DE1753624U - Vorrichtung zum spuelen und trockenschleudern von waesche. - Google Patents

Vorrichtung zum spuelen und trockenschleudern von waesche.

Info

Publication number
DE1753624U
DE1753624U DEH25254U DEH0025254U DE1753624U DE 1753624 U DE1753624 U DE 1753624U DE H25254 U DEH25254 U DE H25254U DE H0025254 U DEH0025254 U DE H0025254U DE 1753624 U DE1753624 U DE 1753624U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
drum
centrifugal drum
laundry
reflection body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH25254U
Other languages
English (en)
Inventor
Reimar Von Hahn
Artur Jun Sluka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH25254U priority Critical patent/DE1753624U/de
Publication of DE1753624U publication Critical patent/DE1753624U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/083Liquid discharge or recirculation arrangements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/20General details of domestic laundry dryers 
    • D06F58/24Condensing arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Spülen und Trockenschleudern von Wäsche Gegenstand der Neuerung ist eine Wäscheschleuder, die in einem Arbeitsgang Wäsche zu spülen und trocken zu schleudern gestattet, wobei Maßnahmen vorgesehen sind, daß Lauge und Spülwasser auch in entfernter oder höher gelegene Abflüsse abgepumpt werden können.
  • Es sind bereits Wäscheschleudern bekannt, denen die Aufgabe zufällt, die in der wäsche enthaltenen Flüssigkeiten, wie waschlauge oder Einweich-und Spülwasser, aus der eingebrachten Wäsche abzuschleudern, um der bedienenden person, insbesondere der Hausfrau, die Arbeit des wringens und Auswindens der Wäsche abzunehmen. Die bekannten Wäscheschleudern haben zumeist den großen Nachteil, daß sie fast stets nur einen an der tiefsten Stelle des Gehäuses angeordneten Abfluß besitzen, aus dem die abgeschleuderten Flüssigkeiten nur unter Gefälle ausfließen. Das abfließende Wasser oder die Waschlauge muß dann in einem Gefäß, wie in einem Eimer oder vielfach sogar in einer Schüssel aufgefangen und zu einem Ausguß ge-
    bracht v.'reU), werui icht die Möglichkeit besteht,
    die Wäscheschleuder unmittelbar bei einem ? u8boden-
    ablauf aufzustellen. Da in neuerer Zeit vielfach in
    Kächen oder l3deräusen rasche gewaschen wird, in denen
    nicht, wie in Waschküchen, ein Fußbodenabfluß vor-
    handen ist, verursacht der Mangel an geeigneten Ent-
    leerungaeinrichtungen eine fühlbare Mehrbelastung so-
    wieunvermeidbare Nsee auf dem Fußboden. Es sind
    zwar auch schon Wäscheschloudern bekannt, in die eine pumpe eingebaut ist, die aber den Nachteil aufweisen, daß die Pumpe entweder unmittelbar mit dem Antriebsmotor der Schleudertrommel antriebsmäßig verbunden ist und darum nur arbeitet, wenn sich dieser rotor und damit verbunden die Schleudertrommel, dreht, andere bekannte wäscheschleudern sind auf ihrer Zuflußseite mit einer pumpe verbunden, wobei aber diese pumpe in einem anderen Gerät, z.B. in einer zusätzlich im gleichen Gehäuse angeordneten Waschmaschine, eingebaut ist, sodaß der ordnungsgemäße Betrieb eines solchen Gerätes nur mit Hilfe einer entsprechenden Waschmaschine möglich ist.
  • Der bedeutend@te Nachteil aller bekannten Wäscheschleudern ist jedoch der, daß es nicht möglich ist, in denselben Geräten die Vorgänge des Spülens und Aussohlouderns ohne zusätzliche körperliche Arbeit in weneigen Minuten und in einem Arbeitsgang sachgemäß richtig zu vollziehen, Bei Benutzung einer solchen wäscheschleuder ist die bedienende Person daher gezwungen, die Wäsche entweder in einem anderen Gerät oder mit der Hand zu spulen, wodurch weitere Arbeitsverrichtungen erforder-
    lichwerden.
  • Die Neuerung dient dem Zweck, die Mängel aller dieser Einrichtungen zu beheben und eine Vorrichtung zu schaffen, die es gestattet, die Wäsche in einer Wäscheschleuder einer intensiven spülung zu unterziehen.
  • Gemäß der Neuerung wird die gestellte Aufgabe gelöst durch eine Vorrichtung zum Spülen und Trokkenschleudern von Wäsche, die aus einer in einem Gehäuse mit lotrechter Achse angeordneten und mit Antriebslllotor versehenen Schleudertrommel mit perforiertem Trommelmantel besteht und die gemäß der Neuerung mit einer über der Mitte der schleudertrommel angeordneten Sprüheinrichtung für das Spülwasser in Form einer Brause, sowie mit einer unterhalb der Schleudertrommel im Querschnitt ringförmigen Auffangwanne versehen ist, deren wandung einerseits durch die Gehäuseaußenwa wand, andererseits durch einen kegelstumpfartig vom Gehäuseboden hochgezogenen Bauteile- gebildet werden, unterhalb dessen der Antriebsmotor der Schleudertrommel aufgehängt ist.
  • In dem freien Raum unterhalb des kegelstumpfförmigen Bauteiles ist ferner eine Flüssigkeitspumpe zum Abpumpen der über eine Leitung aus der Auffangwanne zufließenden abgeschleuderten Flüssigkeit vorgesehen, die mit einem gesonderten Antriebsmotor ausgestattet ist.
  • Zweckmäßig sind Schalteinrichtungen vorgesehen, die das unabhängige Ein-und Ausschalten der Antriebsmotore der Schleudertrommel und der Flüssigkeitspumpe gestatten.
  • Die Anordnung zweier verschiedener Motore mit von einander unabhängiger schalteinrichtung bietet den bedeutsamen, technischen Vorteil, daß die Schleudertrommel während des Betriebes nach Belieben stillgestellt und wieder in Drehung versetzt werden kann, während die pumpe für die spülflüssigkeit ohne Unterbrechung weiterläuft und das abgeschleuderte Wasser wegfördert. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, die Schleudertrommel nach Ihrer Stillegung mit Wasser vollaufen zu lassen, da die allseitig an den wänden anliegende Wäsche bei ruhender Trommel den Durchtritt des schleuderwassers nur langsam gestattet. Beim Wiederahlauf der Trommel wird der Wasserinhalt unter nachhaltiger Spülwirkung ausgeschleudert und sammelt sich wieder in der Auffangwanne. Da die Pumpe währenddessen ohne Unterbrechung weiterläuft, können verhältnismäßig kleine pumpen mit geringer Leistung und entsprechende Antriebsmotore hierfür verwendet werden.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform s (beht vort daß am Boden der Schleudertrommel ein kegelförmiger, im Querschnitt kreisförmiger Reflexionskörper befestigt ist.
  • Der Reflexionskörper dreht sich naturgemäß mit gleicher Drehgeschwindigkeit wie die Schleudertrommel und sorgt daher für eine gründliche Verteilung des auf ihn auftreffenden Spülwassers. Dabei wird vor allem erreicht, daß die von innen am Trommelmantel anliegende Wäsche von allen seiten, nicht nur von oben, vom Spülwasser beaufschlagt wird und infolgedessen auch tote Winkel, die von der Brauseeinrichtung nicht erreicht werden könnten, nachhaltig bespült.
  • Die Anordnung des kegelförmigen Reflexionskörpers hat darüber hinaus den bedeutsamen zusätzlichen Vorteil, daß die Mitte des Bodens der Schleudertrommel von der eingelegten Wäsche frei bleibt und sich diese bei Inbetriebsetzung der Trommel zwangsläufig an die Trommelwand anlegen muß. Es ist bekannt, daß bei den üblichen Schleudertrommeln mit flachem Boden mitunter größere Wäschestücke sich über den Boden hinweg ausbreiten und infolge der allseitig auf sie einwirkenden Zentrifugalbeschleunigung hohen Querspannungen ausgesetzt werden können, die zu einer Verzerrung und unter Umständen sogar zum Zerreißen der Wäsche führen können. Die Anordnung des vom Boden der Schleudertrommel sich erhebende Reflexionskörpers gestattet auf einfachste Weise auch diesen Nachteil der bisher üblichen Einrichtung zu beheban.
  • In seiner einfachsten Ausbildung kann der Reflexionskörper die Form eines Kegels mit geradelinigen schräg abwärts laufenden Begrenzungswänden besitzen.
  • Zweckmäßiger besitzt jedoch der Reflexionskörper die Form eines stufenkegels mit von oben nach unten wachsendem querschnitt der Stufen und mit annähernd horizontalen bzw. vertikalen Begrenzungswänden der einzelnen Stufen, wobei deren Kanten gebrochen sein sollen um mit Sicherheit etwaige Beschädigungen der Wäsche zu vermeiden.
  • An Stelle der vorbeschriebenen Ausführungsform kann der Reflexionskörper auch als Rillenkegel mit längs des Mantel von oben nach unten verlaufenden Rillen ausgebildet sein. weitere Merkmale der Neuerung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der beigefügten Zeichnung, die eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung darstellt.
  • In der Zeichnung zeigen : Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch die Vorrichtung zum Spülen und Trockenschleudern von Wäsche mit den neuerungsgemäßen Einrichtungen, teilweisen Ansicht ; Fig. 2 die Sprüheinrichtung für das Spülwasser in größerer Darstellung in der Ansicht ; Fig. 3 zwei Hälften verschiedener Ausführungformen des neuerungsgemäß zu verwendenden Reflexionskörpers in der Ansicht, teilweise geschnitten.
  • Im Gehäuse 1 der Vorrichtung befindet sich die Schleudertrommel 2, die über die welle 3 von dem Motor 4 angetrieben wird. Der Motor 4 ist an einem im Gehäuse 1 eingesetzten kegelstumpfartig ausgebildeten Bauteil 5 aus Blech, das in der Mitte oben eine mit einem Kragen 6 versehene Durchbrechung 7 zur Durchführung der Welle 3 besitzt, beeßtigt. Unterhalb des kegelstumpfförmigen Bauteils 5 ist innerhalb des Gehäuses 1 ferner noch eine Pumpe 8 mit Antriebsmotor 9 vorgesehen, die saugseitig über eine Leitung 10 mit der durch den Mantel des Gehäuses 1 und den Bauteil 5 gebildeten ringförmigen Auffangwanne 11 in Verbindung steht und deren Druckseite aus dem Gehäuse herausgeführt ist und ins Freie mündet. An der Druckseite kann wahlweise eine fest zu verlegende oder eine Schlauchleitung 12 zu einem Flüssigkeitsablauf angeschlossen werden.
  • Das Gehäuse 1 ist durch einen Abdeckkopf 13 abgedeckt, der in der Mitte eine durch den Deckel 14 abzudeckende kreisförmige Öffnung besitzt. Am Deckel 14 ist mittels eines in der Mitte angeordneten Zapfens 15 die Sprüheinrichtung 16 in Form einer Brause horizontal nut der schleudertrommel befestigt, die über eine den Gehäuseabdeckkopf 13 durchdringende Leitung 17 und mittels Schlauch 18 sowie Rohrstutzen 19 mit einer Frischwasserleitung 20 verbunden werden kann.
  • Am Boden der wie üblich mit perforiertem Mantel und oben eingezogenem Kragen versehenen Schleudertrommel 2 ist der Reflexionskörper 21 aus Metall oder Kunststoff befestigt, der in dem in Figur 1 gezeigten Beispiel die Form eines mit der Basis auf dem Boden der Trommel aufsitzenden Stufenkegels mit gebrochenen Kanten und
    horizontal und vertikal verlaufenden Begrenzungswänden
    cl
    der Stufen besitzt. Es kann jedoch zweckmäßig sein, den Begranzungswänden der Stufen entsprechend den in Figur 3 gezeigten Ausführungsbeispielen eine leichte Neigung gegen die Horizontale bzw. die Vertikale zu geben.
  • Im einfachsten Falle kann der Reflexionskörper auch die Form eines glatten Kegels mit linearem Verlauf des Kegelmantels oder aber eines Rillenkegels mit längs von oben nach unten verlaufenden Rillen besitzen.
  • Die Motore 4 und 9 der Schleudertrommel 2 und der pumpe 8 sind mit einer Stromquelle 22 verbunden und mit Schalteinrichtungen 23 versehen, die ihr vollkommen voneinander unabhängiges An-und Abschalten gestatten. Die Arbeitsweise der Einrichtung ist folgende : Die Sprüheinrichtung, die über die Zuflußverbindung (19, 18, 17, 20) mit einer wasserleitung verbunden ist, ergießt brauseartig das ihr zugeführte Frischwasser auf die in der sich drehenden Trommel befindliche Wäsche, welche sich infolge der zentrifugalbeschleunigung an die Innenwand der Trommel anlegt. Das auf die Wäsche auftreffende Sprühwasser muß infolge der Wirkung der Zentrifugalbeschleunigung durch die Wäsche hindurch nach außen treten, wobei bereits eine gute Spülung unter fließendem Wasser erfolgt.
  • Das von oben, nach unten auf die Wäsche auftreffende Frischwasser kann allerdings tote Winkel, die sich notwendigerweise stets innerhalb der wäschepackung bilden, nicht einwandfrei beaufschlagen ; vor allen Dingen im unteren Teil der Trommel ist daher der Spüleffekt nicht zureichend. Der in der Mitte der Schleudertrommel angeordnete, mit dem Boden derselben verbundene und sich mit gleicher Geschwindigkeit wie diese drehende Reflexionskörper erfüllt jedoch die Aufgabe, durch seine schnelle Drehbewegung das auf ihn auftreffende Frischwasser aus seiner Fallrichtung abzulenken und es in die verschiedensten Richtungen unter erneuter Beschleunigung abzuschleudern. Das Nasser wird daher durch den Reflexionskörper radial und vorzugsweise horizontal oder seitlich von unten nach oben auf die Wäsche aufgesprüht, sodaß auch die toten, vor dem von oben kommenden Sprühregen geschützten Winkel beaufschlagt und durchspült werden. Durch diese Maßnahme wird ein durchaus vollkommener spüleffekt bei sparsamsten Wasserverbrauch erzielt. Gleichzeitig wird durch den in der Trommelmitte eingebauten Kegel verhindert, daß die in der Schleudertrommel eingelegte Wäsche Querspannungen ausgesetzt wird,
    was bei bisher bekannten Schleudern leichterdings möglich
    ist.
    Das durch die perforierte Trommelwand abgeschleudert
    Spülwasser läuft in die ringförmige Auffangwanne 11 ab, die zweckmäßig so ausgebildet ist, daß sie eine dem Fassungvermögen der Schleudertrommel entsprechende Menge Wasser aufnimmt, um dadurch ein mögliches Überlaufen der Auffangwanne zu verhindern. Von der wanne läuft das Spülwasser über die Abflußleitung 10 der pumpe 8 zu und wird von dieser über eine Entleerungsleitung, ggf. über den schlauch 12 abgepumpt.
  • Die Anordnung von Schalteinrichtungen zum unabhängigen Ein-und Ausschalten der Schleudertrommel von der Pumpe ermöglicht vorteilhafterweise während des Spülprozesses die Schleudertrommel mehrmals nach wunsch und Bedarf abzuschalten ; dadurch wird die Drehzahl der Trommel herabgemindert und diese kann auch durch eine ggf. eingebaute Bremse ganz zum stillstand gebracht werden. Da das Frischwasser unbehindert weiter zufließt und die an der Innenwand der Trommel haftende Wäsche den Austritt des @essers aus den Löchern des Mantels infolge des ausbleiben
    der Zentri-ui,
    derZentrifualbeschleunigung mindestens zum Teil ver-
    hindert, sammelt sich das Wasser in der Trommel an und die in der Trommel befindliche Wäsche kommt zum schwimmen, wird aufgelockert und dabei nochmals im Wasser schwimmend gespült. Nach erneutem Einschalten der Schleudertrommel wird das gesamte in der Trommel befindliche Spülwasser durch die wieder einsetzende Zentrifugalbeschleunigung durch die lasche hindurchgespült und durch die Gesamtheit der besclûebenen ineinanderlaufenden Vorg-änge wird ein optimaler Spüleffekt erzielt.

Claims (8)

  1. Schutzansprüche 10) Vorrichtung zum Spülen und Trockenschleudern von Wäsche mit einer in einem Gehäuse mit lotrechter Achse ageordneten und mit Antriebsmotor versehenen Schleudertrommel mit perforiertem Trommelmantel, gekennzeichnet durch eine über der Mitte der Schleudertrommel (2) angeordnete Sprüheinrichtung (16) für das Spülwasser in Form einer Brause, eine im Gehäuse (1) angeordnete, im Querschnitt ringförmige Auffangwanne (11), die außenseitig durch die Gehäusewaußenwand (1), innenseitig durch einen kegelstumpfartig hochgezogenen Teil (5) des Gehäusebodens, unterhalb dessen der Antriebsmotor (4) der Schleudertrommel (2) aufgehängt ist. begrenzt ist und eine unterhalb des Teils (5) angeordnete, durch einen gesonderten Motor (e) angetriebene Flüssigkeitspumpe (8) zum Abpumpen der über eine Leitung (10) aus der Auffangwanne (11) zufließenden abgeschleuderten Flüssigkeit.
  2. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1. gekennzeichnet durch elektrische Schalteinrichtungen, die das unabhängige Ein-und Ausschalten des Antriebsmotore (4) der Schleudertrommel (2) und des Antriebsmotors (9) der Flüssigkeitspumpe (8) gestatten.
  3. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als geschlossener Körper in Form einer Brause ausgebildete und am Deckel (14) des Gehäuses der Schleuder zentral befestigte Sprüheinrichtung (16) über einen Rohrstutzen (19) und eine den Gehäuseabdeckkopf (13) durchdringende Schlauchverbindung (18) mit einem Rohrstutzen (17) zur Zuführung von Frischwasser verbunden ist.
  4. 4.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3t gekennzeichnet durch einen am Boden der Schleudertrommel befestigten kegelförmigen, im Querschnitt kreisförmigen Reflexionskörper (21).
  5. 5.) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflexionskörper (21) die Form eines Stufenkegels mit von oben nach unten wachsendem Querschnitt der Stufen und mit annähernd horizontalen und annähernd vertikalen Begrenzungswänden der Stufen mit gebrochenen Kanten der Stufen besitzt.
  6. 6.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5s dadurch gekennzeichnet, daß der Reflexionskörper (21) von der Form eines Stufenkegels von oben nach unten schräg nach außen verlaufender Flanken besitzt.
  7. 7.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufen des Reflexionskörpers (21) in radialer Richtung leicht abgedacht verlaufen.
  8. 8.) Vorrichtung nach Anspruch 4s dadurch gekennzeichnet, daß der Reflexionskörper als Rillenkegel mit längs des Mantels von oben nach unten verlatenden Rillen ausgebildet ist.
    9.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte, im Gehäuse der Schleuder an geordnete Bremse zum Abbremsen der Schleudertrommel.
DEH25254U 1957-06-13 1957-06-13 Vorrichtung zum spuelen und trockenschleudern von waesche. Expired DE1753624U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH25254U DE1753624U (de) 1957-06-13 1957-06-13 Vorrichtung zum spuelen und trockenschleudern von waesche.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH25254U DE1753624U (de) 1957-06-13 1957-06-13 Vorrichtung zum spuelen und trockenschleudern von waesche.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1753624U true DE1753624U (de) 1957-10-10

Family

ID=32784750

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH25254U Expired DE1753624U (de) 1957-06-13 1957-06-13 Vorrichtung zum spuelen und trockenschleudern von waesche.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1753624U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68929146T2 (de) Trommelwaschmaschine mit Vorrichtung zum Entladen von Wäsche
DE60115601T2 (de) Verfahren zum betreiben einer waschmaschine
DE19755308A1 (de) Trockenschleuder
DE10245217A1 (de) Trommelwaschmaschine
DE69519281T2 (de) Spülverfahren für Waschmaschine
DE102008062925B4 (de) Verfahren zum Steuern einer Waschmaschine
CH652904A5 (de) Lebensmittel-waschmaschine.
DE4236873A1 (de) Verfahren zum Waschen von Wäsche und nach dem Verfahren arbeitende Waschmaschine
DE112017000598B4 (de) Trommelwaschmaschine und verfahren zum reinigen einer wanne derselben
DE69703779T2 (de) Waschmaschine mit senkrechter Achse und mit rotierender Waschplatte
DE944992C (de) Waschmaschine
DE102008063344B4 (de) Waschmaschine und Ansteuerverfahren für selbige
DE69907902T2 (de) Waschmaschine
DE19756229A1 (de) Waschmaschine mit Filtrierfunktion
DE3506948C2 (de) Verfahren zum Abziehen von Flusen bei einer Textilwaschmaschine und Textilwaschmaschine
DE1753624U (de) Vorrichtung zum spuelen und trockenschleudern von waesche.
DE741995C (de) Wasch- und Schleudermaschine fuer Waesche
AT222840B (de) Geschirrspülmaschine
DE1204176B (de) Chemisch-Reinigungsmaschine
DE936141C (de) Vorrichtung zum Waschen mit einer nach oben konisch erweiterten Trommel
DE3739037C2 (de) Verfahren zum Rückgewinnen von Waschmittel
EP0304391A1 (de) Trommelwaschmaschine
DE1585586C3 (de)
DE2301285A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum ausbringen von fluessigkeit aus einem rotierenden, im wesentlichen horizontalen behaelter, beispielsweise einer waschtrommel
DE804792C (de) Waschmaschine