DE1746901U - Starres schiebedach fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents

Starres schiebedach fuer kraftfahrzeuge.

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DE1746901U
DE1746901U DEB29224U DEB0029224U DE1746901U DE 1746901 U DE1746901 U DE 1746901U DE B29224 U DEB29224 U DE B29224U DE B0029224 U DEB0029224 U DE B0029224U DE 1746901 U DE1746901 U DE 1746901U
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Germany
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roof
motor vehicles
rear end
rigid
headliner
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DEB29224U
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English (en)
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Wilhelm Baier KG
Original Assignee
Wilhelm Baier KG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

  • "Starres Schiebedach für Kraftfahrzeuge" Neben den Schiebedächern, bei denen sich eine Dachhaut beim Zurückschieben in Falten legt, sind auch starre Schiebedäeher bekannt geworden. Bei diesen Schiebedächer sitzt ein starrer Deckel in einer Dachluke und wird beim Öffnen nach rückwärts unter die feststehende hintere Dachhälfte geschoben. Der Verscluss solcher starren Schiebedächer erfolgt beispielsweise durch einen Handgriff, der beim Verdrehen eine oder mehrere in Fahrtrichtung innerhalb oder aussehalb des Deckels angeordnete Stangen vor oder zurückschiebt, wodurch eine Kurbel an einer oder mehreren Querschienen gedreht wird, und die Profilenden dieser Querschienen auf Stützflächen aufgeklemmt werden. Beim Drehen dieser Profilenden wird somit das hintere Ende des Schiebedeokels gehoben und gesenkt, so dass er beim Zurückschieben ohne weiteres unter das Dach gleiten kann. Ferner lässt sich mit diesen Profilenden das Dach in jeder Stellung festklemmen. Bei diesen Schiebedächern erhebt sich der sogenannte Dachhimmel bei gesohlos- !
    senem Schiebedach etwas über die Kante der seitlichen Dach-
    ï
    garnierung, so dass ein unschöner Rahmen entsteht, Es wurde bereits der Vorschlag gemacht, den Garnierungsrahmen des inneren Dachhimmels nur an der Vorderseite zu befestigen und das entgegengesetzte Ende in gewissen Grenzen beweglieh zu lassen. Bei dieser Ausführungsform schleift das hintere Ende des Garnierungsrahmens lose auf einem Teil der Führungsschiene des Schiebedeckels. Dabei treten Klappergeräusche auf und der Überzug des Garnierungsrahmens
    wird leicht beschädigt und durchgewetzt.
    I
    !
    Gemäss der Neuerung kann dieser Obelstand dadurch behoben wer- !
    den, dass man das hintere Ende des Schiebedeckels in Führung
    schienen führt, wodurch jegliche Möglichkeit des Auftretens
    t
    von Klappergeräuschen vollständig ausgeschaltet ist. Vorzug
    weise wird das hintere Ende zur Schonung des Himmelüberzugs mit einem Lederschuh geschützt. Um den Dachrahmenausschnitt noch stärker zum Verschwinden zu bringen, verdeckt man vorzugsweise die Stossfuge zwischen Wasserrinne und Dachhimmel mit einer Tuohschiene.
  • Die Zeichnungen zeigen in Fig. l eine Draufsicht auf das neuerungsgemässe starre Schiebedach ; Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Schiebedach nach Fig. 1 ; Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie C-D der Fig. 1, bei teilweise geöffnetem Dach ; Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie C-D der Fig. 1 bei geschlossenem Dach.
    I
    Nach Fig. 1 und 2 ist der Dachhimmel 1 am hinteren Ende in den
    Schienen 2 und 3, vorzugsweise mittels Lederschuhe 4 geführt, während er am vorderen Ende fest mit dem Schiebedeckel 5 verbunden ist. Er liegt auf einer Tuchsohiene 6 auf, so dass ein sauberer Übergang von Schiebedeckel zur Wasserrinne und zur feststehenden hinteren Dachfläche 7 (Fig. 4) entsteht. Die Abdichtung des hinteren Endes des Sohiebedeckels 5 erfolgt durch eine Gummidichtung o. dgl. 8, die bei geschlossenem Deckel gegen die Dachhaut 9 gedrückt wird.
  • Um bei zurückgeschobenem Deckel zu verhüten, dass zwischen dem Deckel 5 und der feststehenden hinteren Dachhaut 9 Fahrtwind in das Innere des Fahrzeuges gelangt, und den feststehenden Ilimmelstoff aufbläht, ist an der hinteren Querwasserrinne 10 ein aus elastischem Stoff bestehendes Profil 11 angebracht.
  • Schutzansprüche :

Claims (2)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1.) Starres Schiebedach mit innerem Dachhimmel, insbesondere für Kraftfahrzeuge, d a du r c h g e k e n n z e i c hn e t, dass der Garnierungsrahmen oder der Dachhimmel (l) wenigstens an seinem losen hinteren Ende in Führungsschienen (2, 3) geführt ist.
  2. 2.) Schiebedach nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet das das hintere Ende des Garnierungsrahmens oder des Dachhimmels durch einen Lederschuh o. dgl. geschützt ist.
    Schiebedach nach Anspruch 1 oder 2, g e k e n n z e i c h -n e t d u r c h eine die Stossfuge zwischen Wasserrinne und Dachhimmel abdeckende Tuchschiene (6).
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