DE1722012U - Niederschraubventil fuer groessere durchlaufquerschnitte. - Google Patents

Niederschraubventil fuer groessere durchlaufquerschnitte.

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DE1722012U
DE1722012U DE1956M0021025 DEM0021025U DE1722012U DE 1722012 U DE1722012 U DE 1722012U DE 1956M0021025 DE1956M0021025 DE 1956M0021025 DE M0021025 U DEM0021025 U DE M0021025U DE 1722012 U DE1722012 U DE 1722012U
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plastic
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valve disk
plate
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SEPPELFRICKE GEB GmbH
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47e 40/03 1722 012. Metallwerke Gebr. Seppelfridcc G.rv.h.H GelsenkirAcn. I g. MA, Nielenxhraubventi fur größere Dura.-lauf querschnitte. H. 2. 56. M ziwo. (T. 3; Z. 1)
PATENTANWALT RICHARD LiNDE
Forr-.cprooi-.sr: 2 2 3 3 7 2 Telegr.-Adresse: Patentberatar
BERLIN"W '8. "SCHLI ESSFAC H 1O4
A.9I1.50 l4. Februar 1956
Metallwerke Gebr. Seppe1frIcke GmbH., CVelsenkirchen
Niedorschraubventll fur grössere I>ur chlauf quer s chni 11 e
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kiederschraubventil für grössere Durchlaufquerschnitte, bei wölchön also der Ventilteller einen dem grösseren Durchlauf ques5 schnitt entsprechenden Durchmesser aufweist. Bisher wurden solche Ventilteller aus MetrIl hergestellt und mit einem Zapfen in der Bohrung der (lewinderauffe der Spindel durch einen nach innen umgebördelten Rand der Muffe gehalten. Mit dem Ketaliteller wurde eine Dichtungsscheibe verschraubt, die erfahrungsgemäss einer starken Abnutzung unterworfen war nnd deshalb häufig ausgewechselt werden musste. Neuerdings ist man bestrebt, diese besonderen Abdichtungsscheiben dadurch überflüssig zu machen, dass man den Ventilteller aus einem der neueren Kunststoffe heretelltj die geeignet sind, die Aufgabe d©r Abdichtung gegenüber dem Ventilsitz mit zu übernehmen. Diese Kunststoffe, wie z.B. ein thermoplastisches Polyamid o.dgl., sind widerstandsfähiger gegen Reibung und Druck und weisen deshalb eine längere Lebensdauer auf als die bisher en den Ventilteller angeschraubten Diehtungsscheiben. Das bedeutet, dass der 3etrieb nur selten zwecks Auswechslung der Ventilteller unterbrochen zu werden braucht. Da jedoch diese Ventilteller entsprechend dem
40/03 1722 012. Metallwerke Gebr. Seppelfricke G.m.b.H., GelsenkirAen. I g MAi -95g NieSersAraubventil für größere Du.*- laufquerschnitte. M. 2. 56. M 2102,-
grösseren PurchOaufquerschnitt des Ventils einen den Darchlatifquerschnitt übersteigenden Durchmesser aufweisen massen, hat eich eine Armierung des Tellers als notwendig erwiesen·
Haeh der Erfindung findet ale Armierung eine Metallkappe Verwendung, in die die Kunstatoffmasse unmittel· bar nine Inge epr it zt ist. Um dabei eine tmlösliche Verbindung zwischen dem Werkstoff der Kappe irnd der Kunststoffmasse herbeizuführen, erhält der Rand der Armierungskappe eine Ausz&hnung und eine solche Randhöhe, dass die 2khnspltzen den Presshohlraum der Sprit zform ura einen geringen Betrag übersteigen, so dass beim S chile ssen der Pressform der Presstempel nach, xalt Druck auf die Zahnspitzen einwirkt und diese peripheral verquetscht, um so einen unlöslichen Verband zwischen Kunststoffmasse einerseits und den Kappenrand zähnen sowie dem Kappenboden herbeizuführen, Die Armierungskappe kann aus irgend einem Werkstoff bestehen ■,, der harter ist als der Kunststoff teller und dessen Randzähne eine peripherale Verformung gestatten. In der OrÖBse ist die Kappe dem Hohlraum der Spritzform allseitig eng anzupassen.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung In
Figur 1 in einem senkrechten Querschnitt durch ein Durchgangsventil dargestellt.
Figur 2 zeigt im senkrechten Querschnitt die Gestaltung der Ärmierungskappe mit gezahntem Rand, wobei dessen Zahnspitzen bereits die peripherale Verformung zeigen^ die sie jedoch erst in der Spritzform beim Schlisssen derselben erhalten.
Die mit dem Handrad 2 fest verbundene Schraubspindel · 1 endet im- Innern des Wiederschraubventils 9 in einer GeYrindemuffe 5» deren zylindrische Ausbohrung Ij. »or Aufnahme des FührungsZapfens 5 äes Ventiltellers 6 dient. Der letztere wirkt mit dem Ventilsitz 8 zusammen, wenn das Ventil geschlossen 1st. Der Ventilteller 6 ist

Claims (1)

  1. 47g, 40/05. 1722012. Metdltrerke Gebr. Seppelfrickc G.m.b.H.. GelsenkircncB. | NiPe?crsthraubvCnti|4für größere Dur*-
    auf seiner Rückseite durch eine deckelartige Kappe 6a armiert, die mit Aus zahnungen 7 in di0 tfmfangsf lache des Kunststofftellers 6 eingebettet ist. Di© Spitzen der Auszahlungen 7 überstiegen ursprünglich um einen geringen Betrag die Höhe des Ventiltellers 6, um. beim Pressen der in. die Spritzform eingespritzten Kunststoff· maese von dem beweglichen Presstempel noch mit unter Druck gesetzt zu werden, sich dabei peripheral zu verformen und so einen unlöslichen Verband zwischen Kunststoffmasse und Kappe herbei zufuhren. Die peripherale Verformung der Ausdehnungen 1J bildet ein Kennzeichen der Erfindung, weil von dieser Verformung der sichere Verband zwischen Armierungskappe 6a und dem Ventilteller 6 mit abhängt.
    Eine seinem Kunststoff Charakter gemässe Gestaltung des TellerZapfens 5 bildet Gegenstand eines anderen Gebrauchsmusters, ΓΊβ Armierungskappe nach der Erfindung kann aber auch mit einem Metallzapfen versehen sein, der dann in bekannter Weise mit dem Rande der Schraubmuffe der Spindel gegen LängsverSchiebung so ver-L . bördelt wird, dass er doch frei drehbar bleibt.
    SGHÜT ZUSPRUCH
    Kiederechraubventil für grössere Durchlauf querschnitte mit einem Ventilteller aus einer widerstandsfähigen Kunststoffmasse, wie z.B. einem thermoplastischen Polyamid o.dgl., dadurch gekennzeichneta dass der aus Kunststoffmasse geformte Ventilteller (6) derart in eine Armierungskappe (6a) mit Bandaue zahnungen (7) eingebettet ist, dass die Randaus sahnungen (7) in die TJmfangsf lache des Ventiltellers (6) versenkt sind und darin mit peripheral verbreiterten 2ahnspitzen einen Verband zwischen Kappe (6a) und der Kunststoffmasse des Tellers (6) bilden.
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