DE1746953U - Aufrauhwerkzeug. - Google Patents
Aufrauhwerkzeug.Info
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- DE1746953U DE1746953U DE1957F0012922 DEF0012922U DE1746953U DE 1746953 U DE1746953 U DE 1746953U DE 1957F0012922 DE1957F0012922 DE 1957F0012922 DE F0012922 U DEF0012922 U DE F0012922U DE 1746953 U DE1746953 U DE 1746953U
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- ring
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Links
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Landscapes
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
- Aufrauhwerkzeug.
- Aufrauhwerkzeuge sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Sie werden beispielsweise bei der Sohuhbearbeitung ZUM Aufrauhen von Leder u, dgl. verwendet. Sie bestehen meist aus einem Körper mit einem zylindrischen Ansatz. auf den ein Aufrauhnadeln enthaltender, ringartig geschlossener Nadelkranz aufgeschoben ist. Dabei ist bei den bekannten Werkzeugen dieser Art der Aufrauhnadelkranz fest auf dem zylindrischen Trager angeordnet und gegen Drehung auf dem rotierenden Körper gesichert Diese feste Anordnung des Nadelkranzes auf den umlaufenden Träger hat den Nachteil, daß sie beim Zuführen des Materials eine starre Anlage bildet, nicht stoßfrei arbeitet und leicht das zu behandelnde Werkstück hereinzieht. Dieser Aufrauher mit starrem Nadelkranz gilt deshalb als sehr gefährliches Werkzeug, Er hat schon viele Verletzungen der damit Arbeitenden verursacht.
- Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Mängel dadurch, daß zwischen dem umlaufenden Träger und dem Nadelkranz ein elastisch wirkender Ring, beispielsweise aus Gummi o.dgl. angeordnet ist, der den Nadelkranz beim Gegendrücken des aufzurauhenden
Verbindet man nur den elastischen Ring-beispielsweise"" durch Verklebung o. dgl.-fest mit dem umlaufenden Werkzeugträger und schiebt man den Nadelkranz unter leichter Spannung auf den elastischen Zwischenring auf, ohne ihn damit zu verkleben, dann ist auch jede Unfallgefahr beseitigt. Bei Auftreten eines übernormalen Druckes auf den Nadelkranz rutscht dieser nämlich auf den elastischen Ring. Die bisher so gefürchteten Verletzungen sind damit ausgeschlossen.Werkstoffes oder Werkstückes zurückfedern oder nachgeben läßt, also weich und ausgleichend Wirkt und damit nicht mehr reißt* - Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt undlzwar zeigen : Fig. I eine Seitenansicht des Aufrauhwerkzeuges mit Teilschnitt durch den elastischen Zwischenring und den Nadelkranz,
Fig. 2 eine Stirnansicht hierzu.und - Der umlaufende Tragkörper besteht aus einem Befestigungschaft 1, der in bekannter Weise mit einem Bajonettverschluß zum Schnellwechsel versehen werden kann, einem Flansch 2 und einem Tragkegel 3. Auf dem Tragkegel 3 ist ein elastischer Zwischenring 4 aus Gummi oder einem ähnlichen Werkstoff aufgeschoben und beispielsweise durch Verklebung o. dgl. mit dem Tragkegel 3 fest verbunden. Die kegelige Ausbildung des Tragers 3 hat dabei den Zweck, eine bessere Federung zu gewährleisten.
- Auf den Aussenmantel des elastischen Zwischenringes 4 ist ein mit Aufrauhnadeln 5 bwesetzter nadelkranz 5,6 unter leichter Spannung aufgeschoben, bei der bevorzugten Ausführung der Erfindung aber nicht fest mit dem elastischen Zwischenring 4 verbunden.
Werkstückes bzw. Werkstoffes-vom elastischen Zwischenring 4 mitgenommen wird, wobei der Nadelkranz 5,6 bei Ausübung des normalen Druckes durch den darunterliegenden elastischen Zwischenring federnd wirkt.I Die Spannung ist dabei so gewählt, daß der Aufrauhkranz 5, 6 bei normaler Beanspruchung-also beim Anhalten des aufzurauhenden - Bei Auftreten eines anormalen Überdruckes, beispielsweise durch Unfall hervorgerufen, rutscht der Nadelkranz 5,6 auf dem elastischen Ring 3.
- Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte und beschriebene Ausführungsform nur ein Beispiel für die Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind im Rahmen der Erfindung noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich.
Claims (3)
1. Aufrauhwerkzeug, insbesondere für die Schuhbearbeitung, bestehend
aus einem umlaufenden Träger und einem daran angeordneten, Aufrauhnadeln tragenden
Kranz, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem umlaufenden Träger (3) und dem Aufrauhkranz
(5, 6) ein elastischer Zwischenring (4), beispielsweise aus Gummi o.dgl., angeordnet
ist.
2. Anfrauhwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
elastische Zwischenring (4) einerseits fest, z.B. durch Verklebung o.dgl., mit dem
umlaufenden Träger (3) verbunden ist, während andererseits der Aufrauhkranz (5,6)
unter leichter Spannung lose auf den elastischen Zwischenring aufgeschoben ist,
wobeidie Spannung derart bemessen ist, daß der Nadelkranz (5,6) beim normalen Gebrauch
des Aufrauhwerkzeuges durch den Zwischenring (4) mitgenommen wird, wohingegen er
bei anormaler Beanspruchung darauf gleitet.
3. Aufrauhwerkzeug nach Anspruch 1 und gegebenenfalls 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger (3) des elastischen Ringes (4) zum freien Ende hin
schwach konisch verjüngt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957F0012922 DE1746953U (de) | 1957-04-03 | 1957-04-03 | Aufrauhwerkzeug. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957F0012922 DE1746953U (de) | 1957-04-03 | 1957-04-03 | Aufrauhwerkzeug. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1746953U true DE1746953U (de) | 1957-06-13 |
Family
ID=32741515
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1957F0012922 Expired DE1746953U (de) | 1957-04-03 | 1957-04-03 | Aufrauhwerkzeug. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1746953U (de) |
-
1957
- 1957-04-03 DE DE1957F0012922 patent/DE1746953U/de not_active Expired
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