreitet. Der Ferriteteh iet von einer keexielen odniierpule MC gehen, « n die der ednIetieneetreM aer die Zuleitungen MCG &ngelegt wird. Den elektrieehe Feld im Ferrit F ist in üblicher Weise darch mit Pfeilen vereehene Xnrven B S *r + durch it Pt dargestellt, ie H-ellenenebreitang wird ehenfelle durch JE-Linien angezeigt. Am enderen Ende dee FerritkSrpere F iet eim zweite onde F- « ngeordnet welche die Bneraie m&eh Berehlemfem dee Ferrit &ufni ! mt und zur Auebreitung im der BLtede in eine nette Hohlrohrleitung WG 2 einepeiet. Dieee Nehlrehrlei- tung ist an ihrem einen de durh einen jMr eiderwtemaeenpeewwwg dienenden Xurjßschluesehieber XP 2 abgeechleeeen iM& apeiet im denAuegang N ö ein. Fig 5 eigt eine Weiterbildung der AnordaaMg mwh Fig , 4i< sich von dieser Bm ? darin untwrachidt, dtJMt di< AagN- ssch t nw 4 tersch sonde P 2 =d der Auos=sohohl : rohrltittr Wo 2 d » r riß. 4 weg"- lassen sind und an deren Stelle eine Mikrowelleareflekterfitee t #-aUgbr4t SS am Esde des Feritw vorgesehen iet,'am die Mikrewelle < immer noch in EMode-Auabyeitung-xu reflektieren, derex, eiMMt die Jcade F die reflektierte elle wieder in die Behlre- leitan G ei&speiet, in welcher eie in der a-Mee-e am einem Ausg&ag S ? läuft, der em gleichen Ende wie der ine*< KFI lie<* Eis. Nachteil der in den ig. 4 nnd $-eMigte« AnerdaMngeN. ie dieSchwierigkeit, gte ideratandeenp&eanng wnd Breihent charakteristiken zu erreichen. Dies beruht aut der gro** « hoak- trequent. n D1elektria1ti1ïskonatant. d..'ent,.,.. 1... ~1. is exaptieX e*m Q e st geh ag 8t Frequenz von 40-000 MSx in der Greaenordnang ven 9-' liet. Es empfiehlt sieh ans diesem Grunde, eine Anerdawa M verwebtem, wie sie acheaatloch In Yig. 6 dargeetellt iat. Xier liefen die isgsnge nd AsgangeHohlrohrtbechnitte nnd wa'2 in eiar Achse. Das Yor : rit 7 ist In der gleichen Achse wie diene aohlrdbe- abschnitte angeordnet. Diese Anordnung besteht d bk mit Ferrit belasteten Hohlrohrmbechnitt, welcher in die Nohlrer abschnitteW und S 2 Shergeht nnd xwieehea. dieeen emeertme ist ie ixt vorigen Beispiel breitet eich die Welle im den jU- schnitten IG 1 und WG 2 In der N-Mode nnd ia dem Ferrit in derBMode aMa. D&a. Ferrit F iet von einer exidln Spule MO wm- geben, durch welche der Modulierende Fluee engelegt wird. De< 4*r : Sod ar ß o Ferñ1 ; let an heiden End. n nrjÜDgt. Di...". rJ'... M'... Zwec'tl, eine w ; Lrkoaxo Uxwandl= « der S-Mde in eine JtrJtoe. e (wm& umgekehrt) tu bewirken. Diese Wirkung beruht enf der greeeem $reck 1t dor} -Yo X leg FerrUs Dielektrizitätskonstante des Ferrits, durch die die Wellenfrent im Hohlrohrleiter gebremst, umgebogen und eonit die notwendig dess nten vg St h Mode-Umwandlung an den verjüngten Teilen bewirkt wird. Die Spale ist ähnlich verjungtt m ein nagnetiechen Feld M emengent dessenIntensität allmählich gegen die Snden M abninmt. Ze knnn auch irgend ein anderer Kunatgriff bei der Wicklung der Spale oderirgend einer Anordnung angewendet werden, nm den gleiene Ergebnia bei Wegfall der gezeigten Verjüngung e ersielen, eoAMte eine Abnahme der HochfrequenxpermeabilitetnnddemiteineeeMe-fe i. Jlpassung des Ferrits an die Hohlrohrabaehnitte WG 1 u"WO 2 bewirktwird. FiS* ? zeigt eine odifik&tion der Anordnung noch Fig. 6. Der wesentlicheUnterschied besteht darint deee bei der AmerdNaMtjt der Fis* ? i Sesensatz zn der na nach riß. 6 eine Reflexion der Welle bewirbt wird. Wie man ene Fig. 7 erkennt, ist der Auegengshnhlr&hrleiter G 2 weggeleeeen und dee Ferrit istan seinest jenseitigen JSnde durch eine ReflekterfIXehe RS abgeschlossen. s empfiehlt sich, bei den AuefShrungefornen der Fig. 6 nnd 7 die ellenausbreitungeabschnitte der verlangten Teile nindeetene einige wellenlängen lang zu wählen ist eine wirkeeme Bm- wandlung von der H-Mode zur E-Mode erreicht wird, während gleich- zeitig eine genügend gute Anpassung und demit klei e Ubergnne verluste erzielt werden. X e Sii3N Apass dit £*s so v t erzi Die Neuerung ann imßer dort Anwendung finden, wo eine ver- änderbare oder eine zn modulierende haeenechiebang einer Mikre- welleerforderlich ist. ine AnwendunganSgliehkeit findet nie z.B. in den sogenannten phaaen-amplituden-nodwiierten nikre- wellensendern, welche in Prinzip an sich bekannt eind. In einen solchen Sender werden die Ausgänge zweier Xarawellennweige in einerKambinations-Auagangsstufe vereinigt. Die reenitierende leisttmg dec Prägers in der Xombinationeatufe wird durch Modulation dwr. Ssasnvrsehiebung in den zwei 2wwig<M. meduliM't. itisrtus *ia d*a*Wd<t Hierausergibt sich a : Lzie Die vor- liee, : aa ? findng kann dazu bnutet werden, $iM JPtMn- modulation in den Zweigen ein.. 8t) lchen Senders.. bnirbua. In218. 8 Ist ein derartiger gezeigt. Jederübertragungesweig enthält eine Anor"uxgg wie nie In X e$e ler nF t¢rsehen $ 21g* 6 igcxeigt ist, nd dera-n T<il* mit d<Bw<lb<& BKgawiewe versehen sind, wie in Fig. 6. Bei der Anordnung nach Fig. 8 wird der ei » r Jtroaqulle in &ei. Yo'g aufgezwigt-jtder dr Zwtißt <nt- sprich der Anordnung nach Pig. 6-die mit den BurAmtaben A v" B bezeichnet sind. Sie Jpulen MC für die xwi FrritMrpr F- in jeden Zweig einer-worden ix Gegentakt voa ei » r » dulationn- quelle MG gespeist. Die Ausgangs dr wige A und B zimd im einerZutübxunS » 1, eitung AB deren Au » g » S mit derTZ eines Sendern ver'bundta Ist.
Claims (1)
-
<: hi&tx&nprüche ) Hohlrohrleittmg<&bschnitt it ver&nderbarer elettriMher L) h, bestehend an einem Xorper &us ferromejgnetiechem Meteriel, em dem ein gnetfeld angelegt ist. dadurch pk8AJI. Hiolmfl..... dieH-Modoe-Hebeiiatritt in den f<rroma.gntieh& K$ry<M" in in -oda-A$ll<'nd bi Austritt &u< 4<m ftrrmfiiwhwm 1 uFtrs aus Körper in eine H-öd$-'lle amgwandelt wird, aad douM im farromagnetischen Körper ein die w$llnlin < bwinflw « ad « agnetfld r&eugt wird, dessen m&ga$tiaeh$ Fwidliniwn im Rich- tung der dellenausbreitung verlauten. 2)ohlrohriwituagsasshnitt nach Anspruch 1, dadurch gtman- zeichnet,d&ss r an einem nd orzgatchlewsa tat, ad <m « derforromagnetische Körper in karzschlunseitig « Mde den d1 thie Kttes sag dne t. ani ; oordnet ist. Hohlrohrleitungeabeotmitt nach einem der AimprUche 1 u4 2, daducch gekennzeichnet t dass der ferrom&gnetiwehe XSrpey min- destens an einem lade spitz ausl&ufend ausgebildet i<t, derejct, dass eine auf die pite zulaufende H-Mode-Welle in eiae -odeelle nd eine in Richtung der ipitze laufende E-Jtode- elle in eine H-Köde-Welle umgewandelt wird. 4) Hohlrohrleitungaabschnitt nach Anspruch 1, 4ad1U'Oh zeichnet, dass der den ferromsgneiachen XBrper enthalende Ileil mit seiner Längsachae senkrecht xur Acheriehtwag weie als Ein-und. 4usgang dienender Teile angeordnet und an die » Teile angekoppelt ist. 5)Hohlrohrleitungsatschnitt nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass der den ferromagnetischen KBrper enthslten&e Teil mit seinfr sozikrecht zur Achse eines als. Rm. und lussans dienenden Teiles angeordnet und an diesen Teil nkopplt st, und dass die andere Seite dM dem ferro- manetischen rper mathaltenden Teiles durch eine leitende Platte reflektierend abgeschlossen ist. 6) Hohlrohrleiuns&bsehsitt nach einem der Ansprüche 4 ond $, dadurchgekennzeichnete dass als Mittel zur Ankoppla de< denerromagnetichen Körper enthaltenden Teils en den (die) Johlrohrleitungsteil (ie Hohlrohrleitungateile) eim Koppel- stift(oppelstifte) vorgesehen ist (sind), der (die) einer- seits durch eine Cftnung (durch Öffnungen) In den Sohlrehr- leitungsteil (die Hohlrohrleitungsteile), sndererseits in axialerRichtung in den ferromagnetischen KSrper nineim*e (hineinragen). iiohlrohrleitungsabschnitt nach einem der Anspraohe 4 wmd $, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhlrohrleitungsteile über die Ankopplungsstelle (n) hinaus verlängert t dass die Uordureh gebildete (n) itichleitung (en) dxmh eia « 1turzchluaschieber (durch Xursachlua8chieber) abstiaabar-- gebildet ist (sind). 8) ohlrohrleitungsabschnitt nach einet der Ansprache 1 bis 1. dadurchgekennzeichnet, dass die indungssshi pro Lsnge der dasMagnetfeld erzeugenden Jpule mindestens su einem JBnde him abnimmt. 9) ilohlrohrleitungsabschnitt nach einem der Anspräche 1 bis 8t da- durchgekennzeichnet, dass als ferro&agnetisch s Material Ferrit Verwendungfindet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955M0018708 DE1753678U (de) | 1955-05-12 | 1955-05-12 | Hohlrohr-leitungsabschnitt mit magnetisch regelbarer elektrischer laenge. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955M0018708 DE1753678U (de) | 1955-05-12 | 1955-05-12 | Hohlrohr-leitungsabschnitt mit magnetisch regelbarer elektrischer laenge. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1753678U true DE1753678U (de) | 1957-10-10 |
Family
ID=32788684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955M0018708 Expired DE1753678U (de) | 1955-05-12 | 1955-05-12 | Hohlrohr-leitungsabschnitt mit magnetisch regelbarer elektrischer laenge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1753678U (de) |
-
1955
- 1955-05-12 DE DE1955M0018708 patent/DE1753678U/de not_active Expired
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